Beiträge von keseburg
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Maulwurf bis Vieux Lyon haben wir es nicht ganz geschafft
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Sowieso 70plus würde ich sagen. Eine junge Dame an unserem Tisch war mit 29 die Jüngste, dann unsere Tochter mit 33 Jahren. Einige waren auch über 80 und nicht mehr so mobil.
Übers Wetter haben wir uns jeden Tag gefreut.
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Tosehama das große Sonnendeck war tatsächlich überwiegend nicht nutzbar, weil die Aufbauten wegen der niedrigen Brücken runtergeklappt werden musste. Vor der Brücke war aber nie gesperrt, da haben dann vielleicht 40 - 50 Leute bequem sitzen können
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uschisiggi Wasserspender gibt's es leider nicht. Aber vom Genuss aus dem Hahn wurde nicht abgeraten
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herzo1958 ich denke über Bilder nach. Wir sitzen wahrscheinlich wieder viel im Bus, da kann ich meine Reisetagebuch wohl auch hier führen

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Heute geht's mir dem TGV zurück nach Bremen bzw mit dem Eurostar nach London.
Fazit unserer Reise mit der MS Annabelle:
Kabine: ausreichend groß, bequeme Betten für alle, großzügiges Bad mit einigen Pflegeprodukten (3 in der Dusche plus Bodylotion und Handseife am Waschbecken), nur die Klimaanlage blies aufs dritte Bett. Gottseidank konnten wir den französischen Balkon nachts einen Spalt geöffnet lassen und es keine Mücken, die in die Kabine wollten. Der Kabinenservice war auch top.
Kulinarik: selten haben wir so lecker gegessen. Die Brotauswahl zum Frühstück war richtig gut. Jeden Tag eine andere Spezialität mit Ei extra und ebenso täglich eine andere Vitabowl. Dazu die üblichen Eierspeisen. Nur beim Käse hätte ich gerne mal etwas mehr französisches gehabt als Brie oder St. Albray.
Service: der ist noch ausbaufähig. Mal dauerte es sehr lange bis unsere Getränkewünsche etc aufgenommen wurden, dann kam die Suppe mal nicht, vor dem nächsten Gang war noch nicht abgeräumt. Da geht noch was.
Bar: umfassendes Angebot und aufmerksame Mitarbeitenden. Da klappte alles
Außenbereiche und Panoramadeck: beides haben wir ausgiebig genutzt. Die Sitzmöglichkeiten sind fast alle sehr bequem, Sonnenschutz ist während der Fahrt nicht vorhanden, Hauptsache man hat eine ausreichende Kopfbedeckung
Unterhaltung: können wir mal wieder nicht wirklich beurteilen. Das Konzert mit den jungen Gipsy Kings war super und mehr haben wir nicht genutzt.
Reiseleitung: Katharina hat alles und alle im Griff, die lässt sich durch nichts aus der Ruhe bringen. Die Organisation der Ausflüge waren von ihrer Seite aus super organisiert.
Ausflüge: wir hatten drei und alle waren Klasse. Preis-Leistung, wie immer bei Phoenix, okay.
Die Route: hat uns sehr gefallen, kleine pittoreske Örtchen und genug Zeit, sie zu erkunden. Avignon über Nacht war richtig gut. Bei Arles hatte ich im Vorfeld gedacht, da braucht man mehr Zeit, wenn man einen Ausflug macht und was vom Ort sehen möchte, aber am Ende hatten wir für beides genug Zeit.
Anreise mit dem TGV: sehr entspannt
Vorher und nachher Paris: hat für uns super gepasst. Ich hatte nicht gedacht, dass wir uns soviel anschauen können.
Das war's von meiner Seite, danke für die Begleitung.
In knapp zwei Wochen geht's dann wieder los. Nach der geotouristischen Reise nach Südengland im letzten Jahr, ist dieses Jahres Steinesammeln in Schottland dran. Da fällt die Posturlaubsdepression sicherlich kleiner aus. Wobei, haben Rentner*innen eigentlich Urlaub?
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Heute noch ein ganzer Tag in Paris nach einem überraschend gutem Frühstück im Hotel.
Wir machen weiter, wo wir gestern aufgehört hatten, am Place de la Concorde. Von dort weiter die Champs-Élysées bis zum Arc de Triomphe
Rüber zum Place du Trocadéro
Und dann zum Eiffelturm.
Wir haben Tickets bis zum Summit. Ziemlich gute Organisation vor Ort und pünktlich zu unserem Slot geht's auch schon hoch.
Es sind noch Zeit für einen Abstecher zum Père Lachaise. Jim Morrison schaffen wir noch.
Zurück Richtung Hotel und was zu Essen suchen. Es wird die Brasserie Comptoir Paradiso. Schwarzes Risotto ist doch schon ein bisschen französisch, oder?
Und ein französisches Bier bzw Panache dazu
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Wir sind einfach los Richtung Louvre. Unterwegs gibt's natürlich viel zu sehen
Dieses Mal sollten es dann doch die Eclair von Stohrer sein. Letzte Woche habe ich bei 5,80€ noch zurückgezuckt. Und sie sind wirklich sehr gut.
Dann zum Louvre und einmal mitten durch
Weiter durch Jardin des Tuileries und das erste Mal den Eiffelturm gesehen
Bis zum Place de la Concorde. Und überall Menschenmassen.
Und dann mit der Metro zum Restaurant unserer Wahl für heute, dem Georgia. Die gewählten Tortilllachips, Burger und Pizza waren richtig gut. Ein sehr gemütliches Lokal mit super Service
Und dann ging's zum Füßehochlegen zurück ins Hotel
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Die Abreise heute morgen war unspektakulär. Noch einmal gut frühstücken, dann die Kabine räumen und in der Panoramalounge chillen, bis es Zeit wird für den Aufbruch.
Wir reisen individuell ab und spätestens 10 Uhr ist fini. Bis zur T1 sind es hundert Meter, damit dann bis zum Bahnhof Part Dieu, Kostenpunkt 2,10€. Dann warten auf den Zug nach Paris. Der kommt pünktlich und 2 Stunden später sind wir in Paris am Gare de Lyon. Mit der Regionalbahn dann 2 Stationen bis Gare du Nord (2,55€). Kurzer Fußmarsch bis zum Hotel Modern Est. Wir können gleich einchecken und chillen kurz
Die Aussicht auf das Gare de l'Est. Übermorgen geht's von dort nach Hause
Unser Zimmer, klein und fein
Gleich geht's noch mal raus, der kleine Hunger hat angeklopft
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Greenhorn.ch den ein oder anderen Ziegenkäse hätte ich auch gerne mitgenommen. An Bord gab's tatsächlich keiner dieser kleinen Köstlichkeiten.
Die Aufenthalte in den kleinen Orten waren kurz, haben aber immer für einen guten Überblick gereicht. Sogar ein Getränk wäre drin gewesen, wenn denn die Lokale geöffnet haben.
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Kurz vor drei sind wir schon in Lyon. Das reicht für einen schönen Rundweg.
Gleich am Anleger fährt die T1 bis zu Les Halles Paul Bocuse. Da wollen wir zumindest mal reingucken. Ist schon nett, wenn man aber schon Mal in irgendeiner Markthalle von Barcelona war, dann ...
Anschließend noch ein kurzer Bummel durchs Westfield Center.
Weiter geht's mit der Metro zum Place Terreaux, da stehen reichlich alte imposante Gebäude.
Um die Ecke soll es eine Brasserie mit eigenem Bier geben. Leider gibt's dort nur noch die Mikrobrauerei und keinen Ausschank. Aber wir haben ja für die Not noch ein Bier im Kühlschrank an Bord.
Dann geht es mit der Metro zurück Richtung Schiff, von der Station Perrache dann noch ein Stück zu Fuß
Hier liegt auch noch ein Theaterschiff in Cachenähe
Feierabend, gepackt wir später
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Greenhorn.ch danke für den Hinweis. Noch mal drübergucken vorm Abschicken hilft. Ich hoffe, ich hab's verständlich geändert
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Gestern sind wir schon in Arles angekommen, aber der Band wegen, wollten wir auf einen abendlichen Stadtbummel verzichten.
Heute ging es zuerst mit dem Jeep in die Camargue. Und der ist sogar einigermaßen bequem. In unserem Sinne wir zu fünft, zwei Personen je Sitzreihe sind schon richtig gut. Jean Michel kann ausreichend deutsch, dazu zwei aus der Gruppe, die gut französisch können, passt gut.
Wir sehen Stiere aus der Camargue, die Hörner zeigen nach oben und sie sind immer schwarz. In der Arena werden Ringe auf jedes Horn eines Camargue-Stiers gesteckt, die die Kämpfer gegen ein Preisgeld von den Hörnern holen. Maximal 15 Minuten hatte er dafür Zeit, danach geht's für den Stier zurück auf die Weide. Da kommt höchstens der Spieler zu Schaden und die Stiere können ganz schön alt werden.
Die spanischen Stiere hingehen haben Hörner, die nach vorne zeigen und es gibt die in unterschiedlichen Fellfarben. Beim Kampf Torero gegen Stier, verliert der Stier in der Regel sein Leben. Mit ca. 6 Jahren haben sie das beste Alter für den einen Kampf erreicht.
Natürlich sehen wir auch reichlich weiße Camarguepferde, Flamingos, schwarze Ibisse, Seiden- und Kuhreiher, diverse Möwen, Greifvögel, Reis- und Weizenfelder sowie Obstplantagen. Die meisten Fotos sind allerdings auf der anderen Kamera
Wir laden und in Arles beim antiken Theater absetzen und bummeln noch durch Arles zurück zum Schiff
Um 14:30 legen wir ab und machen uns auf den Weg Richtung Lyon. Bis dahin legen wir noch zweimal an