Beiträge von keseburg
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Cobupu da kannst du von ausgehen.
Beim heutigen Abendessen fehlen noch die Ausflügler nach Brüssel und wir sind nach einer knappen Stunde mit unseren vier Gängen schon durch. Das dauert sonst deutlich länger, ist aber beides kein Problem für uns.
Die Gerichte waren wieder sehr gut abgeschmeckt. Meckern könnten wir nur über's Wetter.
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Cobupu Volumen habe ich noch genug, ist ja Europa.
Das ist unsere Kabine 332 auf den Oriondeck, im hinteren Teil des Schiffes. Über uns ist das Sonnendeck, von dem wir aber nichts mitbekommen haben. Bisher war auch nicht wirklich Wetter dafür. Das Fenster lässt sich öffnen und zur Seite schieben und bleibt auch nachts bei uns auf, ohne sich zu bewegen. Die Klimaanlage schalten wir dann aus.
Und das kleine Bad
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Seefahrer6168 danke für die Wünsche.
Hier überschlagen sich die Ereignisse. Zwischendurch hieß es, wir können um 15:00 schleusen und die Ausflüge nach Brüssel und Transfer fallen aus. Aber man konnte sich bis 13:45 die Beine vertreten. Kaum zurück, die nächste Ansage. Wegen des starken Windes, den wir bei unserem Spaziergang schon gespürt haben, können wir nicht auf die Schelde und bleiben hier bis 22:00 liegen. Ausflug und Transfer finden wieder statt und wir haben auch genug Zeit für Antwerpen. Jetzt noch einen kleinen Imbiss und dann wird es womöglich nachher noch was mit einem frischgezapften belgischen Bier.
Cobupu was möchtest du denn gerne wissen? Das Schiff ist relativ neu und sehr angenehm eingerichtet. Es gibt zwei Bedienrestaurants, eines oben mit bodentiefen Fenstern, eines unten nur mit Oberlichtern. Auf dieser Reise hat jeder einen festen Tisch, dieses Mal, ohne mein Zutun, für uns im oberen Restaurant.
Mittag- und Abendessen werden am Tisch serviert. Die abendliche Speisekarte habe ich das ein oder andere mal schon eingestellt. Zum Mittagessen kann ich nichts sagen, wir haben uns ab und zu was vom kleinen Buffet in der Lounge geholt, meistens waren wir aber über Mittag unterwegs. Die Zeiten variieren je nach Ausflugsangebot. Mittags sind die nämlich immer zurück oder beginnen danach.
Gegen vier ist Kaffeezeit in der Lounge mit einen kleinen Angebot. Irgendwann gibt es auch noch eine Bouillon und am späten Abend einen kleinen Snack.
Wenn das Wetter es zulässt, kann man auf dem Oberdeck schön draußen sitzen oder in einen kleinen Whirlpool abhängen.
Insgesamt steht vier Fahrräder mit tiefen Einstieg zur Verfügung. Die kosten nichts und können an der Rezeption reserviert werden. Wir waren auf dieser Reise die einzigen. Das Rad hat einen Korb und wird mit Helm ausgegeben.
Weitere Fragen beantworte ich gerne und versuche auch Fotos zu liefern
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Heute sollten wir in Antwerpen ganz zentral anlegen. Ich hatte mir schon einen Plan vorab besorgt und eine ungefähren Rundgang ausgeguckt.
Wir lagen noch im Bett um kurz nach sieben, als der Kreuzfahrtdirektor Uli und mitteilte, dass wir zwar festgemacht seien, aber nicht in Antwerpen sondern bei der Schleuse Terneuzen. Zwei Schiffe Seiten zusammengestoßen und wir kämen nicht weiter. Es kann aber auch zuviel Wind der Grund sein. Auf jeden Fall schüttet es draußen teilweise wie aus Eimern.
Die Ausflüge nach Antwerpen und Brüssel finden aber statt. Wer beide machen wollte, müsse sich aber für einen entscheiden. Für den privaten Landgang Antwerpen gibt es nach dem Mittagessen einen kostenlosen Transfer. Bis dahin wird das Wetter anscheinend besser
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Zwischendurch hat es so ekelig geregnet, da haben wir bei einer belgischen Waffel Zuflucht gesucht
Um sieben waren wir wieder an Bord. Das Abendessen wurde kurze Zeit später serviert.
Zwischendurch schien die Sonne malerisch auf die metallischen Speicher in Hafen
Die Huft vom Lamm war ausgezeichnet. Bisher waren alle Speisen sehr gut gewürzt.
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Gent haben wir dann auch irgendwann erreicht. Wir liegen am Rigakai etwas außerhalb. 40 Minuten sind es zu Fuß in die Innenstadt. Und die wollte ich doch so gerne sehen uschisiggi
Ein Shuttle fuhr um 09:45 hin und um 11:15 wieder zurück, das war uns zu wenig. Also habe ich wieder nach den Fahrrädern gefragt. Zehn Minuten später standen sie draußen und eine Viertel Stunde später hingen die Räder an der Festung ab und wir machen einen Stadtrundgang
Ein wirklich hübscher Ort, auch bei regnerischem Wetter
Zum Abschluss noch eine Portion der berühmten belgischen Fritten für uns gemeinsam. Um kurz vor eins waren wir wieder an Bord
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Bis zum Abendessen konnten wir die Landschaft und Dordrecht vorbeiziehen sehen.
Beim Abendessen fehlten unsere Tischnachbarn noch, die warteten in Willemstad auf uns. Ein halbes Stunde später als geplant waren wir dann dort. Die Gruppe war informiert, dass sich die Abfahrt wegen zweier Gäste in Rotterdam verzögert hatte und konnten die Zeit im warmen Bus verbringen. Zumindest die beiden von unserem Tisch wussten sofort, wer gemeint war.
Ich könnte mich nicht zwischen Ente und Hecht entscheiden, musste ich aber auch nicht

Das Essen war wieder sehr gut und der heutige Hauswein mundete auch. Danach waren wir zu kaputt für irgendwas und sind schnell auf der Kabine verschwunden.
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In Delft suchen wir uns schönes Cafe und machen eine kurze Pause.
Was macht ihr, wenn euch eine unbekannte Nummer mit ausländischer Vorwahl angerufen hat. Ich hab's ignoriert.
Wir machen uns irgendwann aus den Rückweg, der etwas länger ist und uns über Schiedam zurück nach Rotterdam führt. Der Wirt von Café hat uns den Weg auch empfohlen. Unterwegs meldet sich mein Mann, weil sich die MS Alina bei ihm gemeldet hat. Mein privates Telefon war für alle Fälle im Rucksack vorm Regen geschützt und ich habe mir dem Firmentelefon navigiert, das ist spritzwassergeschützt. Die Nummer kannte er auch nicht, aber eine holländischer Vorwahl ... Da ist er dann doch rangegangen.
Lange Rede, kurzer Sinn. Die Abfahrtszeit würde auf 16:30 vorverlegt und wir mögen bitte rechtzeitig zurück sein. Inzwischen war es kurz vor vier und Rotterdam für uns noch nicht in Sicht. Ich habe mich dann beim Kreuzfahrtdirektor gemeldet und mitgeteilt, dass wir unser bestes geben, wir es aber auf jeden Fall nicht pünktlich schaffen werden. Hauptsache wir kommen heil an und sie würden warten. Wir könnten ja nichts für die spontane Planänderung.
Und dann sind wir aber ordentlich in die Pedale getreten. Natürlich wieder Gegenwind, rote Ampeln und Umleitungen. Kurz nach fünf waren wir wieder am Schiff, fix und fertig, aber glücklich. Mein Mann hatte zwischendurch noch gefragt, ob ich per Marinetraffic die Positionsdaten des Schiffes im Blick hätte. Besser nicht, wer will sehen, dass das Schiff sich bewegt
die Anrufe von Schiff habe ich auch ignoriert, das ginge alles von der Fahrzeit an.Wir hatten noch einen Matrosen zuviel an Bord, der musste noch schnell das Schiff wechseln, bevor es weiterging Richtung Willemstad. Dort würden um 19:30 die Ausflügler aus Den Haag an Bord kommen, wahrscheinlich aber etwas später wegen unserer Verspätung.
Jetzt erst einmal Duschen, was gar nicht so einfach war
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Das Wetter bleibt uns auch in Rotterdam treu, es soll wieder den ganzen Tag regnen. Wir haben trotzdem Fahrräder geordert und gucken was kommt. Ich habe eine Route nach Delft und zurück geplant, zusammen ca. 48 km. Und zur Not kehren wir um. Alle Mann an Bord ist 19:15.
Der Weg geht zuerst zum alten Hafen mit den Kubushäusern und dem Markt.
Eigentlich blöd, aber der Rucksack ist jetzt schon voll mit Trockenfrüchten, Pindabaas und Salami.
Dann geht's fast immer geradeaus am Kanal nach Delft. Natürlich mit Gegenwind. Aber es hat fast gar nicht geregnet.
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Der zweite Tag in Amsterdam steht unter dem Motto Dauerregen. Also den Regenmantel raus und los. Im Netz habe ich die Empfehlung gefunden, eine Stadtrundfahrt mit der Linie 2 zu machen. Zur Linie 26 müssen wir zuerst, die hält bei Musicgebouw nicht weit weg. Eine Station ist’s bis zur Centraalstation und dort wartet die Linie 2 auf uns. Anfangs ist es noch sehr voll und vor allen Dingen ungewohnt, denn keiner trägt eine Maske und wir wollen doch nicht als deutsche Touristinnen auffallen. Das gelingt nicht ganz, den ab der Endhaltestelle kriegen wir nicht mit, dass man da auch aussteigen muss. Vorbei fährt die 2 ab diversen Museen und weiter durch die Innenstadt. Wir haben uns eine Tageskarte für 8,50€ gekauft und hatten bei schöneren Wetter zwischendurch einen Abstecher gemacht.
Von der Endhaltestelle ging es Richtung Markt in der Albert Cuyp Straße. Viel war wegen des Wetters nicht aufgebaut, aber es gab Käse.
Weiter ging es zum Waterlooplein Markt. Das ist eine Ansammlung von verschiedenen Essensständen in einem historischen Gebäude und sehr gut besucht. Theoretisch gibt es dort auch weitere Geschäfte, die meisten waren zu.
In einen anderen historischen Gebäude in der Innenstadt befindet sich die Mall Magna Plaza. Ein Viertel der Räumlichkeiten sind mir belegt.
Unser Bierkneipe von gestern macht erst um 16:00 auf, also mussten wir uns noch die Zeit mit einen Bummel durch die Innenstadt und Pfannkuchen Vertreiben.
Zum Abschluss dann im elften Gebot noch ein Walhalla Mist für mich und eine Blonde de Namur für meine Mutter sowie zwei Empfehlungen vom Wirt für Rotterdam, eine kleine Brauerei und ein Café.
Das Abendessen war wieder recht lecker
Und zum Abschluss eine Runde Bingo.
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Nach einem kleinen Mittagessen in der Lounge mit Backfisch ging es zum Keukenhof.
Begleitet wurden wir von Linda, die uns während der Fahrt sehr gut unterhalten hat. Die Außenanlagen haben mir richtig gut gefallen. Der Parkplatz war sehr voll, aber im Park ging's dann.
Nach dem Abendessen musste das Schiff an einen anderen Anleger umziehen. Auf der Fahrt könnten wir einen Blick auf die Aussichtsplattform von A'dam werfen. Ganz oben gibt es für besonders Wagemutige eine Schaukel. Nichts für mich

Angeblich liegen wir auch so nah an der Innenstadt, wir vorher. Wir wollen uns dann auch noch Amsterdam bei Nacht gönnen und irgendwo noch ein leckker Bier trinken.
Es war zu Fuß doch ein bisschen weiter und auch noch recht einsam. Aber wir waren mit einem Schirm bewaffnet und haben uns nichts anmerken lassen.
Im elften Gebot haben wir noch die eine oder andere Spezialität genossen.
Unter anderem ein Sour Surfer, eher ein Smoothie als ein Bier
Um halb zwölf waren wir wieder zurück und wurden schon vermisst. Es sei doch schon ein bisschen gefährlich in Amsterdam. Die rauchen so Dinge ... Wir haben uns auf jeden Fall den ganzen Abend wohlgefühlt.
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Gestern hatten wir den ganzen Tag Zeit für Amsterdam. Nach dem Frühstück haben wir unsere Fahrräder in Empfang genommen. Meine musste ich noch einmal tauschen, das Vorderrad hatte entweder ein Ei oder war nicht richtig eingebaut. Es wackelt jedenfalls beim fahren wie ein Lämmerschwanz.
Dann ging es aber los, vorbei an Grachten, Brücken und schönen Häusern bei Sonnenschein.
Beim ersten Schneeschauer haben wir in einem netten Café ein Päuschen gemacht.
Der ging aber schnell vorbei, war aber nicht einzige an diesem Tag.
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Zum Frühstück gibt es einen Teil vom Buffet, z.B. Brot, Brötchen, Kleingebäck, Cerealien, Speck, Rühreier, gekochte Eier und Obst. Der Kaffee kommt an den Tisch, ebenso ein Teller Aufschnitt und Käse, das geht manch einem nicht schnell genug.
Alles andere findet sich auf der Karte.
Mit reicht ja Haferbrei und ein Apfel
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