Beiträge von Soukousa
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wir sind am 22.02.2018 in Sydney eingeschifft und haben somit eure 2te Teilstecke mitgemacht.
Hallo @Merlin
ich hatte schon überlegt, ob wir uns an Bord mal begegnet sind, z.B. beim Essen oder so?

Wenn (also falls ich je...
) beim zweiten Reiseabschnitt angekommen bin, würde ich mich über Ergänzungen Deinerseits sehr freuen! Jeder erlebt es ja doch ein wenig anders, nicht wahr?LG
Elisabeth -
Fandet ihr die Filmaufnahmen für VnM störend oder haben sich dies in den allgemeinen Ablauf integriert?
Hallo Kerstin,
also wir fanden die Filmerei überhaupt nicht störend, weil wir gar nicht eingeschränkt wurden. Es wurden also keine Bereiche gesperrt o.ä. Im Tagesprogramm war immer vermerkt, bei welcher Aktivität gefilmt werden wird, und dann konnte man selbst entscheiden, ob man hingeht oder nicht.
Und vor allem beim 2. Abschnitt waren sowohl die Filmleute als auch die Protagonisten nett und lustig.
ich fand es also eher spannend...LG
Elisabeth -
Reisetagebuch Seetag mit Äquatortaufe 08.02.2018:
Wir dürfen einen weiteren „anstrengenden“ Seetag genießen. Ach, ich liebe diese Art Anstrengung…!

DAS Hauptevent ist heute die Äquatortaufe, die heute um 11 Uhr feierlich an der Kopernikusbar begangen wird (obwohl wir den Äquator erst morgen Abend überqueren werden!).
Morgens sieht das Wetter noch so aus und,nein, es ist nicht auf der Nordsee!:
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Aber im Laufe des Vormittags verzieht sich der Regen, doch es bleibt schwülwarm.
Mit viel TamTam und Geschepper kommt Neptun mit seinem Gefolge auf das Deck und schließlich erhält der Kapitän den Schlüssel zu seinem Reich. Eine lustige Sache!
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Dann folgt die eigentliche Taufe, bei der die Täuflinge einen Fisch küssen müssen, verschiedenfarbige Pampe in die Haare geschmiert bekommen, Wodka in den Mund gespritzt bekommen, ein Windbeutel mit Senf gegessen werden muss und dann mit großem Juchhe in den kleinen Pool springen müssen. (Dieser wird anschließend abgelassen, gereinigt und neu gefüllt, so dass er erst ab morgen wieder genutzt werden kann).
Das Filmteam von VnM ist natürlich immer mittenmang dabei, und nun sehen wir auch mal alle Protagonisten dieser Staffel samt Küchenpraktikantin und Schreinerpraktikant.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Auch Zauberer Kalibo muss sich der Taufe unterziehen obwohl er sicher schon öfter den Äquator überquert hat.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Wir beobachten das ganze Spektakel aus sicherer Entfernung von Deck 9 aus und haben unseren Spaß daran. Da heute auch Weiberfastnacht ist, wird Karnevalsmusik gespielt. Na, das kann ja noch heiter werden...
Wir drücken uns also erfolgreich vor der Zeremonie, finden trotzdem am nächsten Morgen unsere Urkunden in der Kabine.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Übrigens erhält man bei Phoenix für alle möglichen Ereignisse eine Urkunde, und wir sind mit jeweils 2 Äquatortaufscheinen und je einer Urkunde über das erfolgreiche Überschreiten der Datumsgrenze nach Hause gekommen. Schnickschnack? Vielleicht… aber wir haben Spaß an so etwas.

Ansonsten lassen wir es heute ruhig angehen, denn wir wollen fit sein für die Molukken!
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Noch eine Frage. Hast Du Informationen darüber, wie viel Prozent der Gäste an Bord die Weltreise komplett gebucht hatten ? War das deutlich mehr als die Hälfte oder waren die Teilstrecken-Gäste (so wie Ihr) die Mehrheit ?
Hallo @MLCKalawy
so furchtbar viel Weltreisende waren es gar nicht. Wenn ich mich recht erinnere, machen ca 130 Leute die ganze Weltreise mit von ca 1100 Paxen auf dem ersten Teilabschnitt (Hongkong - Sydney) und ca 950 auf dem zweiten Teilabschnitt (Sydney - Acapulco).
Bei den Weltreisenden waren alle möglichen Typen vertreten, darunter recht viele Alleinreisende (meistens verwitwet). Manche waren ausgesprochen nett, und manche waren vom Schlag "Wir sind etwas Besseres und uns gehört das Schiff"...LG
Elisabeth -
Reisetagebuch auf See 07.02.2018:
Wie schön, ein Seetag!
Wir wachen wie eigentlich immer recht früh auf. Das Wetter ist sehr schön, und es ist warm. Morgens sicher schon 26° C.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Wir finden es sehr angenehm, dass es auf dem Fernseher nicht nur die üblichen Routenkarten und die Bugkamera zu sehen gibt, sondern dass auch immer eine aktuelle Wetterkarte eingeblendet wird.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Beim Frühstück im Restaurant Artania landen wir nicht bei „unserem“ Kellner sondern bei einem anderen, der von uns noch kein Trinkgeld bekommen hatte und entsprechend etwas weniger freundlich ist. Eigentlich schade, wenn man das so merkt... Der Service ist heute überhaupt etwas schleppend. Cle bekommt nicht das Angebot des Tages - Ham and Eggs - sondern ein normales Rührei, und es läuft nicht so wie gewohnt. Auch unsere neue Kabinenfee Rosel, die seit Manila für uns zuständig ist, muss wohl noch etwas üben. Immer wieder fehlt mal dies und mal jenes, vor allem mit der korrekten Auslieferung frischer Handtücher hat sie Schwierigkeiten. Heute kommt sie erst gegen 13 Uhr zum Kabinenservice, und wir müssen in der Zeit draußen warten. Hnn...

Wie viele andere auch müssen wir mal wieder Wäsche waschen. Der Waschsalon ist zum Glück schräg gegenüber, so dass wir es nicht weit haben. Sehr praktische Einrichtung. Und auch sehr gesellig... Man trifft immer wieder andere Gäste, manche bügeln, andere füllen Waschmaschine oder Trockner. Es herrscht geschäftiges Treiben.
Am Nachmittag gibt es zur Kaffeestunde eine Eisbar in der Kopernikusbar - äußerst lecker. Mit diversen Zutaten kann man sich sein Eis verschönern, und ich beobachte fasziniert, wie sich mancher den Grand Marnier literweise über das Eis kippt. Tja, wenn es Alk umsonst gibt, ist kein Halten mehr...
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Heute probieren wir mal den Pool aus. Das Wasser ist sehr warm, und der Pool ist recht voll, so dass an Schwimmen nicht zu denken ist, aber das Bad ist trotzdem erfrischend.
Auch die Happy Hour (17.30 bis 19.00, alle Cocktails und Longdrinks zum halben Preis) wird heute erstmals genutzt. An unserer Lieblingsbar, der Phoenix-Bar ganz hinten an Deck 4 genießen wir ein Aperölchen Spritzchen bei einem wunderbaren Sonnenuntergang. Ein echter sundowner also...
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Nach dem Abendessen machen wir noch eine Runde auf dem Promenadendeck, trinken eine Cola und verschwinden auf der Kabine. Seetage können ja sooo anstrengend sein…
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letthesunshine schrieb:
Soukousa schrieb:
Wir erfahren, dass es pro Weltreise ca 1 bis 2 Tote gibt,Oh Mann, dass ist aber eine Menge. Das hätte ich nun wirklich nicht gedacht
Sorry, klingt makaber. Aber ich hätte mit mehr gerechnet. Das Durchschnittsalter der Pax. auf den Phoenix Schiffen liegt sicherlich jenseits von 65 Jahren. Und mal ehrlich, auf einer mehr als 100 tägigen Weltreise können die unterschiedlichen Belastungen (Klima, Temperaturen, Klimaanlagen, Ausflüge mit körperlichen Anstrengungen etc.) schon überdurchschnittlich belastend sein.
Da hast Du recht @MLCKalawy, so eine Reise ist wirklich anstrengend.
Auch auf unserem Teilabschnitt Südsee gab es einen Todesfall zu beklagen (sogar "nur" 63 Jahre alt). So etwas spricht sich ja schnell rum auf dem Schiff.
Das hat die Stimmung gedrückt, andererseits hat das noch einmal vor Augen geführt, dass das Leben und die Gesundheit keine Selbstverständlichkeiten sind und dass man jeden Tag genießen sollte.LG
Elisabeth -
Ja, die Philippinen haben uns auch besonders gut gefallen, liebe Angela @Isuledda99 und liebe Siegrid @uschisiggi! Ist auf jeden Fall ein lohnendes Reiseziel!
Liebe Susanne @Susi66, wir durften in der Tat die Schwimmwesten nicht ausziehen - warum auch immer...
Das hat den Aufstieg noch mal um einiges schwieriger gemacht. Wir haben es mit Fassung genommen und nennen so etwas bei uns immer "Alltagssport".
LG
Elisabeth -
Reisetagebuch Coron/Philippinen 06.02.2018:
Während des Frühstücks gegen 9.00 Uhr legen wir in Coron an, drittgrößte der Calamian-Inseln, die wiederum zu den Palawan-Inseln im Westen der Philippinen gehört.
Wir sehen am Ufer Pfahlbauten, die Hähne krähen, alles wirkt friedlich und beschaulich, ganz anders als in der Großstadt Manila.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Auch heute werden wir von einer Musikkapelle begrüßt. Man freut sich über jedes Kreuzfahrtschiff mit Devisen bringenden Touristen. Wir erfahren später, dass pro Jahr etwa 15 Kreuzfahrtschiffe anlegen und wir das dritte in diesem Jahr sind.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Bei der Morgenansage informiert die Kreuzfahrtdirektorin, dass ein Landausflug wegen schlechter Wetterbedingungen ausfallen muss und die Möglichkeit besteht, auf den Ausflug „Corons Inselwelt“ umzubuchen. Das ist auch unser Landausflug, und die Teilnehmerzahl erhöht sich durch die Umbuchungen sprunghaft, so dass sich alles etwas verzögert.
Eigentlich ist das mit den Ausflügen ansonsten recht gut geregelt. Man findet sich in der Atlantik Show Lounge ein und wird dann nach Ansage reihenweise zu den Bussen gebracht. Heute ist Rainer Groeber der Verteiler, und als er die Mückenplage in Coron erwähnt, folgt ein allgemeines Gerenne.
Viele holen sich ihr Autan oder Anti-Brumm aus der Kabine und fangen dann noch in der Atlantik Show Lounge an, sich einzunebeln.
Der Duft ist unbeschreiblich, und irgendwann spricht Rainer ein Machtwort.
Wir verzichten auf den Gang in die Kabine, weil wir keine Zeit mit Suchen nach Anti-Brumm vergeuden wollen. Unterwegs sehen wir auch keine einzige Mücke. (Umso erstaunter bin ich abends, als ich am Körper 5 dicke, juckende Quaddeln entdecke. Cle blieb natürlich mal wieder verschont...
)
Nach einer guten halben Stunde warten ist es schließlich auch für uns so weit. Unser Ausflug startet. Unser Grüppchen besteht aus 12 Leuten, und wir werden zu einem Auslegerboot gebracht. Nachdem wir vorschriftsmäßig unsere Rettungswesten angelegt hatten, werden wir von einem freundlichen jungen Mann begrüßt, der sich als unser heutiger Guide vorstellt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Als es losgehen soll, merken wir schon, dass es Schwierigkeiten mit dem Boot gibt. Eine Leine hat sich in der Schraube verfangen und muss erst mühsam von einigen Jungs gelöst werden. Der Kapitän wirkt ziemlich verzweifelt, lässt den Motor aufheulen und tuckert los. Aber schon nach einigen Metern tut es einen mächtigen Rumms, der Motor bleibt stehen, und wir sitzen mit dem Boot auf Steinen auf.
Es stellt sich heraus, dass die Schraube abgefallen ist durch die Steine. Als ein Bootsjunge sie in 10 Metern Entfernung findet, ist sie völlig verbogen. Kurzum, mit diesem Boot kann heute kein Ausflug mehr gefahren werden. Doch unser pfiffiger Guide organisiert mittels Handy bald Ersatz. Ein anderes Boot, die „Aphrodite“ kommt heran, und wir müssen „one by one“ von einem Boot ins andere übersteigen. Eine mächtig kippelige Angelegenheit. Ich bin froh, als ich wieder sitze und es endlich weiter geht. Zum Glück haben wir eine äußerst nette Gruppe erwischt. Alle tragen die Verzögerung mit Fassung und sind bester Stimmung. Im Gegenteil, der abenteuerliche Start wird mit Humor genommen. „Dann haben wir etwas zu erzählen...“ Kein Nörgler dabei! Wunderbar!
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Erstes Ziel ist eine Lagune, von der wir über 300 Treppenstufen zum Kayangan Lake laufen. Das ist mächtig anstrengend, weil die Stufen unterschiedlich hoch sind und zum Teil ausgewaschen und holperig. Für Gehbehinderte ist das sicher nichts.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Aber wir schaffen den Weg und bewundern den schönen See mit seinem klaren Wasser, in dem wir auch einige kleine Fische sehen. Auf das Baden verzichten wir. Es wäre zu mühsam, mit den nassen Klamotten und fehlenden Umziehmöglichkeiten.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Also wird der anstrengende Weg zurück zum Schiff bewältigt, und weiter geht’s. Wir halten an einigen schönen Stränden, die aber so klein sind, dass man kaum schwimmen kann, weil überall die Auslegerboote den Platz einnehmen. Nass werden wir trotzdem, denn man kann nur über eine wackelige Leiter vom Boot steigen und muss durch das warme, türkisfarbene Wasser ans Ufer waten.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Eigentlich sehr schön, aber es ist sehr, sehr voll. Ob das immer so ist oder nur heute, weil sämtliche Landausflüge halt unsere Tour machen, wissen wir nicht. Neben den Kreuzfahrern gibt es auch noch etliche „normale“ Touristen. An einem Strand ist ein Lunch Buffet aufgebaut, bestehend aus Reis, Fisch, Fleischspießen, Schalentieren, Tomaten und Gurken.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Die Tische sind alle belegt, so dass wir uns auf einen Stein setzen und die Teller auf den Knien balancieren. Hier hören wir von einigen Reisenden nörgelnde Kritik, aber nicht von unserer Gruppe. Wir haben weiter unseren Spaß.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Anschließend geht es weiter zum Coral Garden zum Schnorcheln. Auch hier ist der Einstieg ins Wasser wieder so mühsam, dass ich darauf verzichte. Für das erste mal schnorcheln werde ich mir ein etwas leichteres Gelände suchen. Aber Cle geht ins Wasser und erzählt später, dass die Strömung ziemlich stark war, so dass ich froh bin, im Boot geblieben zu sein. Die Schnorchler erzählen von bunten Fischen, Schildkröten und sogar einer Moräne. Nun gut... vielleicht nächstes Mal auch für mich.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Nach einem weiteren Badestopp kehren wir gegen 18.00 in den Hafen zurück und lassen uns auf der Artania den Begrüßungssekt schmecken. (Dieser wird gereicht, wenn man von Ganztagsausflügen zurückkommt. Schicke Sache…!
)Trotz aller Widrigkeiten war es ein schöner Tag, doch wir freuen uns, dass nun zwei Seetage kommen zur Erholung.
Beim Abendessen besuchen wir endlich mal eine Show. Zauberer Kalibo ist an Bord, bekannt durch VnM. Das können wir uns natürlich nicht entgehen lassen. Die Show ist wirklich ausgesprochen gut! Und er kommt genauso rüber, wie man ihn im Fernsehen schon gesehen hat.
Nach der Show buchen wir noch die Fahrräder in Cairns, und dann ist auch dieser schöne Tag schon wieder zu Ende. -
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Reisetagebuch Manila 05.02.2018:
Das Tagesprogramm entnehmen wir, dass unser gebuchter Ausflug (Stadtrundfahrt Manila) erst am Nachmittag stattfinden wird. Also gehen wir relativ früh zum Frühstück. Und dann packen wir „das kleine Gepäck“, also den Rucksack, mit Foto, Filmkamera und etwas Wasser und stürzen uns in das Leben von Manila.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Auf der Pier werden Vorbereitungen getroffen für den Empfang der Crew-Angehörigen. Es ist ein großes Zelt aufgebaut, und es schwirren schon viele Angehörige herum. Eine Musikkapelle macht ordentlich Musik mit Bambus-Instrumenten und auch „normalem“ Tschingderassabumm.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Wir werden ausgesprochen freundlich empfangen. Zur Begrüßung wird jedem Gast eine bunte Holzperlenkette um den Hals gehängt.
Der Weg aus dem Hafen in die Stadt geht durch mehrere Durchlässe, und jedes Mal wird es etwas hektischer und bunter. Schließlich sind wir draußen.
Vorne an einer Kreuzung stehen wir vor einer enorm breiten hektischen Straße, in der die Autos, Jeepneys, Busse chaotisch strömen. Keine Fahrräder, wenig Mopeds, ab und zu Handkarren, Fahrradrikschas oder selten eine Pferdekutsche für Touristen.Allgegenwärtig die Jeepneys:
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Nach intensiver Beratung wagen wir ein Kreuzen der Straße und kommen heil auf der anderen Seite an. Hier kommen uns die Erfahrungen aus Saigon zugute!

Wir gehen zunächst zum Rizal-Park, einer Gedenkstätte für philippinische Nationalhelden. Hier kommen wir zwar heute Nachmittag auch im Rahmen der Stadtrundfahrt noch einmal her, aber dann wird keine Zeit sein Caches zu suchen. Hm, sieht alles geschlossen und verrammelt aus. Dann erreichen wir aber doch den offenen Bereich, in dem der erste Cache angegeben ist. Eine Statue ist zu untersuchen.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Anschließend geht es in die historische Altstadt Intramuros.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Man sieht den Steinen das Alter an, spanische Zeit, etwas tropisch-moderig-schwärzlich. Einige Blocks sind wohl vom Krieg her kaputt oder verfallen, aber viele Häuser sind ehrwürdig und sehr alt.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Als wir dann an der Stadtmauer soweit unsere Cache-Besorgungen gemacht hatten, müssen wir auf dem Rückweg zum Schiff erst nochmal einen heftigen Umweg machen, weil vor den Mauern ein Golfplatz angelegt war! Der sei von den Amerikanern auf dem zugeschütteten Burggraben angelegt worden hören wir später bei der Stadtrundfahrt...
Einige mal betteln uns Kinder an, aber überwiegend sind die Leute freundlich, lächeln uns an, grüßen. Auch die Touranbieter bleiben freundlich, als wir ihre Angebote bedauernd ablehnen.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Auf dem Weg zum Hafen werden wir von einem jungen Filipino angesprochen. Ob wir zu dem Cruiseship gehören? Wo es als nächstes hingeht? Er selbst arbeite auf der Norwegian Jewel und habe gerade Urlaub. Demnächst gehe es wieder los Richtung Neuseeland. Dann sei er wieder 5 Monate unterwegs. Vielleicht treffe man sich ja mal an Bord irgendwo...
Bis Mittag wird dann auf dem Schiff wieder etwas relaxt, Wäsche gewaschen, gelesen. Die Angehörigen der Crew sind in Scharen draußen auf der Pier, bei dem Festzelt ist Partystimmung. Alle machen einen sehr fröhlichen Eindruck. Phoenix hat sich für seine Crew ordentlich ins Zeug gelegt!
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Wimmelbild - finde den Käpten!:
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Und auch auf dem Schiff sind Besucher, die sich das Schiff ansehen. Und viele Crews stellen ihre Familie und Kinder den Fahrgästen vor und präsentieren stolz ihre Leute. Das ist sehr anrührend.
Das Mittagessen nehmen wir heute erstmals im Lido Restaurant ein, weil wir uns etwas sputen müssen, denn um 13.15 startet unser gebuchter Ausflug, die Stadtrundfahrt. Die Reiseleiterin in unserem Bus ist ausgesprochen freundlich und guter Stimmung und kann sich kaum bremsen beim Erzählen, so dass Isabella vom Phönix-Team mit dem Übersetzen kaum nachkommt.
Unser Bus fährt mit 3 anderen Bussen los und wird mit mehreren Polizei-Motorrädern durch den dichten Verkehr geleitet. Das läuft wie bei einer Diplomaten-Eskorte ab, die Blaulicht-Jungs scheuchen alle anderen zur Seite, machen rote Ampeln frei und schaffen engste Durchfahrten. Beeindruckend, wie auch schon kleine Handbewegungen und zornige Blicke die anderen Leute zur Seite scheuchen. Wahrscheinlich gibt es ordentlich was auf die Mütze, wenn man denen in die Quere kommt. So kommen wir wie die Feuerwehr vorwärts.Beim ersten Stop am amerikanischen Friedhof gibt es kurz Zank: Phönix wollte diesen Halt auslassen, aber das hat wohl die letzte Instanz (Blaulicht-Jungs? Busfahrer?) nicht erreicht.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Na, wir laufen für 10 Minuten auf dem riesigen Gelände herum. Sowas von penibel gepflegt und gehütet. Und sowas von bombastisch herausgestelltem Verdienst des großen Befreiers. Und die perfekten Rasenkanten! Was wäre wohl passiert, wenn man da ein gebrauchtes Tempo fallen gelassen hätte? Guantanamo?
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.In der Umgebung sieht man einige Hochhäuser wie in Hongkong: stift-förmig dünn, enorm hoch, Sozial-Wohnungen.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durchs Geschäfts- und Bankenviertel geht es wieder zurück. Und ein anderes Viertel am Ufer ist voller Glitzer-Neubauten, Casinos, Hotels, man will Macao den Rang ablaufen.
Und schließlich über den Fluss rüber nach Norden ins chinesische Viertel. Da ist der enge asiatische wuselige Teil der Stadt zu sehen. Auch hier leistet uns die Blaulichteskorte gute Dienste, in den engen Straßen, die natürlich auch in der Rush-Hour total voll sind.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Der nächste Halt ist der chinesische Friedhof. Das ist ein eigenes Viertel mit Straßen und einem bewachten Eingangstor. Wir fahren mit der Buskarawane hinein. Die Grabstätten gehörten den vermögenden chinesischen Familien, die Mausoleen sind eher Häuser. Unsere Reiseleiterin erzählt, dass manche Mausoleen mit Klimaanlage ausgestattet sind. Eines habe sogar einen Basketballkorb, ein anderes ein Swimmingpool. „Damit die Besucher sich beschäftigen können...“ Es sollen an Feiertagen viele Leute kommen und ausgiebige Feiern dort stattfinden. Wir können eine Vielzahl von verschiedenen Baustilen und Details der Ausstattung sehen.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Dann geht es noch einmal in das Intramuros-Viertel. Das Jonglieren der Busse in den engen Straßen ist schwierig. Vor dem Augustiner-Kloster, einem der ältesten Gebäude dort, bleiben die Busse stehen, es ist so eng, dass wir kaum aussteigen können. Gerade noch kurz vor Schließung des Eingangs kommen wir rein. Uralte Gemäuer, über und über geschmückt und bemalt, alles aus der Zeit der Spanier um 1550. Wir werden überschüttet mit Erläuterungen zu der Zeit und der Details der Bilder. Uff!
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Der letzte Halt ist das Fort Santiago. Da sind auch alte Gemäuer aus der Zeit der Spanier zu sehen, aber auch Bauten der Amerikaner und Spuren der japanischen Besatzung.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Gerade aus der Zeit werden einige Details beschrieben, wie Gefangene gequält, erschossen, ertränkt werden. Das muss eine heftige Zeit gewesen sein, und die Japaner müssen einen tiefen Eindruck bei den Philippinos hinterlassen haben. Komisch, dass heutzutage nicht mehr so viel zu hören ist bei uns in Europa. Aber für das Verhältnis der Länder in Asien muss es ja eine gehörige Rolle spielen.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Die Sonne ist fast weg, als wir dann wieder am Schiff sind: knapp vor der „alle Mann an Bord“-Zeit.
Das Ablegen ist hier besonders emotional: viele Angehörige sind noch auf der Pier, und eine Blechbläser- und Trommler-Kapelle mit Pompom-Girls macht ordentlich Musik. Beim Ablegen wird gewunken, und dauernd spielt die Musik die Melodie von Auld Lang Syne bis der Abstand groß ist, die Musik immer leiser wird und dann die Musiker sich abwenden und die Fahrt weitergeht.
Wie viele Tränen werden bei diesem Ablegen geflossen sein...?
Wir sind von dem Tag völlig erschossen. Deshalb fallen wir nach dem Abendessen bald ins Bett und schlafen wieder prächtig.
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Reisetagebuch
Hundred Islands / Philippinen ® *)Seetag 04.02.2018:Schon in der Nacht überlege ich, ob ein Tendern überhaupt möglich ist bei dem Wellengang. Auch morgens ist die See noch recht rau, aber die Luft ist klar, und es ist schon warm.
Eine der Hundred Islands aus der Ferne:Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Nach dem Frühstück schauen wir dem Probe-Tenderboot zu, das mächtig auf den Wellen tanzt. Selbst die Crewmitglieder haben Schwierigkeiten, in das Boot zu steigen, und auch das Anlegen nach einer Probefahrt ist schwierig. Deshalb wundert es uns nicht, als die Kreuzfahrtdirektorin Manuela Bzdega bedauernd verkündet, dass ein Tendern heute nicht möglich sei. Man bemühe sich um ein Alternativprogramm und um die Möglichkeit, vorzeitig - also heute Abend noch - in Manila anzukommen.
Insgeheim bin ich ganz froh über die Planänderung. So ein unverhoffter Ruhetag kommt gerade recht. Und so kommen wir endlich mal zum Lesen...
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Ist das nicht immer wieder ein herrlicher Blick?:
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Nachmittags steht die Versteigerung der Schneekugeln von Reiseleiter Bernd auf dem Programm. Wegen des ausgefallenen Landgangs spendiert Phoenix Freibier und Fruchtpunsch dazu. Die Kopernikusbar auf Deck 8 ist mächtig voll, die Stimmung ist bestens, und Entertainment Manager Rainer Groeber moderiert sehr launig und humorvoll die Versteigerung. Das Filmteam von VnM ist natürlich auch dabei.
Das Geld soll einer Einrichtung für krebskranke Kinder in Manila zugutekommen. Die Leute sind in Geberlaune. Manche Schneekugel erzielt mehrere 100 Euro, und letztlich kommen fast 10.000 Euro zusammen. (Phoenix erhöht die Spende später auf 15.000 Euro!
)Es ist ein schöner Nachmittag an Bord.
Nach dem Abendessen nehmen wir noch einen Absacker an der Phoenixbar ein und gegen 22 Uhr erreichen wir Manila.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Die Silhouette der Stadt ist mit vielen Lichtern zu sehen. Wir liegen an einer Pier im südlichen Hafen, es scheint direkt an dem Intramuros-Viertel zu sein. Na, dann kann es ja morgen früh losgehen.
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Reisetagebuch 03.02.2018 auf See:
(Sorry, heute habe ich leider kein Foto für Euch…
)Morgens erzählt uns der Käpten, dass der Wind 7 Bft und die See Stärke 5 („grobe See“) zeigt, also recht herbe Bedingungen. Wir haben damit (im Moment) keine Schwierigkeiten.
Es geht nach Süden. Immer mehr reißen die Wolken auf, die Sonne wird spürbar warm und freundlich. Mehr und mehr Leute liegen draußen auf den Liegen.Es ist Seetag, und wir haben viele Termine.
Nach dem (leckeren!) Frühstück gehen wir ins Fitness Studio zur Einweisung in die Geräte. Leider gibt es ziemlich wenig Kraftgeräte, aber wir werden schon irgendwie dafür sorgen, dass wir in der langen Zeit nicht einrosten.
Anschließend gehen wir in die Atlantik Show Lounge zum Lektoren Vortrag. Der Lektor spricht über „Die Philippinen - Geheimnisse der Inselwelt“, ist eigentlich ganz unterhaltsam, aber etliche Leute hatten wohl etwas anderes erwartet und verlassen vorzeitig den Raum. Er ist ihnen wohl etwas zu politisch in seinen Äußerungen.Nach der Kultur ist der nächste Tagesordnungspunkt der maritime Frühschoppen an der Kopernikus Bar auf Deck 8. Es werden leckere Fischspezialitäten angeboten, und mir hat es vor allem der Krabbensalat angetan. Köstlich!
Dazu ein Alsterwasser und Seemannslieder. Die Stimmung ist gut, und die Sonne scheint. Endlich!
Derartig gestärkt probieren wir erstmals die Muckibude aus. Ich gehe eine halbe Stunde aufs Laufband, mache 5 Minuten rudern (anstrengend!), nutze die drei Kraftgeräte und mache dann noch ein paar Dehnungsübungen mit den Fitnessbändern. Das muss reichen für heute.Nach dem Duschen mache ich mich auf den Weg zum Ärztetreffen, das traditionell zu Beginn jeder Reise stattfindet.
Dr. Winnie Koller, der in Natura genauso nett und sympathisch ist wie in VnM, begrüßt uns. Es sind ca 14 Kollegen und Kolleginnen aus allen möglichen Disziplinen anwesend. Winnie Koller erzählt viel aus dem Alltag eines Schiffsarztes, und wir können Fragen stellen. Wir erfahren, dass es pro Weltreise ca 1 bis 2 Tote gibt, dass auf der Weltreise immer zwei Ärzte an Bord sind, die sich die Nächte teilen. Täglich haben sie ca 45 Patienten zu versorgen, es sei also kein lauer Job.
Auch nachts werden sie oft gerufen, manchmal auch wegen Lappalien, was ziemlich ärgerlich sei. Einmal habe eine Frau angerufen, weil ihre Nase zu sei und sie deshalb nicht schlafen könne...
Die Ärzte rechnen nach GOÄ ab, 2,3facher Satz, also üblicher Privatpatientensatz. Es ist unterhaltsam und eine nette Runde. Nach etwa einer Stunde bekommen wir noch eine Führung durchs Hospital, bestens ausgerüstet mit Röntgen, Ultraschall, kleinem Labor, einige stationäre Betten und einem Intensivraum. Wir können also alle ganz beruhigt sein.Abends wird es Zeit sich aufzutakeln. Schließlich ist heute der erste Gala Abend! Cle schmeißt sich also in den schwarzen Anzug und Krawatte, und ich ziehe eins meiner Kleider an, fühle mich darin aber nicht recht wohl, und auf den Hackenschuhen kann ich bei dem Seegang auch nur schlecht laufen. Wir verzichten auf das Shakehands mit dem Kapitän sondern gehen auf der anderen Seite in die Atlantik Showlounge, wo wir ein Glas Sekt in die Hand bekommen und uns die Präsentation der Offiziere und Reiseleiter ansehen. Von den „Prominenten“ sind Maika, Elke und Bernd an Bord. Moritz und Cori haben offenbar Urlaub.
Das Galadinner nehmen wir im Restaurant Vier Jahreszeiten ein, ausgesprochen lecker! An unseren Tisch setzt sich ein Ehepaar aus Bayern. Das Gespräch ist etwas mühsam und anstrengend, weil der Mann sehr leise spricht, sich oft wiederholt und so manches sagt, was uns nicht so recht gefällt. (Oder ist es etwa poltisch korrekt, kleinwüchsige Menschen als "Liliputaner" zu bezeichnen...?)
Durch das reichliche Essen und das anstrengende Tischgespräch werde ich sehr müde, und wir verabschieden uns bald auf die Kabine, wo wir beschließen, uns die Willkommengala am Fernseher anzusehen.
Was für eine Wohltat, aus den schnieken Klamotten und den unbequemen Schuhen zu kommen...!
Wir machen früh das Licht aus und schlafen wieder bestens bei offener Balkontür und weiterhin kabbeliger See. -
Reisetagebuch Hongkong und endlich geht es los! 02.02.2018:
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Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
Also immer noch grau in grau…
Es ist weiterhin sehr kalt. Zum Glück ist es jedoch trocken, aber der Wind ist immer noch schneidend.
Unseren letzten Tag in Hongkong nutzen wir noch einmal für einen Stadtbummel. Mit der Star Ferry fahren wir wieder rüber nach Hongkong Island und von da spazieren wir erst mal Richtung Causeway Bay (nach Norden) um nach Caches zu suchen. Aber die Ausbeute ist mager. Nach einigen vergeblichen Suchen biegen wir ab in das Hochhaus-Gewimmel. Hier ist die Gegend der fetten Banken und Behörden.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Auf der Straße sieht man dauernd BMW oder Mercedes, aber dann auch RollsRoyce, Maserati, Tesla, Ferrari.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Und die Leute sind schnieke angezogen und geschäftig. Für einen Cache spazieren wir durch den Hongkong-Park, eine schön angelegte Anlage. Bei schönem Wetter muss das ein herrlich kühles Paradies sein, aber bei der Kälte ist es ein verdammt kaltes Paradies. Angeschlossen ist eine große begehbare Vogelvoliere. Vorher war es wohl ein grün zugewuchertes Bachbett, jetzt ist es fein zurechtgemacht und mit vielen verschiedenen Vogelarten belebt.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Kurz vor Mittag haben wir Kaffeedurst. In einem der Glitzerhochhäuser fragen wir in einem Cafe einen Tisch an und bekommen ihn zugewiesen, nachdem wir zugesichert haben, dass wir in 30 min wieder fertig sind. Das entspricht der Erfahrung der letzten Tage. Mittags ist alles schlagartig überfüllt, weil alle Büroleute Lunchpause machen.
Nach dem Cappuccino (2 Tassen für 12 Euro) gehen wir dann langsam zurück und fahren wieder mit der Star Ferry nach Kowloon. Im Cruise Center kaufen wir noch Mineralwasser und dann ab aufs Schiff!Der Rest des Tages ist mit Terminen gespickt: gegen 17 Uhr müssen wir unten im Schiff bei den chinesischen Organen unsere Einreisekarten abgeben und damit sozusagen wieder ausreisen. Nach dem Essen um 20.30 ist die SNRÜ (hier richtig mit Schwimmwesten unter dem Arm, dann auf der Musterstation die Westen anlegen und im Gänsemarsch raus zu den Booten). Wir haben uns schlauerweise ordentlich warm angezogen, denn einige Minuten müssen wir draußen stehen, ehe alles erledigt ist und uns Kapitän Fronenbroek inspiziert und kontrolliert.
In der Phoenix Bar auf Deck 4 wird der Abfahrtsekt gereicht, und dann werden die Leinen gelöst und die große Fahrt um die halbe Erde kann beginnen! Das Gefühl, als es endlich losgeht, ist unbeschreiblich!
Bei der Auslaufparty warmgetanzt lassen wir uns später durch das leichte Schwanken des Schiffes in den Schlaf wiegen.Wir sind unterwegs!
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Und weiterhin geht uns die Kälte auf den Wecker: so was kaltes! Ich bin froh, als wir danach erstmal wieder in einen Bus steigen und weiterfahren zum Po Lin Kloster und einer riesigen Bronze Buddha Statue Tian Tan in Ngong Ping. Damals 1990 war diese Statue gerade im Bau gewesen und wurde erst 2011 fertiggestellt. Jetzt ist es ein Ausflugs- und Pilgerziel.
Die 268 Stufen hinauf zum Buddha sind mächtig anstrengend, aber zumindest wird uns dabei etwas wärmer.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Beim Klostereingang sehen wir viele angezündete Räucherstäbchen, aber: ...chen ist gut, denn da sind nicht nur die Streichholz-dicken, sondern auch Zigarren-dicke, Unterarm-dicke und sogar Bauchumfang-dicke Räucher-Balken dabei. Da müssen ja ganz besondere fette Wünsche auf den Weg geschickt worden sein.
Wir besichtigen dann die Gebetshallen des Klosters, ziemlich neue und reich gold-geschmückte große Räume mit unendlich vielen Buddha-Statuen von winzig bis pompös-riesig.
Neben dem Kloster gibt es ein kleines vegetarisches Restaurant, wo Polly einen kleinen Lunch organisiert. Zum Sitzen gibt es draußen Steintische und Stein-Sitzbänke. Meine Güte sind diese Sitzbänke kalt, und das von unten! Auch eine untergelegte Zeitung hilft kaum.
Wir probieren von den vegetarischen Happen und Nudeln und dem Jasmintee. Alles recht lecker und vor allem WARM!
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Mit dem Bus geht es wieder zur MTR-Bahn. Dort, wo wir umsteigen, sehen wir die Bauten einer der ziemlich neu gebauten Trabantenstädte. Das sind Hochhäuser, die dermaßen hoch (20 bis 30 Stockwerke) und schmal und dünn (6 bis 8 Wohnungen zu 20 bis 50 qm je Etage) sind, dass wir nur noch von Nadel-Häusern sprechen. Solche Häuser sind ganz oft zu sehen und sozusagen Standard in den Vorstädten, meint Polly.
Die ganze Zeit erzählt Polly Interessantes aus dem Alltag in Hongkong: was machen die Kinder? Wie geht es mit der Schule? Welche Feiertage hat man hier? Der Aberglaube der Chinesen (so spricht sie auch von sich). Die Bedeutung der Zahlen 1 bis 9 für die Chinesen usw.
Nach der Rückkehr nach Kowloon (an der Station von Tsim Sha Tsui) drücken wir Polly das verabredete Geld in die Hand mit einem Bonus und einem herzlichen Dank, denn sie hat den Tag wirklich gut organisiert und durchgeführt und viel Wissenswertes erzählt. Uns hat es sehr gut gefallen!
Und jetzt geht es aufs Schiff.

Schön dass die Artania am Cruise Center direkt an dem Star Ferry Pier liegt (und nicht an dem neuen KaiTak-Terminal, dort wo früher der Flughafen war).
Wir haben hier nur ein paar Meter durch die Shopping-Mall zu gehen. Nach einigen Schlenkern kommen wir über die Gangway aufs Schiff. Begrüßung erleben wir kaum, denn genau zu diesem Zeitpunkt geht Morten Hansen von Bord, die Fernseh-Leute sind tätig, man wuselt herum, und wir werden kurz an der Rezeption abgefertigt und mit Bordkarten versehen.
Es ist also nix mit Händedruck des Kreuzfahrtdirektors, „Willkommen zu Hause“, Einschiffungsfoto und Begrüßungssekt.
Bald haben wir unsere Kabine 7475 gefunden, und sogar alle 3 Koffer sind da! Also allem gut!Meine Güte, wo sollen wir nur alles verstauen?
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Na, geht doch!
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Und nach dem Auspacken werden wir mit diesem Blick von unserem Balkon belohnt:
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Gute Nacht!
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Und schon geht es weiter...
Reisetagebuch Hongkong 01.02.2018:
Für heute haben wir einen privaten Ausflug nach Lantau gebucht, der seinerzeit noch von Sonja @Seefahrer6168 organisiert wurde. (Bei Interesse: der Ausflug ist unter dasisthongkong zu finden.)
Deshalb müssen wir relativ früh aufstehen, denn wir wollen aus dem Hotel auschecken, die Koffer für den Transfer aufs Schiff bereitstellen, die Tour mit Polly machen und dann uns einschiffen. Das erfordert also einige Vorplanung.
Die Koffer sind noch unverändert seit der Anreise, und wir packen alles, was wir hier in Hongkong benutzt haben, in die Tasche, die als 3. Gepäckstück dabei ist. Alles Gepäck versehen wir mit „Artania“-Anhängern und schleppen es runter zur Rezeption des Hotels. Den Leuten dort erläutern, was damit geschehen soll, ist gar nicht so einfach. Wir hoffen nun, dass wir unser Gepäck auf der Artania wiedersehen…Mit einiger Zeitreserve checken wir aus und gehen zum Treffpunkt am U-Bahn-Zugang Tsim Sha Tsui am Exit E am Ende der Mody Road. Wie gut, dass wir bereits gestern recherchiert haben, wo das ist.
Gegen 9 kommt Polly, eine kleine junge Frau, die fließend deutsch spricht. Und es kommen noch 6 weitere Gäste, die mit uns die heutige Gruppe bilden. Polly verteilt an jeden Ohrhörer und ein Empfangsgerät, so dass wir ihre Ansage auch über etliche Meter gut hören. Außerdem verteilt sie Octopus-Karten für die Öffis. Und so ausgerüstet geht es mit der U-Bahn los. Der Zug ist enorm lang, der Zugang ist mit Doppeltüren ausgeführt, die Bahn fährt ordentlich fix. Alles ist sehr effektiv hier.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Wir fahren bis Tung Chung auf der Insel Lantau, dort geht es weiter mit einem Bus, der uns bis nach Tai O fährt, einem kleinen Fischerdorf. Die Fahrt geht übers Land, wir sehen mal wieder Bäume, Wald, Felder, Gegend ohne Pflaster oder Asphalt! Es geht ordentlich bergauf und bergab.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Nach etwa einer halben Stunde sind wir in Tai O. Dort sind wir schon bei unserer ersten Hongkong-Reise 1990 gewesen. Wir erkennen einige Blicke und Eindrücke wieder: die Fischerhäuser auf Stelzen, Läden mit Fischfang in allen möglichen Zubereitungen. Wo früher ein Wasser mit einer malerischen Zieh-Fähre war, ist jetzt eine geschwungene Brücke. Die Fähre gibt es schon lange nicht mehr, sagt Polly.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Polly hat eine kurze Bootsfahrt organisiert durch den Fischerort, wir sehen die Häuser und Hütten vom Wasser aus sehr gut und eindrucksvoll.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Danach spazieren wir noch durch den Ort und bestaunen, was man alles aus gefangenen Fischen machen kann.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Polly gibt uns alle möglichen Dinge zu probieren, auch diese Art Pressfleisch.
Es schmeckt… ähm… interessant…
Fortsetzung folgt...
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Dass dies dein erster Bericht sein soll ist nicht zu glauben.
Doch, doch, das ist mein erster "öffentlicher" Reisebericht!

Aaaber... ich schreibe regelmäßig Reisetagebuch im Wechsel mit dem Göga, und jetzt besteht die Hauptaufgabe darin, das Geschriebene sozusagen "gesellschaftsfähig" zu machen, allzu Privates zu streichen und unsere Schreibstile anzugleichen.
Meine Hochachtung vor allen anderen Reiseberichtschreibern ist in den letzten Stunden sprunghaft gestiegen!
Mannomann, was ist das für eine Arbeit!
Aber es macht auch riesigen Spaß!
Bis morgen liebe Grüße und gute Nacht!
Elisabeth -
Und weiter gehts...
In der IFC Mall machen wir eine Kaffeepause und nutzen das WLan ehe wir mit dem Bus weiter auf der roten Linie fahren. Unser Ziel sind die Rolltreppen, die die „Unterstadt“ mit der „Oberstadt“ verbinden.
Hier hat sich das Straßenbild sehr verändert. Es ist die Altstadt Hongkongs mit kleinen Gassen und Lädchen. Es gibt viel zu sehen.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Wir kommen zu einem weiteren Ziel, dem Man Mo Tempel - der älteste Tempel Hongkongs. Auch dieser ist wieder sehr sehens- und riechenswert.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Und damit haben wir das heutige Kulturprogramm erledigt.
Der Regen hört gegen Nachmittag auf, doch es ist sehr unangenehm kalt! Ich selbst habe mehrere Schichten an Pullis und Jacken an, und damit geht es einigermaßen.Und da liegt sie auch schon, unser Zu Hause für die nächsten Wochen
:Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Vor der Abendunternehmung schaffen wir es nicht mehr ins Hotel. Wir bummeln zur Public Pier Nr. 3, wo uns pünktlich um 18.10 die Dschunke Wing On abholt.( @Gabi46 , diesen Ausflug haben wir übrigens aus Deinem Reisebericht übernommen, und er hat sich gelohnt!
)Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Es folgt eine Hafenrundfahrt mit herrlichen Blicken auf die schön beleuchtete City.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Im Freien halten wir es aber wegen des kalten Windes nicht aus und ziehen uns mit unserem Cuba Libre auf das Unterdeck zurück.
Nach einer guten Stunde wird unsere kleine Gruppe (wir sind zu sechst) zum Jumbo Floating Restaurant über den Berg rüber in Aberdeen gebracht, das wir noch von früher vom Sehen kannten. Und nun kehren wir hier also ein. Mit einem kitschig geschmückten Bötchen wird man zu dem riesigen Restaurant gefahren.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Dort nehmen wir wieder an einem großen runden Tisch mit drehbarer Platte Platz, und es wird aufgefahren.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Gebratener Reis, gebratene Nudeln, Schweinefleisch süß sauer, Rindfleisch mit Gemüse, Suppe, Fisch, Frühlingsrollen, Kokosglibber zum Dessert.
Uns schmeckt es sehr viel besser als das Dim Sum vom Anreisetag, und es entwickeln sich nette Gespräche mit unseren Tischgenossen, ein englisches Paar, das auf den Philippinen zum Tauchen war und einem Ehepaar aus Guatemala auf Asienreise.Nach dem Essen bringt uns unser Guide noch zu einem Aussichtspunkt am Peak. Wir haben Glück, es regnet nicht und die Luft ist klar, so dass wir einen schönen Blick auf die City haben. Wenn es doch nur wärmer wäre...
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Am Ende dieses wirklich empfehlenswerten Ausflugs werden wir direkt zum Hotel gebracht, wo wir in der heißen Badewanne wieder auftauen.
Alles in allem war das mal wieder ein wunderbarer Geburtstag für mich!
Und morgen geht es weiter...
LG Elisabeth -
Reisetagebuch Hongkong 31.1.2018
Meine Güte, war das eine kalte Nacht! Ich hatte das Gefühl, mir wird nie wieder warm... Aber durch den Anreisestress schlafe ich einigermaßen bis 5 Uhr und bin froh, als wir um 6 Uhr endlich aufstehen können. Eine heiße Dusche weckt die Lebensgeister und danach werde ich mit einem ganz liebevoll gedeckten Geburtstagstisch überrascht.
Das Frühstück im Hotel ist sehr lecker und gut! (Und wenn das chinesische Personal etwas freundlicher wäre und ab und zu mal lächeln würde, wäre alles perfekt gewesen.
)Auch heute ist es wieder grausig kalt mit Dauerregen. Trotzdem ziehen wir los, um unsere gebuchte BigBus Tour nicht gänzlich verfallen zu lassen. Auf dem Weg zum Start schauen wir schon mal in der weit verzweigten U-Bahn Station Tsimshatsui-E nach dem Treffpunkt für unseren gebuchten Ausflug morgen. Das ist gar nicht so einfach, sich hier zurechtzufinden.
Und dann entern wir den Big Bus, wir nehmen zunächst die blaue Linie durch Kowloon und sitzen sogar oben, weil der Bus teilweise überdacht ist.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Es ist interessant, sich durch die Gegend schaukeln zu lassen. Wir kommen in den Stadtteil Mongkok, der ziemlich hip sein soll mit vielen Bars und Clubs. Unser Ziel ist jedoch der Tin Hau Tempel, eine schöne Tempelanlage.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Der Duft der Räucherkerzen begleitet uns noch den ganzen Tag und hängt in unseren Haaren und Klamotten.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Wofür das Toilettenpapier beim Buddha dienen sollte, hat sich uns nicht recht erschlossen…
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Neben den üblichen Ritualen mit Räucherkerzen und Papiergeld gibt es noch die Möglichkeit, mit sogenannten Fortune Balls die Götter um Beistand zu bitten. Man mietet so eine Kugel für ca 10 Euro für einen Monat und schreibt auf das goldfarbene Blättchen seinen Wunsch. Die Kugeln werden an einem Gestell aufgehängt. Auf mehreren Wunschblättchen entdecken wir auch deutsche, englische und französische Worte. Die meisten wünschen sich Frieden und Gesundheit. Die Worte „Macht“ oder „Geld“ entdecke ich nicht...
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Es geht weiter mit dem Big Bus und wir kommen zur Star Ferry, die im Preis inbegriffen ist. Es macht auch nach 30 Jahren noch Spaß, mit der Fähre rüber zu schippern. Auf Hongkong Island kommen wir ins Finanz- und Geschäftsviertel mit riesigen Shoppingmalls.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Und auch hier wieder Hunde als Deko
Geht gleich weiter...
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