Beiträge von bina.63

    Gabi.71254 und Michaela Romisija vielen Dank und liebe Grüße aus der Reihe 20 A/B

    Wir verlassen Düsseldorf bei 22 Grad, hier sollen es die nächsten Tage bis zu 28 Grad werden

    Wir standen auf dem Außenposten und ziemlich lange mit dem Bus vor der Maschine, da diese betankt wurde. Der Busfahrer war so freundlich währenddessen die Türen zu öffnen. Jetzt warten wir auf den 2. Bus mit den restlichen Passagieren und dann wird es wohl gleich losgehen:)✈️

    Guten Morgen vom Wartebereich auf dem Düsseldorfer Flughafen. Unser Jüngster hat uns um 9.30 Uhr zusammen mit einem der Enkel zum Flughafen gefahren. Die Kofferbänder hatten wir rasch ausgedruckt und anschließend im Self Service die Koffer aufgegeben. Im Bereich A ging es zur Sicherheitskontrolle, es gab keine Wartezeit und so war in 15 Minuten alles erledigt. Gerade bekamen wir die Email von Eurowings mit einer Flugverspätung von 30 Minuten :( zwar nicht so schön, aber noch im Rahmen. Die Flugzeit mittags 12.30 Uhr finden wir sehr entspannt, zudem vom Heimatflughafen Düsseldorf den wir in ca 25 Minuten erreichen :thumbup:

    Im Schokoladen-Museum gibt es natürlich fantastische Schokolade

    Ich bestellte mir einen Affogato mit Eis der weißen Schokolade, dazu dieser Ausblick

    Frank bekam einen Kaffee Creme. Nach der Pause liefen wir durch die Altstadt zurück Richtung Dome

    Überraschung beim Blick durch ein Eisengitter

    Zwei Originale 4711 und im Hintergrund der Blick auf den Dom. Wir holten den Wagen aus dem Parkhaus, zahlten für gut 5 Stunden 12 Euro und gaben ein weiteres Ziel für den heutigen Tag ins Navi ein.

    Wir besuchten den Botanischen Garten der Flora in Köln. Eintritt incl Tropenhaus: kostenlos <3

    Was für eine beeindruckende Gartenanlage.

    Erst durch die Altstadt

    In Richtung Heumarkt, hier fanden wir das 60 sec to napoli

    Als Vorspeise teilten wir uns das Vitello Tonato und anschließend die Pizza Parma. Die Pizza war absolut grandios. 60 sec to napoli kannten wir schon aus Wuppertal

    Dazu gab es Kölsch

    Danach liefen wir runter zur Rheinpromenade

    Hier unterhielten wir uns mit einem älteren, blinden Paar die nach dem Anleger eines Ausflugsschiff fragten. Sie kam aus Toronto und er aus Schottland. Nach der Bootstour wollten sie noch zum Schokoladen-Museum, dorthin waren wir jetzt unterwegs waren.

    Mediapark auf dem alten Güterbahnhof, mit dem höchsten Bürogebäude der Stadt

    Wir fuhren durchs Friesenviertel heutige Ausgemeile der Innenstadt. Frühere eher bekannte für zwielichte Gestalten wie Boxelegenden, Nachtleben und Freudenhäuser.

    In Richtung Neumarkt standen wir eher im Citystau. Hier gibt es in der Weihnachtszeit den Markt der Engel, einen schönen Weihnachtsmarkt den wir auch schon besucht haben. Hier ist auch der zentrale Punkt des öffentlichen Nahverkehrs und der Beginn der Schildergasse, der großen Fußgängerzone.

    Das bekannte gläserne Ei (Weltstadthaus, in Köln auch Waalfisch genannt) beherbergt ein großes Modekaufhaus. Der Architekt dieses Hauses plante auch den Potsdamer Platz in Berlin.

    Die Kölner Oper. Danach beendeten wir die Runde am Startpunkt nach gut 100 Minuten. Es war eine interessante Tour die auch mal in einer der näheren Städte machen kann. Anschließend liefen wir zu Fuß über die Domplatte.

    Vorbei am Chlodwigplatz, dahinter ist das Severinstor, hier startet jährlich der Rosenmontagszug der sich 6-7 Stunden durch die Domstadt schlängelt. Am Ende der Ringstraße liegt das Rheinufer, hier fuhren wir entlang vorbei an der alten Universität, eine der größten Universitäten des Landes.

    Der Malakowturm vor dem Schokoladenmuseum mit der Drehbrücke davor. Auch hier hält der Bus, gegenüber ist das Severinsviertel.

    Protestantische Kirche

    Über die Deutzer Brücke fuhren wir auf die andere Rheinseite, in Deutz die sogenannte "Falsche Seite". Von der Brücke aus hat man einen tollen Stadtblick mit dem Dom und auf die Hohenzollernbrücke. Hier fahren die Züge direkt in den Hauptbahnhof.

    Triangelgebäude, hier befindet sich eine Aussichtsplattform, vorbei am Deutzer Bahnhof und die Messe, u.a. mit dem Hauptsitz von RTL dem größten deutschen Privatsender.

    Hier liegt auch der Rheinpark mit dem Tanzbrunnen einem Veranstaltungsort. Mit kurzem Blick auf das Messegebäude und den Rhein drehten wir vorbei am Deutzer Bahnhof am Ottoplatz, Erfinder des OTTO Motors.

    Lanxess-Arena, fertig gestellt 1998, die größte Mehrzweghalle des Landes mit Platz für ca. 20.00 Besucher und versenkbarer Eisfläche, Heim der Kölner Haie.

    Von der Zoo-Brücke nochmal auf die Lanxess-Arena mit der 76 m Bogen, genannt Henkelmännchen.

    Seilbahn über den Rhein, zur Eröffnung 1957 der Bundesgartenschau. Die nächste Haltestelle war die Flora mit dem botanischen Garten in den der Eintritt übrigens frei ist. Hier ist auch der Eingang vom Kölner Zoo.

    Dieser Bereich, Köln Riehl wurde im Krieg ebenfalls zu 80 Prozent zerstört. Es war der erste Bereich der über Rheiin Niveau aufgebaut worden ist.

    1993 und 1995 wurde die Kölner Altstadt von Jahrhundert Hochwasserkatastrophen getroffen, danach wurde der Hochwasserschutz verstärkt. Der Rhein ist hier übrigens 300 m breit. Weiter über den Theodor Heuss Ring, mit einem großzügigen Grüngürtel. Die Stadtplaner haben sich u.a. an Antwerpen orientiert. Dahinter liegt das Eigelsteintor, eines der wenigen noch erhaltenen Stadttore. Kurz danach ist noch ein Stück der alten Stadtmauer sichtbar. Leider hinter den Bäumen, nicht zu fotografieren.

    Wir nutzen heute das tolle Wetter und fuhren in gut 50 Minuten nach Köln. Direkt unter dem Dom bekamen wir im Contiparkhaus einen Parkplatz. Gegenüber dem Domportal ist die Haltestelle des Hop on Hop off, das war unser 1. Programmpunkt. Für 24 Euro pro Person kauften wir uns Tickets und konnten sofort einsteigen.

    Foto gelöscht admin

    Hier fahren auch 2 kleine Stadtbähnchen, die aber viel weniger Haltepunkte haben, nur Dom, Zoo und Schokoladenmuseum. Wir hingegen können 14 Punkte zum ein- und aussteigen nutzen, die Runde dauert 90 Minuten.

    Die Stadt wurde im Krieg zu 90 % zerstört, heute hat sie ca. 1 Mio Einwohner. Rund um das Dom Plateau ging es lo, vorbei am Bahnhof der Mitte des 19. Jahrhundert an dieser Stelle geplant.

    Die Bauzeit des Kölner Doms betrug 600 Jahre. Die Hohenzollernbrücke ist die meist befahrene Eisenbahnbrücke Europas. Täglich fahren hier 1200 Züge rüber.

    Der nächste große Tunnel ging unterhalb des Maritim Hotels hindurch zum Heumarkt, hier ist die nächste Haltestelle auch für das Kombiticket mitz Bus & Schiff der kürzeste Weg zum Anleger.

    Auf dem Heumarkt wird der Karneval eröffnet. Vor dem Maritim Hotel kamen Erinnerungen hoch, dort habe ich bis ca.2002 1 x im Jahr eine Verbrauchermesse rund um das Thema Hochzeit gemacht.


    Blick auf die Stadt. Auf einer breiten Strasse dem alten Rotgerberbach ging es weiter, vorbei an einer der ältesten Kirchen Kölns, St. Pantaleon (versteckt hinter Bäumen).

    Die Kölner sagen, die Stadt hätte so viele Kirchen wie das Jahr Tage hat. Das wäre allerdings etwas übertrieben.
    Es ging weiter über den Sachsenring, der sehr grün ist und an viel Parkfläche angrenzt. Hier stehen 2 Türme, hier sind jeweils die grünen und blauen Funken stationiert.

    Die Harpa, das 2011 neueröffnete Opern- und Konzerthaus, befand sich direkt gegenüber unserem Hotel. bina.63 hatte es in ihrem Reisebericht erwähnt, und so habe ich es auch gebucht, vielen lieben Dank für diesen Tipp.

    Wie schön, dass euch das Hotel und gerade auch die Lage gefallen hat, liebe Anja

    Nach der Anmerkung von bina.63 wurde es ein Zimmer mit Meerblick, auf die paar Euro Aufpreis kam es nicht mehr an.
    Der frühe Check-in war tatsächlich verfügbar, so konnten wir bereits um 11:00 Uhr auf unser Zimmer, anstatt um 14:00 Uhr. 🤩

    Das war ja klasse, dass es bei euch mit den oberen Zimmern und Meerblick klappte. Bei uns war es leider ausgebucht und kein Upgrade möglich und ja die Preise waren schon "gewöhnungsbedürftig" ?(

    Cobupu liebe Conny, danke für den Tipp mit Wunderschön, das hatte uns damals auch auf die Idee des Alpe Adria Trail gebracht. Sowieso den sind wir übrigens im Juli 24 gefahren und es war wettertechnisch, bis auf einen Refentag, prima. Wir sind den AAT mit einem Radveranstalter gefahren. Davor den Donau Radweg in Eigenregie und das hat auch gut geklappt. Wenn wir den VCA,fahren dann mit selbst ausgesuchten Hotels. Den Rücktransport bekommt man von Riva, Verona oder Mestre wohl auch mit Vorbuchung gut hin.

    Conny ich werde mir die Videos der Strecken und auch gpx Touren nochmal anschauen. Bisher ist mir das noch gar nicht so aufgefallen.

    Die Alpenüberquerung vor 2 Jahren auf dem Alpe Adria Trail hat uns sehr gut gefallen. In den letzten Wochen und Tagen sprachen wir immer wieder über eine Wiederholung. Die gleiche Tour wollen wir allerdings nicht fahren. Die Recherche brachte mich auf den VCA, den Via Claudia Auguste Trail. Die ursprüngliche Tour verläuft von Garmisch Partenkirchen bis Riva am Gardasee.

    Am Gardasee waren wir bereits ziemlich oft, allerdings noch nie in Belluno dem Tal der Eismachee. Dazu haben die Bilder im Reisebericht von Anke Anke66 den Wunsch nach einem erneuten Besuch dieser beeindruckenden Sradt geweckt. Somit könnte die Tour mit den E-Bikes so aussehen:

    Start in Zams oder Nauders (hierhin gibt es einen Rücktransport ab Italien) - Richtung Trient über Meran und/oder Bozen - Belluno - Treviso - Chioggia. Ein Stück zurück dann über Verona zum Gardasee, entlang des Ufers hoch nach Riva. Hier können wir uns dann nach ca. 630 km mit dem Shuttle incl der E-Bikes wieder zurück bringen lassen. Zeitraum ist geplant im Mai/Juni, somit ist noch genug Zeit für die detaillierte Planung, Hotelauswahl und Buchung. Vielleicht findet der Ein oder Andere die Idee auch interessant und mag uns auf der Planungsstrecke und der Tour begleiten.