Beiträge von bina.63
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Kaum waren wir mit dem Bus aus dem Sicherheits/WC-Bereich raus waren, kamen wir wieder an die Salzpfanne und sahen Zebras, Gnus und erneut 2 riesige Elefantenbullen
Es ging mit wunderbaren Tiersichtungen weiter. Zebra- und Gnuherden, Giraffen und Springböcke.
Am nächsten künstlichen Wasserloch war eine ziemlich große Elefantenherde mit kleineren Elefanten und einem großen Elefantenbullen. Hier verteilten wir lange Zeit und beobachten begeistert die Tiere.
Am Andoni Wasserloch, welches wir nach einem WC Stopp besuchten, fanden wir erneut noch eine große Anzahl an Gnus, Zebras und Springböcke. Dazu eine Grifaffe und einige, lustige, große und kleine Warzenschweine. Zwei Kleine spielten im Staub und der Große suhlte sich im Schlamm.
Nach diesem beeindruckenden Tag im Etosha Nationalpark verließen wir King Nehale Gate mit dem Ziel zur heutigen Nakambale Tented Lodge, unser Zuhause für die nächsten zwei Nächte.
Wir fuhren durchs Ovamboland, hier wird Landwirtschaft betrieben und die hier ansässigen Namibianer können von dem leben was sie anbauen bzw von den Tieren wie Rindern.
An der Straße entlang standen sehr viele Makalanipalmen, eine Fächerpalme die hier sehr verbreitet ist. Allgemein war die Gegend deutlich ärmlicher und dreckiger. Glas und Plastik sahen wir sehr viel am Straßenrand. Dazu Ziegen, Schafe, Esel und Rinder. Alle waren ni hat in Gehegen bzw hinter Zäunen sondern liefen frei über Felder und Straßen. Weiter ging es zu unserer nächsten Unterkunft Nakambale Tented Adventure Lodge.
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Fotostopp an der Etosha Salzpfanne kurz darauf sahen wir 3 Löwenweubchen im Schatten des Baues liegen. Nach 5-7 Minuten hob die 4. Löwin ihren Kopf.
An der nächsten natürlichen Wasserstellen standen wieder Zebras, Gnus und Springböcke und 2 riesige Elefantenbullen
Großer roter Hirsch ähnlich
Vor der großen Salzpfanne standen 2 Elefanten, auf der gegenüber liegenden Seite sahen wir den größten fliegenden Vogel, eine Trappe.
Nach gut 150 km im offenen Jeep. wurde dann in der Safty Area in den Bus gewechselt und es ging weiter mit dem Ziel Ostausgang.
Aber die Tiersichtungen waren damit noch nicht vorbei

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Es folgte eine, leider scheinbar verletzte und mit Tracker versehene, Hyäne
Zwei Löwen im Gras gut getarnt
An der großen Wasserstelle war es hingegen einfach die vielen Zebras, Springböcke und Giraffen zu sehen. Unruhe entstand dort als das Nashorn sich näherte.
Als wir weiter fuhren sahen wir eine Gnuherde und kurz danach leider auch die Auswirkungen des großen Brandes, der 30 % des Etosha Nationalpark zerstört hat.
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Erneut klingelte gestern der Wecker um 5.15 Uhr, das Frühstück war ab 6 Uhr und war wirklich sehr gut und lecker. Wir packten zusammen und trafen uns pünktlich um 6.45 Uhr am Bus.
Um kurz vor halb 8 Uhr waren wir bei den Jeeps direkt am Etosha Nationalpark. Es gibt am Etosha Nationalpark 4 Eingänge, wir fuhren im südlichsten Eingang rein und wechselten in zwei offene Jeeps. Es gibt 120 Wasserstellen, die Hälfte davon ist künstlich angelegt.
Die Etosha Salzpfanne ist übrigens 4700 qkm ca. 130 km lang und ca. 70 km breit. Die ganze Nationalpark ist 22000 qkm groß.
In der Regenzeit leben hier 1000 von Pelikane und Flamingos. Diese sind jetzt in der Trockenzeit allerdings nicht da.
Unser Guide hieß Ahron. Sofort nach der Einfahrt fanden wir die ersten Springböcke und am 1. Wasserloch Zebras, 3 Giraffen und weitere Springböcke.
An einer Lodge gab es noch einen kurzen WC Stopp und wir bekamen Wasser für die weitere Fahrt.
Schnell sahen wir viele, viele Steppenzebras, Unmengen von Springböcke und viele Giraffen. Beim nächsten, kurzen Stopp kreisten 10-12 Geier über uns und einer saß, eider ziemlich weit entfernt und getarnt im Gras
Da waren die vielen Steppenzebras und Springböcke auch zum Teil mit Jungtieren schon einfacher vor die Kamera zu bekommen
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Nach einer erfrischenden Dusche liefen wir zu Viert durch Swakopmund, erst Richtung Strand und Meer dann zum alten Bahnhof der jetzt ein Luxushotel ist. Im schönen Garten genossen wir gekühlte Getränke.
Danach wollten wir im TUG am Steg einen Tisch für abends reservieren, das war leider nicht mehr möglich. So reservierten wir im Strandhotel im Restaurant Farmhouse einen Tisch.
Vom Guide der Vorschlag war das Restaurant im Hansa Hotel aber wir wollten gerne beim einzigen Aufenthalt am Meer auch dorthin. Wir meldeten uns ab und das war auch kein Problem.
Auf einen Drink ins Jetty am Ende des Stegs. Hier schmeckten uns 3 Cosmopoliten und 1 Rotwein. Gegen unsere Planung haben wir hier doch Vorspeisen bestellt 1 x Austern, 1 x Carpaccio und 1 x Caesars Salat.
Wir genossen die Stimmung und machten uns für die Hauptspeise auf den Weg zum Strandhotel Restaurant. Auch hier genossen wir die Atmosphäre auch wenn die Lautstärke etwas höher war wegen einer größeren Gruppe hinter uns.
Die Cotolette, handgemachten Nudeln mit Lachs oder Pesto waren wirklich lecker und der Abend verging sehr gemütlich.
Anschließend liefen wir zurück zum Hotel und schliefen prima.
Entschuldigung wenndie Fotos zur Zeit etwas versetzt erscheinen, hier in der Adventure Tented Lodge in der wir seit gestern sind ist das WLAN nicht so stabil

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Am Straßenrand sahen wir ein Einfahrtsschild mit dem Namen "Rostock Ritz", leider zum Fotografieren auf der falschen Seite.
Nächster Stopp war der nördliche und südlichste Wendekreis des Steinbocks.
Nach nur 5 Minuten "durchfuhren" wir den Gaub Pass mit seinem Kuiseb Canyon.
Am Kuiseb Pass waren wir 30 Minuten später.
Besondere Begegnungen
Die tollen Fotopoints kamen heute Schlag auf Schlag.
Nach der Abfahrt kamen wir zum Kuiseb Flussbett, wenn hier regnet steigt der Kuiseb Fluss bis auf 3 Meter an.
Direkt dahinter ging es steil bergauf mit erneut spektakulären Ausblicken.
Hoppel Hoppel....
Gefolgt von Bildern die einer Mondlandschaft glichen, die aber ganz plötzlich von "Steinernen Formationen" dekoriert wurden. Inzwischen fuhren wir auf einer glatten Asphaltstrasse, die die Fahrt deutlich angenehmer machte.
Dafür spiegelte sich sichtbar auf der Strasse die Hitze und ließ Fatamorganas entstehen.
In Vishbay hielten wir für einen technischen Stopp im riesigen Einkaufszentrum bevor es nach Swakopmund weiter ging. Wir fuhren durch den Dorob N.P. eine Dünenlandschaft direkt am Meer. Hier standen viele, viele Häuser für Menschen die es sich leisten können.
Die komplette Strecke von Vishbay bis Swakopmund verlief die Straße zur linken Seite mit Meerblick und rechts die Dünen.
Fahrtstrecke gestern, Mittwoch, ca. 400 km Fahrtzeit: 6,5 Stunden
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Gestern ging der Wecker erst um 5.50 Uhr, Frühstück ab 6.30 Uhr, anschließend Koffer abgegeben und Treffen am Bus um 8.00 Uhr. Vivi und Valentinus kleben eine Landkarte an den Bus und erklärte uns nebenh der bisherigen Fahrtstrecke auch die Fahrt von heute nach Swakopmund und morgen zum Etosha Nationalpark sowie ihre beiden Heimatort.Gleich nach der Abfahrt sahen wir 3 Schakale
Eine Straußen-Groß-Familie. Strauße werden in der Natur ca. 90 Jahre alt. Und auch Springböcke Springböcke, das ging ja schon sehr gut los. Nachdem wir die Anlage der Dessert Lodge verlassen hatten ging es in hohem Tempo Richtung Solitair.
Hier hatten wir 25 Minuten Zeit uns umzusehen, die vielen tollen Fotomotive zu fotografieren und auch die flicken Erdhörnchen.
In der Mc Gregor's Bakery kauften sich Manche den Apple Pie. Auf dem Gelände gab es,auch eine Lodge, die Solitair Lodge.
Ab hier hatten wir 230 km bis Walvish an der Küste. In der endlosen Weite der Steppe und Wildnis verlief immer noch ein Zaun, augenscheinlich im Nichts. Es war allerdings immer noch die Begrenzung des Naukluft N.P..
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Liebe Gabi Gabi46 ich freue mich so sehr, dass es mit dem Heliflug geklappt hat. Danke für die beeindruckenden Fotos

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Das Tagesziel war dann gestern Nachmittag erreicht. Eine Runde in einem der zwei Pools, zwei gekühlte Getränke und alles war TOP.
Anschließend rief die Dusche und der Nachmittag klang mit unseren Freunden auf der Terrasse aus bevor es später zum Abendessen ging.
Es war alles soweit lecker aber auch normaler Durchschnitt ohne große Überraschungen
Die Atmosphäre war wirklich sehr gut
Darüber haben wir uns sehr gefreut
Es war ein sehr beeindruckender und abenteuerlicher Tag in Namibia

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Tina28, Bimis und tigerdisco achten wenn es euch gefällt. Schaumkrone99 da wünsche ich dir eine stressfreie Anreise und einen wunderschönen Urlaub.
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letthesunshine, Anke66, Bodenseesonne, bluekat, Etti und Detta1303 vielen Dank, wir fühlen uns wirklich sehr wohl.
Der nächste Tagespunkt von gestern stand auf dem Rückweg auf dem Plan. Anschließend ging es über übelste Schotterpisten zum Sesriem Canyon. Hier stiegen wir aus dem Bus und standen am "Spalt in der Erde"
Nachdem alle von dort Fotos gemacht hatten ging es gut 30 Meter runter in den Canyon
Am Ende des Canyon wurden wir schon erwartet
Nach der Begegnung drehten wir um und gingen zurück
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Wir wechselten am Parkplatz wieder in unseren Bus und fuhren erst die normale Piste. Dann ging es weiter über übelste Schotterpisten zum Sesriem Canyon. Hier parkte der Bus und wir gingen zur Canyonkante
Am Canyon Ende wurden wir bereits erwartet
Blick nach oben
Jetzt ging es zum kurzen Tankstopp, WC und dann zurück zur Lodge. Es war erst 14 Uhr, aber wir waren ja auch bereits früh unterwegs.
DAS hatten wir uns verdient


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Gabi46 deine Bilder sind fantastisch. Wie schön, dass ihr eure Reise jetzt endlich so genießen könnt

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Das Problem meines Weges war der Gegenverkehr bei einem Teil des Rückweges bis zum Abzweig ins bekannte Tal. Man hätte zwar auch einfach mehr oder weniger runter rutschen können aber ich wählte den bereits leicht ausgetretenen Pfad. Aber auch hier füllten sich die hohen Wanderschuhe mit reichlich Wüstensand.
Von der gestarteten Dreiergruppe hatte Einer vor dem Ziel umgedreht und Frank und unser Freund Dirk schafften den Gipfel. Frank gab mir diese Fotos vom Top of Big Daddy. Sie hatten 300 Höhenmeter im Sand zurückgelegt.
Treffpunkt aller Gruppenmitglieder war der "Louvre der Wüste", die versteinerte Bäume. Was für Fotomotive, was für ein Gefühl dort zu stehen.
Frank und unser Freund Dirk kamen auch gut aber auch müde wieder zurück
Wir liefen gemeinsa zurück zum Parkplatz, stiegen in die Jeeps und fuhren zurück zum Busparkplatz. Es war allerdings noch nicht das komplette Tagesprogramm, das kommt morgen. Guten Nacht aus der Desert Lodge
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Im Vorbeifahren sahen wir Oryx-Antilopen und einen weiblichen Strauß, allerdings während der Fahrt, ziemlich schnell fürs Foto.
Die Akazienböume haben übrigens 30-35 m tief runtergehende Wurzeln und sind im Bereich der ausgetrockneten Flussbetten grün. Was für eine faszinierende Landschaft.
Hier starteten die Heißluftballone
Die großen Dünen sind durchnummeriert von 1 - 45.
1. Stopp Düne 38, hier machten wir ein Gruppenfotos
2. Stopp Düne 45, hier sahen wir bereits viele Wanderung im Aufstieg oder auch bereits oben on the Top. Die roten Farbtöne flashte uns total.
5-6 km vor dem Wanderbeging wechselten wir das Fahrzeug um durch den Sand zu kommen. Dafür war unser Big-Bus nicht geeignet.
Die größte Düne "Big Daddy" ist über 300 m hoch, es gibt 3 Routen die begehbar sind. Von leicht über mittel bis schwer. 3 von der Truppe machten sich auf den Weg Steigung III.
Ich mit 5 anderen wählten den Schwierigkeitensgrad II.
Damit war ich komplett zufrieden gut 160 Höhenmeter im Sand bei der Steigung waren absolut ausreichend. Der Rest der Gruppe wählte den leichten äußeren Weg zum letzendlich gemeinsamen Ziel.