Beiträge von bina.63
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Man kann die Flamingos erahnen

Über die Ridge Road ging es über die Queen Elisabeth Bridge.
Sie verbindet das östliche Ende von Tortola mit Beef Island. Hier hatten wir 20 Minuten Zeit am Long Bay East Beach mit WC Stopp. Diese Tour war ja ohne Bade/Strandstopp, es gab auch eine kürzere Inselrundfahrt mit Badestopp.
Wir holten uns 2 Bier mit Mango Flavour und Wodka für 2x5 Dollar. Das war ganz schön süffig. Mot knapp 10 Minuten Verspätung waren alle wieder am Bus und es ging weiter.
Wir fuhren an zwei Yachthäfen vorbei und erfuhren, dass es zwei große Rennen gibt zu denen Segler aus der ganzen Welt kommen.
Ein College
Über East End ging es über den "Blackburn Hwy" über Kingston zurück nach Roadtown.
Ein sehr altes Kirchengebäude der Kirche der Afrikaner
Am Hafen wurden wir rausgelassen, bummelten etwas durch die kleinen Läden, kauften das obligatorische Magnet und gingen an Bord der MSC Virtuosa die mit der daneben liegenden Epic von NCL einen riesigen Tunnel bildete.
Pro Person zahlten wir übrigens 25 Dollar für die gut 2 Stunden dauernde Tour auf Tortola, die wir auf jeden Fall empfehlen können.
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Wir lagen vor Tortola der größten Insel der Virgin Islands in der Hauptstadt Road Town. Wir verließen das Schiff und liefen zum Hafenbereich mit vielen Infos, Guides und Touristen
Wir nutzten den offenen Bus mit einer Inselrundfahrt. Es ging erst durch Road Town
Popular Bank
Hospital
Kleine Geschäfte und Restaurants an der Straße
Es gibt unzählige Segelboote und Yachten die hier liegen, sowie sehr viele kleine Hotels.
Wir fuhren hoch über die Great Mountain Road ins Viertel Belle View mit Blick auf beide Küsten und links unten Flamingos. Leider blieben wir hier nicht stehen, so gelang mir vor der rechten Seite im Bus kein Foto.
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Anschließend waren wir nach dem Auslaufen um 20.15 Uhr im kleinen Theater Carousel, auf Deck 7, hinter dem Casino
Die Show Ajredrez hatten wir im Vorfeld für 10 Euro incl. Cocktail gekauft und an Deck terminiert.
Die Show bekam viel Applaus, allerdings hatte sie sehr viele ähnliche Elemente wie die 1. Show die wir dort gesehen hatten. Kann man sich aber gut ansehen.
Im Minuetto bestellte ich mir als Starter Garnelen und Frank sich Roastbeef
Gefolgt von Spagetti mit Muscheln
und Kalbsrückenfilet
Zum Abschluss teilten wir uns den Schoko-Cheescake. Es war wieder ausgesprochen lecker mit perfektem Service von unserem Ananda von Bali
Auf dem Rückweg sahen wirübrigens, dass das Kinderland von 10-23 Uhr geöffnet hat
Wir machten uns nach einer Runde über Deck 6 gegen 23 Uhr auf den Weg zur Kabine. Heute war woch auch wieder ein Wechsel bei den Passagieren. Das merkt man am ehesten beim Verhalten an den Aufzügen. In der Regel sind pro Bereich 6 Aufzüge von A-F. Man trifft vor den Aufzügen die Entscheidung auf welches Deck man möchte und es leuchtet der jeweilige Buchstabe auf. Bei den neuen oder auch ungeduldigen Passagieren beobachten wir, dass sie einfach in den sich zuerst öffnenden Aufzug begeben und sich dann drinnen wundern, keine Deckauswahl mehr treffen zu können

Guten Morgen übrigens aus Road Town von den Britischen Jungferninseln. Wir sitzen auf Deck 15 im hinteren, offenen Bereich des Marketplace-Büffetrestaurant und genießen den Ausblick kurz vorm Anlegen.
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Ruhrpottkind und herzo1958 wir lassen uns dadurch die Laune auf keinen Fall verderben. Man lernt halt immer noch dazu

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Wir besuchen die Insel zum dritten Mal und entdecken doch wieder neue Orte …
Genau in der Eckkneipe haben wir einen Poncha getrunken

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Tut mir leid für Euch, dass der schöne Tag so unschön enden musste. Betrüger gibt es leider überall auf der Welt. Trotzdem ärgerlich!
Da der Typ ja 5 Dollar pro Strecke genannt hat, war es eigentlich eh zu günstig. Alles zusammen haben wir jetzt 40 Dollar gezahlt und das entspricht den 10 Dollar pro Person und Strecke. Zwar ärgerlich, aber Schwamm drüber

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Susi66 danke Susanne.
Gegen 7.30 Uhr lagen wir bereits in Point de Pitre auf Guadeloupe, unser 2. Stopp hier, und machten uns kurz danach auf den Weg zum Frühstück am Heck. Hier trafen wir das Paar aus Baden-Württemberg wieder. Wir teilten uns den Tisch draußen und tauschten uns über den ein oder anderen Ausflug aus.
Nach einer Weile holten wir unsere Rucksäcke und liefen zum Hafenausgang.
Hier stiegen wir in ein Taxi zum Strand. Der Taxifahrer fuhr 5 Personen bis zum Sainte-Anne Beach und nach uns Beide mit zum Plage de la Datcha.
Hier machten wir für 14.30 Uhr den Abholpunkt an der Bushaltebucht aus für 5 Dollar pro Person und Strecke. Da der Fahrer nicht wechseln konnte, gaben wir ihm dss Geld komplett.
Wir liefen das kurze Stück zum Strand und fanden zwei Liegen im Schatten der Bäume und mit Blick auf die gegenüber liegende "Îlet de la Gosier" mit dem Leuchtturm.
Was für ein schöner Ort. Hinter uns waren verschiedene kleine Strand/Restaurantbuden für Snacks und Getränke. Für die Liegen bezahlten wir 10 Dollar pro Stück.
Blick rüber zur Insel mit dem Leuchtturm
Wir gingen schwimmen und genossen das wunderbare Wasser hier.
2 x 3 Dollar
Von einer der Buden holte Frank uns was zu trinken.Nach 14 Uhr machten wir uns auf den Weg zum Treffpunkt. Leider wurden wir enttäuscht auch nach 20 Minuten warten, kam der Fahrer nicht. So dass wir uns einem anderen Großraumtaxi anschlossen haben und kurz vor 15.30 Uhr am Cruise Terminal waren. Hier muss es ziemlich geregnet haben die Straßen waren total nass und in den Pfützen stand das Wasser. Hier zahlten Wir dann 2 x 10 Dollar, den anderen Fahrer haben wir nicht mehr gesehen

Jetzt sitzen wir mit einem Bier und einem Roséwein am Heck. Ein paar Pommes, frittiertes Gemüse und ein Salat vom Büffet stillten den kleinen Hunger.
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MichaB, Izy und Gabi.71254 ich freue mich, dass ihr uns begleitet und euch mein RB gefällt.
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Wirwaren heute um 20 Uhr im Grand Theater zur Elvis Show
Und was soll ich euch sagen, es war wirklich klasse

Zum Abendessen hatte ich Dumplings mit Meeresfrüchten und Frank einen Salat catalanischer Art
Zum Hauptgang nahmen wir Thunfischsteak und Rinderrippe am Rotweinjuis
Beides war top
Zum Dessert teilten wir uns eine Nougatmousseschnitte
Es war ein wirklich perfektes Abendessen im Minuetto. Wir haben gerade eine Stunde früher als angekündigt abgelegt und sind von Martinique auf dem Weg nach Guadeloupe. Gute Nacht vom karibischen Meer.
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Auf dem Weg zurück zum Parkplatz bzw dem Ausgang gelangen mir noch diese Aufnahmen
Kolibri
Bienenfresser ?
Blüten
Früchte
Riesige Blätter
Und die Hängebrücke. Anschließend fuhren wir zum Flughafen, dort stiegen einige Gäste aus und traten ihren Heimflug an. Für uns ging es wieder zum Hafen und zurück zur MSC Virtuosa.
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Jetzt ging es in den Jardin de Balata
Bromelien
Krebs
Fackelingwer
Küstentaube
Würgefeige
Exotische Pflanzen und Blüten
Riesige baumartige Farne
Und Palmen und Bambusareale
Die Wanderpalme oder Palme der Reisenden
Wir liefen mit Laura eine große Runde durch den fantastischen Park, der eher einem Regenwald ähnelt. Wir nutzen die Möglichkeit über die Hängebrücken zu laufen und von dort oben nochmal eine andere Sicht auf die riesigen Bambusstämme und Farne. Anschließend hatten wir noch etwas Zeit zum Umschauen. Das Wetter meinte es gut mit uns und nach dem kurzen Regenguss vor der Bibliothek bei der Stadtrunde, war es komplett trocken und immer wieder sonnig.
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Die Bibliothek Schoelcher wurde in Frankreich gebaut, abgebaut und hier restauriert wieder aufgebaut. Schoelcher war mutmaßlich an dem Ende der Sklaverei beteiligt und wird als Held verehrt.
Nach ihm sind Gebäude wie die Bibliothek aber auch verschiedene Gymnasien und Schulen benannt. Die Bibliothek war leider durch die Verschiebung des Ausflugs um 3 Stunden wegen dem Regen am Vormittag, nicht mehr zu besichtigen. Sie schließt leider um 12 Uhr. Die Bibliothek wurde ebenfalls vom Architekten der Kirche sowie die Markthalle, Henry Picq, erbaut.
Die Insel ist katholisch geprägt es gibt aber auch eine Moschee für die Moslems und eine große indische und chinesische Population.
Der nächste Stopp war die Kirche Balata, "I' eglise du Sacré-Cœur" nach dem Vorbild der Sacré-Cœur in Paris.
In diesem Dezember sind extrem viele Regenschauer gefallen, daher so gut wie keine Zuckerrohrernte. Seit 2009 wird hier nachhaltig und pestizidfrei angebaut. Viele Jahre gab es enorme Chlorbelastung auf den Feldern, dieses führte zu einer hohen Zahl an Krebserkrankungen gerade an Prostatakrebs.
Sprachen hier karibisches Creol, abgeleitet von den französischen und westafrikanischen Wörtern.
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Mit uns lag ein kleines KF Schiff von Ponant, die Le Bougainville in Fort de France auf Martinique. Unser eigentlich für 8.45 Uhr Treffpunkt wurde auf 11.15 Uhr verschoben. Dazu bekamen wir gestern Abend eine Info auf die Kabine.
Daher brauchten wir auch keinen Wecker, sondern gingen gemütlich um 8.30 Uhr in Minuetto frühstücken. Das Heck war heute nicht so einladend da es leichten Nieselregen gab.Mit Lachs, egg Benedict, Kaffee, Croissants Orangensaft starteten wir in den Tag
Das sollte sich aber ab mittags wieder ändern.
Unser Treffpunkt war das Theater auf Deck 7, es war heute eine deutsch geführte Tour mit unserem Guide Laura.Martiniqu ist französisches Gebiet, hier lag auch neben uns ein französisches Marineschiff.
Wir fuhren über den großen Boulevard. Der in den nächsten Wochen abgesperrt dann wird hier Karneval gefeiert mit vielen kreolischen Klängen.
Hier herrscht übrigens Rechsverkehr. Wir fuhren zum zentralen Parkplatz und stiegen aus um eine Runde durch Fort de France zu laufen.
Es ging zum Marktgebäude, hier konnten wir und frei umschauen. Wir kauften schwarzen und bunten Pfeffer für zu Hause.
Seit einigen Jahren mehr und mehr chinesische Einflüsse mit Lebensmitteln und Restaurants.