Als wir am Nachmittag die Rückreise antraten fuhren wir nicht direkt zum Hotel zurück sondern stoppten bei den Erdpyramiden. Jetzt wo wir von den Erdpyramiden gehört hatten, wollten wir sie uns auch ansehen. Sie lagen sowieso auf dem Weg hoch zum Hotel. Parkplätze waren kostenlos, wenn auch nur wenige an der Stelle vorhanden. Man musste keinen Eintritt zahlen, sondern am Eingangsbereich war ein Kästchen für eine kostenlosenatürlich freiwillige Spende angebracht. Es Weg ging schon etwas unwegsam hoch an den Hang über Wurzeln uns Steine. Ich war froh, dass wir unsere Stöcke mitgenommen hatten.
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Wir sahen uns die ungewöhnlichen Erdpyramiden an und hatten so etwas noch nicht gesehen. Es war schon eine ausgefallene Anordnung von Pyramiden teils mit einem "Steinernen Hut", teils in größeren Gruppen zusammen stehen. Sie sind in einem dichten Bereich und drum herum ist normaler Wald. Es gibt auch einen knapp 6 km langen Rundweg, dafür war es an dem Tag aber schon zu spät.
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Wir fuhren nach dem schönen Tag den Rest hoch zum Hotel und freuten uns auf das leckere Abendessen. Um die Wartezeit zu überbrücken hatten wir genügend Zeit für eine erfrischende Dusche und gemütlichem Zusammensitzen auf dem Balkon unseres Zimmers.
Wir besprachen uns kurz während dem Frühstück und entschieden uns nach Malcesine an den Lago di Garda zu fahren und noch mehr in das italienische Leben einzutauchen. Unser Sohn hatte den Ort auch noch in guter Erinnerung von dem Tagesbesuch von Schenna aus.
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Wir ließen uns durch die Gassen treiben, liefen hoch bis zur Burg und stellten uns vor er kleinen Gelateria für drei Eishörnchen an. Die kleine Eisdiele auf der Burganhöhe ist sehr beliebt.
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Auf der uns ja schon bekannten Seeterrasse des Hotel Malcesine geb es dann die erste italienische Pizza und leckere Pasta mit einem Bier und Wein und Seeblick.
Es dauerte nur ein Jahr und wir verbrachten wieder einige Tage in Italien, dieses Mal in Norditalien genauer gesagt in Südtirol.
Der große Vorteil der Gutscheinauktion für uns persönlich, wir lernen immer neue Orte und Hotels kennen auf die wir sonst wohl nicht gestoßen wären. So fanden wir auch Anfang 2012 dieses Ziel über die Auktion und erwarben einen Gutschein für 5 Übernachtungen im Naturhotel Miraval in Percha. Wir buchten uns für den Zeitraum 28.5. - 2.6.2012 dort ein und waren gespannt auf die Region im Pustertal.
Es ist ein kleiner Ort in der Region Burneck, in der Nähe des Kronplatzes. Das Hotel ist über eine ziemlich kleine und kurvige Straße zu erreichen und liegt im Otrsteil Tesselberg. Dort oben gibt es eine kleine Kirche und eine kleine Ansammlung von Häusern und das Hotel Miraval. Kurz vor unserem Urlaub trennte sich unser Großer von seiner Freundin und brauchte etwas Abwechslung von zu Hause. Kurz eine Mail an das Hotel geschrieben und schon hatten wir ein zusätzliches Zimmer für ihn und auch einen Fahrer für den größten Teil der doch wieder über 1000 km vom Niederrhein nach Südtirol.
Da wir im Hotel erstmal nur einchecken konnten und die Zimmer noch nicht fertig waren, fuhren wir nach Bruneck um direkt schon mal die Stimmung Südtirols aufzunehmen.
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Ein Espresso in den Straßencafes und ein Eis auf die Hand und wir waren im Urlaub angekommen. Später fuhren wir zum Hotel zurück, bezogen die Zimmer und hörten von Chef und Chefin von den Erdpyramiden, für die Percha bekannt ist. Das wollten wir uns dann auch mal ansehen. Aber da wir ausgiebig in Bruneck gewesen sind, war es fast schon Zeit fürs Abendessen. Wir hatten das Hotel mit Halbpension gebucht und waren neugierig auf das Essen.
Ich kann euch leider nur davon berichten, dass es wirklich sehr, sehr lecker war und toll angerichtet. Der Chef stand selbst am Herd und die Chefin machte mit einer Servicekraft die Bedienung an den Tischen. Bilder habe ich davon leider keine gemacht
In dem Ortsteil, fern ab des Trubels haben wir wunderbar geschlafen und die Ruhe genossen. Wenn man aus dem Fenster schaute blickte man auf die kleine Kirche und dann ins Tal. Mehr als mal ein Traktor fuhr hier auch nicht vorbei. Allerdings ist unser Sohn überhaupt kein Langschläfer und so klopfte es ziemlich zeitig an unserer Tür und wir gingen kurz danach gemeinsam zum Frühstück. Auch das war wirklich sehr gut, tolle Auswahl von regionalen und frischen Produkten. Ich erinnere mich noch sehr gut an den leckeren italalienischen Schinken auf Melone und frischen Apfelsaft. Dazu Kaffee und Croissants oder Brötchen, einfach wunderbar so ein Start in den Tag.
Mit liefen nach einiger Zeit wieder hoch und besichtigten die Stadtfestung von Sorrent. Es sind die alten Stadtmauern vom Verteidigungssystem, sie stammen noch aus der Römerzeit. Wir mussten für den Besuch der "Bastione di Porsano" keinen Eintritt zahlen, der Zugang ist frei möglich.
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Mit dem Linienbus ging es dann zurück zum Hotel. Wir stimmten noch einmal die Abholzeit für unseren Transfer ab und nachdem wir die Koffer an die Rezeption gestellt hatten, blieb immer noch Zeit für einen Bummel durch Sant Agata. Hier fanden wir die Bar "Orlando, The smoking Cat" mit einer netten Terrasse im Schatten der Weinreben.
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Bei einem köstlichen Ciabatta dazu frische Erdbeeren und einem Vino kamen wir mit dem Chef ins Gespräch. Er fragte uns wie lange wir denn bleiben würden und ob wir schon etwas von der Gegend gesehen hätten. Wir erzählten, dass wir an dem Abend bereits nach Hause fliegen würden und unser Urlaub somit zu Ende wäre. Wir erwähnten auch, dass wir gerne erneut die Region besuchen würden. Er nannte uns ein kleines Familienhotel für einen möglichen weiteren Aufenthalt und ob er kurz anrufen sollte, dann könnten wir es anschauen. Dafür reichte allerdings unsere Zeit nicht mehr aus. Das Kärtchen der Villa Fernanda steckten wir uns gerne ein und es sollte nicht nur bei dem Kärtchen bleiben
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Wir warfen noch einen kurzen Blick durch das Fenster des fast gegenüber liegenden Nobel Restaurants Don Alfonso 1890. Wir hätten es nicht erwartet hier in diesem kleinen Ort ein 2 Michelin Sterne Restaurant zu finden. Die Gäste kommen von überall her. Sie lassen sich zum Teil einfliegen, werden dann mit dem Limo-Service vom Airport abgeholt und nach einem Essen und ggfs. noch einer Übernachtung im eigenen Hotel wieder zurück zum Airport gefahren. Auch Hollywood Größen soll man hier schon gesichtet haben.
Für uns hieß es nun endgültig zum letzten Mal zum zum Hotel zu laufen, die Koffer zu nehmen und auf den Shuttle zu warten. Dieses Mal waren die Straße nicht blockiert und wir kamen pünktlich mit dem Wagen über den Landweg in Neapel an. An den Check in habe ich keine negativen Erinnerungen und auch nicht an den Flug.
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Wir landeten kurz nach 22 Uhr in Düsseldorf auf unserem Heimatflughafen. Das Taxi war schnell bestellt und in weiteren 25 Min. waren wir zu Hause.
Fazit:
Die Gegend an der Amalfiküste und rund um Neapel hat uns sehr gut gefallen. Das Hotel war von der Lage her toll, der Ausblick vom Balkon eine Sensation. Der Service war dem Grand Hotel nicht unbedingt angemessen. Es hat doch an einigen Ecken gehakt. Das Preisleistungsverhältnis mit Flug, Transfer und dem Zimmer mit Frühstück war absolut stimmig. Gerade auch wegen der Sperrung am Anreisetag wären wir alleine wohl ins Grübeln gekommen. Das hatte mit der Pauschalreise super geklappt. Inzwischen haben wir die Amalfiküste ein weiteres Mal besucht und der 3. Besuch im nächsten Jahr ist in Planung. Dann wird es wohl mit dem Auto auf eine längere Rundreise gehen. Genaues steht allerdings erstmal noch auf dem Papier bzw. in der Datei auf dem Rechner.
ich danke euch auch für diese angenehme Reisebegleitung und wir sehen uns im nächsten RB in Bella Italia wieder
Der letzte Tag und somit auch Abreisetag war angebrochen. Da unser Flug erst am Abend zurück ging, hatten wir noch Zeit und fuhren nochmal mit dem Hotelshuttle runter nach Sorrent.
Der Ort liegt wirklich sehr schön auf diesem Plateau und dem tollen Blick auf die Küste und den Vesuv. Wir liefen durch die Gassen runter zum Strand.
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Mit einem Aperol in der Strandbar "Marina S. Francesco" konnten wir den letzten Urlaubstag nochmal richtig genießen Wenn man hier etwas verzehrt, kann man die Liegen und die Bademöglichkeit unentgeltlich nutzen. Ich glaube mich aber zu erinnern, dass dieses nur in der Vorsaison gilt und in der Hauptsaison kostenpflichtig ist.
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Wir kamen an tollen Felsformationen vorbei, zum Teil entlang am Abgrund mit tollem Blick über die Klippen Mal ging es über Treppen und Stiege, dann wieder ziemlich flach einfach nur geradeaus und Zeit zum Genießen.
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Bei den Treppen zwischendrin musste man doch schon wieder gut aufpassen wo man die Füsse setzt und wir waren froh mit ordentlichen Wanderschuhen und Stöcken unterwegs zu sein.
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Nach einer kleinen Pause, leider gab es hier keine Gastronomie sondern nur das Wasser aus dem Rucksack. Nocelle hat wohl eine kleine Trattoria, aber die wollten wir jetzt nicht extra suchen. Der Ort ist noch nicht lange erschlossen und ist der einzige autofreie Ort an der Amalfiküste. Die Straße endet gut 200 m vor dem Ort. Vor uns lagen noch über 500 Stufen runter nach Positano. Es ging ganz schön auf die Kniegelenke und durch das konzentrierte Laufen konnten wir den Blick nicht mehr so genießen und mussten unsere Füße im Blick behalten.
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Der Weg endet nicht direkt in Positano, sondern einige hundert Meter vorher. Da mussten wir dann an der Amalfitana entlang laufen. Wenn sich die Autos dort im Gegenverkehr treffen, ist es für die Fußgänger nicht so spaßig. Wir waren froh, dass der Weg nicht noch länger war. Wir überlegten kurz ob wir direkt mit dem Bus zum Hotel fahren sollten oder nochmal runter nach Positano laufen wollten. Wenn man schon mal hier ist, also nochmal runter auch in dem Bewusstsein, dass wir es irgendwann wieder hoch mussten. Wir suchten uns ein Restaurant im kleinen Strandbereich und ruhten uns mit einem Snack und gekühlten Getränken aus.
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Der Santiero degli Dei, der Weg der Götter ist wirklich empfehlenswert. Wir brauchten mit dem Aufstieg, dem eigentlichen Weg und dem Abstieg über die Stufen gut 5 Stunden. Allerdings würden wir den Aufstieg so nicht nochmal laufen, sondern mit dem Bus nach Bomerano hochfahren und dort starten. Wanderschuhe und Stöcke gehören für uns auf jeden Fall dazu und das würde ich auch jedem empfehlen. Alleine schon für die über 500 Treppen auf dem restlichen Abstieg. Die Aussichten auf dem Wanderweg der Götter sind sensationell.
Den Tag ließen wir auf der Terrasse mit Blick auf den Vesuv ausklingen. Einfach wunderschön
Der nächste Tag war dann schon der letzte Tag den wir komplett zur Verfügung hatten. Durch den gestrigen Tag mit dem unbestimmten Wetter und dem Regen hatte uns irgendwie einen Tag für einen Ganztagesausflug geklaut. Jetzt mussten wir entscheiden ob wir meinem Wunsch nachgehen die Insel Capri zu besuchen oder den gemeinsamen Wunsch den "Sentiero degli dei" zu wandern. Darüber hatten wir einen Bericht im Fernsehen gesehen und uns dann letztendlich dafür entschieden. Für einen Besuch von Capri werden wir dann nochmal wiederkommen müssen
Während einer Busfahrt in Richtung der Amalfiküste hatte ich ein Schild mit dem Hinweis nach Bomerano gelesen, im Vorbeifahren las ich 0,50 Std. Wir nahmen den Bus und stiegen an der Bushaltestelle in der Nähe aus. Da kam dann allerdings die Einsicht, dass ich es im Vorbeifahren nicht so genau gelesen hatte.
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Es standen dort 1,50 Stunden allerdings ohne Höhenmeterangabe. Dazu kam das durch den Regen am Vortag und der Weg durch den ziemlich dichten Wuchs der Bäume wir uns eher wie im Regenwald vorkamen und ziemlich schnell k.o. waren. Der Weg kreuzt zwar immer wieder die Serpentinenstraße, allerdings sahen wir keinen Bus. Als wir Einheimische sahen und nach der restlichen Entfernung fragten, sagten sie immer noch 7 km, egal wie sehr wir uns weiter Richtung Ziel bewegten.
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Es wird im Internet zwischen 500-550 Höhenmeter beschrieben, von dem direkten steilen Anstieg wussten wir beim Start leider nichts. Als wir dann oben in Bomerano ankamen hatte ich ziemlich die Nase voll und war total k.o. Wir setzten uns unter die schattigen Bäume vor einer Trattoria und bestellten uns erstmal 2 große Bier. Im ersten Moment hatte ich keine Lust mehr auf den Wanderweg und brauchte erstmal Pause.
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Aber wenn man schon mal da ist und sich etwas ausgeruht hat, dann fährt man doch auch nicht einfach zurück, oder? Der Weg schien auch in dem Reise-TV Bericht nicht so anstrengend sondern einfach nur wunderschön zu sein.
Am nächsten Morgen warfen wir nach dem Frühstück mal einen Blick auf den Pool, aber wie schon gesagt war die Lage am vorderen Parkplatz nicht gerade einladend und wurde auch nicht stark genutzt.
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Wir fuhren mit den Shuttle nach Sorrent, leider zog sich der Himmel zu und es fing an zu regnen. Regen an der Amalfiküste, das hatten wir so nicht bestellt
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Es gab viele schöne Fliesen an den Hauswänden, allerdings machte es das Wetter auch nicht besser. Wir nutzen die überdachte Terrasse vor einem Cafe und wollten den Regen abwarten.
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Es wurde schnell wieder besser und wir liefen weiter durch den Ort. Den Nachmittag verbrachten wir in Marina Lobra. Ein kleiner Ort direkt am Hafen mit Zugang zum Wasser und tolle Blick auf die Küste
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Der Ort wird nicht so oft von dem Bussen angefahren und wir entschieden uns später zurück zu laufen. Es sind gut 6 km und leider teilweise an der Strasse entlang. Wahrscheinlich hätten wir doch lieber den letzten Bus nehmen sollen. Aber später ist man immer klüger
In einem der Läden haben wir einen Flyer von der Blauen Grotte gesehen. Also nicht DIE Blaue Grotte auf Capri, sondern die sogenannte kleine Schwester "Grotta dello Semraldo" . Sie liegt zwei oder drei Bushaltestellen vor Positano, in Conca dei Marini.
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Man fährt nicht mit dem Boot hin, sondern geht die Treppen einfach runter und steigt dann in eine kleine Nussschale um sich die blaue Grotte anzusehen.
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Sie schimmert schon recht blau, hat aber auch eine sehr überschaubare Größe. Aber gut die 5 € haben uns einen Einblick gewährt und dann war es auch o.k.
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Jetzt merkten wir dann doch wie hoch die Straße liegt und die Temperaturen machten es nicht gerade weniger anstrengend. Allerdings entschädigten die immer wieder tollen Ausblicke die Anstrengung. Außerdem konnten wir den Weg auch mit einigen Blicken in die Lädchen unterbrechen.
Am nächsten Morgen nahmen wir den Bus erneut in Richtung der Amlafiküste und erkundeten Positano.
Der Bus hält oben an der Amalfitana, da er nicht in die engen Straßen fahren kann. Es gibt die Möglichkeit den kleinen Ortsbus zu nehmen, oder so wie wir durch die Gassen und über die Stufen hinunter zu laufen.
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Positano ist einfach wunderschön und für viele Urlauber ein absolutes Sehnsuchtsziel. Es erinnerte uns an die Orte der Cinque terre an der Riviera Italiens.