Es weiter vorbei am ehemaligen Fluss Turia, der nach einer Hochwasserkatastrophe im Jahr 1957 umgeleitet wurdeum die Stadt zu schützen.
Es entstanden hier die frei zugänglichen Turia-Gärten im großen ausgetrockenten Flussbett. Uns überraschte während der ganzen Rundtour das viele Grün, die tollen Bäume und vielen Parks mit langen Pappel-Alleen aus denen wir immer wieder das schrille Kreischen der Halsbandsittiche hörten.
Busstation Central
An der nächsten Haltestelle Einkaufszentrum stiegen sehr viel neue Passagiere ein.bis dahin war der Hoppelbus auffallend leer. Der Bus hat hier 15 Minuten Pause. Wir blieben aber sitzen und fuhren die Runde bis zu unserem Einstieg zu Ende.
Neubau des neuen Stadions
Vorbei am großen Verteilerkreise mit demSkulpturbrunnen La Dama Iberica ging es weiter zum Biopark.
Dieser beinhaltet einer der größten Zoos der Welt nach dem Motto "Noch nie war Ihnen Afrika so nah". Übrigens befindet sich der Park ebenfalls im ausgetrockneten Flussbett.
An der Haltestelle Museo Historia Valencia hat man von und hinter der Brücke einen Blick auf das ausgetrockenten Flussbett und den Park
Vorbei am alten Gefängnis, es soll demnächst Büros der autonomen Regierung beherbergen. So wurde auch aus dem daneben liegenden Frauengefängnis eine städtische Schule.
Wichtige Sportler-Traingsstätte
Entlang des früheren Flusses und der ehemaligen Atadtmauer füren wir vorbei an einem Stadttor zurück durch eine der schönsten Strassen, zum Ausgangspunkt unserer Rundtour zurück.