Du zeigst uns da sehr schön gestaltete Seiten. Ich fragte mich gerade was du für einen beigen Hintergrund gewählt hast....Bis ich sah, dass es ein Tischuntersetzer ist ![]()
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Beiträge von bina.63
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An einer Brücke über die Gracht dem sogenannten Zoutmarkt mit Übergang zum "Hanengeschrei" war mitten drauf u.a. Das Restaurant "Graaf Floris". Das erschien uns für einen Imbiss genau richtig und wir bestellten Salat mit Zalm und einmal mit Kip (Hähnchen) dazu ein Weizenbier und ein Bitter Lemon.
Blick auf die Brücke
1 x Kip 1 x Fish
So ließen wir das Belgien/Holland Wochenende ausklingen, bevor wir zum Auto zurück liefen ging ich noch kurz in den Andenkenladen an der Ecke und kaufte da ich mich nicht zwischen Holzschuhen in Delfter blau und einem Fahrrad als Symbol für diverse Hollandurlaube entscheiden konnte, gleich 2 Magnete mit.
Es gab auch noch Tulpen aus Holz

Und Holzschuhe aus Plüsch

Vorbei am Central Museum machten wir uns auf den Rückweg
Nach 8 km Rundgang waren wir gegen 14.30 Uhr wieder zurück am Auto.
Dieser Stopp und der Ortsrundgang durch Utrecht haben uns sehr gut gefallen. Utrecht hat schon gewissene Ähnlichkeit mit Amsterdam, ist aber ich so touristisch und wesentlich ruhiger. Ich denke auch hier kann man gut mal 2 oder3 Tage verbringen. Die Temperaturen waren mit 22 Grad sehr angenehm, für die Fotos hätte öfters mal die Sonne rauskommen können.
Das war nun mein kleiner RB von unserem spontanen Holland Wochenende mit einen kurzen Abstecher nach Gent in Belgien.
Ich habe mich über eure angenehme Begleitung und die Likes gefreut. Euch wünsche ich jetzt noch einen schönen restlichen Sonntag. Wir sind auch in 1/2 Stunde wieder zu Hause.
Liebe Grüße Sabine
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Am Dom liefen wir unter dem Glockenturm durch, der wegen Sanierungsmaßnahmen wohl komplett eingenrüstet war
Blick im Vorhof auf den Dom
und vorbei an verschiedenen Kirchen aus denen auch gerade viele Gäste der unterschiedlichen Gottesdienste kamen.
Viele Häuser in Utrecht hatten schöne Holzfensterläden
Immer wieder hatten wir sie Oudegracht in der Nähe und auch die Sonne ließ sich ab und zu, wenn auch weniger als vorhergesagt, blicken
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Unseren Heimweg unterbrachen wir mit einem Stopp und einer Stadtbesichtigung in Utrecht.
Wir fuhren ins Zentrum und parkten zentral am Randstreifen. Bis 12 Uhr war das Parken kostenlos danach schlugen 5 Euro pro Stunde zu Buche. Mit 10 Euro Investition hatten wir erstmal bis 14 Uhr Zeit. Der 1. Weg führte uns zur Touristikinfo am Centralbahnhof.
Ich hatte die Info im Navi eingegeben und so kamen wir auch schon an netten Bereichen, Fassaden Restaurants vorbei.
Der Weg führte über den Platz durch dieses Einkaufszentrum
Dort gab es einen Stadtplan und da wir es schon erfolgreich praktiziert haben, drückte ich ihn Frank in die Hand und folgte ihm unauffällig. Die K- App auf meinem Handy würde die Tour aufzeichnen.
Wir kamen zur Oudegracht und überquerte sie erneut um auf den eingezeichneten Rundgang zu kommen. Es ging durch typisch kleine Gassen, an Restaurants und Lokalen vorbei.
Die Terrasse des Café Journal gegenüber der Bibliothek die von diesen Löwen bewacht wurde,
war unser 1. Stopp für einen Kaffee und Cappuccino.
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Oh wie schön Takis, ich bin schon gespannt was du zu berichten hast.
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Letzter Tag der spontanen Kurzreise und das Fazit zu Den Haag und dem Hotel Babylon:
Um 8 Uhr gingen wir wieder zum Frühstück. Unseren Befürchtungen entgegen war die Nacht erneut ruhig, die Raver sind wohl zu anderen Location gezogen.
Heute waren wir nicht die ersten Gäste, sondern die zweiten Gäste die im großen Frühstücksraum erschienen. Erneut wurden wir freundlich begrüßt und zu einem Tisch am Fenster geführt. Der Kellner hatte die Etage bereits in der Hand, diese war heute etwas anders bestückt.
Dazu holten wir uns Kaffee, Cappuccino, frischen Orangensaft und etwas Marmelade und klauten dem kleinen Küken zwei hart gekochte Eier.
Nach dem Frühstück gingen wir nochmal in unser Zimmer, packten die Sachen zusammen incl der Akkus die wir zum Laden mit aufs Zimmer genommen hatten. Wir wussten noch nicht so genau wie unser heutiger Tag aussehen wird und sicher ist sicher.
Hier noch ein Blick in die Lobby
Beim Auschecken wurden für 2 Tage Parkhaus eigentlich 60 Euro fällig, durch das Bezahlen im Hotel bekamen wir 10 Euro Rabatt. Das finden wir immer noch happig aber im Außenbereich gibt es nur Parkplätze für 2 Stunden und davon auch nur begrenzte Plätze. Mit den E-Bikes war es uns jetzt auch so lieber.
Den Haag:
Die Stadt ist wirklich sehenswert, hat tolle Parkanlagen, schöne Gebäude, ausgefallene Geschäfte und Glanz der Monarchie.
Es gibt herausragende Museen und wirklich viele Möglichkeiten die Tage dort zu verbringen. Man kann sich aber auch einfach treiben lassen, so wie wir die Räder mitnehmen den Ort selbst und Scheveningen, Katwijk und Noordwijk erkunden. Auch der Ort Leiden ist wirklich wunderschön, dort waren wir vor 2 Jahren. Übrigens ziemlich genau vor 2 Jahren. Vielleicht erinnert ihr euch noch, dass wir unsere geplanten 3 Tage abgebrochen hatten, da unsere Zwillingsenkel etwas zu früh auf die Welt wollten. Unvorstellbar, dass wir jetzt Mittwoch schon deren 2. Geburtstag feiern.
Hotel Babylon:
Das Hotel hat eine top Lage, der Bahnhof und die Team nebenan. Fußläufig ist die Innenstadt gut 5 Minuten entfernt. Fußgängerzone und Gastronomie ist sehr schnell zu erreichen. Man kann Räder am Hotel leihen um die Stadt im größeren Radius zu erkunden.
Das Zimmer 302 war geräumig, sauber und sehr gut ausgestattet. Der Service war freundlich und das Frühstück gut. Auf dem kleinen Tisch zwischen Sesseln lagen 2 x Chipstüten und im Kühlschrank waren Getränke. Dadurch, dass wir gar nicht nach der Minibar gefragt wurden als wir bezahlten, gehen wir davon aus, dass sie incl war. Haben wir jetzt nicht genutzt, vielleicht gibt es ein nächstes Mal.
Für die 2 Nächte im Deluxe Zimmer haben wir mit Frühstück 320 Euro bezahlt. Das war angemessen und in Ordnung. Für das Hotel würden wir uns immer wieder entscheiden. Bei der Lage und unserer jetzigen Information dazu könnte man auch perfekt ohne Auto anreisen und die Bahn nutzen.
Allerdings hätten wir dann nicht die Tour mit dem Besuch von Gent verbinden können und den heutigen Tagespunkt wohl auch nicht so einfach miteinbinden können.
Es geht noch nicht auf direktem Weg nach Hause....
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In der Nähe war das 5 Sterne Hotel "Des Indes" dort war wohl eine Hochzeit oder Ähnliches, mit sehr elegant gekleideten Damen in sehr orientalischer Optik und einer Menge Luxuslimousinen.
Letztendlich kehrten wir auf der Terrasse des italienischen Restaurants Giuliano's ein. Es war eine sehr gute Entscheidung. Nette Bedienung, Heizstrahler an der Hauswand, dazu Weißwein, Rotwein und Wasser, dazu Panzerotti al Tratuffo und eine Pizza Gamborra.
Wir haben lange nicht mehr so eine schmackhafte Pizza und Panzerotti gegessen. Wirklich sensationell!
Da konnte man auch gemütlich noch eine 2. Runde Getränke bestellen und den Platz genießen.
Gegen 21.30 Uhr machten wir uns auf den Rückweg zum Hotel. Die Stadt war genauso gefüllt bzw überfüllt wie gestern.
Wir haben gestern und heute sehr viel von Den Haag gesehen. Der Partytrubel heute Abend war an manchen Plätzen nicht mehr zu toppen. Corona ist absolut kein Thema, Vorsichtsmaßnahmen absolute Fehlanzeige.
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Wir liefen vom Hotel aus nach Little Italy, machten nochmal Fotos mit der historischen Kulisse dem "Historic Pond" und dem Museum Mauritshuis in dem "das Mädchen mit dem Perlenohring" von Jan Vermeer, hängt. Wenn das Wetter schlechter gewesen wäre, oder wir auch länger hier gewesen wären hätte ich gerne das Museum besucht. Dort werden auch viele Rembrandt Gemälde gezeigt.
Das gelbe Gebäude ist das Mauritshuis Museum
Eingebettet in historische Gebäude, davor der See. Ein wirklich schöner Ort
In dem Bereich des Hofvijver gibt es gehobener Geschäfte und über der Fußgängerzone hängen königliche Kronen
Wir setzten uns auf die Terrasse des Fratelli angrenzend des Little Italy mit ausgewiesener Cucina Italiana. Der Tisch wurde abgewischt, wir bekamen die Dinerkarte und dann passierte lange nichts mehr. Doch die Kellner liefen immer wieder am Tisch vorbei, quatschen miteinander und telefonieren. Nur zu den Gästen wie uns auch, kamen sie nicht. Nun gut das war nichts für uns, so standen wir auf und liefen weiter.
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Auf dem Rückweg zum Hotel wollten wir noch nach einem Taiwanese Ausschau halten den mein Mann im Internet gefunden hatte. Dabei kamen wir eher zufällig am Binnenhof vorbei. Diese Kulisse ist das Bild auf vielen Postkarten, Reiseführern und Bildbände
Historische Kulisse vorne und die Hochhäuser Skyline dahinter
Zurück aber zum Thema Restaurant.
Die Bewertungen waren gut, das Restaurant von außen sehr unscheinbar. Wir ließen uns die Karte geben um diese zu studieren, allerdings konnte man hier nur innerhalb der Räumlichkeiten sitzen, das fanden wir dann doch schade. Es ging zum Hotel zurück durch China Town und Bereiche die wir gestern noch nicht gesehen hatten. Nach 72 km und sage und schreibe 500 Höhenmeter, da soll mal jemand sagen Holland ist flach...aber in den Dünen ging es halt ständig auf und ab, waren wir zurück, fuhren in die Tiefgarage und packten unsere Räder auf den Hänger. Jetzt wartet eine erfrischende Dusche. Auf der Straße vor dem Hotel war der Teufel los, gegenüber im Park war wohl ein großer Raver/Musik Event.
Es fährt zwischen Den Haag und Scheveningen auch noch eine historische Straßenbahn
Dort kam uns auch der holländische Robin Hood entgegen geradelt.
Das kann ja abends heiter werden, die Musik hatte eine irre Lautstärke. Allein der Robin Hood hätte die halbe Live Parade beschallen können.
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Erst drehten wir in Den Haag eine Runde durch den Park vor dem Hotel. Der eigentliche innere Bereich ist allerdings den Fußgängern vorbehalten und für Radler gesperrt. Wir fuhren daher nur eine kleine Runde.
Unser nächstes Ziel war der Palastuin. Der schöne Park rund um den Palast.
Auf dessen Reitanlage im hinteren Bereich wohl öfters die Königstöchter zu sehen sind.
Heute war der Platz verweist. Radfahrern ist es hier untersagt zu radeln, so schoben wir die Räder eine kleinere Runde bevor es weiter zum beeindruckenden Friedenspalast ging.
Hier sitzt der europäische Gerichtshof und der ständige Schiedshof sowie eine bedeutende Bibliothek der Völkerkunde.
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Wir bestellten uns ein Bier und ein Weizen, Weizen war aus....also 2 Bier.
Einige Zeit später bestellte ich einen Flammkuchen mit Rucola und Parmesan. Frank bestellte für sich Calamaris.... sorry, Calamaris sind aus....na ob das richtige Entscheidung hier war. O.k. Frank bestellte crispy Fischburger, den gab es noch und warteten gespannt ab was kommen wird.
Ein ganzes Stück raus auf der Nordsee lag ein KF Schiff der Reederei Holland America Line. Wir beobachten auf der Seebrücke drehte sich das Riesenrad, vom Bungy-Turm/Kran sprachen todesmutig Leute in die Tiefe übers Meer und andere Mutige rasten vom Bungy-Turm mit der Zip-Line.
Das Essen kam etwas später und der Flammkuchen war auch wirklich gut. Der Crispy-Burger war eine ziemlich einfache Fischfrikadelle auf Burgerbrötchen und etwas Salat. Es war o.k. mehr aber auch nicht. Für 13,50 Uhr war mein Mann, nennen wir es mal, sehr wenig begeistert.
Wir besuchten noch die Sanitären Einrichtungen und da die Sonne doch den Weg durch die Wolken fand, machten wir uns auf den Rückweg nach Den Haag. Dort wollten wir uns ja auch noch Einiges ansehen.
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Ein Blick noch auf Noordwijk
Wir fuhren erneut durch die Dünenlandschaft u.a. der Berkheide über Katwijk
nach Scheveningen zurück. An dem Radweg blieb ich immer mal wieder stehen um Fotos zu machen. Da ich selbst keinen Matjes mag, mussten die 5 Herren die Verkostung übernehmen

Die Dünenlandschaft war trotz wieder einsetzenden Nieselregen ganz gut zu fahren
Das Dünengras fand ich, war sehr fotogen
Unsere Räder parkten wir an der Promenade vor der Zanzibar. Allerdings schien es uns heute der Karte nach nicht so einladend wie vor 2 Jahren.
Unsere Wahl fiel nebenan auf den Beachclub Summertime. Wir fanden einen schönen Tisch in der 1. Reihe hinter der Windschutzabtrennung. Der große Schirm schützte uns hier vor dem doch wieder eingesetzten Nieselregen. Hier konnten meine Haare wieder trocknen, der Regen läuft leider auch durch die Öffnungen des Helms.
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Von dort ging es weiter durch die Dünen dem Radweg folgend nach Nordwijk. An die Strände selbst kommt man mit dem Rad nicht, hat aber vor den Restaurants Abstellmöglichkeiten. Am Beachclub war es uns zu windig so fuhren wir ein Stück zurück zum Beachclub O der dem Hotel van Oranje gehört.
Der Club sieht klasse und einladend aus. Wir bestellten uns Kaffee und Cappuccino. Später eine Coke Zero und Wasser, dabei sahen wir den Kiresurfern zu. Langsam drückte die Sonne durch das Einheitsgrau der Wolken. Der Regen der heutigen Vorhersage hatte sich leider nicht von 14 Uhr verspätet sondern uns auf dem Hinweg mit ordentlich Nieselregen erwischt. Das ist ja so gar nichts unseres....Zum Glück hielt er nicht die ganze Zeit an, sondern hörte auch wieder auf.
Da habe ich mich doch im Beachclub des Schlosshotel in Velden über den Preis des Affogato für 7 Euro gewundert....Hier kostet der Affogato 9,50. Euro!!!! Hier gab es regeltechnisch übrigens auch keine coronamässigen Beschränkungen, dagegen wurde am ein oder anderen Tisch Corona in flüssiger Form konsumiert

Gegen 12.30 Uhr machten wir uns wieder auf den Weg zu den Rädern. Bisher waren wir 30 km gefahren und hatten auf dem Dünenweg 250 Höhenmeter zurück gelegt
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Wir gingen nach dem Frühstück in die Tiefgarage und erlösten unsere E-Bikes aus der angeketteten Gefangenschaft.
Da wir mit den Rädern die falsche Ausfahrt nahmen mussten wir einmal um den Hochhauskomplex rum fahren um dann am Park entlang auf den direkten Weg nach Scheveningen zu kommen. Ich kann euch sagen, diese Radwege in Holland sind ein Traum.
Gefüllt springt jede Fahrradampel sofort auf grün Wenn man den Knopf gedrückt hat. Der Belag der Radwege lässt die Räder nur so dahin rollen. Man muss nur wie verrückt aufpassen weil die Holländer die ja wohl täglich radeln wirklich mit einem Affenzahn um die Ecken kommen in diesem Tempo überholen.
Wir fuhren bis Scheveningen entlang dem Radweg an der Straße und von dort durch die wunderbare Dünenlandschaft und Naturpark nach Katwijk.
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Es gab ausreichend Auswahl wie frisch gepressten Orangensaft, Marmeladen, Honig. Müsli, Rührei, Bacon, Champions, Würstchen uvm.
Diese Etagere wurden uns an den Tisch gebracht
Alles konnte nachbestellt werden und so wünschten wir uns auch noch 2 Spiegeleier die promt den Weg zu uns fanden.
Morgen klauen wir vielleicht diesem Küxken ein Sonntagsei

Das Restaurant bekam langsam mehr Leben durch neue Gäste, war aber immer noch ziemlich leer. Nach gut einer Stunde gingen wir aufs Zimmer und überlegten was wir heute machen wollen. Das Wetter ist auf jeden Fall noch Ausbau fähig

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Gegen 21 Uhr liefen wir ins Hotel zurück. Hatten hier Bewohner ihre Schuhe hochgeworfen und fluchtartig die Stadt verlassen

Es wurde langsam dunkel, aber die Stadt füllte sich immer noch mit jüngeren Publikum und Partygängern.
Abendlichen Blick auf das Hotel Babylon
An der Rezeption wurden wir nach der Frühstückszeit gefragt und wir entschieden uns für den Zeitraum von 8 - 8.50 Uhr. Danach wird wohl alles gesäubert und um 9 Uhr kommen dann die nächsten Gäste.
Wir haben sehr gut geschlafen, es war trotz zur Straße ausgerichtet sehr sehr ruhig. Wir wachten um kurz nach 7 Uhr automatisch auf und waren um kurz vor 8 Uhr im Restaurant in der 1. Etage.
Wir waren die ersten 15 Minuten ganz alleine und hatten Aufmerksamkeit der 3 Kellner ganz für uns alleine.
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Wir liefen durch die Stadt, vom Hotel bekamen wir einen Stadtplan der recht hilfreich war allerdings nicht solche Rundgänge wie in Gent eingezeichnet hatte.
Abends besuchten wir die Außengastronomie des Restaurant De Tijd an einem großen Platz mit viel Gastronomiangebot.
Wir bestellten Weizenbier und einen Weißwein, dazu Salat und Hühnchen für meinen Mann und Salat mit Lachs für mich. Dazu gab es ein Pils und einen Weißwein undMineralwasser.
Die Salate waren lecker wenn auch für meinen Geschmack etwas zu viel in Dressing ertränkt. Die Stimmung auf dem Platz mit den gastronomischen Betrieben die rappelvoll waren, Musik aus den Boxen schalten, gelacht und gefeiert wurde war für uns sehr befremdlich.