Beiträge von bina.63

    Die letzten 10 km fuhren wir erst auf eine dunkle Wand zu und dann durch den Platzregen.... unser Navi lotste uns hier bei 2,10 m Breite durch.

    Ob DAS richtig war... die Fotos habe ich gerade nach dem Essen gemacht. Vorhin bin ich nur mit dem Regensbwehrschirm ausgestiegen ob zu gucken ob es wirklich passt 8|

    Bye the way, wären wir nicht der Adressangabe des Internetportals gefolgt, hätten wir da nicht zwingend durchgemusst.....

    Wir wurden sehr herzlich begrüßt und aufs Zimmer gebracht. Wir bekamen das einzige Zimmer mit Balkon im hinteren neuen Bereich eines Anbaus

    Kleine Sitzecke mit Ausblick

    Ein Doppelbett und ein modernes Badezimmer

    Wir holten nachdem der Regen aufhörte unsere Sachen, bzw sie wurden uns zum Teil hochgetragen, blätterten durch die Infos auf dem Tisch und überlegten uns den verbliebenen Tag.

    Der Col de la Colombiere (1618m) mit Blick auf den Mont Blanc (4805m).

    Der Col de l'Iseran (2762m) war leider noch gesperrt. Die Öffnung ist hier erst der zweite Freitag im Juni. Somit nahmen wir eine Routenänderung vor. Es ging daher ca 75 km (10,20€) über die Autobahn.

    Bei der Auffahrt zum Col du Galibier (2642m) wurden wir allerdings (erst) sehr mit seiner Öffnung überrascht. Die Strecke dorthin geht über den Col du Télégraphe (1566m).

    Nach einigen Kehren und einigen km kam dann allerdings doch ein kleiner Dämpfer, der Pass selbst war in den oberen Kehren und Höhenmetern noch gesperrt.

    Es gab hier wirklich Menschen die ihre Räder rüber getragen haben oder auch nur zu Fuß weiter wollten :huh:

    Allerdings geht kurz darunter ein knapp 400 m langen Tunnel und dieser war inzwischen geöffnet. Zuvor hielten wir am Parkplatz vor dem Tunnel und machten Fotos.

    Der Shop war noch nicht offiziell geöffnet, das Personal räumte noch die Ware ein. Ich fragte nach ob wir schon ein Magnet kaufen können. Es kamen dann zwei mit, eines bekommt unser Jüngster als Erinnerung an die Motorradtour mit seinem Papa im August 25.

    Hier ging es durch

    Auf der anderen Seite des Col du Galibier fuhren wir runter und gaben als Ziel unser nächstes Hotel Le Bacchu Ber in Briacon ein.

    Unser Fazit zum "La Martichouette Chambres dans Maison vue sur Lac" am Genfer See: Die Unterkunft ist in einem 101 Jahr alten Haus oberhalb von Thonon les Bains. Im Erdgeschoss wohnt das nette Besitzerehepaar und hat im 1. OG eine FW eingerichtet. Es gibt 2 DZ und 1 Kinderzimmer, dazu ein Wohn- und Essbereich. Zwei kleine Balkone, wovon einer direkten Seeblick hat.
    Schön fanden wir die Terrasse auf der morgens unser Frühstück stand, direkt am Pool mit Seeblick. Wir bekamen frische Eierspeisen, Croissants. Baguettes, Obst, Joghurt uvm.
    Uns hat es sehr gut gefallen auch wenn im Haus natürlich nicht alles modern war und es durch Stufen, Übergänge und Treppen eher verbaut war.

    Das Badezimmer war neu und modern mit ebenerdiger Dusche und viel Platz. Im Garten war es am Pool sehr ruhig, in der oberen Etage konnte man nachts allerdings die Fenster nicht offen lassen, da der Lärm der eigentlich ziemlich weit entfernten Strasse, doch laut war. Mit 420 Euro für 2 Nächte incl Frühstück war es eine gute Alternative zu den doch sehr teuren Unterkünften am See. Die Entfernung nach Thonon les Bains betrug ca. 3 km. Wir würden uns wieder für diese Unterkunft entscheiden.

    Nach einem erneuten sehr guten Frühstück, packten wir unsere Sachen zusammen, verabschiedeten uns von Marie-Christine und bedankten uns nochmals für die gestrige Reservierung.

    Kaum waren wir auf der Autobahn verließen wir diese auch wieder um in die Berge zu fahren. Jetzt fuhren wir auf der "Routes des Grandes Alpes" sie gilt als eine der legendärsten Passstraßen in Europa. Mit einer Länge von ca. 685 km und bis zu 22-17 Alpenpässen endet entweder in Menton oder in Nizza an der Côte d’Azur.

    Wir fuhren die Kehren schnell höher und hatten erste wunderschöne Ausblicke.

    Tuffi65, Izy, tigerdisco und Biene1977 wir genießen gerade noch das letzte Frühstück hier und dann heißt es Abschied nehmen vom Genfer See und weiter Richtung Alpen.

    Ich bin euch ja noch gestern Abend schuldig. Yvoire war jetzt total verschlafen, die Tagestouristen abgereist und die schönen Gassen leer

    Unser reservierter Tisch stand in der 1. Reihe mit Seeblick. Der Service war aufmerksam, das Essen lecker in schönem Ambiente

    Zur Vorspeise teilten wir uns grünen Spargel, gefolgt von Steak und Zander. Als Dessert 1 for 2, mit Pistaziencteme gefüllte Windbeutelchen mit Vanilleeis. Dank unserer Vermieterin incl Glückwünschen und Kerze :saint:

    Der Abend klang dann noch auf unserem Balkon bei einem Glas Wein aus

    Über einige Stufen liefen wir zum Stadttor auf der anderen Seite

    Leider war auf Grund des Gegenlichts das Fotografieren schwierig

    Viele Läden verkaufen auch wirklich schöne Sachen und nicht nur Touri-Kram....wobei ein Magnet musste schon auch in den Rucksack ^^

    Es gibt viele sehr hoch ausgezeichnete Restaurants hier in Yvoire

    Hier hat unsere Vermieterin für uns bereits gestern für heute Abend einen schönen Tisch reserviert.wir sind sehr gespannt, es war ihre Empfehlung und mit der Pizza gestern, hatte sie auch recht ^^

    Hier eine Übersichtskarte am Parkplatz. Jetzt ruhen wir uns, bei angenehmen 26/27 Grad, am Pool aus und freuen uns sehr auf einen schönen Abend.

    Liebe Grüße vom Pool nach einem bisher wunderschönen Tag

    Von Montreux aus sind wir nicht zur Unterkunft gefahren sondern nach Yvoire. Man sagte es sei der schönste Ort am Genfer See und sehr besonders. Es war aber auch ein Tipp den uns unsere Vermieterin ans Herz gelegt hat.dsrauf sollten wir wohl mal hören. Vom Hause ist es nur 20 Minuten entfernt und bot sich in der Verbindung an. Einen Parkplatz fanden wir direkt davor, stellten den Wagen ab und liefen durch die Gassen

    Was wir sahen gefiel uns sehr allerdings ist es, da wo es schön ist, leider auch immer sehr voll.

    Wir liefen erstmal runter Richtung Fischerhafen

    Wunderschöne zum Teil sehr alte Rosen blühten an den alten Mauern

    Nette Hotels und viel Gastronomie gab es hier zu sehen

    Im Yachthafen setzten wir uns in ein Bistro und schauten bei Bitter Lemon und Cola dem regen Treiben der vorbeilaufenden Menschen zu

    Hier steht auch eine Skulptur von Freddie Mercury im Ort zum Leben und Arbeiten war er Montreux. Im Casino gibt es eine Ausstellung. In einer Villa in der Nähe, in Clarens, war er unbeobachtet von Fotografen, konnte arbeiten und hier sein Leben leben. Er nannte Montreux sein „spirituelles Zuhause“. Seine Statue steht auf der Promenade und ein Wallfahrtsort für seine Fans.

    Auf der Terrasse des Hotel Eden Palace machten wir eine Pause mit gekühlten Getränken bevor wir in Richtung Altstadt liefen

    Wir haben gut geschlafen und der Blick vom seitlichen Balkon zeigte schon den Frühstückstisch

    Als wir kurz nach 8 Uhr unten waren kam die Vermieterin direkt mit frischen Brötchen, Croissants und natürlich französischen Baguette

    Ich finde ein Tag kann durchaus schlechter starten ;)

    Wir genossen die Ruhe, das Frühstück und den Seeblick

    Besuch bekamen wir auch :) Wir machten Pläne für den Tag und entschieden uns erstmal dafür nach Montreux zu fahren. Das dauerte nur 50min zum zentralen Parkhaus an der Promenade und war klasse. Raus aus dem Parkhaus und schon mitten drin

    Wir liefen mal zur einen und mal zur anderen Seite

    Bewunderten den Ausblick und die schönen Skulpturen

    In einer offenen Markthalle fand ein Kindertrödelmarkt statt.

    Wir hielten an der netten Pizzeria kurz vor dem Haus, bestellten und 2 x Pizza, warteten draußen im Schatten und fuhren anschließend zu unserer schönen Terrasse

    Unsere liebe Vermieterin hatte uns eine Flasche Roséwein gekühlt und den Tisch gedeckt

    Dieser Sonnenuntergang macht den wunderschönen Tag mit vielen Emotionen komplett und ein Bad gegen 22 Uhr rundete den Tag ab. Das Leben kann so schön sein <3

    Wir nahmen dann gestern den Wagen und fuhren nachdem wir unsere Sachen hochgetragen hatten runter nach Thonon les Bains. Hier war unser 1. Ziel das Rathaus mit seinem Vorplatz und dem Punkt NULL

    Hier ist der offizielle Startpunkt der "Route des Grandes Alpes". Nachdem Pflichtprogramm bummelten wir durch die Altstadt

    Es gab nette Läden und viele kleine Bistros

    Das Rathaus

    Die wunderschöne Kurche, deren beeindruckende Glasmosaike ich euch leider nicht zeigen kann. Die Sonne schien durch und es bot sich ein beeindruckendes Licht im Inneren. Wir suchten uns einen schönen Platz um weiter zu planen

    Wir fuhren runter zur Strandpromenade und sahen uns die dortigen Restaurants an.

    Irgendwie entsprach es heute nicht unseren Vorstellungen. Wir liefen noch etwas am Wasser lang und entschieden auf eine Empfehlung der Vermieterin zurück zu kommen ;)

    Erstmal zurück zum Auto und wieder Richtung Unterkunft zu fahren.

    herzo1958, Elbflorentina und Tiapilar ja es ist einfach so schön bisher und unser Roadtrip hat ja gerade erst begonnen. Elbflorentina wir hatten auch erst über die ESim nachgedacht, aber es betrF ja nur den halben Tag gestern. Die Naviroute hatte mein Mann vorher offline geladen und mit dem Hotelrestauran WLAN zwischendurch klappte es gut. Jetzt in Frankreich ist es ja wieder kein Problem.

    Vorbei am Thuner See in Interlaken Richtung Bern

    Nach 3 Stunden und 1 x Fahrerwechsel wurden wir bereits ander neuen Unterkunft erwartet, im La Martichouette Chambres dans Maison vue sur Lac am Genfer See. Was wir sahen gefiel uns sehr

    Eines der beiden Schlafzimmer

    Ein großes Badezimmer

    Ein Wohnbereich mit zusätzlich Esszimmer und Singleküche und diesem Ausblick von 2 Balkonen

    Jetzt heißt es gute Nacht, der weitere folgt morgen früh.

    Wir holten dann den Wagen und fuhren die Dorfstrasse bis zum Ende am Hotel Wetterhorn. Hier gab es früher die Gletschergrotte. Später wurde der Einstieg mit Leitern verlängert und Jahre später war der Besuch gar nicht mehr möglich.

    Hier sind wir 2017 zur Glecksteinhütte hoch gewandert

    Blick auf die alte Kabinenbahn und Wetterstation

    Das war bereits 2 x unsere Ferienwohnung im Chalet Gletschersand

    Heute ist einfach auch ganz weit oberhalb gar kein Gletscher, bzw. minimale Reste vorhanden. Unser Fazit: auch wenn sie das ehemalige Gletscherdorf Grindelwald sehr verändert hat, viel zu viele Besucher zur gleichen Zeit dort sind und viel von ihnen am gleichen Tag wieder weiter reisen, werden wir wiederkommen. Vielleicht 4 Übernachtungen für 2 schöne Panoramahöhenwege. Die massiven Höhenmeter und Wanderungen von 6-7 Stunden brauchen wir nicht mehr. Aber zum Auffrischen der Erinnerungen, sehr gerne wieder.

    Anschließend ging es zurück Richtung Interlaken mit Blick auf den Thuner See und dem Ziel "La Martichouette Chambres dans Maison vue sur Lac" am Genfer See raus aus dem Berner Oberland.

    Die Besitzerin hatte gestern und heute schon mit mir geschrieben. Sie schicke uns eine genaue Anfahrtsbeschreibung mit Fotos der Einfahrt für unseren Parkplatz und fragte nach der Ankunftszeit. Gegen 17 Uhr sollte es klappen. In der Schweiz, ohne mobile Daten, merkt man erstmal wie hilflos man ohne Handy ist und wie oft man es erfolglos in die Hand nimmt. Im Hotelrestaurant Wolter hatten Glück und konnten das kostenlose Internet nutzen und zurück schreiben.

    Kennt ihr "Herzensorte"? Unser Herzensort ist Grindelwald in der Jungfrauregion/Berner Oberland direkt am Fuß der Eiger Nordwand. Unser erster Besuch war während einer Konferenzreise meines Mannes nach Interlaken 1994/95. Damals fuhren wir ins "Gletscherdorf Grindelwald" und mit der Jungfraubahn weiter hoch zum Top of Europe. Damals dachten wir uns ob wir hier jemals Urlaub machen werden? Es kam wie wir uns gewünscht hatten, es folgten Urlaube dort mit unseren Jungs und meinen Eltern im Chalet Bachsbort. Nachdem mein Vater kurz vor seinem Tod auch nochmal mit war, fuhren wir später auch mit meiner Mama oder auch zusammen mit der Schwiegermutter und unseren Jungs samt damaligen Freundinnen. Es waren tolle Urlaube mit vielen Wanderungen und noch mehr Höhenmetern wie 2017 zur Glecksteinhütte oben am Gletscher oder zur Mönchsjochhütte vom Jungfraujoch aus über den Gletscher.
    Der heutige Stopp bot sich, wenn auch ohne Übernachtung, einfach an. Einmal in einem Café sitzen den Blick genießen und zurückdenken an die vielen wunderbaren Momente hier. Wenn auch bei mir immer verbunden mit vielen Emotionen und einigen Tränen, die gehören dazu.

    Wir parkten den Wagen im Parkhaus und liefen die Dorfstrasse bis zum ehemaligen C&M Café. Es ist jetzt das BASECAMP, mit gleichem Blick und nicht weniger freundlichem Service. Wir bestellten uns Wasser, Bier und Gyoza.

    Danach liefen wir noch bis zur Kirche und Onkel Toms Hütte dann bis zum zentralen Bahnhof mit tollen Ausblicken.

    Immer wieder diese Ausblicke

    Auf der Terrasse des Hotel Wolter direkt gegenüber dem Marktplatz und der Eiger Nordwand bestellten wir uns einen Kaffee und einen Affogato.

    Am Bahnhof Grindelwald ein Blick hoch zum Männlichen und der Kleinen Scheidegg