Beiträge von bina.63

    Fazit Thaliy An- und Abreise:

    Ich kann den Thalys uneingeschränkt empfehlen. Über eine Aktion haben wir 256 Euro für zwei Personen hin und zurück bezahlt. Vom Bahnhof Duisburg bis Paris Nord braucht der Zug 4 Stunden. Er fährt ruhig, angenehmer Service, sauber und gibt zwischendurch ordentlich Gas.

    Haltestellen sind Düsseldorf, Köln, Aachen und Brüssel. Bei dem Preis waren die Plätze 1. Klasse incl. Sitzplatzreservierung.

    Fazit Design Hotel Sorbonne:

    Die Lage war für uns absolut ideal. So vieles war fußläufig zu erreichen. Haltestellen von Hoppelbus, Metro und Bus schnell zu erreichen.

    Viele Restaurants im Umfeld mit verschiedenen Richtungen und Preislagen.

    Das Hotel selbst war ein 3 Sterne Hotel, im modernen Design. Die Zimmer sind laut Internetseite eher klein, außer die Design Superior Zimmer.

    Wir hatten über einen Internet Anbieter ein kostenloses Upgrade auf das Superior, Late checkout und Wasser auf dem Zimmer.

    Gezahlt hatten wir für 3 Nächte 357 Euro für uns Beide. Dazu kamen 1,88 pro Person und Nacht.

    Vom Hotel bekamen wir das Upgrate auf das Penthouse Superior in der 3. Etage. Das Zimmer war großzügiger, hatte einen tollen Ausblick wenn auch aus dem Dachfenster. Wir waren zufrieden mit dem Zimmer. Das Frühstück war gut und ausreichend. Der Service war ausgesprochen freundlich.

    Fazit:

    Toothoppelbus:

    Der Bus hatte eine gute Runde mit 2 Stunden Länge. Kam regelmäßig im 10-15 min Abstand, freundlichem Person und sauberen Bussen.

    Preise absolut gut. Wir hatten 3 Tage am Stück für 47 Euro pro Person. Die 1 Std. Bootsfahrt war incl.

    Fazit Paris:

    Ich weiß nicht woran es gelegen hat, dass wir 41 Jahren nicht in Paris gewesen sind. Lag es damals an der Busfahrt, an der Hotel mit WC auf dem Flur, an der Kälte im März. Wir wissen es nicht genau.

    Was wir aber wissen, dass uns Paris jetzt vom 1. Moment an berührt und begeistert hat. Wir fühlten uns willkommen auch ohne französisch Kenntnissen. Es gab keine Sprachbaieren.

    Das Preisniveau in den Restaurants etwas höher als in vielen anderen Städten die wir besucht haben. Aber in Barcelona, Rom oder Lissabon zahlt man an den Highlights auch seinen Preis.

    Uns hat Paris berührt und erreicht. Ich bin mir ziemlich sicher, dass wir schneller wiederkommen als erst in 41 Jahren ;):*

    ich danke euch für eure Begleitung, eure Likes und Kommentare

    Liebe Grüße von uns beiden

    Sabine und Frank

    ...Wir sind gerade in Köln Hauptbahnhof und gleich zu Hause

    Wir hatten morgens schon die "LA Creperie" gegenüber gesehen, das war jetzt unser Ziel für eine letzte Mahlzeit und ein Getränk in der Stadt der Liebe.

    Wir bestellten uns 2 kleine Blonde und die Speisekarte. Von der ordnete wir einen großen Salat mit Thunfisch und einmal Crêpes mit Käse, Tomaten, Thunfisch und Oliven. Beides war super lecker, dazu mit Blick aufs Pantheon. Incl Trinkgeld zahlten wir gerne 45 Euro für den überaus freundlichen Service und das leckere Essen.

    So langsam neigt sich unsere Paris Reise dem Ende zu. Es bleibt noch Zeit für einen Kaffee bevor wir die paar Schritte zurück zum Hotel Sorbonne gehen um den Koffer zu holen. Gegenüber an der Ecke standen die Leute Schlange für Eis und Crêpes

    Hier nutzen wir nochmal das WC, nahmen unseren Koffer und machten uns auf den Weg zur Metro 4 zum Bahnhof Nord.

    4 Stunden später kommen wir in Duisburg an. Ich denke gleich folgt noch mein Fazit der Reise.

    Zurück zu den Scootern kamen wir an diesem toll dekorierten Laden vorbei, vor dem sich die Leute reihenweise fotografieren ließen

    Die Leistung meines Scooters war auf dem letzten Stück ziemlich runter gegangen und ich tauschte das Fahrzeug vor der Weiterfahrt. Das klappte auch total simple.

    Anschließend fuhren wir weiter durch das seitliche Tor durch das wir auch mit dem Bus gefahren sind zum Vorplatz des Louvre, weiter entlang der Seine zur Notre-Dame und hoch die Straße geradeaus zum Pantheon. Dort parkten wir den E-Scooter auf der Rue Soufflot, wo wir ihn heute Vormittag auch genommen hatten. Es war schon ganz witzig für den halben Tag. Aber durch nicht vorhandene Federung und dazu unzählige Kopfsteinpflasterbereiche ziemlich anstrengend und unentspanntes Fahrgefühl. Dazu laufen die Fußgänger und fahren die Radfahrer bei rot und grün einfach drauf los. Da hilft kein klingeln sondern nur ein lautes ATTANZIONE!!!

    Man kann diese Scooter nur an ausgewiesenen, auf der Straße eingezeichneten Bereichen parken. Sonst kann man weder die Fahrt beenden ich pausieren. Das ist zwar ungünstig wenn man spontan was gesehen hat und dort verweilen möchte, verhindert aber das die Teile einfach auf dem Bürgersteig oder Kreuzungsbereich abgestellt oder hingeschmissen werden.

    Wir luden uns die App runter, lockten uns ein und scannten 2 E-Roller. Zum Glück kam gerade neben mir junger Typ der sich auchveinen Scooterschnappt, den ich kurz fragte. Zwei, drei Sätze zu Blinker, Klingel (so ein komisches Plastikrad) und er sagte wo wir auf keinen Fall parken und fahren dürfen. Der Roller erkennt den Standort und beendet die Fahrt dann nicht. Also immer schön an der Regeln halten. Und schon ging es los, mit dem Scooter durch Paris.

    Wir drehten eine kleine Übungsrunde um das Pantheon, das klappte ganz gut. Die Teile fahren 22 km/h, haben eine Reichweiten Reichweitenanzeige wenn sie voll sind von ca. 18 km. Man kann überall an den ausgewiesenen Parkplätzen unterbrechen, das Gerät auch wechseln oder auch die Fahrt beenden beenden.

    1. Stopp an der Nationalversammlung, dann die große Brücke mit den 4 goldenen Skulpturen.

    Hier an der Kreuzung fuhren wir nochmal für ein Foto zum Museum de Invalides

    bevor es weiter zum Eiffelturm ging, hier natürlich auch mit Fotostopp heute an der Seite an der wir vorher mit dem Bus nicht waren. Wir kamen hier sehr dicht an den Fus. Für das Freihalten des eigenen Scooter kann man sich für 25 Cent eine Ruhezeit kaufen. Das nutzten wir am Eiffelturm, nicht dass die Teile sonst weg sind.

    Über den Place de la Concorde und da über schreckliches Kopfsteinpfladter bei dem klar wurde, dass diese motorisierten Teile keine, aber auch gar keine Federung besitzen. Das machte absolut keinen Spaß :(

    Wir machten einen kurzen Fotostopp und jetzt im Zug kramte ich mal nach Aufnahmen unserer 1. Reise nach Paris im März 1981 und fand diese Aufnahme von uns, ebenfalls vor dem Obelisk

    Weiter fuhren wir mit den Scootern, die inzwischen ziemlich Spaß machten, zum Grand und zum Petite Palace. Leider war dieser heute nicht geöffnet.

    So fuhren wie an der Seine entlang bis wir spontan am Café LE ROYAL an der Fontaine Du Rosaire einen Parkplatz in der Nebenstraße bekamen. Hier machten wir im Café LE Royal eine kurze Pause auf 1 Espresso und 1 Schokolade incl Trinkgeld für 10 Euro dazu Blick auf das Hotel Louvre.

    Da wir inzwischen im Thalys auf dem Weg nach Hause sitzen, kann ich euch noch von unserem heutigen letzten Tag unserer Kurzreise berichten.

    Nach unserem letzten Frühstück und dem Blick aus dem Fenster heute in Paris checkten wir aus, stellten den Koffer im Hotel unter und liefen zum Pantheon.

    Der Himmel war mal leicht bewölkt und auf der anderen Seite wieder blau, es war warm und trocken.

    Eimal umgedreht bot sich dieser schöne Blick entlang der Rue Sufflott an deren Ende der Eiffelturm sichtbar war. Bei der Schlange vor dem Eingang des Pantheon entschieden wir uns gegen einen Besuch.

    Blick seitlich auf die Rückseite der Sorbonne mit den fantastischen Winkeln und Türmen

    Hier entstand beim Blick auf die Scooter die Idee einer ganz besonderen Tagesgestalltung.

    Wir hatten ja noch bis ca 15 Uhr Zeit um uns auf dem Weg zum Bahnhof Nord zu machen.

    Also los, kommt ihr mit:

    ...mit einem Scooter (E) durch Paris, nur für einen Tag.

    Mit einem Scooter durch Paris, weil ich Paris nun mal so mag....

    Daraufhin entstand dann gestern diese Aufnahme von uns

    Wir hatten einen super schönen letzten Abend den wir mit einem Dessert abschlossen.

    Seht ihr vielleicht die kleine Flamme des Grand-Manier noch. Ich gebe zu sie war schnell erloschen aber der Crêpes so leckerer :*

    Vom Hotelzimmer gab es dann noch diesen fantastischen Sonnenuntergang über der Sorbonne :love:

    Auch unser 3. Tag in Paris hat uns begeistert :!:

    Da es erneut ein langer Tag gewesen ist und zumal auch für den Abend Regen angekündigt war entschieden wir uns im LE'CRITOIRE direkt neben dem Universitätsgebäude in der Nebenstraße des Hotels essen zu gehen. Hier sind wir schon einige Male vorbei gelaufen und es sah sehr gut aus.

    Wir wurden sehr freundlich begrüßt und bekamen einen kleinen Zweiertisch im Außenbereich. Wir bestellten altbewährt Wasser und Roséwein dazu für Frank Pave de Rumpsteak francais und für mich Tartare due Beauf charolais. Kurz bevor das Essen serviert wurde kam ein ziemlich Gewitterregen runter und wir wechselten in den überdachten aber seitlich offenen Wintergarten.

    Hier saßen wir noch im Außenbereich, beim Essen dann mit Wetterschutz...sicher ist sicher

    Es war alles mega lecker, der Service exzellent und so aufmerksam. Ich machte mich nahezu üblich, Fotos vom Essen. Da kam der Kellner und fragte ob er nicht uns fotografieren sollte ;)

    Gegenüber des Museum hielt direkt der TOOTBUS und so stiegen wir nochmal ein, da wir eh für heute noch das Ticket hatten.

    Ach ich vergaß zu erwähnen, dass es ganz leicht nieselte als wir aus dem Museum kamen. Angekündigt war der leichte Niederschlag eigentlich erst für 20 Uhr.

    Es war aber so minimal, dass wir nach 2 Haltestellen wieder aufs offene Oberdeck gingen und die Sonne sich dazu gesellte. So fuhren wir nochmal entspannt eine Runde um unsere doch müden Füße auszuruhen. Nach knapp 10 km und 17000 Schritten Pflaster laufen auch kein Wunder. Hier nochmal einige Impressionen während der Busrunde.

    Ich bin erstaunt, dass mein Knie es so der tour und dem Laufen mitmacht. Jetzt freue ich mich aber mit dem Bus zurück zum Hotel fahren zu können und auf die Dusche. Dann überlegen wir mal wir heute Abend machen.

    Hier das Foto der komplett zugestaubten Bäume im Louvre Park.

    Auf der anderen Seite der Brücke sahen wir ein nettes Restaurant das "La Fregate" hier bekamen wir einen kleinen Tisch im Außenbereich.

    Bestellten uns Wasser und 1 Flasche lreckeren Roséwein der mit einem an den Tisch zu hängenden Eiskübel kam und noch Eiswürfel für das Wasser. Was für ein Service. Nach Blick auf die Karte entschieden wir uns für eine Pizza Regina die wir uns teilten.

    Das war für die Uhrzeit und die schon wieder 26 Grad absolut ausreichend und lecker.

    20 Minuten vor der Zeit waren wir am Eingangsbereich des Museum d'Orsay, konnten direkt durch den Security Bereich und sahen uns in der beeindruckenden Halle um und arbeiteten uns über erste Monet Werke und Skulpturen hoch in die 5. Etage zu den Highlights von Van Goch. Hier war es allerdings so voll, warm und wir machten uns nach ca. 1.5 Std auf den Weg nach draußen. Allerdings nicht ohne ein Bild der berühmten Uhr von Innen aus gesehen und der Terrasse oben mit Blick in die große beeindruckende Halle die schon selbst ein Meisterwerk ist. Die Aufnahmen dazu kann ich euch leider nicht zeigen.

    Die Metro kam wieder punktum als wir am Bahnsteig standen. Die 6 Stationen waren schnell zurück gelegt. Wir liefen durch einen der Seiteneingänge und kamen in den beeindruckenden Innenhof des berühmten Louvre Museum.

    Es hat eine unfassbare Größe mit ausufernden Gebäudelängen. Wenn ich mir vorstelle da überall durchlaufen zu müssen.

    Durch das nächste Tor in der Mitte gingen wir dann auf die berühmte Glaspyramide zu und sahen die Menschenmassen die ohne Termin am Schild "noch 2,5 Std. ab hier" in der Sonne ohne jeglichen Schatten warteten. Kurz dahinter die Schlange für jenigen Touristen die mit Zeitfenster in einer etwas kürzeren Schlange warteten. Wir hatten keine Zeiten für uns mehr bekommen die z.B für morgen am Abreisemontag ideal gewesen wären. So hatten wir uns gegen einen Besuch entschieden und lieber spontan ein Zeitfenster für das Museum d'Orsay gebucht.

    Bis dahin hatten wir jetzt noch 2 Stunden Zeit und liefen rüber zur Seine mit Blick nach rechts auf das Riesenrad im Vergnügungspark und den Torbogen der die Achse vom Louvre zum Place de la Concorde bildet.

    Der Park am Louvre war durch den feinen Belag staubtrocken und wirbelte sich auf. Die Büsche und Bäume waren wie grau gepudert...

    Langsam machten wir uns auf dem Weg nach unten, direkt gegenüber hatten wir zwei kleine Bistros gesehen. Unzählige Schlösser säumten das Gelände nach unten.

    In einem mit direkten Blick auf den Hügel und die Kathedrale bestellten wir Espresso und Zitronenlimonade. Hier genossen wir eine Zeit den Blick auch auf die immer größer werden Besuchergruppen, alleine oder mit Führungen die sehr gut an den unterschiedlichen Fähnchen zu erkennen waren.

    Nach einer Weile zahlten wir 6,80 Euro was uns sehr überraschte. Für diesen schönen Ort hätten wir mit deutlich höheren Preisen gerechnet.

    Wir nahen wieder die Metro 4 und stiegen "Chatelet" aus um zum Louvre zu kommen.

    Hier in der Metro waren die Durchsagen gerade auch bzgl Maske tragen, wenn auch freiwillig, sogar auf deutsch.

    Die Metro kam wieder punktum als wir am Bahnsteig standen. Die 6 Stationen waren schnell zurück gelegt. Ich mag diese vielen individuellen Metroschilder sehr.

    Es wirkte alles noch sehr verschlafen

    Der Weg zur Sacre-Coeur war nicht so weit, ich war mir noch nicht sicher ob ich die Treppen schaffen würde oder wir die Bahn hoch nehmen würden.

    Ich wollte mal am 1. Absatz schauen, Fotos machen und dann entscheiden.

    Die Entscheidung war schnell getroffen und wir liefen hoch zum beeindruckenden Kirchenbau. Auch hier einige Fotos von außen und runter auf die Stadt.

    In der Seitenstraße neben dem Pantheon liegt unser Hotel

    Dann gingen wir hinein liefen eine Runde und staunten. Die Aufnahmen kann ich euch leider nicht zeigen, nur dieses noch vom äußeren Bereich

    Susi66 und @Flipper

    Ihr habt natürlich absolut recht, sorry.es lag sicher an unserem gestrigen Tagesprogramm :saint: es ist auf dem Foto selbstverständlich Notre-Dame :)

    andreaO

    ich kann dich so gut verstehen Andrea <3

    Weiter geht's mit dem gestrigen Sonntag.

    Wir hatten gestern ebenfalls wieder die 8 Uhr Frühstückszeit gewählt und waren auch heute pünktlich unten. Es waren nur 3 Tische besetzt, ich denke heute am Sonntag ist auch für einige der Wochenendetrip zu Ende.

    Nachdem wir unsere Sachen für den Tag oben geholt hatten liefen wir heute mal zur Station der Metro.

    Ziemlich allein in den pariser Straßen

    Wir nahmen die 4 in Richtung Bahnhof Nord. Wir fuhren noch eine Station weiter und stiegen bei Barbes-Rochechourt aus um von dort zur Sacre-Coeur zu laufen.

    Es war heute früh leicht bewölkt bei aber schon 22 Grad.

    Nachdem wir uns etwas ausgeruht und frisch gemacht hatten liefen wir durch das Quartier Latin in Richtung Notre-Dame und setzten uns auf die Außenterrasse des Le Latin Saint Jaques.

    Wir bestellten erst für jeden ein Bier es gab Leffe, war mir persönlich aber etwas zu kräftig

    Wir schauten dem Treiben auf der Strasse vor ins zu. Es kreuzten Polizisten mit Inlineskates, Zivilpolizisten die Rollerfahrer stoppten und einfach Touribusse und Fußgänger die vor uns herluefen.

    Später bestellten wir Roséwein und Wasser dazu Sandwich mit kleiner Pommes und einmal nur Pommes. So konnten wir es prima teilen.

    Nach einer ganzen Zeit zahlten wir die Rechnung mit knapp 50 Euro und liefen nochmals zur Kathedrale Notre-Dame.

    Es war wunderbar beleuchtet und direkt gegenüber war das Gebäude der Gendarmerie in den französischen Landesfarben angestrahlt

    Es war anschließend Zeit zurück zum Hotel zu laufen. Das Handy zeigte gut 10 km zu Fuß obwohl wir ja auch Bus und Boot genutzt hatten.

    Unser 2. Tag in Paris war wunderbar <3

    Bodenseesonne

    Liebe Sonja, da ruhe ich meine müden Füßen im Hotelzimmer in Paris aus, tippe ein wenig den Tagesbericht von gestern und dann, dann stolpere ich über deinen Thread <3<3

    Das ist ja wunderbar und dann noch mit Kotor :love: das steht schon lange auf meiner Wunschliste, war schon 2. gebucht aber aus bekannten Gründen gecancelt.

    es ist ja auch verrückt, das es bei euch schon o bald losgeht.

    Ich wünsche euch schon jetzt eine wunderbare Reise und begleite euch sehr gerne virtuell.

    Es gibt doch einen Reisebericht und Foto, oder?

    Es ging noch mal durch die Einfahrt vor den Louvre. Die bekannte Glaspyramide gibt es erst seit ca. 30 Jahren und war eine Idee des damaligen Präsidenten Mitterand. Zuvor war hier an der Stelle ein großer Parkplatz.

    Unser Bus hatte scheinbar ein technisches Problem und wir belamen mit 20 Minuten Stillstand ohne weitere Infos eine extra Portion Sonnenbad auf dem Oberdeck bevor es dann zum Glück weiterging und in einigen Reihen der leichte, angenehme Fahrtwind mit einem Halleluja benannt wurde.

    Wir stiegen an Notre-Dame aus und liefen den inzwischen bekannten Weg zurück. Kurz vorm Hotel kauften wir uns in einem Shop an der Straßenecke noch Wasser und Zitronensaft fürs Zimmer. Jetzt rief die Dusche ganz laut. Wir hatten trotz Bus und hochsommerlicher Temperatur knapp 10 km zurück gelegt. Das letzte Stück vorbei am Museum Cluny und der altehrwürdigen Universität unddann waren wir am Hotel.

    Jetzt machten wir uns auf den Weg die berühmte Glaskuppel zu suchen. Dazu mussten wir über die Strasse ca 300 m weiter ins eigentliche Lafayette und dort in die 3. Etage. Ist nicht ganz so einfach zu finden, aber wir haben uns freundlich durchgefrag und haben auch den Übergang genutzt der zwischen den Gebäuden liegt. Mit diesem Ausblick

    Es ist schon sehr beeindruckend, diese Kuppel im Stil eines Opernhauses zu sehen.

    Administrator, sollte ich die Kuppelfotos nicht zeigen dürfen, dann bitte löschen

    Dann ging es zurück zur Busstation und wir wollten zum Hotel zurück.

    Es war übrigens Baron Haussmann der Paris in eine wunderschöne Stadt verwandelte. Nach seinen Plänenwurden die Gebäude gestaltet. 60 Prozent der Pariser Häuser und Fassaden sind noch heute so erhalten. Bis max 6 Etagen, hell und sandsteinfarbenen Stein und verzierte Metallbalkone.

    Wir fuhren nur ein Stück bis zum eigentlichen Startpunkt der Tour. Es ist die Haltestelle für das berühmte Kaufhaus "Galeries Lafayette " hier wollte ich so gerne auf die Aussichtsterrasse.

    Jetzt hieß es bei der Vielzahl der Trakte erstmal suchen. Wir fanden den richtigen Aufzug zur 9. Etage. Was für ein fantastischer Ausblick auf die Straßen und Dächer von Paris. Hier oben gibt es ein Restaurant, dass allerdings nur Plätze unter Sonnenschirmen und keinen natürlichen Schatten boten.

    Wir fuhren eine Etage tiefer, dort gibt es ebenfalls ein Restaurant das "Regain im Printemps". Hier saßen wir im Schatten der Hauswand und der zusätzlichen Markise mit tollem Blick und freundlichem Service. Wir bestellten 1 großes Wasser, 2 "Blonde" wie hier das gezapfte Bier bestellt wird, dazu einen Salat Ranch und eine Gazpacho Tomates.

    Dazu bekamen wir leckeres Brot. Natürlich war das nicht unser günstigstes Essen und Getränke. Alleine das 0,5 Bier schlug mit 11 Euro zu und wir zahlten 77 Euro incl Trinkgeld. Es war aber für diese besonder Location absolut o k.