Beiträge von bina.63

    Fazit: AidaCosma

    Wie bereits geschrieben sind wir vor 11 Jahren bereits 1 x mit Aida gefahren. Weder die Schiffsgröße (aidablu) noch das heutige Angebot und von uns gewählte Konzept mit AI sind miteinander vergleichbar.

    Das war auch jetzt neben der positiven Reiseberichte hier, war für uns ausschlaggebend für die kurzfristige Buchung.

    Das Angebot an Bord gefiel uns ausgesprochen gut, die Nutzung der einzelnen Bereiche ist aber in einer Woche gar nicht möglich.

    Das was wir ausprobieren wollten konnten wir machen.

    Das Angebot an Restaurants und Bars mit je 17 an der Zahl ist schon riesig. Die Qualität war überwiegend sehr gut, der Service in allen Bereich wirklich sehr gut.

    Zum AI Konzept habe ich schon geschrieben, dass es immer noch ein wenig undurchsichtig und auch nicht so nachvollziehbar ist. Das Wasser auf der Kabine war übrigens incl. Es wurde nicht dem Bordkonto belastet und durch das AI abgedeckt.

    Danke auch dir nochmal für den Hinweis Urlaubsgirl liebe Marita.

    Die Kabine (Balkon 9221, mittig auf Deck 9, steuerbord, war für uns ideal. Die Wege zum Aufzug waren minimal, mit dem mittleren Aufzug war Vieles sehr gut und schnell zu erreichen.

    Die Ausstattung war gut, es war ja auch alles noch sehr neu. Das Bad gefiel uns gerade auch wegen der Glastür an der Dusche sehr gut.

    Die Kabine hatte einen begehbaren Kleiderschrank, es gab wohl etwas wenig Schubladen. Aber wir kamen zurecht. Die Koffer passten unters Bett und so war genügend Platz.

    Einzig der Balkon hätte etwas größer sein können, aber ich denke es ist eine Standartgröße in der Kategorie. Der einzige Kritikpunkt war die Klimaanlage die sich nur abstellen ließ, wenn man die Balkontür nicht komplett geschlossen hatte.

    Die Route hat uns sehr gut gefallen. Bis auf Korsika kannten wir die Orte bzw. Regionen schon und konnten ohne Stress nach Lust und Laune Ausflüge buchen oder uns treiben lassen

    Buenos dias Barcelona und raus aus den Federn nach einer für mich unruhigen Nacht. Erst konnte ich nicht einschlafen, dann sah ich um 2.00 und 4.15 Uhr auf den Wecker, der dann um 5 klingelte.

    Das Marktrestaurant hatte ab 5 Uhr für die Abreisenden geöffnet und dort gingen wir dann auch hin. Es war schon einiges los, aber nicht zu troubelig. Man merkt, dass es nicht der Hauptwechseltag ist.

    Ein Kaffee, etwas Ei und ein kleines Croissants zum Multi reichte uns. Danach gingen wir nochmal zur Kabine hoch auf Deck 9. Ein letzter Blick aus dem Balkon, den Koffer final schließen und ein kurzer Gang ins Bad, dann waren wir abreisebereit.

    Mit den Trolleys dann zum Aufzug und runter zu Deck 6. Dort standen die Passagiere schon bis zu den Aufzügen da das Schiff doch etwas später freigegeben worden ist als wie geplant um 6 Uhr.

    Es ging dsann aber doch zügig zum Check out und die Gangway runter. Letzte Woche in die andere Richtung gefiel uns eindeutig besser.


    Die bereit stehenden Busse waren schnell gefunden. Gesammelt wurde das Ziel Köln, Düsseldorf, Berlin. Die Fahrt ging schnell und schon standen wir wieder in einer Schlange, jetzt zum Check in für Eurowings. Die Koffer waren schnell abgegeben. An der Sicherheitskontrolle verzögerte es sich etwas. Es waren nicht viele Durchgänge geöffnet, es ging aber doch schnell und um 8.15 Uhr waren wir am Gate U38 für den Flug nach Köln. Die Maschine kam pünktlich und brachte wieder neue Passagiere für die nächsten Tour der AIDAcosma allerdings nicht am Gate U38 sondern an U33. Das wurde kurzfristig geändert.

    Schnell war der A320 bis auf den letzten Platz gefüllt und es ging zur Startbahn. Eine Flugzeit von 1.55 Std. lag vor uns. Mir bleibt somit genügend Zeit für ein Fazit der Reise.

    Übrigens ist jetzt auf dem Rückflug, anders als letzte Woche nach Barcelona. Besteht keine Maskenpflicht mehr an Bord. Wir tragen unsere trotzdem weiter auch wenn das Personal uns explizit darauf hinwies, daß wir sie abnehmen können.

    Wir hatten einen sehr entspannten Flug mit teilweise sehr guter Sicht

    Landeanflug auf Köln

    Es klappte alles soweit sehr gut. Den Bereich durch den wir in den Flughafen kamen kannten wir noch nicht.

    Zu Fuß über die Treppe aus dem Flugzeug war ja noch normal, ein Stück über den abgesperrten Straßenbereich gelaufen in einen ziemlich ungepflegt, alten Termin in Richtung Kofferband. Unsere Koffer kamen schnell und danach gingen wir zu unserem Auto im P2.

    Fazit folgt

    Dünung liebe Michi, jetzt wo du es schreibst, könnte es fast so sein ;)

    Gegen 17.45 Uhr liefen wir außen am Brauhaus vorbei, da hatten sich die ersten Gäste schon einen Platz gesucht. Wir wollten zwar hier nicht zu Abend essen, aber mei Mann wollte gerne mal das Bier probieren. Es wird übrigens aus Meerwasser gebraut.

    Dazu bestellten wir einen Brezel mit Schmalz. Die Stimmung kurz vor dem Sonnenuntergang war so klasse. Zum eigentlichen Essen war es uns zu deftig.

    Wir versuchten dann gegen kurz vor 20 Uhr einen Tisch im Beach House zu bekommen. Zu dem Zeitpunkt war es gerade nicht möglich, aber wir sollten gegen 20.30 Uhr wiederkommen. In der Zeit gingen wir in die Art Bar.

    Eine nette Location mit leider viel zu wenig Personal im Service. Es dauerte endlos lange bis jemand kam und bis die Getränke kamen. Viele Gäste standen wieder auf und verließen die Bar.

    Kurz nach 20.30 Uhr waren wir im Beach House und bekamen einen schönen Zweiertisch.

    Wir bestellten als Vorspeise quer durch die Welt: 1 x Lima: fruchtige Ceviche mit Maracuja - marinieren Fischfilet mit Melone, Koriander, Tomaten und roten Zwiebeln

    1 x Le Reunion: TARTAR Bomben

    Als Hauptspeise: 2 x Malibu: Black Pulled Mushroom Burger und Frank entschied sich noch für eine Nachspeise mit 1 x Felicitas Gelato.

    Danach suchten wir noch das Theater in der 7. Etage aus, holten uns einen Weißwein am der Bar und hörten der Show zu. Es lief gerade noch "We are the World" und den Beatles Klassiker "All you need is Love"

    Gegen 22.45 Uhr gingen wir Richtung Kabine und stellten den Wecker auf 5 Uhr. Zu der Zeit ist dann wohl das Marktrestaurant geöffnet, die Koffer sind gepackt, da fehlen nur noch ein paar Teile aus dem Bad und um 6.30 Uhr geht der Shuttlebus

    Ich verschaffte mir mal einen Überblick des heutigen Angebotes an Bord. Das Entertainment Programm für heute Abend fand ich ganz gut, vielleicht passt es ja um 19 oder um 21 Uhr mal im Theatrium vorbei zu schauen und einen Blick in die Show "Alles Liebe" mit den AIDA Stars zu werfen. Vornehmen kann man es sich ja mal.

    Eine Tischreservierung hatten wir für heute nicht, wir wollten vielleicht mal im Beach House abends unser Glück versuchen.

    Gegen 13 Uhr hatten wir von unserem Sonnenplatz genug und wir gingen ans Heck und suchten uns einen Platz im Schatten der Lanai Bar. Ein Weizenbier und ein Roséwein füllten den Flüssigkeitshaushalt des Sonnenplatzes auf ;)

    Sandra, die nautische Offizierin versorgte uns erneut mit Infos. Die Seetiefe betrug hier 2500 m.

    Die Wassertemperatur liegt bei 21 Grad und die Luft bei 23 Grad. Es folgten Infos über die Radargeräte wie das S-Band und X-Band Radargeräte. Näheres dazu habe ich als "nautischer - Banause" nicht behalten.

    Wir holten uns gegen 14 Uhr etwas vom Büffet des Yachtclub und waren mit dem Tisch draußen als zufrieden. Da es doch am frühen Nachmittag überall ziemlich voll war zogen wir uns auf den Balkon zurück und genossen dort den Nachmittag.

    Gegen 17 Uhr gingen wir in die Eisbar auf 2 Affogato. Wir hatten draußen einen wunderbaren Platz an Deck.

    Da waren wir in der Woche bisher noch gar nicht. Also Eisbar: check !

    Danach liefen wir noch eine Runde über das Deck und hatten den Blick hoch zum Skywalk.

    Wir fanden auch den Bereich der Kabinen die direkt auf dem Deck sind und die Passagiere direkt vorbei laufen. Es sind wohl auch Juniorsuiten, da sie einen Wintergarten haben. Damit würde ich mich nich so wohl fühlen.

    Auf dem Meer waren wir nicht alleine. Das könnt die Costa Diadema gewesen sein, sie auch schon mal mit ins im Hafen lag.

    Da hast du vollkommen recht Susi66 Susanne. Das empfinden wir auch sehr angenehm.

    Wir wurden um kurz vor 8 Uhr wach, der Blick vom Balkon versprach einen ruhigen, sonnigen Seetag.

    Über den langen Flur brauchten wir zum Glück nicht, da wir nur ein paar Schritte zum mittleren Aufzug hatten

    Im Ocean's ist wirklich eine schöne Atmosphäre und morgen natürlich total ruhig.

    Es war bereits angenehm warm und der Ruhe nach schienen die meisten Passagiere noch zu schlafen. Eine kurze Überlegung im French Kiss zu frühstücken verwarfen wir wieder, da wir gerne draußen sitzen wollten.

    Also rief doch wieder der Yachtclub nach uns. Es war auch hier gegen 8.30/40 Uhr total ruhig und wir hatten nahezu freie Tischwahl.

    Auch hier war es total windstill. Wir bekamen Kaffee an den Tisch gebracht und gingen ans Büffet. Heute waren an der Omelette-Station nur 2 Gäste und so entschied ich mich zu warten.

    Ein Omelette mit Tomaten, Schinken und Käse war für mich ein guter Start in den Tag. Am Tisch angekommen hatte mein Mann 2 Prosecco bestellt und überraschte mich damit.

    Wir genossen das Frühstück an Deck, für uns war es erneut die richtige Entscheidung.

    Danach gingen wir auf die Kabine, lasen etwas auf dem Balkon bevor wir uns irgendwo ein Plätzchen suchen wollten.

    Der Kapitän informierte uns über die Lage, die nächste Landmasse wäre 180 Seemeilen bis Tulon.

    18,5 km/h ist die aktuelle Geschwindigkeit.

    Er informierte uns darüber, dass der Wind sich gelegt hätte und jetzt 2-3 Windstärken betrug.

    Sollte es evtl in der Nacht evtl. mehr geschaukelt haben, haben wir es nicht bemerkt.

    Den Tag über es soll so entspannt bleiben und so wünschte uns der Kapitän Nicolas Goelen einen wunderschönen Seetag.

    Wir fanden später unseren Platz in den Loungemöbeln in der seitlichen Poolbar auf Deck 17. Heute war übrigens den 1. Tag wohl enorme Luftfeuchtigkeit. Die ganzen Scheiben am Schiff, wie auch unsere Balkonscheiben, die Stühle und auch die Kissen der Sitzmöbel waren klamm und feucht. So holten wir uns, wie viele andere auch, Handtücher von den Ausgabewagen um sie auf den Sitzplatz zu legen.

    Ein Prosecco und ein Weizen, dazu das Meer vor den Augen und die Sonne dazu, Urlaubsherz was willst du mehr. Es war hier gegen 11 Uhr noch erstaunlich ruhig, allerdings hörten wir am Nebentisch, dass es an den Poolbereichen mega voll wäre. Zwischendurch gingen wir mal hoch zum Skywalk, der war aber mega rutschig da das Wasser auf den Scheiben stand.

    Wir konnten bis auf die Überdachung der Lanai Bar sehen, bzw standen darüber.

    Wir gingen gegen 20.20 Uhr zum Desk ins Frensh Kiss, da unser Tisch noch besetzt war wurden wir gebeten in ca. 10 Minuten später wieder zu kommen.

    Wir gingen in der Zeit zur Lanai Bar und bestellten einen Roséwein. Der kam allerdings etwas spät und wir nahmen das Glas mit.

    Wir bekamen einen schönen Vierertisch für uns Zwei. Ein Blick in die Karte zeigte uns, dass zwar die Lillet mit Prosecco incl waren, aber keiner der Weine weder Rot, noch Weiß oder Rose. Wir bestellten Wasser im Glas und für meinen Mann einen Lillet.

    Als Vorspeise orderten wir Caesars Salat und Tartar. Das war beides sehr gut.

    Ich bestellte mir Entenbrust mit Kraut und einer Art Serviettenknödel, Frank Rinderfilet Café de Paris.

    Der Nachtisch mit 1 x Käse und 1 x Nusstarte war ebenfalls sehr gut. Der Service war hervorragend.

    Aber auch hier ist dieses undurchsichtige System des AI, AI Deluxe oder gar kein Paket schon sehr schwer zu verstehen.

    Gegen 22 Uhr gingen wir ins Theatrium und sahen und hörten noch 3 Lieder der Zugaben vom Wohnzimmerkonzert der Liveband "The Supersonics". Die Stimmung war wirklich klasse. Danach machten wir uns auf den Weg zum Aufzug und zu unserer Kabine. Auslaufen war aus Ajaccio um 23 Uhr vom Balkon aus sagen wir dem Ablegemanöver zu.


    Das Letzte dieser Reise, wo sind die Tage nur verflogen ?

    Vor uns lagen nur auf der für uns letzten Etappe 306 Seemeilen (567 km) bis Barcelona.

    Auf der My Aida Heute standen schon die Abreiseinfos.diese zeigen ja leider immer das bevorstehende Urlaubsende an. Wir warfen aber nur einen kurzen, ganz kurzen Blick drauf, denn noch war die Reise ja nicht zu Ende.

    Unser Bus fährt dann übermorgen um 6.30 Uhr zum Flughafen. Um die Zeit werden zum Teil mit einem Versatz von 30 Min 4 Flugzeuge bedient 2 x Düsseldorf, 1 x Berlin und 1 x Köln. Unsere Maschine startet dann hoffentlich 3 Stunden später um 9.30 Uhr mit einer Ankunftszeit um 11.50 Uhr in der Domstadt.

    Aber noch liegt morgen ein Seetag mit einer Wettervorhersage von 23 Grad und Sonne vor uns.

    Wir gingen an Bord direkt zur "scharfen Ecke" holten uns 2 x Currywurst und bestellten uns 2 x Corona Bier dazu. Die Currywurst war wirklich sehr lecker.

    Danach machten wir uns auf den kurzen Weg in die Altstadt und hatten einen tollen Blick auf die Cosma

    Am Place Marécal Foch mit der Statue von Napoleon vorbei liefen wir zum Beginn der Festung. Hier steht die Büste von Pascal Paoli, der für 14 Jahre Unabhängigkeit sorgte.

    Durch die Gassen sahen wir zwar das Hinweisschild zur Maison Bonaparte aber nicht das Gebäude ?(

    Wir bestellten uns in der kleinen Brasserie Bar 1st Consul einen Espresso und einen Cappuccino für 4,10 Euro und schauten nochmal auf den Plan der auf dem My Aida Heute war.

    Direkt neben unserem Stuhl Bananen

    Uns trennen nach Navi nur 60 Meter. Das schreit nach einem 2. Versuch...und was soll euch sagen, wir haben es dann doch mit Eingang in der kleinen Straße gefunden.

    Wir gingen nochmal zur Statue von Napoleon allerdings stand das Licht denkbar schlecht.

    Hier das Recht gut zu erkennende Gesicht

    Die freistehende Säule ist die Bischofsmütze

    Kurz dahinter wendete der Busfahrer gekonnt den Bus auf der engen Strasse mit einem kleinen Parkstreifen in einigen Zügen auf dem wenig vorhandenen Platz.

    Jetzt ging es auf gleicher Strecke zurück und so hatten alle Passagiere den gleichen Ausblick.

    Die AidaCosma war übrigens hier in Ajaccio das einzige Kreuzfahrtschiff und der Ankerplatz begeisterte uns bei der Rückkehr erneut. Unser Plan war erstmal auf die Kabine zu gehen und etwas frisch machen, danach irgendwo eine Kleinigkeit und dann nochmal durch Ajaccio bummeln.

    Fazit zum Ausflug "In die Calanches" Korsika:

    Der 5 Stunden Ausflug war absolut klasse, die Fahrt sehenswert durch die schöne Landschaft. Die beiden Stopps waren gut gewählt und organisiert. Das Highlight war das Stück durch die bizzare Felsenlandschaft. Die 75 Euro pro Person waren in Ordnung. Gerade auch mit dem Hinblick darauf, dass es am Hafen wohl keine Mietwagen gab und wir erst hätten zum Flughafen kommen müssen.

    Jetzt ging es direkt in die fantastische Straßenführung mitten hinein, erst noch am ältesten Hotel am Tor des Naturparks vorbei

    Wir bekamen einige Felsformationen erklärt wie z.B den kleinen Löwen., das "Fenster zum Meer", das Herz, die Schildkröte, die Bischofsmütze und das Gesicht in den Felsen. Es war wirklich total beeindruckend und viele der besonderen Formen konnten wir auch sehen

    Hier das Fenster ziemlich gut zu sehen

    "Der kleine Löwe"

    Wenn auch ohne spezielle Bezeichnung gefielen uns die Felsformationen gerade auch mit dem Meer im Hintergrund sehr gut

    Es ging weiter

    Das Herz war sehr gut sichtbar <3

    Die Strasse war verdammt schmal und vor jeder Kurve gab der Busfahrer per Hupe Warnzeichen. In der Saison ist die Zufahrt limitiert

    Direkt vor der kath. Kirche hielt der Bus und ließ uns aussteigen.

    Gegenüber im kleinen Restaurant mit Terrasse suchten wir uns einen Schattenplatz und holten uns 2 kleine "Lutina Ambria" Bier, diese waren als Freigetränk enthalten. Hier konnten wir auch die Toilette besuchen und ein Magnet erwerben. Anschließend gingen wir rüber an den Aussichtspunkt mit Blick auf die fantastischen Felsformationen der Calanches.

    Es sah wirklich toll aus und erinnerte uns sofort an die Felsformationen in Utah :love:

    Um Punkt 13 Uhr saßen alle wieder im Bus und es ging weiter. Die beiden Aida Busse die auf der gleichen Tour unterwegs waren fuhren genau entgegengesetzt. Somit war es nie an den Stopps zu voll.

    Hier war nochmal ein Fotostopp mit Blick auf die Bucht und einen der vielen Türme.

    100 an der Zahl, die sich alle miteinander sehen konnten, dann ging wieder in den Bus. Bei Temperaturen von 28 Grad mit purer Sonne freuten wir uns über die Klimaanlage. Aber auch war es wieder total auffallend wie wenige Gäste nur die Maske trugen.

    Direkt an der Straße war ein schönes Hotel mit Restaurant und kleiner Bar mit sensationellem Ausblick. Hier wären wir sehr gerne auf ein hopfenhaltiges Kaltgetränk eingekehrt.

    Weiter ging es ca. 30 Minuten zum nächsten Stopp in Piana auf dem Weg ging es kurvenreich ins Gebirge.

    Von der Passhöhe hatten wir einen schönen Küstenblick der Bucht von Sargon....Hier wachsen viele Heidepflanzen wie die Macchia die 6 Meter hoch wuchert und 40 % der Insel bedeckt. Des weiteren wachsen Heide, Palmen und Euka- lyptusbäume sowie, Yuccapalmen, Kakteen und Algarven.

    Es ging durch Tuccia an der Küste entlang mit direktem Meerblick und Strandbereich La Liamone hier kommt der gleichnamige Fluss ins Meer.

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da er nicht mehr verfügbar ist.

    Unser 1. Stopp war in Cargese/Carghiese.

    Hier hatten wir 2 Kirchenbesichtigungen nachdem wir den Bus vor dem Ort verlassen haben. Die 1. war die kleine katholische Kirche und die 2. die griechische Kirche besichtigten wir von inne die griechische Kirche wurde in diesem Jahr restauriert. Die Lage beider Kirchen hoch über dem Meer war klasse.

    Dann ginge es in der geschlossenen Gruppe durch den Ort hoch zum Parkplatz.

    Vorbei an toller Vegetation und schönen Pflanzen

    Und diesem Clementinenbaum

    Mit diesem Stuhl auf der Treppe hatt jemand sich wirklich etwas gut überlegt ;)

    Nach dem Frühstück im Bella Donna gingen wir nochmal zur Kabine und packten die Rucksäcke.

    Mit tollem Blick auf die Cosma liefen wir zu den Bussen. Der Liegeplatz war absolut fantastisch direkt vor der Altstadt.

    Es wurden hier wirklich sehr viele verschiedene Ausflüge angeboten, von bequem bis sportlich

    Um 9.30 Uhr waren wir im Bus und wurden von 2 Reiseleiterinnen begrüßt und mit ersten Infos versorgt, sie wollten uns an dem Tag die Schönheit der französischen Insel näher bringen.

    Korsika wird die "Schöne im Meer" genannt, es

    2706 m ist der höchste Berg der Insel, der Monte Chinto.

    Es gibt über 50 Berge die höher als 2000 m sind.

    340.000 Einwohner hat die Insel, wovon 70.000 in der Hauptstadt wohnen.

    Es gibt übrigens nur eine Zugverbindung mit 200 km, dieser Zug fährt 1 x morgens und 1 x nachmittags. Einen weiteren Nahverkehr gibt es nicht, nur touristische Busse und Schulbusse.

    Wir sahen die ersten Berge mit um die 715 Meter. Die Fahrt ging über den Pass rüber zur anderen Seite zum Strand und weiter durch Sagone dem ehemaligen Bischofssitz. Es ging durch den Parc Naturell.

    Gesprochen wird französisch und korsisch als eigene Sprache. Sie hat Ähnlichkeit mit der italienisch Sprache.

    Die Straße schraubte sich schon ordentlich hoch. In diesem Jahr hat es übrigens noch keinen Regentag gegeben. Die durchschnittlich 90 Regentage sind im Januar bis März. In kleinen Bereichen ist im Winter sogar Skifahren angesagt.

    Heute hatten wir das Einlaufen in Ajaccio gesehen und die Sicht war klasse.

    Danach haben wir direkt am Fenster im Bella Donna gefrühstückt, der Yachtclub war noch geschlossen da wir noch ziemlichfrüh waren. Viele Gäste waren noch nicht auf den Füßen und so war es ziemlich ruhig.wir wurden sehr freundlich bedient und genossen den schönen Platz.

    Blick aufs Schraubenwasser mit frischem Kaffee

    .........

    Jetzt laufen wir ein letztes Mal auf dieser Reise aus und morgen ist Seetag.

    Demnächst geht es weiter ...

    Euer internationales Menü sieht sehr lecker aus und deine Bilder aus Romgefallen mir auch gut. Unser Ausflug dort hin ist nun schon wieder 13 Jahre her. Es freut mich, dass du mit etwas Vorsicht doch den Urlaub genießen kannst

    LG Susanne

    Ja Susanne wir genießen nach den letzten Tagen und Wochen vorher auf jeden Fall. Auch wenn ich noch einiges von vor der OP entfernt bin und am Nachmittag auch wirklich k.o bin, meistern wir dich die Zeit hier ganz gut.

    Wir nutzen die Dusche, mein Mann holte uns etwas zu trinken und um 20.00 Uhr sahen wir das Auslaufen vom Balkon. Kurz danach machten wir uns fertig für den Besuch des Beach House.

    Wir bekamen einen netten Zweiertisch am Fenster auch wenn es jetzt schon dunkel war, gefiel es uns sehr.

    Als Gruß aus der Küche gab es frische Tortilla Chips mit Guacamole. Wir bestellten uns Pinot Grigio und Corona Bier. Dazu "Tartare-Bomben" mit Rindfleisch gefüllt aus Le Reunion und Cajun Calamaris aus New Orleans. Beides war mega lecker.

    Danach schauten wir mal am Büffet vorbei, fanden aber nichts für uns und warteten aufs Hauptgericht.

    Es gab Ox cheek, geschmorte Ochsenbäckchen mit "Trueffel mac & cheese" aus Miami. Für mich aus Sardinien "Parmiangiana de Malanzane " Auberginen mit Mozzarella.


    Der Nachtisch bestand aus Felicitas Gelato aus Rinini und aus Flamed Lime Pie aus Key West.

    Es war alles wirklich sehr gelungen und dazu hatten wir ein sehr nettes Gespräch mit Tischnachbarn. So lange bis sie uns mit heller Beleuchtung um 22.30 Uhr aus dem Restaurant "warfen". Was für ein gelungener Abend.

    Auch hier erschloss sich leider die Logik nicht, dass Wasser in Gläser incl ist, in der Flasche nicht.

    Der Pinot Grigio war incl., der gleich teure Rotwein und Roséwein hingegen nicht.....

    Das AI Paket Deluxe bleibt weiter ziemlich undurchsichtig, leider.

    Wir schauten noch am Theatrium bei der Art Auktion vorbei und wunderten uns welche Preise hier aufgerufen und bezahlt werden. Gegen 23.30 Uhr waren wir auf der Kabine und stellten uns für morgen den Wecker um 7.30 Uhr für Ajaccio auf Korsika.

    Wir hatten jetzt noch einen Rückweg vorbei an der Engelsburg zum Petersdom mit ca 25 Minuten. Wobei mir der noch vorhandene Puffer von 20 Minuten wichtig war. Zum einen für den Weg mit meinem Knie und zum anderen für Fotos am Petersplatz.

    Vorbei mit einem kurzen Blick aufs Pantheon und dem Piazza Navona ging es wieder kreuz und quer durch die Altstadt (keine Fotos, es war einfach zu voll) An einigen Häusern gab es wunderschöne Eingänge

    Wir liefen jetzt über die Ponte Vittorio Emanuelle II. und kamen somit gerade auf den Vatikan zu und hatten nochmal den Blick auf die Engelsburg, den Tiber und die Engelsbrücke

    Ein kurzer Stopp an einem Café für je eine Kugel Eis und den WC Besuch bevor wir erneut vor dem Petersplatz standen. Auch hier Menschen ohne Ende in der Warteschlange mit gut 1 Stunde Wartezeit für den Petersdom.

    An der besprochenen Ecke stand Daniela mit der Tafel 27 und trug alle ankommenden Gäste in ihre Liste. Um 7 Minuten vor der vereinbarten Zeit waren wir komplett und liefen noch ein Stück zum Bus. Er konnte nicht zum Treffpunkt kommen. So hatte ich doch wieder die gut 10 km auf meiner App und war dann froh im Bus zu sitzen. Die Rückfahrt würde gut 1,5 Std dauern.


    Fazit: Rom an einem Tag ist nicht wirklich machbar. Das ist aber glaube ich jedem klar. Wir haben uns einige Highlights rausgesucht. Vorab den Hoppelbus zu nutzen war für uns perfekt und ersparte noch mehr km. Der Tipp der Reiseleiterin erst den Bereich des Colosseum zu besuchen war perfekt. Wir haben für uns die 6 Stunden freie Zeit sehr gut genutzt, sind aber auch bei den 26 Grad und dem permanent auf das schlechte Pflaster der Strasse gucken, ziemlich k.o. und freuten uns auf die Dusche.