Beiträge von bina.63

    Guten Morgen, wir haben auch hier gut geschlafen. Obwohl das Zimmer zur Strasse raus geht, war es sehr ruhig. Ohne gestelltem Wecker wurden wir erst um 8.45 Uhr wach ^^

    Das Frühstück im EG hinter der Lobby war gut mit ausreichender Auswahl. Jetzt laufen wir gleich zum Touristikoffice und dann sehen wir uns Dijon mal genauer an. Die Temperaturen liegen jetzt schon bei 24 Grad und sollen auf 29/30 Grad klettern.....

    Auf unserer Cabrio Bucket List steht die Amalfiküste.🇮🇹

    Wobei ich von 2 Urlauben an der Amalfiküste sagen kann, dass wir sehr froh waren, dort kein Auto dabei gehabt zu haben. Nur beim 3. Aufenthalt eines Roadtrips durch Italien bis Salerno. Das war o k. Wir sind dannab Salerno nochmal mit dem Boot die Amalfiküste abgefahren.

    Anke66 das wird bestimmt eine wunderschöne Reise. Wie schön, dass es bald los geht und ihr dann auch die Sonne genießen könnt 8)

    Auf dieser kleinen, gemütlichen Rue du Boeuf sahen wir das Café-comptoir mit diesem Schild

    auf einem kleinen Tisch im Eingangsbereich und kleinen Tischen mit Stühlen direkt gegenüber im Schatten.

    Dazu war das kleine Café wunderschön

    Hier mussten wir einfach nochmal einkehren und der Crêpes war so lecker, bevor wir zum Parkplatz zurück gingen.

    Dort gaben wir das Hotel Nomad in Dijon ins Navi ein. Nach 2,5 Stunden waren wir auch dort am Ziel für heute. Irgendwie hat es .indem Parkplatz da nicht geklappt. Aber gegenüber ist eine Parkgarage für 13,50 Uhr pro Tag. Dort waren noch viele Plätze frei. Wir bekamen das Zimmer 213

    Wer plant eigentlich immer so, scheinbar moderne, offene Badezimmer. O.k. zur Dusche gibt es grundsätzlich einen Vorhang und das WC ist separat

    Ansonsten macht das Hotel einen guten Eindruck. Allerdings sprach eine junge, ca 25 jährige Angestellte an der Rezeption, überhaupt kein englisch. Sie holte dann einen Kollegen aus dem backoffice. Wir sind die ca. 600 m in die Altstadt gelaufen

    Was für ein wunderbarer Platz, der Place de la Libération. Wir genießen die Temperaturen bei immer noch 25 Grad und strahlend blauem Himmel. Da nach dem Mittagessen und dem Crêpes nicht mehr viel Platz war, haben wir uns den leckeren Beefburger geteilt.

    Morgen werden wir Dijon dann weiter erkunden.

    Nach der Bustour von 1,5 Std. waren wir in der Brasserie G, Gabriel direkt an der Kathedrale

    Wir aßen hier geräucherten Salmon von der Starterkarte und gelbe und rote Tomaten mit Burrata. Beide Gerichte waren in den hoch ausgezeichneten Restaurant wunderbar. Der Preis lag mit 2 Bier, Wasser und Espresso bei unter 60 Euro.

    Anschließend liefen wir von der Place St-Jean

    hier steht die viertürmige Kathedrale. unterhalb des Fourvière Hügels zu einem der vielen Traboules. Dies sind überdachte, oft versteckte Gänge die Straßen verbinden und durch Innenhöfe führen.

    Der bekannteste davon ist an der Rue St-Jean vom Haus Nr. 54 zum Haus Nr. 27 in der Rue du Boeuf. Dieser Durchgang ist auch anders wie manch andere den ganzen Tag über geöffnet. Ohne die Info wären wir nie durch diese Tür gegangen.

    Die Eisenbahnbrücke führt zum höher gelegen Bahnhof zum Schutz vor Hochwasser. Unterhalb lagen Flusskreuzfahrtschiffe, Frankreich hat das größte schiffbare Wasserstraßennetz Europas. Lyon war früher die Hauptstadt Galliens und der Titel wird heute noch gerne von vielen Lyonern verwendet.

    Jetzt ging es hoch zur Notre Dame. Hier hoch führt auch eine Standseilbahn. Man hätte unten aussteigen können und hier ober nach der Bahnfahrt und Besichtigung aber erst nach 50 Minuten, wieder in den nächsten Bus einsteigen können. Das war uns für den Stopp zu lange. Lyon war ja nicht das Ende unseres Tagesziels.

    Blick auf die Reste des ehemaligen Forums

    Das ehemalige Fort ist die Schule der Finanzen, hier lernt man mit fantastischem Ausblick auf die Saône, der ehemaligen Hauptwasserader der Stadt.

    Viele beeindruckende Fassaden am Fluss und Malerein an Häuserfassaden ohne Fenster

    Nervig war das ständige Stehen und Stoppen an so vielen Ampeln. Sowie die Übertragung nur übers Handy. Da wir keine Kopfhörer nutzen hört man zu viel der Umgebung und die fremden Sprachen der Mitreisenden. Da finden wir in anderen Städten die Haedsets angenehmer. Dazu das Handy halten, mit der Kamera fotografieren und Notizen machen, da kam ich mit vor wie Karla Kolumna ^^

    Zurück über die Bonaparte Brücke mit Blick auf ein Gymnasium auf dem Hügel, das als Seminar erbaut wurde.

    Hier liegen viele Hausboote, kleine aber auch viele alte Lastenkähne

    Blick auf den alten Fenstungsgürtel

    Wir kamen dann am Musée des Conflue vorbei. Davor sieht man den Zusammenfluss von Rhône und Saône.

    Die Saône endet hier, hingegen die Rhône noch gut 300 km bis zum Mittelmeer fließt.

    Über die Rue de Martnière fuhren wir an der ersten Markthalle von Lyon vorbei

    Tolles Gemälde an einer vollkommen fensterlosen Wand u.a. "Der kleine Prinz"

    Das Gebäude mit 24 Säulen ist der Justizpalast. Hier befand sich das erste kriminaltechnisches Labor.

    Unten ist die Kathedrale und

    Oben die Kirche Notre Dame

    Wir fuhren über die Bonaparte Brücke

    Vorbei an dee Bibliothek im Hintergrund die Kathedrale, die Türmchen gehört zur Bibliothek

    Hier sind unzählige kleine Bistros, Restaurants und Brasserien

    Ein kleiner Blumenladen.

    Von Bastide Maë sind wir ca. 2.5 Std. gefahren.

    Der erste Blick in Lyon war auf das Musée des Confluene, es beherbergt mehr als 2 Mio. Exponate unter anderen zwei Dinosauriersklette sie zu 80 Prozent komplett sind. Es ist einer "Kristallwolke" nachempfunden und liegt ziemlich außerhalb.

    Wir fuhren ins zentrale Parkhaus am Place Bellecour, tranken einen Kaffee und eine Orangade und gingen anschließend ins Touristikoffice. Spontan entschieden wir uns den City Bus zu nutzen. Die Entfernung hoch zu Notre Dame ist wohl nicht zu unterschätzen.

    Gestartet sind wir direkt am Place Bellecour, der seien Namen aus dem lateinischen hat: ein Garten, ein schöner Garten der hier früher war. Miten auf dem Platz ist das Reiterstandbild Ludwigs XIV.

    Der Platz ist die drittgrößte Platzanlage von Frankreich.

    Über die lebhafte Geschäftsstrasse ging es über die Halbinsel mit wunderschönen palastähnlichen Gebäuden.

    Messen brachten Lyon den Reichtum. Hie wurde übrigens das erste Buch in französischer Sprache gedruckt.

    Das Hauptrathaus, es gibt aber in den 9 Bezirken der Stadt jeweils ein weiteres Rathaus und einen Bürgermeister. Auf dem Platz steht ein großer Brunnen

    Guten Morgen von der Landstraße irgendwo an der Ardèche ;)

    Wir haben um 8 Uhr im Innenhof gefrühstückt und saßen um 9 Uhr im Auto. Auch heute konnte wir draußen bei tief blauem Himmel frühstücken. Es gab Crepes und frisches Brot, dazu die Marmeladen, Honig, Cookies, Orangensaft und Kaffee. Die Sachen hatten wir schnell zusammengepackt, lassen inzwischen einen Trolley im Auto ;)

    Auf dem Weg nach Dijon wollen wir uns um die Mittagszeit Lyon ansehen. Wir haben gestern im Internet und dem Reiseführer etwas gestöbert und den Hinweis zu 4000 !!! Restaurants/Bistros gefunden 8|

    Hier folgt nun unser Fazit zum La Bastide Maë in Saint-Remèze: Wir waren für 2 Übernachtungen mit Frühstück im La Bastide Maë. Wir wurden von Valerie sehr herzlich begrüßt und bekamen das DZ "Lisa" in der 1. Etage. Wo übrigens alle 4 Zimmer liegen.
    Wir waren sehr zufrieden, das Frühstück hätte etwas umfangreicher sein können z.B. Schinken oder Käse. Alles andere wie Croissants, Crepes, Brot, Marmeladen, Honig, Orangensaft, Obst und Kaffee war top. Die ganze Unterkunft war sauber, sehr geschmackvoll und stimmig.
    Im Zimmer wäre eine zusätzliche Sitzgelegenheit schön gewesen, diese ist sicher dem großen Badezimmer zum Opfer gefallen. Es gab aber genügend Sitzgelegenheiten im Gemeinschaftsraum und im schönen Innenhof mit Pool.
    Der Parkplatz war allerdings nicht auf dem Gelände sondern gegenüber dem Tor an der Straße. Wir haben uns sehr wohl gefühlt. Klasse war auch, dass es 4 gute Restaurants fußläufig entfernt gab wovon wir 2 ausprobiert haben.

    Der Preise von 235 Euro für die beiden Übernachtungen mit Frühstück war mehr als fair.

    Auf dem Rückweg fanden wir ein Restaurant direkt an einer Brücke. Im Internet stand, dass sie um 14 Uhr schließen und um 19 Uhr wieder öffnen. Das wäre jetzt nur noch 30 Minuten Zeit gewesen. Wir gingen rein und wurden gefragt ob wir etwas essen möchte.danach ging der Kellner in die Küche und kam strahlend wieder zurück

    Wir bekamen einen wunderbaren Tisch direkt mit Ausblick

    In der Karte entschieden wir uns für Filet Mignon und Tajine d'agneau à la châtaigne et à la coriandre fraîche.

    Meine Lieben, was war das lecker mit einem Wasser, zwei Bier und einem Espresso zahlten wir 60 Euro. Wir fuhren danndie 25 Minuten zurück zur Unterkunft und genießen jetzt den schönen Innenhof und den 28 Grad warmen Pool, in den sich hier auch mein Mann rein traute :)

    Jetzt fuhren wir erst ein Stück zurück und dann das bisher unbekannte Stück der Panoramastrasse der Ardèche weiter.

    Auch hier gab es viele Aussichtspunkte an denen unzählige Fotos auf meiner Kamera landeten.

    Es folgte der größere Parkplatz für den Pont de Arc mit Parkgebühren. Ab hier musste man ca. 15 Minuten zum Aussichtspunkt laufen

    Dann hatten wir diesen Ausblick


    Einfach total schön <3