Beiträge von bina.63

    Bis Klausen/Chiusa fuhren wir über die Autobahn.hier waren es um 10 Uhr schon 22 Grad. Für das kurze Stück wurden 2,80 Euro an Autobahngebühr fällig.

    Über uns Blick auf das Kloster Säben auf dem Felsen und die Trostburg ein kurzes Stück weiter.

    Hier in Kollmann ging es dann in Kehren hoch.

    Hier bot sich schnell der fantastische Blick auf den Schlern. Über Barbian ging es nach Ritten.

    Blick auf den Schlern bei stahlblauen Himmel

    Ab hier wurden die Straßen immer enger und die Ausblicke sensationell

    Guten Morgen aus Südtirol, heute bei leichter Bewölkung. schnapper an dem Hof sind wir schon vorbei gefahren, sieht auch gut aus :thumbup:

    Hier gibt es so viele Hotels, da fällt die Auswahl schwer ;)

    Während dem gemütlichen Frühstück schmiedeten wir Pläne für heute. Die Eierspeisen werden hier frisch nach Wunsch zubereitet

    Wir folgten heute nicht der Wanderempfehlung zur Freundalm, sondern fahren jetzt nach Ritten um aufs Rittner Horn zu fahren und dort zu wandern.

    Den Blick von dort rüber zum Panorama der Dolomiten haben wir schon genießen können und wollen dies wiederholen.

    Anschließend ging es zum Abendessen, das

    suchten wir uns während des gemütlichen und umfangreichen Frühstück heute morgen aus.

    Consomme mit Tiroler Speckknödel

    Italienischer Blätterteig-Capricciosastrudel, man muss aber einfach sagen die Portionen sind viel zu groß und uns tut es echt um die Reste leid.

    Für Frank gab es zart gebratenes und in Spargelkruste überbackenes Lammnüsschen mit mediterranem Zucchiniragout und Kartoffelgratin

    Für mich gegrilltes Filet vom Knurrhahn (Salzwasserfisch) auf Gersten-Gemüse-Risotto

    Sollte der Nachtisch noch passen dann gibt es für uns Joghurt Passionsfruchtschnitte mit Limettensorbet. Wir teilten uns eine Portion.

    Wem es immer noch nicht reicht der könnte noch sich eine Käseauswahl am Büffet holen. In der Morgenpost ist der sommerliche und sonnige Wetterbericht zu finden, Vorschläge zur Wanderung zur Aglsbodenalm oder eine Kutschfahrt vom hauseigenen Haflingerreitstall in 10 Minuten Entfernung.

    Den Absacker, einen Grappa für jeden von uns, nahmen wir gerade mit auf die Terrasse. Bei diesem Ausblick

    Dazu bekamen wir vom Hotelhund Gesellschaft er suchte Streicheleinheiten

    Jetzt liefen wir auf der gegenüber liegenden Seite des Wassers runter. Gefühlt war es der alte Weg es ziemlich unwegsam über Steine, hohe Stufen und Geröll.

    Jetzt kamen wir direkt oberhalb der Mine aus. Diese war am heutigen Montag geschlossen und zeigte auch leider keine Führungszeiten an.

    Wir fuhren erstmal nach Sterzing in die Stadt.

    Ein Parkplatz war schnell gefunden.

    Vorbei am Hotel Lamm

    Wir liefen durch die Unter- u.Oberstadt unser Ziel waren die Außenplätze vor dem schwarzen Adler am Stadtplatz Piazza Città. Leider ist hier zur Zeit eine Baustelle aber auch solche Arbeiten müssen erledigt werden

    Hier bestellten wir erst 2 Affogato und anschließend einen Aperol und einen Lagreiner Rotwein. Dazu gab es Oliven, Chips und 2 kleine Brotscheiben mit leckerer Salami.

    Nach einer Weile liefen wir zum Parkplatz und fuhren zurück ins Hotel. Dort erwischten wir noch einen kleinen Snack vom Büffet und setzten uns mit Kaffee und Wasser auf die Terrasse

    Was für eine wilde Mischung leckerer Wurstsalat und leckerer Marillenkuchen

    Ihr könnt jetzt bitte alle eure Wanderschuhe schnüren, die Ausrede ihr hättet keine Wanderstöcke und keinen Rucksack zählt leider nicht. Die hatte ich hier bereits geordert, es waren ausreichend vorhanden ;)

    Nach dem Frühstück fuhren wir zum Parkplatz an der Silbermine und starteten von dort unseren Weg mit Hilfe der Outdoor App Ko...t. Das Wetter war wunderbar und schon auf dem Weg zum Parkplatz boten sich schöne Ausblicke.

    Bis zur Silbermine sind wir bereits vor 2 Jahren gewandert und haben dort an der Hütte fantastisch gesessen.

    Es ging rechts vom Wasserlauf knackig in Anstieg und bei den Temperaturen dazu die Sonne ließen schnell die Schweißtropfen laufen.

    Dann ging es durch die Klamm

    Immer mit tollen Aus- und Einblicken.

    Der Weg viel auch mal in Schleifen aber die Alm liegt nun mal auf der Hochalm.

    Nach ca 1,5 Std waren wir dann ober und es bot sich ein schöner Blick auf die Alm. Den Rest schafften wir auch noch. Ziegen, Schafe, Kühe und Ponys weiden hier oben im Sommer.

    Wir suchten uns einen schönen Platz mit Ausblick und bestellten Weizenbier und Radler.

    Hier saßen wir sicher eine gute Stunde bevor uns auf den Rückweg machten.

    Zu deinem Bilderrätsel;

    Das Täschchen könnte ein Tablett oder ebook beinhalten? :/

    Format passt ungefähr, es kann allerdings seine Form und Höhe verändern ;)

    Guten Morgen vom Balkon 44 8)

    Ich hoffe ihr habt alle genug Sonnenmilch eingepackt ;)

    Aber erstmal zum heutigen Morgen. Die Sonnenstrahlen wecken mit schon um 7.15 Uhr und ich ging raus auf den Balkon.

    Gegen 8 Uhr gingen wir zum Frühstück.und Was uns da erwartete war schon ziemlich großes Kino

    Viele, überwiegend regionale Produkte

    Viel Auswahl, wer da nichts findet....

    Gemüse zum Auspressen, genau wie Orangen für den Saft

    Wir bestellten uns dazu Spiegelein mit Baconstreifen und Kaffee.was für ein schöner Start in den Tag.

    Wir gingen gegen 18.45 Uhr zum Abendessen und bekamen einen schönen Zweiertisch in einem der Speiseräume. Die sind hier angenehm von der Größe mit ca. 8 Tischen für 2-4 Personen.

    Bei der Größe des Hotels wär ein großer Speisesaal sicher nicht so angenehm gewesen.

    Die Karte war sehr ansprechend mit tollen Gerichten. Den Salat gibt es als Auswahl vom Büffet.

    Auf dem Tisch stand Ricotta Sesam Aufstrich zum Kürbiskernbrötchen. Wir bestellten uns Wasser und die Weinempfehlung der Speisekarte.

    Für Frank den Rotwein Perlhofer vom Weingut Ritterhof in Kaltern. Für mich den Müller Thurgau der Kelterei Eisacktal in Klausen. Beide schmeckten uns sehr gut.

    Als 1. Vorspeise entschieden wir uns für den

    Carne Salada mit Spargelsalat und Schnittlauch mit Vinaigrette.

    Die 2. Vorspeise wählten wir beide das Risotto mit Rauke und Burrata Puglise.

    Das Hauptgericht war ebenfalls identisch für uns zwei, das gebratene Rinderfiletsteak in grüner Pfeffersauce, lila Blumenkohl an Sellerie-knollencreme.

    Eine feine südtiroler und italienische Käseauswahl hätten wir uns am Büffet aussuchen können. Aber für uns nahmen wir lieber die französische Pinie mit Karamell und Mangoragout.

    Ich kann nur sagen es war alles schmackhafte, sehr gut angerichtet und von freundlichem Service an den Tisch gebracht worden. Wenn wir einen Kritikpunkt hätten, dann den, dass die Portionsgrößen ziemlich groß waren und wir daher einiges davon zurück gehen ließen.

    Anschließend gingen wir eine kleine Runde vorm Haus. Ich hätte noch eine Bilderrätsel für euch

    Ca 30 cm x 20 cm :/

    Wir stellten unsere Sachen nur ab und gingen zum Nachmittagsbüffet um uns mal umzuschauen. Was wir sahen gefiel uns sehr und schmeckte uns. Wir stellten uns eine kleine Leckerei zusammen und sahen uns im Bereich der Lobby und Bar um

    Danach setzten wir uns gemütlich ans Fenstern und verspeisen Schoko Croissies, kleine Creme Brülee und Schokokuchen.

    Diesen Blick gibt's runter auf die Liegewiesen. Der linke Bereich ist der Sauna zugeordnet. Wirholtenuns die zur Verfügung stehende Badetasche und Badeschuhe und liegen jetzt draußen im Bademantel auf der Liegewiese bei diesem Ausblick.

    Zum Abendessen sollen wir gegen 18.30/19.00 Uhr erscheinen. Bis dahin werden wir die Zeit hier draußen genießen.

    Weiter ging es nach einer Weile mit kurzem Fotostopp auf dem Pass bei 2094 m Höhe.

    Jetzt lagen noch knapp 30 km vor uns.

    Kurz nach 15 Uhr kam wir Taljörgele Resort an und konnten direkt einchecken. Wir bekamen viele Informationen zum Ablauf, Sauna, Schwimmbad, Außenbereich und natürlich der sogenannten 3/4Pension. Die startete füruns noch bis 17 Uhr mit Kleinigkeiten zum Nachmittag und steht ab 14.30 Uhr zur Verfügung.

    Wir fuhren mit Gepäck mit dem Aufzug runter in die 1. Hangetage und bezogen die Suite 44, die Wetterhornspitze.

    Es sah gemütlich aus, wenn auch viel zu groß. Gerade im Bereich des Kachelofens und der Couch fehlt etwas Atmosphäre.

    Eine Sportmögluchkeit gibt es auch im Zimmer

    Diesen Ausblick gibt seitlich vom Balkon, allerdings sind die Brüstung nach vorne ziemlich hoch und schränken den Blick ein.

    Staufläche ist ausreichend vorhanden und es gibt ein sehr großes Badezimmer mit Wanne und Dusche sowie ein separates WC.

    Das Foto ist nicht mit Weitwinkel aufgenommen. Im Internet ist die Suite übrigens mit 75 qm angegeben.

    Ein letztes Mal Hallo aus Sondrio. Ich muss gestehen, dass die Campari Bar gegenüber gestern wirklich alles gegeben hat :( Der Platz mit den gegenüberliegenden Gebäuden erzeugt ziemliche Lautstärken und leitet sie weiter.

    Wenn man den Schlaf meines Mannes hat, ist alles o.k. Er hat nix gehört.

    Wir waren gegen 7.30 Uhr schon wach, machten uns fertig und gingen frühstücken. Wir waren etwas überrascht, da wir beim Frühstück ganz alleine waren.Kso konnte ich Fotos machen

    Kaffee und Cappuccino schmeckten gut und wurden uns freundlich serviert. Wir entschieden uns für Croissants,, etwas Speck, gekochte Eier und frisches Brot.

    Gläser ausreichend vorhanden für uns Zwei ^^

    Nach einer Weile gingen wir aufs Zimmer, ich machte die Koffer zu. Ausgepackt hatten wir sehr wenig und waren schnell fertig. Nochmal ein Blick auf den Piazza Garibaldi, der heute noch sehr verschlafen wirkte.

    Dann checkten wir aus. Durch den Gutschein war das Zimmer ja bereits bezahlt und es fielen nur 5 Euro Touristensteuer pro Tag und 1 x Parkgebühr an. Später sahen wir, dass die Parkgebühr garnicht berechnet wurde. Ich wartete mit dem Gepäck am Tor des Hotels und Frank holte den Wagen vom öffentlichen Parkplatz. Jetzt sitzen wir im Auto auf dem Weg zum nächsten Ziel. Wir werden die Autostrada vermeiden und gemütlich über Landstraße nach Südtirol fahren. Zeit haben wir ja genug. Es sind 245 km angegeben mit knapp 5 Stunden.

    Fazit zum Hotel:

    Es fällt mir wirklich nichts ein, was im Hotel zu bemängeln wäre, die Campari Bar ausgenommen. Die Lage ist top. Das Zimmer was wir dann letzendlich bekamen, die 107 mit Blick auf dem Garibaldi Platz, war wirklich sehr schön. Heute früh fühlte ich mich ein letztes Mal wie Sissi, als ich die bodentiefen und deckenhohen, innenliegenden Fensterläden öffnete. Das Restaurant war uns zu steril, daher haben wir es nicht getestet und können dazu nichts schreiben.

    Der Service war freundlich und wir haben uns wohl gefühlt.

    Das Preis-Leistungs-Verhältnis war wie mit den Gutscheinen gewohnt, unschlagbar. Ich müsste zu Hause die genaue Summe nachsehen, da es schon ca 2 Jahre her ist mit dem Kauf. Aus der Erinnerung haben wir ca 150 Euro für 3 Nächte für uns Beide bezahlt, incl Frühstück.

    Fazit zu Sondrio:

    Für uns ein unbekannter Ort in einer unbekannten Region. Diese hat uns gut gefallen und bietet viele Möglichkeiten für Ortsbesichtigungen, Ausflüge und bei besserem Wetter auch viele Wandermöglichkeiten. So war es etwas eingeschränkt, aber wir haben für uns das Beste draus gemacht.

    Zu der fehlenden Auswahl an Restaurants hatte ich ja bereits etwas geschrieben. Da bietet es sich an während der Ausflüge tagsüber zu essen und abends in den Bars etwas zu trinken und die Leckereien dazu zu genießen.

    Maulwurf liebe Anja, was für ein toller und informativer Reisebericht den ich sehr gerne verfolgt habe.was du uns gezeigt hast, hat mir sehr gut gefallen.da wir Kreta auch mal als Urlaubsinsel auf der Liste haben, werde ich deinen Bericht im Gedächtnis halten.

    Liebe Grüße und vielen Dank für die tollen Tipps und Fotos.

    Sabine

    Nachtrag vom letzten Abend in Sondrio:

    Wir parkten den Wagen erneut auf dem öffentlichen Parkplatz nur 5 Minuten Fußweg vom Hotel entfernt. Gingen aufs Zimmer um uns frisch zu machen und zu überlegen wo wir essen gehen wollten.

    Ich sagte ja schon, dass es in Sondrio nicht so einfach ist Restaurants zu finden. Die zwei Pizzerien hatten wir ja vorgestern gesehen und eine getestet. Die Andere hatten wir heute auf der Rückfahrt angerufen, kein Platz heute.

    Also bemühten wir mal das Internet, ohne wirkliche Alternativen. Die zwei vorgeschlagenen Pizzerien liefen wir mal an. Die eine war eher ein Imbiss bzw bei schönem Wetter auf der Terrasse.In der Anderen, dem Da Beppe kehrten wir ein. Außerhalb des touristischem Zentrum gegenüber dem Hospital. Das muss ja nicht schlecht sein. Wir waren und blieben an diesem Abend die einzigen Touristen. Alle anderen Gäste waren bekannt, wurden namentlich begrüßt und kannten sich untereinander.

    Wir bestellten Pizza Salmon und Penne arrabiata, dazu 1/2 l Rotwein und Wasser.

    Es war wirklich alles lecker. Es folgte nochmal 1/4 l Rotwein, 2 Grappa und Wasser. Die Rechnung mit Trinkgeld lag bei 50 Euro. Das konnten wir ja kaum glauben.

    Der Weg von ca 10 Minuten zu Fuß raus aus dem Zentrum hatte sich auf jeden Fall gelohnt.

    Morgen heißt es hier schon auschecken und dann geht es ins Hotel Taljörgele im Ridnauntal.

    Ich kann euch sagen, wir sind schon so gespannt auf das Resort sind. Auf unsere Wetterspitze Suite. Die Bilder im Internet sind so viel versprechend und von einem Kurzbesuch auf der Terrasse kennen wir ja das Hotel bzw haben mal reingeschnuppert.

    Wir bestellten uns wie gehabt Wasser und Rotwein sowie Weißwein aus der Region. Wohlgemerkt gibt es hier in der Regel 0,1 Gläser. Außer Vino Frizzante dann 0,2.

    Ich entschied mich für Casoncelli, das waren Ravioli Butter, Pancetta und Bacon, darüber Parmesan. Frank orderte Polenta e Guancetta. Das war lokale Polenta und Ochsenbäckchen vom Spanferkel. Lecker war beides total.

    Mit Wasser, Coperto und Trinkgeld zahlten wir anschließend 62 Euro und machten uns auf den Weg zum Innenhof der Citadelle Viscontea.

    Da Wetter wurde Leider eher schlechter und wir entschieden uns zur Bahn zurück zu gehen und runter zu fahren.

    Dabei kamen wir an einem kleinen Laden vorbei in dessen Auslage große Pinsa Platten standen. Die allerdings fast schon unappetitlich viel und dick belegt waren.

    Jetzt sitzen wir im Auto und fahren in Richtung Sondrio zurück. Als Zwischenziel haben wir noch Lecco am Comer See eingegeben. Leider verspricht aber auch hier die Wetterapp nichts Gutes, aber es liegt nahezu auf dem Weg.

    ......Wir sind einfach an der Ausfahrt vorbei gefahren und gleich in Sondrio. Es hatte bei dem Regenwetter und 16 Grad einfach gar keinen Sinn auszusteigen.

    Da muss Lecce auf ein anderes Mal warten.