Beiträge von bina.63

    Wir gingen zurück zum Zimmer und machten uns fertig zum Wandern. Wir liefen direkt ab dem Hotel los durch die Ravennaschlucht Richtung Hinterzarten. Der Weg ist wirklich schön auch wenn es direkt ziemlich hoch geht.

    Ich hatte mir über die outdoor app eine Runde von 8 km bis Hinterzarten und zurück zusammen gestellt.

    Es wurde aber auch mal unwegsamer

    Die war auch gut zu laufen überwiegend über Wald und Feldwege mal ein Stück durch angrenzende Siedlungen vorbei.

    Was für ein beeindruckendes Gelände eines Internats und Gymnasium

    In Hinterzarten war Handwerker Markt am und im Kurhaus. Da liefen wir einmal durch und setzten und auf die hintere Gartenterrasse. Wir bestellten und 2 Affogato und 1 Bitter Lemon. Leute 1 x Espresso 2 Euro 1 Kugel Eis 1,50 Euro. Wieso kostet die Kombi dann 5,90 Euro. Dazu unfreundlicher Service und eine Rechnung von 16,40 Euro.einfsch überteuert !

    Zurück ging es in einer Art gelaufenen Acht auf einem anderen Weg zum Hotelgebäude hier ssetztenwir uns dann in den Biergarten des Hofgut Sternen. Da waren übrigens aktuell wieder 5 Busse mit indischen Touristen angekommen. Dieses Mytos black forrest geht scheinbar wirklich um die Welt.

    Wir sind übrigens 8 km mit 210 Höhenmetern gelaufen.

    Nach einem leckeren Frühstück in der Marktstube setzten wir uns noch mit einen Kaffee auf die Terrasse davor. Hier muss man aber schon sagen, dass die Landstraße schon sehr laut ist an dieser Stelle des Objekts. Wir im Biergarten oder auf der Terrasse des Schwarzwaldhauses hört man es gar nicht störend.

    Es war schon ziemlich gut besucht beim Frühstück aber noch recht ruhig im Ablauf. Es gab viel Auswahl und frische Eierspeisen die direkt am Büffet zubereitet wurden.

    Aber Leute gibt es......ihr könnt euch sicher diese Aufschnittreihe vorstellen, so 10-14 Scheiben Wurst. Frau kommt, nimmt ihre Gabel und spießt diese ganze Reihe für sich auf..... Teller voll, Platten leer !!!! Die Servicekraft dahinter wusste nicht wie sie reagieren sollte.

    Wir gingen gestern Abend rüber ins Schwarzwaldhaus und bekamen einen schönen Tisch am Fenster. Im Gegensatz zuunserem 1. Aufenthalt hier gibt es jetzt eine Viergang Menü.

    Damals konnte man sich 3 Gänge alla Card aussuchen. Wir bestellten uns je 1/4 l Weißwein und Rotwein mit Wasser dazu. Wir wurden ausgesprochen freundlich begrüßt und bedient. Sehr freundlicher Service.

    Der Gruß aus der Küche mit einem Glas Sekt als Willkommensgetränk

    Als Vorspeise gab es eine

    Kräutertopfenterrine an zarten Salatspitzen und Hofgut Dressing gefolgt vom einem

    Feines Karottensüppchen mit Chilifäden

    Ragout vom Kalb mit Buttererbsen und Kräutertees war das Hauptgericht (für uns leider der schwächste Gang) Das Dessert war wieder top

    ein Waldbeermousse mit Vanillesauce und Minze.

    Alles in allem aber ein sehr leckeres Abendessen in netter Atmosphäre. Wir drehten noch eine Runde über das Gelände

    Das Haupthaus, das Schwarzwaldhaus mit dem Restaurant und einigen Zimmern. Hier hatten wir damals ein DZ mit Blick zur Ravennaschlucht und dem Viadukt

    Der schöne Biergarten und angelegte Tümpel

    Das Highlight und Aushängeschild die riesige Kuckucksuhr. Jeder Stunde geht oben das Türchen aus, der Kuckuck ruft und die tanzenden Paare drehen sich bei Musik im Kreis. Alle zücken Videokameras und Handys und schon ist der "Spuk" wieder vorbei ;) Dazu kommen Busladungen von Menschen vorrangig Asiaten und Inder und fahren anschließend weiter.

    Gestern war eine große Gruppe Amerikaner der Viking Cruise mit 8 Bussen hier. Sie werden hier durch geführt, bekommen Vorträge über den Schwarzwald, probieren die Schwarzwälderkirschtorte, sehen die Vorführung in der großen Glasbläserei, gehen darüber liegend in den Verksuf von Glas und Schmuck und kommen mit gefüllten Tüten weder raus. Was für ein Kozept und das alles mir Niveau in der Größe anzubieten, das nenne ich schon eine Leistung.

    wir sind gut angekommen und haben bereits eingecheckt. Unser Zimmer ist die 423 im Goethehaus direkt nebenan. Hier hat bereits Johann Wolfgang von Goethe genächtigt.

    Dort waren wir vor einigen Jahren auch schon.

    das Hofgut Sternen liegt direkt am Viadukt und dahinter beginnt die Ravennaschlucht.

    Wir gingen erstmal hoch zum Zimmer, hier gibt es übrigens einen Aufzug

    Das Zimmer gefiel uns, das Bad ist neu

    Das ist der Blick nach draußen, direkt auf den Biergarten :*

    Wir sitzen allerdings jetzt nicht dort sondern auf der Restaurant Terrasse mit Service und mehr Schatten bei 27 Grad.

    Den Tisch fürs Abendessen haben direkt beim Check in für 18.30 Uhr bestellt. Wir haben hier sie 2 Übernachtungen mit HP, die haben wir noch als wirklich gut in Erinnerung.

    Fazit zu dieser Region und der Unterkunft:

    Frank hatte seit einiger Zeit den Wunsch mal ins Aostatal zu fahren. Da es aber ziemlich weit ab von anderen touristischen Zielen liegt, fiel es bei der Umsetzung immer wieder raus.

    In diesem Jahr passte es mit den noch vorhandenen Gutscheinen der anderen Orte perfekt zusammen.

    Die Unterkunft im Li Tzatagni war schnell gefunden, da die Auswahl hier auch gar nicht so groß war. Wie wir inzwischen erfahren haben macht Vieles erst Mitte Juni auf. Gebucht haben wir direkt auf der Interseite, so konnten wir uns genau die Lade des Zimmers aussuchen.

    Wir waren mit der Unterkunft mehr als zufrieden. Sie war genau so wie auf der Interseite zu sehen und beschrieben war. Es ist so autentisch in den Steinhäusern die mit viel Liebe zum Detail und sicher auch einiges an Geld hergerichtet worden sind.

    Das auch weiterhin gebaut wurde, hat jetzt beim Aufenthalt überhaupt nicht beeinträchtigt.

    Das Zimmer 3 war wirklich schön und die Terrasse vorm Haus hat es absolut abgerundet.

    Die Möglichkeit im Agriturismo der alten Mühle der Familie frühstücken zu können hat uns sehr gut gefallen. Für die 4 Nächte incl Frühstück und Tax haben wir mit 360 Euro einen absolut fairen Preis gezahlt.

    Das Zimmer wird während der kürzeren Aufenthalte bis 5 Nächte nicht zwischendurch gereinigt, außer man bestellt es extra. Das hat uns jetzt überhaupt nicht gestört und wir haben nichts vermisst.

    Wie ihr sicher gemerkt habt, haben wir uns hier wirklich wohl gefühlt. Die Region des Aostatals bietet so viele Möglichkeiten.wir waren ja jeden Tag unterwegs haben aber lange nicht alles gesehen. Für schlechtes Wetter bietet sich die Burgbesichtigung und der Besuch der Therme in der Nähe sicher an. Wirwaren froh so gutes Wetter gehabt haben und so viel unterwegs gewesen zu sein.

    Im Tal gibt es auch unzählige Wandermöglichkeiten. Allerdings keine Gondelbahnen, so dass wirkliche extreme Höhenmeter zurück zu legen sind.

    Wir können die Region uneingeschränkt empfehlen gerade wenn man mal nicht nur auf den touristischen Hotspots aus ist.

    Ein Stück ging dann es über die Autobahn die mit 7,50 Euro berechnet wurde.Jemand muß schon sagen, dass man relativ viel Gebühren für die Strassennutzung zahlt. Z.B. der Tag nach Genf hat knapp 120 Euro gekostet. Alleine die Gebühren des Mont Blanc Tunnel lagen ja bei gut 60 Euro.

    Jetzt fahren wir in Richtung "Großer S. Bernadino" mit nochmal fantastisches Bergblicken. Auffallend sind gerade die vielen Reisebusse mit Kennzeichen aus Bern. Das haben wir in der ganzen Zeit bisher gar nicht gesehen.

    Scheinbar kommen jetzt mehr Touristen.

    Wir fuhren dann durch den St. Bernadino Tunnel für eine Strecke zahlten wir 31 Euro. 5,8 km durch den Tunnel und schon waren wir in der Schweiz.

    In Höhe Bern bin ich gefahren und muss gestehen, daß ich am Abzweig Interlaken schon kurz überlegt hatte den Blinker zu setzten. Mein Beifahrer machte gerade ein Nickerchen.

    Aber ein Café in Grindelwald mit Eigeblick hätte Uns wohl knapp 3 Stunden gekostet :*

    Jetzt haben wir noch knapp 45 Minuten bis zum Hofgut Sternen in Breitnau.

    goli liebe Anja und tigerdisco Takis und Jutta,

    Ich freue mich über eure Begeisterung für unsere Reise. Wir sind auch absolut begeistert und freuen uns heute auf die nächste und dann auch letzte Station.

    Gestern Abend waren wir nochmal Ristaurante De Mellier essen. Wir bestellten uns Als Antipasti zum Teilen Pontboset: eine Kastanien Creme mit Brot und Speck vom Metzger.

    Für mich anschließend Filetto di Trota Iridea scottato con salsa, eine Regenbogenforelle und

    für Frank Tortell di Coniglio su Fubdo Brun. Anschließend gab es noch ein kleineres Tiramisu mit 2 Löffel. Ich habe gerade gesehen, ich habe keine Fotos davon gemacht.

    Alles war mega lecker und total autentisch.

    Wir fuhren das kurze Stück zurück. Saßen noch einen Moment draußen bevor es dann doch kühl wurde. Heute war hier das erste Mal, dass wir Abend jemanden über uns laufen hörten.

    Jetzt waren wir zum letzten Mal in der Mühle frühstücken. Es gab heute lauwarmen Eierkuchen, frisch gebackenen Kirschkuchen und sonst alles Leckere zum Frühstück wie die Tage vorher. Von den 4 Zimmern der Mühle waren jetzt auch welche belegt. Daher waren 4 Tische besetzt.

    Es gleicht einem Museum, nur das hier auch noch drin gelebt wird.

    Wir gingen nachdem wir gefrühstückt hatten und bei Alessia die Rechnung bezahlt hatten noch eine Runde ums Gebäude.

    Die Brücke ist wunderschön und führt über den breiten Wasserlauf rüber zu den anderen Häusern am Hang

    Jetzt sind wir nochmal zu unserem Zimmer zurück und packen die letzten Sachen zusammen. Dann fahren wir das letzte Mal aus diesem wunderschönen Tal raus.

    Wir wollten lieber noch nach Cogne. Hier gibt es einen Ober und Unterbereich. Wir parkten aus den kostenlosen Parkplätze gegenüber des Wasserlaufs und mussten über Treppen erst runter auf Wassernivaue und dann wieder auf der gegenüber liegenden Seite hoch.

    Der Ort hat eine fantastische Lage mit Blick auf die umliegenden Berge. Hier waren auch noch andere Urlauber unterwegs was bisher eigentlich nicht so der Fall war.

    Wir kamen am eher verfallenen und wohl nicht mehr so einfach zu restaurierendem Old english clockhouse vorbei

    In einem Café mit direktem Bergblick bestellten wir uns 2 Aperol und genossen einfach der Ort, die angenehmen Temperaturen von 23 Grad und den Blick.

    So verging eine ganze Zeit, wir telefonierten noch mit unserem Sohn und den Zwillingen.

    Dabei muss ich gestehen, dass mich jetzt nach 2 Wochen doch ein wenig Heimweh erwischt.

    Aber es geht ja morgen zur letzten Station und somit in Richtung zu Hause.

    Unser nächstes Ziel war 15 km entfernt der Cascata de Lillaz, dabei fuhren wir durch Cogne. Das wollten wir uns im Anschluss anschauen.

    Der Parkplatz für den Wasserfall war kurz davor, so dass wir nur ein kleines Stück entlang einer Häuser mussten und dann ein Stück über Steinstufen hoch mussten.der Blick auf das untere Becken und den oberen Wasserfall war klasse.

    Es geht auch noch höher bis zu einer Brücke ziemlich weit oben uns war mit 350 Höhenmeter angegeben. Nur dafür das man den Wasserfall von oben sieht war es uns nicht wert.

    Dieser Wasserfall ist übrigens für das Eisklettern an den Wasserfällen bekannt.

    Wir liefen zum Parkplatz zurück. Der Ort hier selbst war sehr verschlafen. An dem Hotel und B&B stand geöffnet ab 17.6.

    Vorbei an der Casa della Caita. Auch hier wird zur Zeit der angrenzende Bereich großzügig abgesperrt und saniert.

    Was für ein beeindruckendes Portal


    Es gab immer wieder schöne Motive und Ausblicke

    Was für eine ausgefallene Tür

    Zurück am großen Platz bestellten wir uns im Cafe Centre zwei Affogato, es war aber eher ein großer Eiskaffee und wurde mit je 6 Euro berechnet.

    Ein Parkplatz war auch hier schnell gefunden und wir liefen entlang der Stadtmauer bis wir einen Eingang fanden. Sofort waren wir inmitten der Altstadt und waren begeistert.

    Mit dem großen zentralen Platz erinnerte es uns etwas an Sondrio zu Beginn unserer Reise, aber mit viel mehr Leben.


    Wir gingen zum Forum Romanum, zum großen Stadttor und zur Augustus Statue daneben.

    Für den Kreuzgang der Kirche Santi Pietro di Orso zahlten wir 2 Euro Eintritt pro Person. Die einzelnen Säulenköpfe waren verschiedenen Kapiteln der Bibel gewidmet. Der Kreuzgang war aber nur zu 50 % begehbar, da er zur Restaurierung geschlossen war. Somit war der Blick leider sehr eingeschränkt.

    Wir kamen bei unserer Runde durch viele kleine Gassen

    Im Hintergrund das römische Theater

    Guten Morgen zusammen, wir waren gerade wieder in der alten Mühle frühstücken und haben dort Alessia, unsere Vermieterin, kennengelernt.

    Hier erfuhren wir, dass das Aostatal 259 Gletscher besitzt. Der Breneva Gletscher ist der, den wir gestern von Chamonix gesehen haben er reicht noch bis knapp 1350 m hinunter. Somit fast bis zur Einfahrt des Mont Blanc Tunnel.

    Es gibt hier auch einige Berge mit über 4000 m Höhe z.B. auch die Rückseite des Matterhorn.

    Wir haben heute übrigens ganz tolles Wetter und werden uns gleich Aosta, den Ort Hauptort hier ansehen. Es ist ziemlich historisch aus Zeiten der Römer.

    Durch den Mont Blanc Tunnel fuhren wir zurück ins Aostatal. Vorher hatten wir noch Ausblick auf das Mont Blanc Massiv, wobei der Blick auf die richtig hohen Berge verwehrt blieb.

    Schade, dass es heute früh nicht mit der Fahrt nach oben auf den Mont Blanc geklappt hat. Aber ohne freien Blick macht es ja keinen Sinn. Wir kamen gegen 19 Uhr am Fort de Bard an und entschieden uns nochmal an der Mühle inder Pizzeria zu essen. So mussten wir nicht noch was anderes suchen. Die Bedienungen freuten sich, dass wir wieder kamen.

    Wir saßen draußen und hatten einen tollen Blick

    Frank bestellte sich Kalbsschnitzel mit Pommes und ich mir Spaghetti Vongole. Auch heute schmeckte es uns sehr gut.

    Wir wollten jetzt ins höher gelegene alte Viertel rund um die Botschaft und der Cathedrale Saint Pierre.

    Es setzte auf einmal ein Regenschauer ein. Unter einem Baum ließen wir es kurz ablegen und entschieden, da wir eh am Parkhaus vorbei kamen, unseren Schirm aus dem Auto zu holen.

    Bei 27 Grad kam nicht viel Regen runter aber die Luft war unangenehm tropisch.

    Eingang zu einem der Museen

    Portal der Cathedrale Saint Pierre

    So liefen wir einiges an Stufen hoch. Rund um die Botschaft und Cathedrale war einiges für eine Veranstaltung abgesperrt und mit viel Polizeipräsanz gesichert.

    Wir machten uns gegen 16.30 Uhr auf den Weg zum Auto und Richtung Autobahn. Jetzt waren wir erstaunlich schnell aus dem Innenstadtbereich raus.

    Was uns da im Zentrum erwartete war schon krass. Die Ampelregelungen sind so fremd für uns. Die Fußgänger haben endloslange Grünphasen, dann kommen die Taxen, Busse, Straßenbahnen die auch immer Vorrang haben. Als Autofahrer standen wir in der vollkommen verstopften City gefühlt nur still. Dazu Strassensperrungen genau vor den Einfahrten der Parkhäuser. Ich war froh nach 2 oder 3 Runden in den gleichen Straßen doch noch am Parkhaus direkt vor der Brücke "Pont du Mont Blanc" angekommen zu sein und dort rein fahren zu können.

    Wir liefen etwas am Genfer See entlang, allerdings kamen wir bald zu einer größeren Baustelle am Jachthafen und drehten um.

    Es ging dann über die Brücke und auf der anderen Seite, gegenüber dem Restaurant Casanova, in ein Straßencafe mit Seeblick. Frank holte sich im Selfservice ein Eishörnchen und 2 x Cola Zero.

    Wir hatten uns zuvor unterhalb des Riesenrad an der Touristikinfo einen Stadtplan geholt.

    Wir bestellten uns je 1 Glas Wein und Wasser, nutzten später die Toilette im wirklich beeindruckenden und ausgefallenen Gebäude.

    Mehr Theater als Restaurant, aber wunderschön

    Davor stand diese Skulptur zweier Bergsteiger die in Richtung Bergmassiv zeigt.

    Anschließend bummelten wir noch etwas durch Chamonix

    bevor wir mit dem Auto wieder auf die Autobahn fahren. Jetzt war unser Ziel Geneve/Genf am Genfer See.