Fazit zu dieser Region und der Unterkunft:
Frank hatte seit einiger Zeit den Wunsch mal ins Aostatal zu fahren. Da es aber ziemlich weit ab von anderen touristischen Zielen liegt, fiel es bei der Umsetzung immer wieder raus.
In diesem Jahr passte es mit den noch vorhandenen Gutscheinen der anderen Orte perfekt zusammen.
Die Unterkunft im Li Tzatagni war schnell gefunden, da die Auswahl hier auch gar nicht so groß war. Wie wir inzwischen erfahren haben macht Vieles erst Mitte Juni auf. Gebucht haben wir direkt auf der Interseite, so konnten wir uns genau die Lade des Zimmers aussuchen.
Wir waren mit der Unterkunft mehr als zufrieden. Sie war genau so wie auf der Interseite zu sehen und beschrieben war. Es ist so autentisch in den Steinhäusern die mit viel Liebe zum Detail und sicher auch einiges an Geld hergerichtet worden sind.
Das auch weiterhin gebaut wurde, hat jetzt beim Aufenthalt überhaupt nicht beeinträchtigt.
Das Zimmer 3 war wirklich schön und die Terrasse vorm Haus hat es absolut abgerundet.
Die Möglichkeit im Agriturismo der alten Mühle der Familie frühstücken zu können hat uns sehr gut gefallen. Für die 4 Nächte incl Frühstück und Tax haben wir mit 360 Euro einen absolut fairen Preis gezahlt.
Das Zimmer wird während der kürzeren Aufenthalte bis 5 Nächte nicht zwischendurch gereinigt, außer man bestellt es extra. Das hat uns jetzt überhaupt nicht gestört und wir haben nichts vermisst.
Wie ihr sicher gemerkt habt, haben wir uns hier wirklich wohl gefühlt. Die Region des Aostatals bietet so viele Möglichkeiten.wir waren ja jeden Tag unterwegs haben aber lange nicht alles gesehen. Für schlechtes Wetter bietet sich die Burgbesichtigung und der Besuch der Therme in der Nähe sicher an. Wirwaren froh so gutes Wetter gehabt haben und so viel unterwegs gewesen zu sein.
Im Tal gibt es auch unzählige Wandermöglichkeiten. Allerdings keine Gondelbahnen, so dass wirkliche extreme Höhenmeter zurück zu legen sind.
Wir können die Region uneingeschränkt empfehlen gerade wenn man mal nicht nur auf den touristischen Hotspots aus ist.
Ein Stück ging dann es über die Autobahn die mit 7,50 Euro berechnet wurde.Jemand muß schon sagen, dass man relativ viel Gebühren für die Strassennutzung zahlt. Z.B. der Tag nach Genf hat knapp 120 Euro gekostet. Alleine die Gebühren des Mont Blanc Tunnel lagen ja bei gut 60 Euro.
Jetzt fahren wir in Richtung "Großer S. Bernadino" mit nochmal fantastisches Bergblicken. Auffallend sind gerade die vielen Reisebusse mit Kennzeichen aus Bern. Das haben wir in der ganzen Zeit bisher gar nicht gesehen.
Scheinbar kommen jetzt mehr Touristen.
Wir fuhren dann durch den St. Bernadino Tunnel für eine Strecke zahlten wir 31 Euro. 5,8 km durch den Tunnel und schon waren wir in der Schweiz.
In Höhe Bern bin ich gefahren und muss gestehen, daß ich am Abzweig Interlaken schon kurz überlegt hatte den Blinker zu setzten. Mein Beifahrer machte gerade ein Nickerchen.
Aber ein Café in Grindelwald mit Eigeblick hätte Uns wohl knapp 3 Stunden gekostet 
Jetzt haben wir noch knapp 45 Minuten bis zum Hofgut Sternen in Breitnau.