Beiträge von bina.63

    Der nächste Stopp war für Chinatown und Gastown, das älteste Viertel der Stadt. Hier sahen wir die Gaslaternen und hatten ganz kurz einen Blick auf die Steam Clock.

    Hier werden wir mit Sicherheit nochmal rumlaufen. Der nächste Halt war die Waterfront am Canada Place, leider wurde der Regen stärker so das ich auch keine vernünftigen Fotos durch die regennasse Scheibe bekommen konnte.

    Wir fuhren durch das Herz von Downtown mit vielen Unternehmen, Unterkünften wie Hotels und Wohnungen. Über die Robsen Street mit vielen Nobel Marken ging es weiter, auch genannt der "Rodeo Drive" von Vancouver.

    Wir haben wunderbar geschlafen und trafen uns schon durch Zufall auf dem Flur auf dem Weg nach unten. An der Rezeption fragten wir nach den Frühstücksmöglichkeiten und entschieden in die 2. Etage hoch zu fahren

    Es sah sehr gemütlich aus

    Und wir bekamen einen schönen Tisch am Fenster. Wir bestellten uns ein Frühstück mit 3 Eier, Würstchen, Kartoffeln, Toast: das Classic Breakfast zum Teilen.die Portionen waren sehr groß. Unsere Freunde nahmen French Toast und Avocado Breakfast. Es war alles lecker und sah gut aus, Fotos habe ich vergessen ^^

    Wir bezahlten für das Frühstück für uns Beide incl. Kaffee, Cappuccino und Orangensaft 23 Euro.

    Wir entschieden uns dann erstmal den Bus zu nutzen. Der Hop on Hop off Bus startete direkt vor dem Hotel. Wir stiegen um 10.15 Uhr am Haltepunkt 12 False Creek ein.
    Canada ist übrigens, nach Russland, das zweitgrößte Land der Welt mit der weltweit größten Küste. Eingerahmt von Pazifik, Atlantik und Artik.

    Es ging los mit Blick auf das Stadion. Es fasst 53000 Besucher auf den Rängen.

    Vorbei am schönen Libary Store (leider auf der falschen Busseite). Es war eh heute morgen noch grau, da es bis gerade geregnet hat. Jetzt fuhren wir erstmal zur Orientierung die komplette Runde von knapp 2 Stunden.

    Anschließend liefen wir die Straße entlang um ins ein Restaurant auszusuchen. Im Franky's Italien bekamen wir ohne Reservierung leider keinen Platz. So liefen wir weiter, reservierten aber direkt einen Tisch für morgen um 19 Uhr.

    Im Devils-s Elbow bestellten wir uns 3 x Weißwein und 1 x Bier. Dazu bekamen wir eine Karaffe Wasser.

    Das Chicago Style Brät welches wir 2 x bestellten war wirklich lecker. Genau wie die Dirty Fries: sausage gravy, fried onions, jalapenios die wir 1 x bestellten. Die Smoked Chicken Wings ließen wir leider zurück gehen, sie waren kalt und zäh. Sie wurden uns von der Rechnung gestrichen. Die Atmosphäre gefiel uns gut und das restliche Essen war auch gut.

    Colditz Slaw

    Pommes mit Soße, Zwiebeln und Jalapenjos

    Chicken Wings haben leider nicht überzeugen können

    Chicago Style Brät

    Wir gingen anschließend zum Hotel zurück, verabredeten uns für morgen früh 8 30 Uhr. Da das Hotel hier ohne Frühstück ist und uns das Schiffsbüffet nicht mehr zur Verfügung steht, werden wir uns mal nach einer Bakery umsehen. Dort können wir dann auch den morgigen Tag planen. Gute Nacht aus Vancouver

    Es passierte dann, so wie wir alle gehofft hatten: der Bus kam wirklich! Wir bekamen die Einreisekarte für Kanada und Informationen für den Grenzübertritt. Alle Passagiere müssen mit allen Sachen: Rucksack, Jacken und Koffer aus dem Bus raus und zu Fuß über die Grenz und durch die Kontrolle gehen. Auf der anderen Seite steigen wir dann nach der durchgeführten Kontrolle, die auch den Bus betrifft wieder ein. Der Grenzübergang kommt nach ca. 2 Stunden.

    Über die Interstate 5 North ging es dann los. Für uns war es übrigens die erste Fahrt mit einem Flixbus. Wir duhren vorbeii an riesigen Einkaufszentren, vielen Motels, Gewerbeflächen und über Flüsse. Es wurde immer grüner und schließlich fuhren wir durch große Waldflächen.

    Für das Ticket bezahlten wir übrigens nur 34 Euro pro Person. An der Grenze stieg erst die Busfahrerin aus und meldete uns an. Danach stiegen wir aus gingen durch den Zoll und anschließend auf der anderen Seite wieder in den Bus rein. Es ging sehr zügig, in ca. 15/20 Minuten ging es bereits weiter. Der Bus war übrigens bis auf 5/6 Plätze ausgebucht.

    Schöne Ausblicke

    Holztransport auf dem Wasser

    Hinter Central Station hielt der Bus und wir liefen zur Vorderseite. Hier nahmen wir uns ein Taxi zum Hotel.

    Es waren nur knapp 2 Km aber mit den Koffern hatten wir keine Lust zu laufen und so waren die 10 Can. Dollar gut angelegt.

    Die Lobby des Sandman Vancouver Downtown

    Wir checkten ein bekamen Zimmer 1011 und 1107.

    Was wir sahen gefiel uns sehr gut

    Ein großzügiges Zimmer mit diesem Ausblick. Wir machten uns kurz frisch und trafen uns in der Sportsbar des Hotels auf ein Bier.

    Der Wecker klingelte um 5.30 Uhr, kurz nach 6 Uhr trafen wir uns im Büffetbereich zum letzten Frühstück an Bord. Heute waren wir auch wieder zu Viert. Die Freundin zum Glück soweit wieder fit :thumbup:Danke für eure Wünsche.

    Nochmal kurz auf die Kabine, Koffer schließen und ein letzter Blick vom Balkon.

    Auf Deck 6 war der Ausgang, es ging alles so wahnsinnig schnell und 5 Minuten später waren wir durch alle Stationen durch. So schnell waren wir noch nie ausgeschifft und eingereist. Taxis standen in ausreichender Zahl vor den beiden Schiffen. Für 36 Dollar brachte uns der nette Fahrer aus Äthiopien zum Universitätsscampus. Erst zeigte er uns die Bushaltestelle und fuhr uns dann zu einem Café einen Block weiter um die Wartezeit zu überbrücken.

    Blick auf die doppelstöckige Universitätsbridge

    Hier tranken Kaffee und Cappuccino und hatten die Möglichkeit das Internet und die Toiletten zu nutzen.

    40 Minuten vor der Abfahrtszeit machten wir uns auf den kurzen Fußweg und warteten am Point 1100 NE Campus Pkwy. Das hätte wirklich gut werden können.....

    Ich bekam ja gestern eine Mail, dass die Abfahrtzeit des Busses nun statt 13.25 Uhr 10.05 Uhr wäre. Somit machten wir uns ja so zeitig auf den Weg vom Schiff und zum Campus. Was nicht kam war der Bus.

    20 Minuten nach der Zeit entschieden wir ein Café aufzusuchen u und auf die Zeit von 13.25 Uhr zu warten. Eine andere Chance sahen wir eh nicht. Frank checkte erneut mit der Buchungsnummer die Busverbindung, jetzt wurde 13.25 Uhr angeben. Wollen die uns eigentlich.......

    Nun gut wir fanden einen Supermarkt mit Barbereich, nettem Innenhof mit Sitzmöglichkeiten und WLAN. Dort warten wir jetzt und hoffen, dass in 60 Minuten alles klappt ?(

    Wir wechselten uns gerade ab und liefen ohne Gepäck die Strasse entlang

    Was für ein riesiges "Feuerwehrauto" hinten sitz ein 2. Fahrer, der die Hinterachse lenkt um um die Kurven zu kommen. Die Feuerwehrmänner winkten uns freundlich zu.

    Hier setzten wir uns auf die Aussenplätze, bestellten vorab ein Sandwichs Chicken Teriyaki bevor wir zurück liefen und die anderen Beiden ablösten.

    Wir sind ziemlich sauer über diese Mitteilung die dann doch keine Änderung war, aber machen kann man da auch nichts.

    Das Bastion Square ist ein Viertel mit restaurierten Lagerhäusern der Hudson's Bay Company.

    Die Hotelkette Fairmont betreibt das Luxushotel Empress, es gilt als Wahrzeichen der Stadt.

    Das Parlamentsgebäude erinnert an das Parlamentsgebäude in Budapest, hier beleuchten abends die Gaslampen das Kopfsteinpflaster.

    Jetzt sage ich erstmal gute Nacht aus Victoria. Den Rest erzähle ich euch morgen früh.

    Wir verließen das Schiff zu Dritt, unsere Freundin ist leider immer noch nicht fit :(

    Unser Fußweg ging zu Fisherman's Warf bunte, bewohnte Hausboote, kleine Shops und Restaurants die Fish and Chips anbieten. Für ca. 10 Euro stiegen wir ins Taxiboot eines Holländers der seit 8 Jahren in Victoria lebt.

    Wir stiegen in Chinatown aus


    Chinatown liegt etwas abseits vom Market Square entstand bereits in den 1850er Jahren in Zeiten des Goldrauschs in den Cariboo Mountains.

    Heute war nochmal fast ein ganzer Seetag. Morgens trafen wir uns nur zu dritt zum Frühstück. Unsere Freundin fühlte sich nicht so wohl und blieb auf der Kabine. Wir gingen ins Bedienrestaurant und genossen die Ruhe beim Frühstück

    Es war wieder alles wirklich schmackhaft

    Der Blick aus dem Fenster und die Aufgaben für heute ;) o.k., das Wetter können wir nicht ändern aber so schlecht sah es auch gar nicht aus.

    Es gab unzählige Programmpunkte auf dem Tagesplan. Dazu bekamen wir noch eine Einladung vom Kapitän zum Special Event im Theatro Carlo Felice für 16 Uhr. Allerdings passte es nicht in unseren Tagesplan und in unseren geplanten Ablauf.

    Wir saßen am späten Vormittag im Restaurant und schauten aufs Meer. Wir sahen viel große Vogelschwärme

    Möwen und dann waren sie da

    Die ORKAS <3<3<3

    Mit gelangen auch tatsächlich Fotos. Die Bilder die im Koof bleiben, sind aber viel beeindruckender. Einfach gigantisch diese Tiere in der Natur zu erleben.

    Um 14 Uhr gingen wir zur Großen Crew Talent Show, hörten und sahen der Crew zu. Zum Beispiel Alister the Barmann, der mit dem Saxophon auftrat. Oder Eric, the Housekeeper als Sänger. Balaii aus Indien am Mund-Piano-Saxophon. Alda aus Madagaskar aus dem Service für die Crew als Sängerin. Harmine & Sugianta aus Indonesia mit E-Gitarren und als Sänger. Präsentiert wurde alles von Matthias, dem Cruise Direktor. Aus Samoa machten 5 Männer den Abschluss mit einer Tanzeinlage. Die war uns persönlich allerdings zu lang gezogen. Trotzdem war es eine kurzweilige Show mit überraschenden Momenten. Jetzt ruhen wir uns etwas aus, bevor wir gegen 19 Uhr Ortszeit in Viktoria anlegen.

    Victoria ist die Hauptstadt British Columbia. Wahrscheinlich hatte 1843 niemand damit gerechnet, als hier eine Pelzhandelsstation von der Hudson's Company gegründet worden ist. Die Stadt hat 85.000 Einwohner und liegt an der Südspitze von Vancouver Island.

    Wir hatten für morgen früh das Verlassen des Schiffes bereits die Kofferanhänger ausgefüllt. Allerdings erreichte mich heute eine Mail mit geänderten Zeiten des Greyhound Bus. Der letzte Stand der Dinge war 13.20 Uhr Abfahrt Richtung Seattle. Jetzt heißt es 10.00 Uhr. Ursprünglich war das auch die gebuchte Urzeit, die dann aber ca. im April/Mai geändert wurde.

    Somit gingen wir zur Rezeption und erfragten die früheste Zeit zum Verlassen des Schiffes. Das sollte ab 7.30 Uhr möglich sein. Somit nehmen wir unsere Koffer selber mit runter, dann suchen wir uns ein Taxi und fahren damit zur Busstation in Seattle nahe der Universität. Mal sehen ob das morgen alles so klappt und richtig ist.

    Aber jetzt freuen wir uns erstmal auf Victoria und vor dem letzten Landgang werde ich noch einen Koffer packen.

    Um 18.30 Uhr Ortszeit legen wir gerade in Victoria an.

    Tiapilar Josi da hast du vollkommen recht. Irgendwann war Abend und es war Zeit sich zum Abendessen zu treffen

    Blick ins Atrium

    Runde auf Deck 7 unterhalb der Rettungsboote

    Gestern am 25. Juli war italienischer Abend. Wir bestellten uns:

    Caprese Salad
    Ossobuco
    Linguine alle Vongole
    Limoncello Cake, Tiramisu.

    Ach war das alles lecker und erneut mit sehr freundlichem Service. Anschließend besuchten wir Dirty Dancing, eine wirklich gute Präsentation. Danach tranken wir in Pigalle Lounge einen Cosmopoliten und einen Campari Orange.

    biggilo Dankeschön :saint:

    Den bisherigen Seetag haben wir ziemlich vergammelt ;)ausgiebig und lecker gefrühstückt. Einige Runde gedreht, irgendwo gesessen und gelesen oder auch nur geschaut. Sich zum Mittagessen getroffen, einen Wein getrunken und dabei auf den Pazifik gesehen oder auch Menschen beobachtet. So vergeht die Zeit schneller als erwartet. Jetzt ist es 16.30 Uhr, mein Mann hat sich aufs Bett gelegt und ruht sich aus. Ich setzte mich in der Sonne auf dem Balkon und schaute aufs Wasser. Ab und zu sehe ich Wale und ihren Blaß, allerdings selbst für meine Kamera zu weit weg und zu schnell. Aber trotzdem ist es wunderschön <3

    Heute früh um 6.30 Uhr

    Ziemlich bewölkt bei 15 Grad

    Zur vereinbarten Zeit trafen wir uns vor dem Le Fontaine zum Frühstück. Wir mussten übrigens einen Moment warten, da man den vierer Tisch erst bekommt wenn die gewünschte Personenanzahl vor Ort ist.

    Wir konnten von unserem Tisch durch die Bullaugen nach draußen sehen

    Der Service war erneut freundlich und aufmerksam

    Anschließend gingen wir zur Kabine, ich nahm die Kamera mit und wir suchten uns im Büffet Restaurant einen schönen Fensterplatz mit Ausblick.

    Kurze Zeit später sahen wir die Delfine und schwupps waren sie wieder abgetaucht ^^

    Wir stiegen am Hafenparklatz aus dem Bus, hätten aber auch noch bis zur MSC Poesia fahren können die inzwischen einen Liegeplätze an der Pier hatte,

    Wir liefen zum "Reed Dog Saloon" ich glaube der Tipp kam von Gabi46

    Durch Pendeltüren gingen wir ins Innere und wussten gar nicht wo wir zuerst hin sehen sollten

    Wir bestellten uns Bier und genossen den, wenn auch touristischen, Trubel bei Livemusik

    Nach einer Weile gingen wir raus und liefen zum Parkplatz zurück

    Hier holte uns der Bus Shuttle von MSC kostenlos ab. Der Ausflug zum Mendenhaal Gletscher kostete 180 Euro für uns Beide.

    Wir waren erst um kurz vor 20 Uhr im Bedienrestaurant, verständlicherweise war es dann doch zu spät. So fuhren wir hoch auf Deck ins Büffet Restaurant und ließen uns dort das Essen schmecken.

    Kurz nach 22 Uhr verabschiedeten wir uns von den Freunden und es hieß gute Nacht an Bord der Poesia. Die Uhren stellten wir noch eine Stunde vor. So klaute man uns eine Stunde in der Nacht auf dem Weg zurück durch die Inside Passage. Den Wecker stellten wir uns für 7.30 Uhr da wir uns zum Frühstück verabredet hatten.

    Anschließend gingen wir nochmal auf den kurzen Rundweg zum Viewing Point mit Gletscher Blick.

    Über uns flogendie Helikopter im Minutentakt zum Gletscher

    Der Blick war wunderschön

    Gesamte Zeit für den Aufenthalt war 2 Stunden. Das Wetter spielte perfekt mit und die Sonne zeigte sich auch so dass wir teilweise im T-Shirt oder einer Shirtjacke liefen.

    Es gab soviel Möglichkeiten hier

    Im Visitorcenter kaufte ich ein kleines Magnet mit Gletschermotiv. Der Bus 244 mit Lauren kam pünktlich und brachte uns entlang dem Salmon Creek zurück zum Ausgangspunkt am Hafen. Wie sahen Unmengen von Weißkopfseeadler die am flachen Wasser auf die Lachse warteten.

    Getendert wurde von Deck 4. Wir wurden dem Bus 244 zugeteilt, unsere Freunde leider trotz Zusage nicht. Wir sahen direkt am Steg eine Kegelrobbe schwimmen, allerdings zu kurz fürs Foto. Nachdem der Bus losgefahren war, die ersten Weißkopfseeadler auf Stegen und Laternen. Die Köpfe werden übrigens erst nach 3-4 Jahren weiß.

    Wir fuhren bis zum Parkplatz vor dem Visitorcenter. Hier warteten wir 2-3 Busse ab und starteten dann gemeinsam.

    Zuerst liefen wir den Weg zum Nugget Wasserfall und genossen den wunderschönen Blick.

    Der Weg wurde hin und zurück mit 3,2 km angegeben. Vom Gefühl her könnte es ungefähr stimmen. Es waren zwar viele Menschen unterwegs aber letztlich verteilte es sich ganz gut.