Beiträge von bina.63

    2 Hängebrücken verliefen parallel zum eigentlichen Weg

    Auch eine Klettermöglichkeit im Aussichtsturm war vorhanden

    Uns faszinierte dieses riesige Exemplar einer Eiche

    Danach gingen wir zum Ausgang. Hier gibt es für die Kinder einen wunderschön angelegten, großzügigen Spielplatz. Dieser ist übrigens außerhalb der kostenpflichtigen Geländes. Wie auch ein 1,2 km langen Rundweg der durch den N.P. geht. Hier scheinen auch viele weitere Wanderwege und Radwege zu sein.

    Wir fanden den Baumkronenpfad sehr gut angelegt und würden diesen oder einen anderen Pfad gerne nochmal mit grünem Blätterdach besuchen. Ich denke dann bekommt die Beschreibung "Dem Urwald aufs Dach steigen" nochmal eine andere Bedeutung.

    Wir hatten noch einen Plan für heute und wollten "Dem Urwald aufs Dach steigen" so heißt es in der Werbung auf dem Flyer des Baumkronenpfad im N.P. Hainich. Es war nur 25 Minuten vom Hotel entfernt und wir woolten es trotz grauem Himmel mal versuchen.

    Parkplätze waren ausreichend vorhanden und wahrscheinlich aufgrund der heutigen Wettervorhersage nicht so stark besucht. Noch war es trocken und wir liefen zum Eingang

    Erwachsene zahlen 12 Euro Eintritt dazu 4 Euro pro PKW

    Der Weg ist wirklich sehr gut angelegt, übrigens auch barrierefrei. Interessante Stationen mit kindgerechten Erklärungen

    Der Steig ist sehr gut in den Wald integriert worden und besteht bereits seit über 25 Jahren.

    Der Nationalpark bietet Wildkatzen, seltenen Fledermäusen, einer reichen Vogelwelt, Wildschweinen sowie vielen Käfern und Schmetterlingen einen weitläufigen Lebensraum.

    Auf bis zu 24 m Höhe verläuft der Weg über 540 m Länge. Die Aussichtsplattform ist auf 44 m und nach

    Erreicht ! Leider war der Blick heute nicht frei

    Man wird über einen Rundweg geführt der aber gerade für Kinder auch abwechslungsreiche Möglichkeiten bietet

    Mein Fazit zu Eisenach:

    Das Highlight ist natürlich die Wartburg die über die Stadt wacht. Eisenach selbst hat einige historische Gebäude wie natürlich die Museumshäuser Lutherhaus und Bachhaus, das Rathaus, das Stadtschloss und das Theater.

    Auch der zentrale Markt Platz mit der Kirche war sehr schön.

    Allerdings im direkten Vergleich mit Erfurt und Weimar war es für uns die schwächste der 3 Städte. Die Wartburg bleibt davon außen vor.

    Auch die Auswahl an gastronomischen Betrieben war hier eher reduziert. Wobei wir mit unseren besuchten Restaurant sehr zufrieden waren.

    Fazit Vienna House Hotel:

    Das Hotel, in dem zuvor ein Steigenberger war, in ein altes Bestandshotel direkt am Karlsbad. Der Bahnhof ist fußläufig zu erreichen und die Bushaltestelle direkt vor der Tür.

    Es ist schon ein imposantes, erwürdiges Foyes mit Atmosphäre.

    Gerade Noch ein Foto von der Galeria in der 1. Etage gemacht.

    Allerdings ist die Einrichtung, wenn auch noch gar nicht vor allzu langer Zeit renoviert, nicht modern und m.M.n. nicht zeitgemäß. Wie die Dusch/Wannenkombi im Bad sowie auch die extrem niedrigen Betten. Positiv ist es gewesen, dass es keinen Teppichboden im Zimmer gab. Für den Sommer fehlt sicher auch die Klimaanlage. Das hat uns jetzt aber nicht gestört.

    Parkplatz gibt es, wenn auch sehr begrenzt, für 13 Euro pro Tag. In der Tiefgarage 15 Euro

    Reservieren kann man dort nicht.

    Wir hatten über ein Buchungsportal gebucht und wurden zu einem Reiseveranstalter weitergeleitet der u.a. die Mein Schiff 1 & 2 als Cruises betreibt.

    Gebucht hatten wir ein Standard Zimmer auf dessen Seite, auf der Hotelseite ist Standard=Comfort. Incl Frühstück haben wir für 2 Nächte und 2 Personen ebenfalls 330 Euro bezahlt.

    Vergleichen möchte ich das Vienna House nicht mit dem Legere Hotel in Erfurt. Es sind 2 komplett andere Konzepte und Häuser.

    Nach einer Dusche und etwas Ausruhen gingen wir runter ins Restaurant des Hotels. Im Leander wurden wir freundlich begrüßt und bekamen einen schönen Tisch im vorderen Bereich. Hier ist die einzige Fensterfront des Restaurants, die zum Karlsplatz raus geht.

    Wir bestellten uns ein Wasser und eine Flasche Spätburgunder, dazu gab es für meinen Mann ein 300 g Flanksteak und für mich die scharfen Taglini mit Garnelen. Leider waren sie nicht wirklich scharf aber trotzdem lecker

    So ließen wir den Abend gemütlich und lecker ausklingen.

    Heute früh wurden wir erst nach halb 9 Uhr wach. Aber wir hatten ja Zeit. Jetzt haben wir gefrühstückt, hatten wir einem Tisch nah am Fenster. Aber auch im hinteren Bereich ist das Restaurant nett gestaltet. Überall lagen noch Osterhäschen auf den Tischen

    Frühstück gibt es übrigens Sonntag und Feiertag bis 11 Uhr. Wir haben gepackt und gerade ausgecheckt. Jetzt sitzen wir im Auto und wollen eigentlich noch einen weiteren Besichtigungspunkt anschauen. Es ist nur 25 Minuten entfernt. Leider ist es heute aber grau und die Vorhersage scheint mit dem Regen recht zu haben. Wir schauen gleich mal ob es sich lohnt Auszusteigen...

    uns hat der Weg gut gefallen, er ging aber auch nochmal knapp 200 Höhenmeter bis zur Goldenen Sonne

    Hier war es ganz schön glitschig und matschig.

    Über die rutschigen Stufen der letzte Anstieg. Oben angekommen warteten wir 20 Minuten auf die Buslinie 3. Es war auch absolut glücklich, sogar ungeplant, abgepasst. Denn Sonntag/Feiertag wäre der nächste Bus erst in 2 Stunden gekommen.

    Nach 19.800 Schritten, 400 HM und knapp 13 km kamen wir vorm direkt Hotel an und schafften auch noch die letzten Meter zum Marktplatz

    Auf der Sonnenterrasse gegenüber des Stadtschloss löschten wir unseren Durst und ruhten uns aus.zum Glück hatten wir dann nur noch ein Date mit der Dusche und um 19 Uhr einen reservierten Tisch im Hotelrestaurant Leander. Weit laufen würden wir heute nämlich nicht mehr ;)

    Wir liefen nicht zurück nach Eisenach sondern wollten durch die 3 km lange Drachenschlucht. Sie ist an der engsten Stelle mit 70 cm angegeben.

    Hier der Eingang zur Schlucht

    Der Weg lief erst am Wasser entlang, dann auch mal durch, dazu durch ziemliche Matsche und das auch mit Gegenverkehr

    Dann wurde es immer enger und nasser, aber auch mystische

    Unter dem Rost lief teilweise der Fluss bevor er wieder sichtbar wurde

    Von den hohen, moosbegrünten, steilen Felswänden tropft permanent das Wasser.

    Nach 200 Höhenmeter waren wir unter bzw dann auch bald auf der Wartburg. Ich muss gestehen, dass uns die Wanderstöcke sehr gefällt haben. Damit fällt uns ein Anstieg doch wesentlich leichter. Man hätte natürlich auch direkt am Hotel in den Bus steigen können, haben wir aber nicht ;)

    Wir kamen um kurz nach 11 Uhr oben an und hatten so noch etwas Zeit zum Luft holen bis 20 Minuten später die online gebuchte Führung startete.

    Treffpunkt dazu war der Eingang I. Hier wurden wir abgeholt und eine knappe Stunde durch die Räumlichkeiten geführt worden. Nach der Einführung im 1. Raum über die Gründung der Wartburg ging es über eine steile Treppe in den Rittersaal. Unsere heutige Gruppe umfasste 34 Personen, normalerweise im Sommer 50-60 Besucher. Täglich kommen dann 1500-2000 Besucher und bis zu 2 Std. Wartezeit auf eine Führung. Ich fand die Größe heute schon mehr als genug.

    Im dem Online Ticket für 16 Euro ist übrigens die sonst zu zahlende 2 Euro Fotogebühr bereits enthalten.

    Anschließend gingen wir in den Speisesaal. Hier ist noch die original Holzdecke vorhanden. Gefolgt von der Elisabeth Kemenate mit sensationellen und wunderschön farbigen Mosaiken an Wand und gewölbter Decke. Die Landgräfin Elisabeth von Thüringen wurde mit 4 Jahren verlobt und mit 14 Jahren verheiratet mit Ludwig von Thüringen. Sie verschrieb sich der Arbeit für Kranke und Bedürftige. Noch heute gehen darauf die Namen von vielen Hospitälern und Krankenhäusern.

    Nach dem Tod ihres Mannes ging sie mit ihren 3 Kindern nach Marburg an der Lahn. Dort starb sie im Alter von nur 24 Jahren an absoluter Erschöpfung.

    Über 27 Stufen ging es in die Kapelle mit dem original Taufbecken. Die Kapelle ist nicht das Original. In der Zeit seiner 10 monatigen Schutzhaft hat Martin Luther hier auf der Wartburg das neue Testament übersetzt. Er lebe hier unter dem Namen Junker Jörg.

    Durch die Elisabeth Galerie ging es weiter in den Sängersaal. Über dessen Tür das Gemälde der Legende von Elisabeth und den Rosen im Korb unter ihrem Mantel zu sehen ist. Es ging in den vorletzten Raum das Landgrafenzimmer. Das Zimmer ist mit wunderbaren Gemälden verziert.

    Die Führung endete im großen, beeindruckenden Festsaal mit einer Größe von 35 x 10 m.

    ustikgu teutgukgAkustik die wir mit einem kurzen Auszug aus Tannhäuser von Wagner hörten, entsteht durch die Kasettendecke aus Holz.

    Der beeindruckende Festsaal bietet die Kulisse zur Verleihung der Zeugnisse u.a. der Gymnasiasten aus Eisenach. Hier verabschiedete sich dann unsere Reiseleiterin.

    Durch die 4 oder 5 Museumszimmer liefen wir dann ohne Führung vorbei an den verschiedenen Exponaten. Über den Wehrgang weiter an der Lutherstube virbei bis zur Bibliothek.

    Danach ging es, wie so oft auch hier, durch den Souvenirshop nach draußen. Die Gelegenheit nutzte ich zum Kauf eines weiteren Magneten.

    Sopur liebe Astrid, danke für den Tipp von dir.

    Heute würden wir nix mehr machen, gar nix.....sind ziemlich platt ^^

    Aber von Anfang an :) Nach dem Frühstück ging es los, wir suchten uns einen recht schönen Weg zur Wartburg der kurz hinter dem Ortsausgang ins Grüne ging.

    Das Luther Denkmal bei uns vorm Hotel Vienna House

    Bei schönster Sonne kamen wir nochmal am Stadtschloss, dem Brunnen und den berühmten Häusern von Luther und Bach vorbei. Was bei blauem Himmel nochmal schöner aussieht

    Es war noch total ruhig in der Stadt

    Eine bunte Treppe an der wir aber vorbei liefen

    Jetzt geht's aus der Stadt raus aber halt auch nach oben

    Frohe Ostern und schaut mal 8)

    Na bitte, geht doch :)

    Wir haben gut geschlafen obwohl mir die Matratze erst zu weich war. Das Zimmer mit Blick auf den Hof und rechts oben auf die Wartburg liegt komplett ruhig. Trotz der vorgestellten Uhr, waren wir um kurz vor 8 Uhr wach und gingen zum Frühstück

    Hier erwartete uns am Tisch ein Ostergruß

    Und eine nette Atmosphäre im Frühstücksraum der auch gleichzeitig das Restaurant "Leander" ist.

    Das Frühstück war wirklich gut und auch hier der Service freundlich. Gleich schnüren wir die Schuhe und laufen hoch zur Wartburg. Dort erwartet uns um 11.20 Uhr die gebuchte Führung.

    Wir gingen kurz vor der reservierten Zeit rüber ins Weinrestaurant Baron und erhielten einen schönen Tisch im vorderen Bereich. Der Service war ab dem ersten Moment sehr angenehm und freundlich. Wir bekamen Wasser an den Tisch und bestellten Rotwein und Roséwein dazu.

    Als Vorspeise bestellte mein Mann sich

    gegrillter Oktopus / fava / karamellisierte Zwiebeln

    Für mich gab es als Vorspeise:

    Entenleber im Salatbett / geriebene Macadamia-Nüsse / Kumquats / Port-Sauce

    Anschließend für Frank

    Hühnerbruststreifen / Reis / bunte Paprika / Cashewkerne / Currysauce

    Und für mich ein Blattspinat-Risotto / Cherrytomaten / gegrillter Frühlingslauch /Wildkräuter- Blätter / Lemongras-Schaum. Leider ist mir das Foto verwackelt :(

    Die Rechnung incl. Trinkgeld betrug 82 Euro.

    Uns hat es vorzüglich geschmeckt. Aber ohne Reservierung hat man hier wohl keine Chance.

    Der Baron ist eine echte Goldgrube und war bis auf den letzten Platz gegefülltda wir an den Speisekarten in Eisenach ganz andere Preise gesehen. Es war die absolut richtige Entscheidung und wir haben Glück gehabt einen Tisch bekommen zu haben.

    Gute Nacht aus Eisenach, morgen geht es weiter mit dem Erkundungsprogramm.

    Direkt gegenüber steht die "alte schule" die ein gleichnamige Restaurant beherbergt. Hier warfen wir einen Blick in die Speisekarte

    Vorbei am Pressehaus ging es in Richtung Nikolaikirche zurück zum Karlsplatz

    Allerdings muss ich im Vergleich zu den letzten beiden Städten wie Weimar und Erfurt sagen, dass hier mehr Häuser noch stark renovierungsbedürftig sind und es im innerstädtischen Bereich auf dem 1.Blick wesentlich mehr Leerstände gibt

    An der schließt sich direkt ein Stadttor an

    Ganz rechts das schmale Fachwerkhaus ist ein Weinrestaurant mit gehobener Küche. Ein Blick auf die Osterkarte sagte uns allerdings nicht zu.

    Wir fanden einen Platz vor der Pizzeria Valentin, genossen ein Glas Wein und ruhten unsere Füße aus

    Die Frage auf einen freien Tisch zum Abendessen morgen wurde leider verneint. Wir gingen nebenan ins "Baron" und fragten dort nach einem Tisch für heute da meine Email zwar eine Eingangsbestätigung aber keine Zusage bekommen hat.es funktionierte aber für heute 19.30 Uhr. Anschließend schauten wir noch ins Hotelrestaurant Leander Reim um für morgen Abend einen Tisch zu reservieren. Auch das gelang uns erfolgreich.

    Jetzt haben wir noch etwas Zeit und nach erneuten 10 km zu Fuß, eine kleine Pause verdient.

    Hier rechts ist einer der möglichen Wege hoch zur Wartburg. Das steht morgen auf unserem Programm incl der Besichtigung

    Das Gebäude der Alten und auch jetzigen Post

    Hinter dem Stadtschloss blühen die Bäume

    Leider war entgegen der Vorhersage der Himmel nicht blau. Es kann aber auch vorgergesagten Saharasand liegen, denn auch jetzt ist der Himmel grau-braun

    Wir liefen Richtung Landestheater weiter

    Der schöne Marktplatz, rechts das Rathaus, mitten drauf die Georgenkirche

    Wir suchten uns bei 20 Grad einen Platz vor der Eismanufaktur Toccata. Leider wurden unsere Erwartungen an das Eis weder im Afggatto noch bei der Kugel Stracciatella mit Sahne und Schokosoße nicht erfüllt. Das Eis hatte einfach zuviel Eiskristalle, schade :(

    Nach einer Weile zahlten wir und liefen weiter zum Lutherhaus

    Und zum Haus von Johann Sebastian Bach mit dem ebenfalls angrenzenden MMuseumund der davor stehenden Statue

    Auch andere Häuser hatten sehr gut erhaltene und restaurierte Fassaden

    Es gab einige schöne kleine Plätze

    Romisija liebe Michaela,ja es ist wirklich irgendwie im irgendwo. Wir wären wohl zufällig nicht dorthin gekommen :thumbup:

    Jetzt sind wir nach einer Runde durch Eisenach im Hotelzimmer des Vienna House Hotels. Dirkt am Karlsplatz. Das Hotel hat im Hof, die eine sehr schmale Durchfahrt hat, einige Parkplätze. Wir hatten Glück und bekamen den letzten freien Platz bei der Ankunft. Es gibt wohl auch noch ei ige Parkplätze in der Tiefgarage, da mussten wir aber nicht runter fahren

    Draußen sind die Parkmöglichkeiten eingeschränkt zum Teil mit Parkscheinautomat und max 30 Minuten.

    Wir wurden freundlich empfangen und bekamen das Zimmer 405. Ein DZ im Haupthaus mit ausreichend Platz, einem Laminat oder Holzboden und einem ausreichenden Bad. Zwar mit Wannen/Duschkombi aber das wussten wir vorher.

    Die Betten lassen sich zusammen schieben

    Es gibt Einiges an Staufläche, kostenloses Wasser, Safe, und sogar einen Kühlschrank

    Großzügiges Bad

    Es ist nicht so modern aber sauber. Auch hier wurden wir darauf hingewiesen, dass die Zimmer nicht mehr täglich gereinigt werden. Aber auf Wunsch gerne. Wir kommen mit der Regelung absolut klar.

    Anschließend machten wir uns auf Eisenach zu erkunden. Ein Blick in die Hotel Lobby

    Und die Außenansicht

    Wir erhielten auf Nachfrage einen Stadtplan und liefen erstmal Richtung Marktplatz. Im alten Stadtschloss ist das Thüringer Museum und die Touristikinfo ansässig

    Wir kamen zur Teufelsbrücke

    Weiter ging es auf dem mit 3,7 km ausgewiesenen äußeren Rundweg. Er war gut zulaufen aber irgendwie nicht so gut ausgeschildert so verpassten wir scheinbar einen Abzweig und kamen zu weit nach Steinbach runter. Ich fragte dort zwei Männer die Holz vorm Schuppen stapelten nach dem Weg zum Schloss. Er zeigte uns die Richtung durch die Gassen, über die Straße und dann einfach dort steil hoch.... na dann ich vergaß zu erwähnen, dass wir ohne Wanderschuhe und Stöcke unterwegs waren. Wir waren ja nicht zum Wandern sondern auf Städtetour unterwegs.

    Vorbei am Chinapavillion

    Aber wir kamen trotzdem nach 7 km wieder am Ausgangspunkt an. Hier am Café Altenstein roch es nach Grillkohle und Thüringer Bratwurst. Das passte kurz vor der Mittagszeit perfekt und wir hatten es uns doch auch verdient. Wir fanden einen Tisch im Außenbereich bei 20 Grad perfekt. Frank stellte sich am Grill an und ich half ihm 2 Thüringer im Brötchen und 2 frisch gezapfte Bier zum Tisch zu bringen. Lecker

    Jetzt sitzen wir im Auto auf dem Weg zum Hotel Vienna House in Eisenach. Wir sind auf die nächste Unterkunft gespannt.