Beiträge von bina.63

    Viele kennen sicher den Drehort für den 2001 gedrehten Abenteuerfilm Lara Croft in Tomb Raider mit Angelina Jolie. Gedreht wurde er im Dschungeltempel, er war unser nächstes Ziel

    Die Luftwurzeln fangen ziemlich klein an von Tempeln und anderen Bäumen Besitz zu ergreifen

    Uns sind dann sehr domominant.

    Zum Teil fallen Mauern um, da sie auseinander gesprengt werden von der Wurzelkraft oder aber tote Bäume entfernt werden und die Mauern alleine nicht stabil genug sind

    Total beeindruckend die Atmosphäre hier

    Jetzt fuhren wir zum Mittagessen und hatten uns die Pause im Kolab Angkor Restaurant verdient. Frank bestellt sic Stir Fired Khmer Spice with Chicken und für mich Stir Fired Bell Pepper with Beef dazu Angkor Bier. Das war auch nach den Besichtigungen nötig.

    Der Gesichtertempel ist im Zentrum vom Thom.
    Früher sah man dort über 200 Gesichter mit 49 Türmen. Heute gibt es noch ca. 30 Türme.
    Es ist ein Absara Tempel.

    Es waren beeindruckende Gesichter zu erkennen und wurden bei jedem Blick mehr

    Wir liefen bis zur 2. Etage die 3. Etage ist seit 2020 gesperrt.

    Dann zeigte unser Reiseleiter und noch einem schönen Platz für Fotos mit der Spiegelung

    Es folgte der Tempelberg, ein hinduistischer Tempel (Ähnlichkeit mit der Form der Majatempel) der Haupttempel des Königs.

    Hier kam schon der ein oder andere neugierige Affe zu uns.

    Der Bapjuon Tempel mit seiner steilen Aufstiegsmöglichkeit zum Prasat Bayon. Wir hatten 30 Minuten Zeit und machten uns an den Aufstieg. Die Jenigen die nicht hoch wollten fanden unten Schattenplätze

    Der Blick war fantastisch, der Aufstieg über die extrem steilen Stiegen und der vollen Sonne schon anstrengend. Es ist ein Shiwa Tempel. Ausrichtung nach Osten, alle außer Angkor Wat, der ist nach Westen.

    Heute ging es um 8 Uhr mit dem Ganztagsausflug mit Angkor Ta Prohm los. Wir hatten jetzt 2 kleinere Busse, da der große Bus nicht dorthin fahren kann. Radeit informierte uns über die Vorgehensweise am Ticketschalter. Für das Tempelticket wird man fotografiert und es wird streng kontrolliert.
    Wir fuhren nur knapp 20 Minuten zum Nordtor war der Vorschlag von Radeit. Hier wären viel, viel weniger Touristen als am Südtor von Angkor Ta Prohm. Und damit hatte er recht, es wsr wirklich so ruhig mit wenigen anderen Gästen. Selbst unser 2. Bus fuhr nicht die gleiche Reihenfolge.

    Angko Thoms Stadtmauer ist 3x3 km. Mit 5 Stadttoren u.a. das Siegestor. Hier hatten 10.000 Menschen im 13. Jahrhundert gelebt mit denen im Königspalast.
    In Angkor selbst als Hauptstadt haben bis zum 15. Jahrhundert 1.000.000 Einwohner.
    Hier stehen ca 40 bekannte Tempel.
    1432 wurde Angkor verlassen u.a. wegen Wassermangel und Krieg. Die Menschen wurden nach Phnom Penh umgesiedelt.

    Stopp am Tor mit Fotomöglichkeit, bevor es weiterging und wir zur Terrass des Lepra Königs liefen.


    Ein sehr schöner Weg

    Wir liefen durch einen schmalem Gang und anschließend über die Stufen hoch.

    Das Original der Skulptur steht im Nationalmuseum in Phnom Penh.

    In dem Gang sahen wir sehr beeindruckende Reliefs.

    Blick auf wunderbare Solitärbäume des Affenbrot-bzw. Regenbaums.

    Guten Morgen bei 26 Grad um 7.30 aus Siam Reap. Wir haben, sagen wir mal so, recht gut geschlafen. Mein Mann früher und besser als ich. Ich hörte noch ziemlich rücksichtslose Gäste kurz vor Mitternacht zurück kommen. Warum bitte kann man dann auf dem Flur nicht einfach mal ruhiger sein...

    Egal, irgendwann bin ich eingeschlafen und heute früh um kurz nach 6 Uhr mit diesem Blick auf den Balkon gegangen <3

    Terrasse mit Poolblick

    Wer hier meckert, dem ist nicht mehr zu helfen

    Jetzt gehen wir gleich in die Lobby zum Treffpunkt für die Tempeltour.

    Wir waren um 20 Uhr im Hotel Sokha Palace Siam Reap, bekamen unser Zimmer und gingen direkt wieder zur Rezeption um zu wechseln da wir genau die Klima- und Abluft der Küche vorm Balkon hatten. Ein kurzes Gespräch brachte uns die Möglichkeit zum Zimmerwechsel. Der Rezeptionist kam mit, zeigte uns das neue Zimmer und half Frank beim Koffer tragen.

    Die großzügige Lobby

    Unser Zimmer in der 2. Etage mit Balkon zum Pool

    Bademäntel und Safe vorhanden, auch wenn gerade 3 Servicetechniker kommen mussten um ihn zu reparieren :saint::huh:

    Jetzt ssitzenwir bei diesem Blick,33 Grad und einem Bier und einem Singapur Sling auf der Terrasse der Bar

    Gleich heißt es gute Nacht aus dem Siam Reap Hotel Sokha Palace. Das Leben könnte schlechter sein <3

    Abfahrt war angesetzt für 8 Uhr, bis auf 3 Leute waren auch alle pünktlich am Bus der schon 15 Minuten vor der Zeit kam. Wir fuhren in Richtung Flughafen. Die Gegenfahrbahn in Richtung Bangkok war ein großer Stau, das änderte sich leider bald und wir standen auch im Stau. Unser Reiseleiter Vit erklärte uns die Vorgehensweise an der Grenze zu Kambodscha. Wir steigen dort aus dem Bus aus und gehen mit dem Gepäck zum Grenzübergang. Dort empfängt uns der dortige Reiseleiter für Kambodscha.

    Der heutige Tag ist ein reiner Fahrtag mit ca. 400 km bis zum neuen Hotel Sokha Palace Siam Reap.

    Wir fuhren kurz nachdem wir aus Bangkok raus waren an großen Reisfeldern vorbei, diese werden 2 x im Jahr bepflanzt und geerntet.

    Nach 2 Stunden gab es eine "technische Pause" an einer Tankstelle. Hier gab es Toiletten, Obststände, Kaffeeläden, Essensstände und das überall präsente 7eleven. Nach 20 Minuten waren alle pünktlich am Bus und es ging nochmal 2 Stunden weiter bis zur Grenze nach Kambodscha.

    Die Reisfelder verschwanden und rechts und links der Straße waren unzählige Zuckerrohrfelder mal auch Kokospalmen, Eukalyptusbäume und Bambushaine.

    Wir hielten an einer Bank vor der Grenz, der Reiseleiter meinte hier könnte man die restlichen Barth umtauschen und auch mit Kreditkarte in Dollar umtauschen. Am Automaten gab es hier aber noch Barth und am Schalter war die kleinste Einheit 100 $. Also alle Mann/Frau wieder zurück in den Bus....

    Erstaunlich fanden wir, dass es einige Mitreisenden gab die erstaunt darüber waren, dass man Euro nicht in Fremdwährung tauschen konnte. Jetzt hatten wir noch 25 Minuten bis zur Grenze.

    Bei der Gelegenheit möchte ich etwas zum Reiseleiter schreiben: zum Einen war er sehr, sehr schlecht zu verstehen. Manche fragten, welche Sprache er wohl spricht.... zum Anderen war er mit vielem unsicher, unklar in den Aussagen, unstimmig in den Uhrzeiten der Abholung wie zu den Ausflügen, Abholungzeiten ect. Und das was er vor einem Stopp zum Beispiel sagte, wurde dann im Bus noch 2-3 x wiederholt....

    Dazu war es tgl. direkt ab dem Flughafen eine Verkaufsveranstaltung für Ausflüge.

    Wenn Sie möchten können Sie mit mir in den Königspalast und anschließend Boot fahren. Wir fahren dann Tuck-Tucks, wir fahren dann U-Bahn. Ab 4 Personen der Preis, ab 6 Personen der Preis und so weiter.

    Für uns und einige Mitfahrer leider der schlechteste Reiseleiter unserer bisherigen Touren.

    Ich bin mir nicht sicher ob ich am 1. Tag geschrieben habe, dass er am Flughafen 3 Frauen vergessen hatte.....er hatte nicht durchgezählt. Die Mitreisenden wurden dann auf ungefähr der halben Strecke von einem anderen Bus nach gebracht. Er meinte nur: ist ja nicht schlimm, kann mal passieren...

    Ähm, eigentlich nicht!

    Unsere Einreise nach Kambodscha: was für ein Abenteuer!
    Unser Reiseleiter sagte uns,ab dem Bus den Weg, kam dann doch noch ein Stück mit und merkte die Beschreibung war auch nicht ganz richtig....Wir fanden dann den richtigen Weg zur Einreise mit der Rolltreppe in der 1. Etage. Leider war die Rolltreppe defekt und wir mussten die Treppe nutzen. Hier gab es den Ausreisestempel von Thailand.
    Für Kambodscha zur Einreise ging es wieder über eine große Treppe hoch, der Aufzug hatte enorme Wartezeit und wir entschieden uns dagegen. Wir holten uns 2 Einreisekarten, füllten sie aus und stellten uns in die Reihe fürs Visum. Alle anderen der Gruppe knubbelten sich buchstäblich am Schalter fürs Bezahlen der Visa. Wir freuten uns den Tipp mit dem E-Visa umgesetzt zu haben,danke nochmal an der Stelle.
    Somit waren wir die ersten am Bus und wurden vom RL empfangen. Er meinte, dass die zwei Gruppen des Reiseveranstalters jetzt gleichmäßiger aufgeteilt werden. Wir wurden dem Bus 1 zugeteilt und nach und nach kamen weitere Mitreisende dazu, allerdings jetzt nur 27 Gäste.
    Der kambotschanische Reiseleiter Radeit begrüßte uns in perfektem deutsch und wirkte sehr organisiert. Wir bekamen Infos zur Währung und den Vorschlag nach der 3 stündigen Anreise erst zusammen zum Essen zu fahren und dann zum Hotel. Das wurde sehr gerne angenommen.
    Es gab auch erste Infos zu Internet. WLAN ist hier nahezu überall vorhanden.

    Wir hörten, dass das Hauptnahrungsmittel in Kambodscha ist Reis. Die Familie haben 50 KG Säcke zu Hause, reicht in der Regel 1,5 Monate lang und wird 3 x täglich gegessen.

    80 Prozent der Bevölkerung lebt von der Landwirtschaft. In der Saison kostet zum Beispiel 1 KG Mango 20 Cent. Hingegen kostet 1 KG Kirschen die importiert werden müssen 20-25 Dollar.

    Mein Gericht Amok fish war sehr interessant in der Präsentation und sehr lecker

    Frank hatte Lok Lak, ihm war das Fleisch zu zäh aber sehr würzig. Es hatte es scharf bestellt.
    Für morgen wurde die Abfahrt für 8 Uhr angekündigt. Das hört sich schon nach einem fantastischen Tag an, wir sind sehr gespannt.

    Wir hatten zum Glück einen ziemlich humanen Fahrer ;) Für 5 Euro kamen wir bequem bis vor das Hotel. Hier saßen wir noch etwas in der Lobby und gingen dann aufs Zimmer. Nach einer erfrischenden Dusche, ruhte wir uns aus und machten Pläne für den Abend.

    Wie liefen Richtung Chao Phraya zum Restaurant Naam 1608. Wir hatten Glück, dass wir so früh dort waren und bekamen noch einen Tisch

    Direkt am Fluss gelegen hab es tolle Ausblicke, auch wenn hier leider nicht direkt an der 1. Reihe saßen. Ich lief dann mal zum Wasser um diese Aufnahmen zu machen

    Wir haben lecker gegessen und wechselten anschließend ins Samsara nebenan. Hier in der Bar bekamen wir einen Platz direkt vorne am Wasser

    Bei gekühltem Chiang Bier konnte der Abend ausklingen

    Bei abendlichen Bummel zum Hotel kamen wir an der nächsten Straßenküche mit Stern vorbei. Dort gab es Suppe mit Fischeinlage. Das haben wir allerdings nicht probiert

    Gute Nacht ein letztes Mal aus Bangkok

    Anschließend bekamen wir das Angebot, dass der Bus die Gäst die es wollten, am Königspalast und nicht am Hotel rauslassen könnte. Das Angebot nahmen wir und andere an. Denn es war jetzt 12 Uhr durch und bis 14 Uhr muss man eh die Tickets gekauft haben.

    Eines der Highlights der Stadt wollten wir auf jeden Fall anschauen.der Palast ist die ehemalige Residenz der Könige. Der heutige König wohnt (eher selten) in seinem privaten Palast in Bangkok, sondern wie bemerkt wurde, überwiegend in Bayern am Starnberger See. Der über 70 jährige Rama X ist seit 2016 König von Thailand.

    Wir lösten 2 Tickets für insgesam 30 Euro. Es wsr sehr gut organisiert und die vielen Menschen kamen zügig rein.

    Was für eine beeindruckende Anlage

    Es gab tolle Wandgemälde und Statuen im inneren Bereich, allerdings durfte man im eigentlichen Tempel keine Fotos machen

    Wir waren von den Menschenmassen im Palast fast schon erschlagen und liefen eine Zeit durch die Anlage. Die Temperaturen von 35 Grad und kaum Schatten trieben uns irgendwann zum Ausgang und in ein nahelegenes Restaurant. Die 2 großen georderten Bier spiegelten die Nähe zum Palast im Preis wieder.... 2x0,5 L 13 Euro.

    O.k. aber das musste jetzt einfach genau dort sein. Nach einer ganzen Weile liefen wir in Richtung Hotel etwas vom Palast weg, hier waren auf einmal keine Touristen mehr mehr und wir fast in den Zimmern der Einheimischen. Nach 10 km zu Fuß und den Temperaturen entschieden wir uns ein Tuk-Tuk anzuhalten und uns für 5 Euro zum Hotel fahren zu lassen.

    Anschließend ging es über die Prachtstraße vorbei am Königspalast. Die Straße wurde damals für die Elefanten gebaut. Heute fahren PKWs, Kleinbusse, Busse, Tuck-Tucks und Unmengen von Rollern und Motorrädern über die breite Straße.

    Wat Benchamabophit, dessen vollständiger Name ist: Wat Benchamabophit Dusitwanaram Ratchaworawihan war der nächste Programmpunkt dieser ist aus weißem Marmor aus Italien gebaut und bedeutet soviel wie Tempel des 5. Königs. Bekannt ist er auch unter dem Namen Marmor Tempel. Auf dem Weg dorthin säumen übergroße Bilder des jetzigen Königs die Straße.

    Der Bus parkte erneut direkt vor dem Eingang, der Guide kaufte die Tickets und wir hatten 40 Minuten Zeit für diese Anlage.

    Es machten sich Stimmen breit, die sich unter einem Halbtagesausflug: Stadtrundfahrt in Bangkok doch etwas anderes vorgestellt hatten als nur die 3 Tempel. Highlights wie der Königspalast wurden ausgeklammert....

    Jetzt besuchten wir erstmal den weißen Tempel. Ich nehme euch mit in den Außenbereich

    Der Marmor für den Bau kam aus Italien

    Beim Blick von der Brücke kam dieser Waran angeschwommen

    Auf dem Weg zum sahen wir viiiiele Störche die einen nahen Baum anflogen

    Wat Pho der liegende Buddha, ist ein buddhistischer Tempel der 1. Klasse im Herzen der historischen Altstadt. Sein eigentlicher historischer Name ist Chettuphon Wimon Mangkhalaram Ratchaworamahawihan. Die Einheimischen nennen ihn aber Wat Pho.
    Mit einer Länge von 46 m und 15 m Höhe allerdings nur mit Blattgold beklebtem Gips.

    Wir liefen durch die Außenanlage und fanden viele tolle Fotomotive

    Auch immer wieder viel Grün und Wasser

    Mir gelangen trotz der vielen Menschen zum Glück auch immer wieder solche Fotos

    Der Buddha liegt in einer riesigen, teils offenen Halle, die auf einem großzügigen Gelände steht. Hinein kann ich euc leider nicht mitnehmen.

    Hier hatten wir 40 Minuten Zeit zur Verfügung. Wir schauten uns den Buddha an und schlenderten über das Gelände. Der Reiseleiter war immer da, lief mal mit uns mit oder wir konnten uns auch alleine umsehen.
    Vor dem Treffpunkt gingen wir zur Toilette und zogen am ATM noch etwas Geld. Die WCs sind übrigens sehr gut ausgeschildert, kostenlos und in einem erstaunlich guten Zustand.

    Administrator danke Chrisi

    Dann ergänze ich mal die Bilder. Bei bestem Wetter ging es mit dem Bus los.

    Hier seht ihr die Außenanlage mit tollem Ausblick

    Der nächste Programmpunkt war der Blumenmarkt, da er auf der Strecke zum nächsten Tempel lag. Es war kein offizieller Punkt des Halbtagesausflugs. Der Bus ließ uns an der Straße raus, so dass wir eine kurze Strecke an den Ständen mit Kunst- und Frischblumen entlang gehen konnten. Es gab Orchideen, Nelken, eine Art Tagetes und natürlich die Lotusblumen. Es werden Unmengen auf der Straße angeliefert, zum frisch halten mit Eiswürfeln gefüllt, ummantelt und unterlegt. Es war zwar ganz nett hat aber nicht wirklich überzeugt. Alle Mitreisenden waren aber pünktlich am Treffpunkt zurück.

    Nach dem Frühstück trafen wir uns alle in der Lobby, Alle, das waren übrigens 37 Reiseteilnemer. Die heutige Stadtführung war ein Teil des Pauschalpakets der Reise. In der Lobby hörten wir von der Unzufriedenheit einiger Reisenden über das Hotel W22. Ganz ehrlich? Das können wir so nicht sagen, das Hotel ist sauber, die Zimmer auch nicht zu klein und in Ordnung. Ebenerdige Dusche, Klimaanlage und ein recht ordentliches Frühstück, in zentraler Lage. Ein, für uns, normales Großstadthotel auf einer Rundreise.

    Die Stadtrundfahrt ist mit Halbtagesausflug geschrieben, ist inklusive und umfaßt 3 Tempel: der 1. Stopp der Tour war "Wat Traimit Withayaram WWorawihan" der große, goldene Buddha mit 5,5 Tonnen purem Gold.

    Hier sahen wir uns die große Statue an, an der man wie gewohnt die Schuhe ausziehen musste. Er ist ein Tempel der sogenannten 2. Klasse. Er wurde wohl von 3 Chinesen erbaut und wurde vor über 700 Jahren gefertigt. Er gehörte wahrscheinlich früher zur Tempelanlage Wat Phro Chetuphron. Während der Bauarbeiten 1955 sprang seine Hülle des Gipsmantls auf und das Gold kam zum Vorschein. Der Sockel und Körper bestehen aus unterschiedlichem Goldanteil, das Gesicht soll aus purem Gold bestehen.

    Administrator ich bin mir nicht sicher ob die Aufnahmen der Außenbereiche der Tempel also der Gebäude, Statuen wct. zeigen darf :/ In den inneren Bereichen durften wir keine Fotos machen.

    Es waren leider sehr viele Busse mit sehr vielen Besuchern vor Ort. Nach 40 Minuten waren wir nach unserer Besichtigung wieder im Bus. Die gesamte Anlage war jetzt nicht sehr groß. Auf dem Weg dorthin scheiterten wir leider am defekten ATM.