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Fazit zu diesem Ausflug: Die 198€ waren definitiv gut angelegt, der Ausflug hat uns super gut gefallen, die Organisation war klasse und wir bekamen viel zu sehen vom Umland von Muscat. Wir würden den Ausflug empfehlen Zurück auf dem Schiffgingen wir direkt auf unsere Kabine um zu duschen und ein wenig zu entspannen, bevor wir zum Abendessen gingen. Nach dem Essen schlenderten wir noch etwas herum und tranken etwas, alt wurden wir heute nicht mehr, der Tag war doch recht anstrengend gewesen.
Muscat, Teil 3 Im Wadi Bani Awf angekommen, bekamen wir unser Picknick. Es war reichlich und alles konnten wir gar nicht essen. Es gab für jeden einen Karton mit Fladenbrot, Salat, Dressing, zwei Sandwichs und Fanta, Obst als Nachtisch. Eine Ziegenherde kam hier durch, begleitet von zwei jungen Ziegenhütern. Die Ziegen freuten sich über nicht gegessenes ObstMan hatte das Gefühl, hier wäre die Zeit stehengeblieben und nichts sei wichtiger als die Ruhe und die Natur, wunderschön .
Muscat, Teil 2 Unser nächster Stop war Nakhl und wir besuchten das alte Fort. Wir hatten ausreichend Zeit, uns alles anzusehen und Toiletten gab es hier auchbei den Damen wie immer eine längere Schlangealso verschob ich diesen Besuch auf später. Die Sonne brannte schon ganz ordentlich. Heute sollte es bis zu 28° warm werden.
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Wir hatten hier ca. 40 Minuten Aufenthalt.....nun aber noch schnell zu den Örtlichkeiten und schon ging es weiter durch die Berge zur Oase "Ain A`Thawwarah". War das schön hier, total grün und ruhig. Mit meiner Fusspflege wurden die Fischchen leider nicht fertig, so viel Zeit hatten wir nicht . Ich fand es total angenehm, meine Füsse im warmen Wasser und die Fischchen flitzten drum herum und nagten auch an meinen Füssen. Detlef war es zu kitzelig und seine Füsse waren schnell wieder aus dem Wasser
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Baden verboten....aber die Kinder taten es doch
Wir verliessen diesen idyllischen Ort und fuhren weiter durch die Berge zum Wadi Bani Awf. Diese Fahrt war echt spektakulär, überall Felsen und Schluchten. Natürlich staubte es auch ganz schön bei all den Jeeps. Unser Fahrer drehte die Lüftung zu und so bekamen wir im Auto keinen Staub ab.
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Auf Muscat haben wir uns besonders gefreut. Unser jüngster Sohn war vor 4 Jahren während seines Studiums für 6 Monate dort und hat so von diesem schönen Land geschwärmt. Deshalb haben wir uns auch entschieden, uns das Umland etwas anzusehen. Ich buchte bei TUI den Ausflug: "Muscat, die Küste und Berge per Jeep" für 99€ pro Person. Ich hatte unseren Sohn vorher gefragt, welcher der Jeepausflüge am schönsten für uns wäre und er meinte dieser.
Um 9 Uhr war Treffpunkt in der Schaubar auf Deck 5. Alle waren pünktlich und schon konnte es losgehen. Am Ausgang bekamen wir noch die Tageskarte für Muscat ausgehändigt und da standen auch schon 15 Jeeps für uns bereit. 4 Personen sollten in einem Jeep fahren. Wir hatten Glück und ein total nettes Ehepaar gesellte sich zu uns. Wir haben uns den ganzen Tag und auch später noch an Bord wunderbar verstanden. Mit unserem Fahrer (Name habe ich vergessen) hatten wir auch totales Glück. Es hiess ja, während der Jeepfahrt gäbe es keinerlei Erklärungen. Aber unser Fahrer war sehr gesprächig und sprach gut englisch. Er erzählte uns viel von Land und Leuten. Eine Macke hatte er aber doch: während jeder Pause hing er an seinem Handy und telefonierteaber das war uns ja egal. Unser Jeep war sehr komfortabel, ich saß hinten in der Mitte und hatte den totalen Überblick Als alle in den Jeeps Platz genommen hatten, ging es auch schon los. Hier eine kurze Beschreibung unseres Ausflugs:
Die wunderschöne Hauptstadt und das Umland per Jeep entdecken. Nach ca. 1,5 Std. Fahrt erreichen Sie den bei Einheimischen beliebten Fischmarkt von Barkha. Anschließend brechen Sie ins Hinterland nach Nakhl auf und besuchen dort die höher gelegene Festung sowie eine Oase mit warmer Wasserquelle. Ergänzt wird der Ausflug mit einer spektakulären Geländefahrt durch die Berge und ausgetrocknete Flussbetten. Im Wadi Bani Awf werden Sie umgeben von Natur und Ruhe, ein Picknick mit arabischen Snacks einnehmen. Zurück in Muscat, wird der Ausflug mit Fotostopps an der Sultan-Qaboos-Moschee und am Sultanspalast vervollständigt. Dauer des Ausflugs 9,5 Stunden. Die 1,5 Std. gingen schnell vorbei.
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Schon waren wir in Barkha angekommen und besuchten den Fischmarkt. Der Fisch stank nicht, also war er fangfrisch. Es war schon gewöhnungsbedürftig hier herum zu schlendern. Die Verkäufer saßen teilweisse inmitten von Blut und Wasser. Aber es wurde gefeilscht und gehandelt, was das Zeug hielt. Wir wurden gar nicht sonderlich beachtet, hier kommen wohl auch öfters mal Touristen hin.
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Khor Sham ist ein geschützter, spektakulärer, 16 km langer Fjord mit kristallklarem Wasser. Der Fjord mit seinen hohen Bergen hat dem Gebiet seinen zweiten Namen "The Norway of Arabia" eingebracht.
Das erste Dorf im Fjord heisst Nadifi mit rund 120 - 150 Einwohnern. Über Land gibt es keinen Zugang zu diesem Bereich. Die meisten Einwohner sind Fischer. Jeden Samstag fahren die Kinder mit dem Boot zur Schule in Khasab und kehren am Mittwoch zurück in ihr Dorf, um die Wochenenden mit ihren Familien zu verbringen. Die Regierung stellt den Dorfbewohnern kostenlos Wasser zur Verfügung.
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Dann gibt es noch das kleine Fischerdorf Qanah mit ca. 50 Einwohnern. Die typischen Steinhäuser sind die Spezialität des Dorfes. Im Meer sieht man die alten Fischerboote, die "Batil" genannt werden. Das Bergdorf Maqlab besteht nur aus 10 Häusern. Dieser Bereich hat die kürzeste Entfernung zur Ostküste mit dem nächsten Fjord Habalayn. Wir machten unseren ersten Halt bei Telegraph Island. Im Jahre 1864 bauten die Briten eine Telegraphen-Station auf der Insel. Sie legten ein Unterwasser-Kabel von Indien nach Basra im Irak für eine Telegraphen-Verbindung zwischen England und Indien. Die Insel war nur eine kurze Zeit lang besetzt. Umgeben von Korallen und Riffen ist Telegraph Island einer der besten Plätze zum Schwimmen und Schnorcheln. Fast alle nutzten die Gelegenheit zum Baden und Schnorcheln. Das Wasser hatte so vielleicht 20°, im ersten Moment fühlte es sich kalt an aber dann war es einfach herrlich, zumal die Sonne vom Himmel brannte.
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Es hat gut geschmeckt. Gut gestärkt fuhren wir dann noch weiter hinaus in den Fjord nach Seebi Island. Delphine begleiteten unser Boot eine Weile, es war nur sehr schwer, Fotos von ihnen zu machen
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Hier hatten wir unseren zweiten Badestop und siehe da, dass Wasser fühlte sich gar nicht mehr so kalt an. Wir genossen das Baden im Meer.
Seebi Island befindet sich am Ende des Fjords und bietet sich durch seine Entfernung als idealer Ort zum Schwimmen und Schnorcheln im ruhigen, kristallklaren Wasser an. So war es auch, einfach wunderbar Wir hatten wieder 40 Minuten Zeit, uns im Wasser zu tummeln. Danach zogen wir uns um, denn der Wind wehte jetzt auf der Rückfahrt frischer.
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Gegen 16 Uhr war unsere Dhaufahrt zu Ende, die wir sehr genossen haben, es war richtig schön bei diesem tollen Wetter durch die Fjorde Arabiens zu fahren. Mit dem Bus fuhren wir wieder zurück zum Hafen. Den Rest des Nachmittags verbrachten wir in der Außenalster und genehmigten uns einige alkoholfreie Cocktails, na gut, einer mit Alkohol war auch dabei
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Am Abend war unser einziger Besuch im Theater. Unser Kapitän Thomas Roth (er nannte sich bei den Durchsagen immer Käptn. Tom) stellte nochmal seine Offiziere und die Kreuzfahrtdirektorin (Namen habe ich vergessen) vor. Anschließend gab es die Musikshow "Ich habe noch einen Koffer in Berlin". Uns hat´s gefallen und war ein schöner Abschluß dieses tollen Tages.
Mittwoch, Khasab; 24. Januar Hier in Khasab wusste ich schon lange vorher, was wir hier machen....eine Dhaufahrt durch die Fjorde Arabiens sollte es sein. Ich buchte bei Dagmar Weber diese Tour über 6 Stunden incl. Mittagessen, Getränken und 2 Badestops für 50€ pro Person, die vor Ort im Bus bezahlt wurden. Dagmar war uns gleich sehr symphatisch. Da sie eine Hüft OP hinter sich hatte und selbst nicht mit im Boot sein konnte, bot sie uns als Entschädigung eine kleine Panoramafahrt von 15 Minuten durch Khasab an, was wir natürlich gerne annahmen. Wir waren 18 Leutchen, also eine relativ kleine Gruppe.
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Um 9:30 Uhr war Treffpunkt am Hafenausgang. Ein Mann trug ein Schild mit unserem Namen und führte uns zum Bus. Der Hafenterminal ist noch nicht fertig und so fand überhaupt keine Kontrolle statt, man kann einfach vom Schiff herausspazieren
Los ging es durch den recht schönen, kleinen Ort. Die Fischer hier sind sehr angesehene und auch für die Verhältnisse hier wohlhabende Bürger, die in hübschen Häusern wohnen. Jeder Fischer dekoriert sein Haus auf seine Art und Weise. Morgens vor Sonnenaufgang kommen jeden Morgen kleine Boote aus dem naheliegenden Iran, um hier Handel mit Waren aller Art zu treiben. Sie brauchen für die 80km eine gute Stunde und nach Sonnenaufgang sind sie wieder verschwunden, weil sie sonst Hafengebühren zahlen müssten.
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Nach der kleinen Stadtrundfahrt fuhren wir dann zum Hafen von Musandam und bestiegen unsere Dhau. Außer unserer Gruppe waren noch 5 weitere Personen mit an Bord, eine kleine Gruppe also. Als Ersatz für Dagmar hatten wir einen Ägypter, der sehr gut deutsch sprach als Guide an Bord. Er berichtete uns auch viel über diese Gegend hier.
Damit ich tempomässig nicht anfange zu schwächeln, mache ich mal weiter An diesem Tag machten wir nichts mehr, sondern genossen das tolle Wetter und das Schiff
Dienstag, Dubai; 23. Januar Wir waren immer noch in Dubai und genossen heute morgen auch wieder ein ausgiebiges Frühstück, dass Schiff und unseren Balkon.
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Für den Nachmittag hatte ich den TUI-Ausflug " Per Boot durch The Palm Jumeirah" für 65€ pro Person gebucht. Treffpunkt war um 14:30 Uhr in der Lumas Bar. Wir waren dann 2 Busse, die sich auf den Weg zur Palmeninsel machten. Aber es verteilte sich nachher ganz gut. Ein Tourguide vom Schiff, Viktoria, kam auch mit, eine junge Frau, die hier 6 Monate auf dem Schiff arbeiten wollte. Und wieder stürzten wir uns in den mörderischen Verkehr von Dubai und fuhren wieder von A nach B, was ca. 40 Minuten dauerte.
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Am Hafen angekommen, stiegen wir in ein Ausflugsboot um, wo oben auf dem Sonnendeck schon Plätze für uns reserviert waren. Hier stellte sich dann auch unser Guide für diesen Nachmittag vor. Den Namen habe ich leider vergessen, er lebt schon 10 Jahre in Dubai und erzählte kurzweilig über Land und Leute.
Wir fuhren nun innen entlang der Palme, vorbei an schönen Villen mit tollen Jachten davor. Auf den Palm Wedeln leben mehr als 8.000 Einwohner. Jede Villa hat ihren eigenen Strand direkt vor der Haustür. Die Palm Golden Mile wurde im Jahr 2009 eröffnet. Hier gibt es mehr als 700 Wohnungseinheiten (Einschlafzimmer, Zweischlafzimmer, Stadthäusern und Penthouse Wohnungen). Die erste Magnetschweb ebahn des Mittleren Ostens, die "Palm Monorail" wurde für die Öffentlichkeit im Mai 2009 eröffnet.
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Das Projekt "Palm Jumeirah" begann im Jahr 2001 mit einer aufwendigen künstlichen Grundstücks Erschließung - ein Kunststück an sich, da die Landgewinnung von dieser Größenordnung, Ausmaßes und Umfangs einer Palme noch nie realisiert wurde. Vom Beginn der Arbeiten bis zum Einzug der ersten Einwohner vergingen gerade mal 5 Jahre. Die Haupt-Wohngegend der Palm Jumeirah ist innerhalb der 17 Wedel. Dort befinden sich die weltweit luxuriösten Villen - natürlich jede mit eigenem Strand.
Palm Jumeirah ist eine der größten künstlichen Inseln der Welt, die 560 Hektar Land umfasst - das entspricht der Größe von etwa über 600 Fussballplätzen. "Palm Jumeirah" ist eineinhalb Mal größer als der Central Park. 120 Millionen Kubikmeter Sand und 7 Millionen Tonnen an Felssteine wurden verwendet, um Palm Jumeirah zu bauen. Mit der verwendeten Materialmenge könnte man eine 2 Meter hohe und 1/2 Meter breite Mauer bauen, die dann ca. 3 x um die Welt gehen würde.
Palm Jumeirah ist die Heimat von mehr als 70 verschiedenen Nationalitäten. Beim Launch wurden von der ersten Phase über 4.000 Villen innerhalb von nur 72 Stunden verkauft! Die roten Punkte kennzeichnen noch im Bau befindliche Projekte.
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Auf der Rückfahrt hatte der mörderische Verkehr noch zugenommen und wir hatten diverse kleine Staus. Viktoria erzählte, dass die Kennzeichen der Autos den Reichtum der Besitzer wiederspiegeln. Die meisten Autos hatten 5-stellige Kennzeichen, je weniger Ziffern das Kennzeichen hat, desdo reicher der Besitzer. Der Scheich z.b. hat ein 1-stelliges Kennzeichen.
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Gegen 18:30 Uhr waren wir wieder zurück am Hafen. Fazit zu diesem Ausflug: Uns hat er super gut gefallen, die Fahrt mit dem Schiff war sehr kurzweilig und wir haben Stellen gesehen, wo man sonst nicht so einfach hinkommt. Die Organisation von TUI hat auch prima geklappt. Ich kann den Ausflug sehr empfehlen.
Um 21:15 Uhr war die Seenotrettungsübung und gegen 22 Uhr verließen wir Port Rashid in Dubai. Auf dem Pooldeck gab es eine kleine Showeinlage und Sekt. Ich glaube, sämtliche Passagiere waren auf dem Deck, so voll war es. Hach war das wieder schön....wir stechen endlich wieder nach einem Jahr in See....
Hallo Michi @Dünung habe deinen Bericht gefunden und reise gerne mit. Bin echt gespannt, wie euch dieser Urlaub gefallen hat. Bei dem Preis, den ihr bezahlt habt, kann man nicht meckern. Außerdem bin ich gespannt, wie das Wetter im Mittelmeer im Winter ist.
Ich fahre auch noch mit liebe @Regina. Dein Bericht liest sich toll und erst die Fotos, ein Traum. Wir mögen ja auch die kleinen AIDA Schiffe, kennen die Cara und die Vita und nach der Renovierung sind sie bestimmt noch viel schöner. Hast du auch noch Schiffsfotos? Bin gespannt, wie es weitergeht. Bisher haben wir uns immer noch gescheut, hoch in den Norden zu fahren aber ihr hattet ja wohl Traumwetter
Die Balkonkabinen sind auf den kleinen Schiffen wirklich irre teuer Michi @Dünung da begnügen wir uns mit einer MB Kabine
danke @Sandi, morgen geht es weiter Dubai ist eine unglaubliche Stadt, wenn man bedenkt, dass hier bis 1969 nur Wüste war, Wahnsinn, wir waren begeistert
Heute sollte es also auf die Mein Schiff 5 gehen und wir waren schon super gespannt. Wir konnten bis 12 Uhr auschecken und so genossen wir in aller Ruhe ein herrliches Frühstück auf der Terrasse, packten unsere Sachen ein und fuhren runter zur Lobby. Am Abend vorher hatten wir schon den Transfer zum Schiff nach Port Rashid beim Concierge des Hotels geklärt. In unserem Zimmerpreis war ein Transfer zum Flughafen inclusive. Da der Weg zum Hafen weiter als zum Flughafen ist, mussten wir einen Ausgleich von 60 Dirham bezahlen. Dafür wurden wir aber auch in einem Lexus mit Privatchauffeur zum Hafen gebracht. Dort wurden uns unsere Koffer abgenommen, die wir erst später vor der Kabine wiederfanden.
Wir kamen gegen 12:30 Uhr am Hafen an und konnten sofort einchecken.
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Wir hatten nur kleines Handgepäck, Sommersachen hatten wir ja auch schon an und so gingen wir erstmal in die Aussenalster, um etwas zu trinken. Hier wurden wir gleich in Gespräche verwickelt und so legten wir uns dann um 14 Uhr noch etwas auf´s Pooldeck.
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Um 14:45 Uhr wurden die Kabinen frei gegeben wir machten uns auf den Weg auf Deck 8, wir hatten die 8141 zugewiesen bekommen und waren begeistert von der Kabine. Im hinteren Drittel gelegen und nahe vom Aufzug B, perfekt. Die Kabine ist ruhig und man hat ungehinderte Sicht auf´s Meer, herrlich. Es gab eine Verbindungstür aber wir haben von unseren Nachbarn absolut nichts gehört. Die Kreuzfahrt kann beginnen.
Heute wollten wir uns vom gestrigen, anstrengenden Tag erholen und ließen uns vom Hotel-Shuttle zum Jumeirah Beach fahren. Hier wollten wir einfach nur die Sonne geniessen und chillen. Am Abend gibt es dann wieder Programm Leider war es heute Morgen recht frisch und es wehte ein harter Wind aber wir liessen uns uns nicht entmutigen und stiegen um 11 Uhr in den Shuttle Bus. Die Fahrtzeit sollte ca. 20 Minuten betragen. Und wieder reihten wir uns in den mörderischen Verkehr ein. Stadtrundfahrt wieder inclusive
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Am Strand angekommen, wollte ich erst sofort wieder zurück, so kalt und windig war es hier. Eine gescheite Jacke hatte ich auch nicht dabei, nur ein großes Stricktuch, Detlef war schlauer und hatte seine dicke Sweetjacke an . Der Strand war wunderschön, baden im Meer verboten durch rote Flagge.
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Aber ich fand dann aber eine wunderschön geschützte Stelle und so verbrachten wir den Tag hier mit Sonnenbaden, herrlich Wir hatten genügend Wasser und Schokoriegel dabei und so hielten wir es gut aus. Gegen 16 Uhr machten wir uns wieder auf den Weg zu unserem Treffpunkt, um 17 Uhr wollte uns der Shuttle wieder abholen. In einem Restaurant aß ich den größten Burger meines Lebens und dazu Cappucino, herrlich. Pünktlich kam dann der Shuttle, wir waren die einzigen Fahrgästealle anderen hatten wohl schon vorher die Flucht ergriffen. Der Bus brauchte ca. 45 Minuten bis zum Hotel.
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Wir hatten nun bis 18:45 Uhr Zeit uns frisch zu machen, denn um 19 Uhr sollten wir zur Dinner Cruise in der Dubai Marina abgeholt werden. Der Fahrer von Olaf Fey kam dann auch pünktlich und sagte, er müsse nur noch 2 Personen abholen. Wir saßen dann fast 1 Stunde im Bus, bis wir zum Hotel in Jumeirah Beach kamen, wo noch 2 Damen dazu kamen. Nach weiteren 10 Minuten hatten wir unser Ziel erreicht und waren schon etwas genervt.
Beim Einchecken auf dem Dinnerschiff bekamen wir einen Tisch zugewiesen, wo schon 2 Leute saßen. Es war ziemlich eng und das Schiffchen wohl proppevoll. In der Mitte war ein Buffet aufgebaut, dass mich nicht vom Hocker rissGegen 20:30 Uhr ging es dann endlich los und das Schiff legte nach einer kleinen Sicherheitsübung ab. Alkoholfreie Getränke waren im Preis (wir bezahlten 60€ pro Pers.) inbegriffen. Das dauerte aber mit den Getränken und eiskalt waren sie auch nicht. Das Buffet wurde eröffnet und schon strömtem die Massen....sowas habe ich schon lange nicht mehr gesehen.....von beiden Seiten wurden die Teller vollgeschaufelt als ob es morgen nichts mehr zu essen gäbe
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Das Essen war aber sehr schmackhaft, dass muss ich wohl sagen. Nach dem Essen gingen wir auf´s Oberdeck und da waren wir versöhnt, war das ein Anblick, einfach traumhaft, wie das Schiff durch die erleuchtete Dubai Marina fuhr
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Gegen 22:30 Uhr legte das Schiff wieder an und wir fanden auch unseren Fahrer sofort wieder. Den Betrag von diesem Ausflug sollten wir gleich bar bezahlen und so fragten wir den Fahrer, der meinte aber, wenden Sie sich an die Firmaok...dann kein Geld. Wir setzten die 2 Damen wieder vor ihrem Hotel ab und fuhren dann auf direktem Wege zum Steigenberger. Gegen 23:30 Uhr waren wir wieder zurück. Fazit zu diesem Ausflug mit Olaf Fey: Es gibt sicherlich bessere Dinnerschiffe mit besserem Service, das Panorama während der Fahrt hat uns wieder entschädigt. Das wir so lange zum Anlegeplatz gefahren waren, war nicht so schön aber wieder dem mörderischen Verkehr in Dubai geschuldet. Den Preis von 60€ fanden wir etwas überzogen. Bezahlt haben wir übrigens immer noch nicht.....wir bekamen noch im Hotel eine Mail, dass wir noch nicht bezahlt hätten, mailten dann zurück, das wir das bei unserer Rückkehr von zu Hause aus regeln wollten. Wir haben auch 2 Mails geschrieben und Zahlungsinformationen angefordert...aber bis heute keine Antwort erhalten. Na ja, wenn sie Geld wollen, werden sie sich schon noch meldenDie Kommunikation bei Olaf Fey lässt echt zu Wünschen übrig.
Kurz nach 18 Uhr ging es dann los mit den Wasserspielen, nur 5 Minuten aber wunderschön. Wir hatten leider nicht den besten Platz zum Schauen erwischt aber es ging noch. Soviele Menschen habe ich schon lange nicht mehr auf einen Fleck gesehen, noch nicht einmal in Singapur vor den Petronas Towers, da gab es ja auch Wasserspiele zu sehen.
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So gegen 19 Uhr machten wir uns auf den Weg durch die Dubai Mall zum Ausgang um zu Fuss zu unserem Hotel, dass nur ca. 1,8km vom Burj Khalifa entfernt sein sollte, zu gehen. Detlef hatte vorher zu Hause schon die offline Karte von Dubai für den GPS heruntergeladen.
In Miami sind wir so gut zurechtgekommen. Hier in Dubai sprach der Navi aber die Fussgängerroute nicht an.....kein Mensch geht in Dubai zu Fussdurch die vielen Baustellen hier, konnte man schon leicht die Orientierung verlieren. Jedenfalls führte uns das Ding irgendwie im Kreis herum. Da wo wir laufen sollten, war nur Baustelle oder direkt die Hauptstrasse.
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20 Minuten sollte der Fussweg zum Hotel sein, 1 Stunde liefen wir hier schon herumso beschlossen wir dann, zum Taxistand in der Dubai Mall zurück zu laufen (der ist gar nicht leicht zu finden) und dann mit dem Taxi zum Hotel zu fahren. Ich hatte inzwischen echt die Nase voll vom zu Fuß gehenWir hatten Glück und Detlef konnte auf dem Weg zur Mall ein Taxi anhalten, dass frei war und so sanken wir in die Taxisitze. 10 Minuten später erreichten wir endlich gegen 21 Uhr unser Hotel und gingen erst einmal was trinken. Happy Our war ja schon vorbei aber wir bekamen in unserer Zimmerkategorie 30% auf Speisen und GetränkeDie Preise hier echt nicht von schlechten Eltern aber so ist das eben in Dubai. Wir hatten aber auch noch eine kostenlose Minibar mit alkoholfreien Getränken, eine Nespressomaschine und Teezubereitung und diverse Naschereien im Zimmerpreis includiert.
Wir setzten uns noch ein wenig auf die Terrasse der Poolbar und hörten dem Gehämmer und Geklopfe der Bauarbeiter zuDie Musik war ziemlich laut, um den Lärm zu übertünchen. Uns war es egal, im Zimmer hörte man absolut nichts von dem Krach.
Dann sanken wir gegen 22 Uhr erschöpft aber glücklich wieder in unser herrliches Bett und schliefen traumlos bis zum nächsten Morgen.
Unser Fazit zu dem Ausflug mit Olaf Fey:
Die Tour war gut, dass wir nur eine kleine Gruppe von 8 Leutchen waren, war super. Unser Guide war auch nicht schlecht, er hat viel von Land und Leuten erzählt. Was er wohl nicht braucht ist Essen und Trinken und eine Toilettenpause. Da sind die Ausflüge von TUI deutlich besser organisiert.
Wir haben in der kurzen Zeit viel von Dubai gesehen und darauf kam es uns an. Der Verkehr ist mörderisch in Dubai, 6-spurige Autobahn in beide Richtungen in der Stadt und proppenvoll. Die Wege sind lang von A nach B und so kostet das alles natürlich Zeit. Aber im Großen und Ganzen waren wir mit der Tour zufrieden.
Ja Susanne @Susi66 es ist das Gesicht eines Rochens
Wir hatten uns schon von unserem Guide verabschiedet, als er uns die Karten für den Burj Khalifa aushändigte. Wir sollten um 18:15 Uhr von einem Fahrer abgeholt und wieder zum Hotel gefahren werden. Aber wir wollten noch etwas mehr Zeit in der Mall und bei den Wasserspielen verbringen, so dass wir sagten, wir würden auf eigene Faust zurück zum Hotel, dazu später
Wir machten uns gegen 16:30 Uhr auf den Weg zum Fahrstuhl, um wieder nach unten zu fahren. Bis zum Sonnenuntergang wollten wir nicht warten, denn es war hier oben mittlerweile brechend voll. Am Fahrstuhl Gott sei Dank keine lange Schlange und wir kamen, als der Aufzug kam, sofort nach unten.
Hier bummelten wir etwas durch die Mall, um dann den Foodcourt zu besuchen und etwas zu essen. Leichter gesagt als getan. Wir irrten ein wenig durch die Etagen. Dabei gab es auf jeder Etage einen Computer, wo man genau eingeben kann, wo man hin will und wie man dahin kommt, haben wir aber erst später entdecktWir Kinder vom Land waren erschlagen von dem Angebot hier und der Größe der Mall. Es gab einen tollen Wasserfall.
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Als wir den Foodcourt dann endlich gefunden hatten, war es auch da sehr voll. Wir entschieden uns für den Mexikaner und aßen das schlechteste mexikanische Essen, dass wir je hatten, immerhin war die Cola schön kaltNa ja, der Hunger trieb es rein und wir hielten uns dann auch nicht mehr lange in der Mall auf sondern wollten noch im Garten ein wenig herumspazieren, bevor das große Spektakel "The Dubai Fontaine" losging.
Es musste wohl doch mal jemand zum Reiseleiter zwecks der WC´s gesagt haben, denn auf der Fahrt zur Dubai Mall hielten wir plötzlich außerplanmässig vor dem Harritage Village, wo es saubere Toiletten geben sollte. Dem war auch so. Um die Wartezeit zu verkürzen führte uns unser Guide flugs zu einem Teppichverkäufer.....ob der hier noch extra Provision bekommt...lassen wir mal dahingestellt seinFotos von den Teppichen sollten nicht gemacht werden, ich hatte aber schon eins von einem golddurchwirkten Teppich gemacht
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Einige schöne kunsthandwerklichen Gegenstände gab es noch anzuschauen aber nichts atemberaubendes. Nach der erzwungenen Toilettenpause fuhren wir dann zu dem Höhepunkt des Ausflugs, zur Dubai Mall und natürlich dem Burj Khalifa, den wir ja gesten von unserem Hotel aus schon bestaunen durften.
Die Dubai Mall ist ja einfach wow.....und was war das ein Gewimmel von Menschen hier. Wir waren echt froh, dass wir von unserem Guide zum Eingang zum Burj Khalifa geführt wurden und die Eintrittskarten ausgehändigt bekamen, im Ausflugspreis inbegriffen.
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Wir reihten uns in die Schlange ein und es dauerte bestimmt 30 Minuten, bis wir endlich am Aufzug waren, vorher mussten wir noch durch eine Sicherheitskontrolle. In einer Minute waren wir dann oben im 124. Stock angekommen und dann war da einfach nur noch wow....
Wir hatten Glück mit dem Wetter und eine fantastische Sicht nach unten und in die Ferne. Dubai liegt ja oft unter einem Dunst aber heute nicht, war das toll. Hier oben war auch heftig Betrieb, eine große asiatische Reisegruppe machte sich breit und belegte einen Viertel der Terrasse für sich und wer die Asiaten kennt, besonders die Chinesen, weiss, das sie alles, aber auch alles mit sich drauf fotografieren. War schon etwas nervig. Ein junger Mann bat mich um ein Foto von ihm und ihr glaubt es nicht, es dauerte fast 10 Minuten, bis er zufrieden war, es wurde eine ganze Fotosessionunglaublich...wenn ich das gewusst hätte
Im Eintrittspreis fü´s Aquarium war ein Gutschein von 20 Dirham inbegriffen und den lösten wir für ein Lachssandwich im Café ein, um endlich etwas zwischen die Zähne zu bekommen, es war jetzt ca. 13:30 Uhr. Wir liessen es uns einpacken denn zum Essen und etwas dazu zu trinken war keine Zeit. Wir verspeisten das Sandwich dann im Bus auf der Fahrt zur Dubai Marina. Von unserer kleinen Reisegruppe brauchte wohl niemand etwas essen oder auch mal die Örtlichkeiten aufsuchendenn dafür war auch keine Zeit.
In der Dubai Marina angekommen, waren wir begeistert, wie schön es hier ist. Leider gab es keinen Streifzug zu Fuss inmitten der Dubai Marina sondern lediglich einen Fotostop von ca. 15 Minuten, in denen unser Guide noch einiges über den Bau der Dubai Marina erzählte, auch das hier einmal 200 Wolkenkratzer stehen sollten. Schade, immer diese Zeit im Nacken zu haben. Es ist aber auch dem gewaltigen Verkehr hier in Dubai zu schulden, dass wir manchmal so wenig Zeit für die einzelnen Sehenswürdigkeiten hatten und nicht unbedingt dem Veranstalter der Tour, sprich Olaf Fey anzulasten ist.
Mist, hatte Pause zum Essen gemacht und alles weg, was ich noch geschrieben hatte, weil Sitzung abgelaufen......also nochmal:
Wir fuhren nun mit dem Bus weiter Richtung Palm Jumeirah, durch einen sechsspurigen Untersee-Tunnel, der 1,4km lang, 40m breit und 25m unter dem Meeresspiegel liegt (um grossen Booten zu erlauben, darüber zu navigieren) zum Hotel Atlantis the Palm. Leider konnten wir das Hotel nur vom Bus aus fotografieren.....na ja, ein Fotostop war hier ja auch nicht vorgesehen.
Wir gingen hinein und unser Guide besorte die Karten für das Aquarium, im Ausflugspreis inbegriffen.
Nach 5 Minuten erreichten wir die andere Seite des Creeks und unser Guide führte uns gleich in einen Laden, wo Gewürze verkauft werden. Es gab einige Erklärungen zu den Gewürzen, ich durfte vom Inhaber und dem Laden Fotos machen und danach wurden wir von unserem Guide für 20 Minuten Freizeit entlassen.
Mmmmm 20 Minuten sind kurz und so spazierten Detlef und ich Richtung Goldsouk, den wir auch fanden
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Unser Streifzug war schnell zu Ende aber wir hatten einen Einblick bekommen. Wir machten uns schnell auf den Rückweg zu unserem Treffpunkt. Auch die anderen unserer Gruppe waren pünktlich.
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Somit konnte es weitergehen. Wir fuhren nun mit dem Bus Richtung Palm Jumeirah und hielten vor der Auffahrt zum Burj AL Arab. Hier hatten wir ausreichend Zeit, um ein paar Fotos von diesem Hotel in Form eines Segelbootes zu machen.