Wir sind durch die Stadt gebummelt, haben am Ziegenseifenladen die Ziege bewundert und gefüttert... und trotzdem keine Seife gekauft.
Schaufenster angesehen... Shetlandpullover, Mützen und Tweedjackets und deren Preise bestaunt, ins Cafe eingekehrt und Einheimische beobachtet, immer wieder schön.
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Und weil gerade kein Shuttlebus da war... aber schon eine Schlange da stand.... und das Wetter so schön war... und noch genug Zeit war undundund.... könnten wir doch wenigstens den Rückweg zu Fuß ... jajaja... das dachte sich der Göga doch schon
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Das hat sich doch ganz schön gezogen... gut, dass wir noch einen Supermarkt auf dem Weg hatten... da wurden dann noch Mitbringsel wie Fudge und Kalender gekauft.
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Es hatte sich dann nachmittags doch etwas zugezogen. Wir liefen schon um 16.00 Uhr aus und kaum waren wir aus dem Hafen raus, gab es da Übliche: Wind, Regen und Wellen.
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Geduldig stehen wir in der Schlange.... zu mindestens einer von uns beiden. Man könnte auch zu Fuß gehen... ja, aber warum sollte man? (fragt der eine)
Es sieht wieder einmal sooo nahe aus, aber man benötigt so ca. 30 Minuten ( wissen wir von vorherigen Aufenthalten).
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Erst einmal zu Fuß dorthin, wo wenig später alle hinlaufen.... gucken, ob Jimmy Perez da ist... war er natürlich nicht. Und der Sandstrand war unter Wasser... die Flut war ganz schön hoch.
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Die Shetland Times gibt es nur noch digital und der Ort ist inzwischen recht touristisch geworden. Aber es gibt auch immer noch einige traditionelle Läden... Pullover, Ziegenseife, Strick-u. Wollläden, Pubs und einige kleine Cafes oder Imbisse.
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Haugesund befindet sich ja zwischen Stavanger und Bergen.... Ähnlichkeiten sind schon vorhanden.
Und was für ein Glück... auch hier gibt es einen Narvesen... und wir kommen tatsächlich noch unerwartet zu einem Pölser... gibt ja auch so wenig zu essen an Bord.
Mehrmals versucht, da es auf anderen Seiten problemlos funktioniert... kann es wohl nicht an meinem Handy oder Datenvolumen oder Größe der Fotos liegen.
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Lang durch den Ort auf der Suche nach Harald Schönhaar schon wieder eine Brücke und da hinten sieht man die Vasco da Gama liegen. Sieht echt nah aus... wollte der Göga aber gar nicht glauben
Wir sind etwas verspätet in Haugesund angekommen. Der Lotse konnte wg. der Wetterbedingungen nicht auf offener See übernommen werden... da hat ihn der Käptn aus seinem Fjord abgeholt... und nun muss er ihn auch wieder nach Hause bringen, also alle Mann 30 Minuten eher an Bord.
Guten Morgen auf dem Weg nach Haugesund in Norwegen... ja da staunt ihr, was??
Wir sind so etwas wie der Fliegende Holländer unterwegs...
2,5 Tage hatten wir so einen Schwell, dass man wirklich sehr vorsichtig beim Gehen sein musste, zumal diese "Wellen" ein paar hundert Meter lang waren und die Bewegung dann immer sehr unvermutet kam. Wir liefen nur mit höchstens 12 Knoten, weil wir sonst zu viele starke Schiffsbewegungen gehabt hätten.
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Our lovely Captain from the bridge hatte wieder die Karten studiert und gerechnet. Alles bestens, wir planten für heute 7.00 Uhr Shetlandinseln, Abfahrt 14.00 Uhr... Ankunft Mandal morgen um 11.00 Uhr....
Bis sich Lerwick gestern meldete und mitteilte, dass ein Anlaufen dort heute wg. Den Ausläufern des ehemaligen Hurrikans Melissa nicht möglich ist.
Our lovely Captain from the bridge hat wieder die Karten studiert und gerechnet.
Und dann kam der Hebel auf den table und wir landen gleich in Haugesund an, was gar nicht auf dem Plan stand.
Von da fahren wir dann heute Abend zurück nach Lerwick, Ankunft 9.00 Uhr morgen und haben sogar verlängerte Liegezeiten.
Von da aus fahren wir dann "entspannt" mit einem Seetag nach Hamburg.
Wir haben wohl mittlerweile so an die 40 Seereisen gemacht, aber so etwas gab es noch nie. das ist wirklich ein richtiges Überraschungspaket und macht uns großen Spaß.
Die Stimmung an Bord ist super, die Gäste sind froh, dass bei den Wetterbedingungen doch immer wieder kreative Lösungen gefunden werden.
Gestern gab es die verspätete Polartaufe, Neptun sagte... wie er uns wohl pünktlich hätte finden sollen, wenn wir doch ständig kreuz und quer fahren würden... und er wäre ja gespannt, wo wir noch hinfahren würden.
Der Käptn hat ihm dann pflichtschuldig das doppelte an Tribut gezahlt, wegen dem erhöht Reiseaufwand.
Anschließend stand er am Pooldeck wieder für reichlich Fotos mit den Gästen zur Verfügung... und zwar ohne Bord Fotograf.. für private Fotos.
Wir legen ab, nach einer ruckeligen, windigen Nacht. Die nächsten Tage lasse ich euch in Ruhe. Aber nun spamme ich euch noch mal schnell voll mit Morgen Fotos.
Und damit wir den Abschied von Island besser verschmerzen können...
Lädt Rawat heute zu einem indischen Abendessen.
Und das Tagesprogramm ist vollgepackt mit tollen Programmpunkten.
Es freut mich, dass es dir auf der Vasco-da-Gama gut gefallen hat, vor allem bei dem Einzelreisenden Zuschlag können sie wirklich Punkten.
Uns gefällt auch sehr der Service und der nette und persönliche Umgang zwischen allen.
Bei 1000 Gästen ist es fast schon familiär.
Danke für deinen ausführlichen Bericht.
Deine Beziehungen zur Deutschen Bahn sind aber wirklich noch auszubauen. Wann immer du in einen Zug steigst, frage ich mich... wird es dieses Mal klappen??
Direkt schräg gegenüber von der Vasco da Gama befindet dich der IMAGINE Peace Tower, ein Denkmal, das Joko Ono für John Lennon als Kunstobjekt hier gestaltet hat und der 2007 eröffnet wurde
Die Lichtinstallation befindet sich auf der Insel Viðey im Kollafjörður-Fjord, Besucher können die Insel mit einer Fähre vom Skarfabakki-Pier erreichen.
Vom 9.10. (John Lennons Geburtstag) bis zum 8.12 (der Tag an dem John Lennon erschossen wurde) leuchtet ein starker Lichtstrahl senkrecht in den Himmel. Bei klarem Wetter reicht er bis in 4000 mtr. Höhe.
Klares Wetter haben wir grad nicht, sondern Wind und Regen. Ich hab trotzdem mal versucht ein Foto zu machen.
Die Mitarbeiter haben heute noch die großen Installationen vorgenommen.
Der Kreuzfahrtdirektor hat aber schon angekündigt, dass Morgen alles wieder verschwunden sein wird. Also heute nochmal bewundern und den Mitarbeiter den Spaß gönnen.
Sogar die Bildschirmanzeigen der Speisekarten wurden dekoriert.
Das Nachspeisenbufett war heute sehr Brombeerlastig, weil das die richtige Blutfarbe für alles ergibt
Der Sturm macht eine schöpferische Pause und die Aussichten aus The Dome haben sich sehr gebessert.
Wir haben heute einen sehr entspannten Tag an Bord verbracht. Der kam uns gerade recht.
Wer bei Instagram unterwegs ist kann ja mal hOrdur suchen, der hat 2 Filmchen vom Schneechaos vor unserer 1. Ankunft hier in Reykjavik gepostet. Wirklich unglaublich, und das Ende Oktober.
Also, dieser Kapitän ist ja wirklich der Knaller - bin ganz glücklich, dass ich ihn auch kennenlernen durfte, und unserer vergleichsweise „einfachen“ Reise…
Und er nimmt sich jeden Abend die Zeit, läuft einmal durch die Restaurants, grüßt freundlich, wünscht guten Appetit usw.
Oder steht vor dem Schiff und begrüßt die Heimkehrer...
Im Steakhaus gibt es Stammgäste, die sind jedenfalls immer da, wenn wir auch mal da sind... Das ist schon ein running Gag, immer, wenn er durch geht, schenkt er der Dame Wein nach.. formvollendet. Die Ober witzeln schon, ob sie nachschenken sollen oder ob man gemeinsam auf den Kapitän wartet.
Dieser Kapitän verbreitet wirklich gute Laune unter Crew und Gästen, ohne plump oder anbiedernd zu wirken.
Ja, der Kapitän hat tüchtig Gas gegeben auf dem Weg zurück, wir waren wohl zwischen 3.00 und 4.00 Uhr heute Morgen schon wieder zurück im zugeschneiten und vereisten Reykjavík.
Schon um 8.00 Uhr hat er verkündet, dass wir auf Grund der Sturmsituation nicht um 4.00 Uhr nachts auslaufen werden, sondern bis um 10.00 Uhr morgen vormittag hier abwettern werden.
Die Crew hatte heute schon wieder eine Seenotrettungsübung, vom Kapitän persönlich geleitet. Er hat dann angeordnet, dass alle Crewmitglieder, die eigentlich draußen " ihre Posten" hätten, IM Schiff bleiben. Anschließend wurde wieder tüchtig gelobt und sich noch einmal ausführlich für den gestrigen schwierigen Einsatz der Crew bedankt und dass die Crew uns dieses ermöglicht hat.
Sogar ein Kriegsschiff der französischen Marine hat hier Schutz gesucht und liegt vor uns an der Pier.
Heute bleiben wir wohl an Bord , von 5 Grad minus ist es jetzt schon 5 Grad plus und es regnet, daher blitzeblank... der Sturm ist da. Angeblich soll heute Nachmittag die Sonne mal rauskommen Wir kennen das hier ja alles, daher sitzen wir oben in The Dome und genießen.
Der Kapitän hat sich soeben noch einmal ausführlich bei seiner Tendercrew und seinem nautisch Personal bedankt. Es wäre nicht einfach gewesen, die Vasco da Gama den ganzen Tag auf der Position zu halten und sie wären doch gerade etwas gestresst.
Dann hat er sich auch noch einmal sehr entschuldigt, dass die 3 letzten Ausflüge des heutigen Tages heute Morgen abgesagt werden mussten, da man sonst nicht mehr rechtzeitig hier herausgekommen wäre.
Ich bin so froh, dass wir die Westmännerinseln nun endlich mal besucht haben und sitze hier grinsend auf unserem Sofa und "schunkele"
LG Regina
Das Museum hier ist wirklich großartig gemacht... einfach mal google.
Nach dem tollen Museumsbesuch...Schneegestöber und die Landschaft verändert sich schlagartig.
Tolle Mülleimer gibt es hier....
Das war schon eine super Leistung, hier einzuparken und die Crew hatte reichlich mit tendern zu tun.... alle haben unsere vollsten Respekt dafür. Auf der zugewiesenen Tenderposition hätten wir nicht tendern können, da es einen hohen Schwell hatten.
Danach hat der Kapitän mit dem Lotsen sooo eng und vorsichtig rückwärts eingeparkt, dass alles fasziniert zugesehen hat.
Die Reiseleiterin unseres Ausfluges meinte, an der Stelle hätte sie noch nie ein Schiff liegen sehen.
Rausfahren war nun eben wesentlich einfacher und wir "schunkeln" vom Schwell nun schon ordentlich hin und her.
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Sehr großflächigens Grün, mit dem Handy für mich nicht so gut zu fotografieren. Aber sehr sehenswert... und man wird ja auch schon "anspruchsvoller" Und rennt gar nicht mehr bei jedem Alarm los.
Selbst heute Morgen gab es noch Nordlichtalarm vor den Westmännerinseln...
Denn: JA, wir sind angekommen, statt um 10.00 Uhr wurde schon kurz nach 8.00 Uhr eine gute Tenderposition gesucht... und gefunden.
Ein persönlicher Wunschtraum von mir wird heute erfüllt.