Beiträge von Katy
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Es kommen noch ganz viele Bilder..
wer keine Lust mehr auf Brücke hat..den muss ich auf morgen vertrösten , dann kommen wieder Palmen
Am Welcome Center sind wir ein kleines Stück weiter gegangen
Auf der Nordseite soll man auch tolle Viewpunkte haben, also ab auf die BrückeAuf der Nordseite halten wir am Vista Point, direkt am Ende der Brücke.
Von ganz oben:
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23.07. Tag 3 in San Francisco
Heute steht sie im Mittelpunkt des Tages

Aber zunächst startet der Tag mit den Painted Ladies, einer Häuserreihe im viktorianischen Stil mit farbigen Fassaden.Wir sind heute mit dem Auto in die Stadt hineingefahren und gerade als wir geparkt haben, hat uns ein Asiate auf englisch angesprochen, wo denn diese Painted Ladies seien. Wir haben auf die Häuser hinter uns gezeigt, und meinten, das sind sie wohl. Darauf er: „what, ich hatte einen „Long way“ hierher und das für diese Häuser? Ich dachte, ich sehe Ladies

In der Tat fand ich den Anblick jetzt auch eher fade. Da hatte ich schon andere Häuser in den letzten Tagen gesehen, vielleicht nicht so zusammenhängend, aber diese waren auch von der Farbe, sagen wir mal „sehr pastellig“, zum Glück hatten wir keinen „Long way“ und wussten schon mal, dass es sich um Häuser handelt..

Auf dem Weg weitere Häuser und bunte Fassaden
xxxAdminxxx bitte Gesichter unkenntlich machen
Twin Peaks:
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Und danach beginnt die wilde Nachmittags Fahrt mit dem Cable Car kreuz und quer durch San Francisco.
Zunächst zur Lombard Street, deren berühmten neun Kurven wir an der Seite zu Fuß hinab laufen.
Weiter geht es nach Chinatown, und es macht so eine große Freude, die Hügel von San Francisco hinab und wieder hinauf zu fahren.
Wir stehen natürlich auf der seitlichen Plattform.
Die 15 $ Tagesticket pro Person haben sich sowas von gelohnt, ich genieße es total.
In Chinatown bummeln wir ein bisschen durch das Viertel und essen dann Dumplings und Nudeln im „House of auf Nanking“. Das Restaurant war übrigens auch schon Schauplatz und Drehort in dem Film Matrix mit Keanu Reeves.
Wir schlendern weiter und kommen an der Glückskeks Factory vorbei. Dort können wir bei der Produktion der Glückskekse zuschauen, wie sie gefaltet und mit „Glücksbotschaften“ gefüllt werden.
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22.07. San Francisco 2. Tag
Heute geht es nach Alcatraz.
Wir müssen wieder sehr früh aufstehen und nehmen die Fähre um 8:00 Uhr ab Berkeley.
Wir haben Tickets für die Tour um 9:45 Uhr.
Auf Alcatraz gehen wir als erstes zu der Ausgabe von den Audioguide und beginnen die Führung. Wir gehen durch Gefängnisflure, unter den Häftlingen, auch „Broadway“ genannt und schauen uns die Zellen an, den Speiseraum, die Isolationszellen und den Sport und Freigangbereich.
Alcatraz wurde 1963 geschlossen.
Die Atmosphäre dort habe ich als sehr bedrückend empfunden. Es war feucht und klamm und irgendwie hoffnungslos und auch ein bisschen unheimlich.
Die Führung war super interessant, aber ein Teil von mir war froh, als ich dann auch wieder raus konnte.
Auf dem Gelände nisten sehr viele Vögel aller Art, entsprechend hat es fürchterlich gestunken an einigen Stellen.
Etwas besonderes hatte der Tag dort heute auf Alcatraz noch. Ein ehemaliger und der letzte lebende Häftling, William B. Baker, der auf Alcatraz inhaftiert war, war heute persönlich da und hat sein Buch signiert.
Nach kurzem überlegen und zögern, ob es „moralisch“ ok ist, das Buch zu kaufen, haben wir es dann getan und es von Herrn Baker signieren lassen.
Eine spezielle Begegnung war das.
Teilweise war es ja sogar ganz schön dort..
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Dann sind wir eine Station zu früh ausgestiegen und einmal zu viel links abgebogen und haben uns in wirklich schrecklichen Straßen wiedergefunden. Ich habe so etwas noch nicht gesehen. Natürlich habe ich von der Obdachlosen Problematik gehört, aber das dort zu sehen, hat mich dann doch ziemlich geschockt.
Den Laden haben wir dann gefunden, Pullover gekauft, Kind glücklich! Wie kommen wir jetzt zum Fähranleger? Die letzte Fähre fährt um 20.00 Uhr. Mit Google Maps laufen wir durchs Finanzdistrikt und sind viel schneller als gedacht, wieder am Anleger.
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Als wir um die Ecke biegen, taucht sie plötzlich auf:
Das war krass, denn in dem Moment hätte ich überhaupt nicht damit gerechnet, auf einmal DIE Brücke zu sehen…

Noch wolkenverhangen, aber zu sehen.
Unsere Tochter hat sich gewünscht, in einen bestimmten Laden zu gehen. Der befindet sich in der Nähe des Union Square und da wir sowieso keinen Plan haben, beschließen wir, direkt dort hinzufahren. Und wie man macht das am Besten, um auch gleich das Touristen-to-do zu erledigen? Mit dem Cable Car natürlich…xxxAdminxxx gelöscht, erkennbare Personen, Kennzeichen bitte unkenntlich machen.
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21.07. Ziellos durch San Francisco
Nach dem anstrengenden und langen Tag gestern lassen wir es heute ein bisschen ruhiger angehen und schlafen quasi aus. Es gibt in der Lobby „Coffee for free“ und davon hole ich uns erstmal einen Becher ins Hotelzimmer, so schmeckt das übliche Crunch und Flakes Frühstück noch besser

Wir checken um 10:15 Uhr aus und machen uns auf den Weg nach San Francisco.
Leider verlassen wir hier die Sonne und die warmen Temperaturen, denn für San Francisco sind in den nächsten Tagen nur 18° angesagt und überwiegend bewölkter Himmel.
Wir haben unser Hotel in Berkeley ausgesucht. Es passte für uns vom Preis gut und ist ein schönes Hotel. Nach San Francisco kommt man mit dem BART (Schnellzug) oder mit der Fähre. Wir entscheiden uns heute für die Fähre. Sie fährt ab Richmond ab, dorthin fahren wir 10 Minuten mit dem Auto. Wir bezahlen 17 Euro für uns 4 und fahren 30 Minuten durch die Bucht zum Ferry Terminal.
Einen wirklichen Plan haben wir für heute Nachmittag nicht und so wird es ziemlich planlos und ziemlich wild.
Erstmal geht‘s an den Pieren entlang zum, na klar, Pier 39.
Hier gab es erstmal eine Suppe im berühmten Sauerteig - Brot
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Es ist tatsächlich schon 16.00 Uhr als wir wieder im Auto sind und eigentlich auch schon fertisch..
Aber wir haben da noch diese Sequoia Bäume auf der Liste..es ist noch eine Stunde Fahrt von hier und wir müssen auch noch gut zwei Stunden bis nach Turlock zum nächsten Hotel fahren, sollen wir oder sollen wir nicht?
Ein Blick auf den Parkplan…die Shuttle vom Parkplatz zum Meriposa Grove fahren noch bis 19.00 Uhr..
Ach komm, wir machen‘s !
Also einmal bitte die Mammutbäume im Schnelldurchgang.
Aber es hat sich gelohnt.
Der Weg ist schön angelegt und wir gehen ca. 1 km zum „Giganten“ und dann nochmal 100 Meter weiter zum „Tunnel-Baum“, durch dessen Stamm man mit einem Auto durchfahren könnte.
Die Größenverhältnisse sind wirklich gigantisch und kommen auf den Fotos nur annähernd rüber.
xxxAdmin (Datenschutz- Erkennbares Kennzeichen.) xxx
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Wir bekommen mit viel Glück und nach mehreren Runden einen Parkplatz beim Yosemite Village Center und steigen in den Shuttle, der uns zum Stop 6 „Yosemite Falls“ bringt.
Ein kurzer Trail führt uns zum Lower Yosemite Falls und wir haben Glück, es fällt noch etwas Wasser hinunter, manchmal ist er im Sommer völlig trocken.
Und dann stehen wir wieder am Bus Shuttle und warten und warten. Kein Bus in Sicht, wir warten fast eine halbe Stunde und es werden immer mehr Leute.
Das dauert echt zu lange
Als dann endlich zwei Busse kommen, kommen immer noch nicht alle Leute mit.
Wir schaffen es dann endlich, am Stopp 17 „Mirror Lake“ auszusteigen und gehen ca. 2 km über einen recht anstrengenden steinigen Weg, der mal rauf und runter führt.
Am See selbst ist nichts mit „Mirror“, es ist so wenig Wasser drin, dass sich nichts spiegeln kann.
Aber immerhin konnten wir uns ein bisschen abkühlen und waren mit den Füßen im Wasser.
Auch hier war es voll und laut.
Im Schatten gab es eine kurze Siesta und selbstgeschmierte Sandwiches. Wir mussten sie zwar nicht vor Bären, aber vor Eichhörnchen verteidigen.
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20.07. Yosemite NP
Wir schaffen uns heute neue wertvolle Erinnerungen

Wir sind um 7.20 Uhr abfahrbereit und kaufen uns eine Kleinigkeit zum Frühstücken beim holländischen Bäcker in Mamooth Lakes.
Es sieht alles sooo lecker aus, ich kann mich nicht entscheiden, also müssen zwei Teilchen mit
xxxAdmin (Smiley auf den der Forensoftware angepasst.)
Über den Tioga Pass kommen wir von Osten her in den Park, zum Glück haben wir uns vorher online für 2 Euro eine Peak-Hours-Reservierung besorgt, es wäre sonst schon keine Einfahrt mehr möglich gewesen.
Unser erster Stop war der
Tenaya Lake
Dann der Aussichtspunkt Olmsted Point mit Blick auf den Half Dome.
Aus dem Autofenster heraus..
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Liebe Naturfreundin ,
du hast recht
und wir hatten wirklich einen besonderen Tag…Vorhin waren wir spontan noch auf dem Festival mitten im Ort und es war sooo viel los. Eine Reggae-Band spielte und ich habe einige Videos gemacht, weil ich es einfach so klasse fand..wir sitzen gefühlt irgendwo in den USA, in einem Ort, der gelinde ausgedrückt, bei europäischen Touristen eher eine untergeordnete Rolle spielt, und ich höre Reggae Musik und bin einfach Teil dieser Leute hier, die hier leben, wie cool

Den Tipp hatten uns Leute vorhin am See gegeben. Wir sind mit ihnen ins Gespräch gekommen. Sie waren zu viert. Die beiden älteren Leute aus Minnesota treffen sich hier mit Tochter und Enkeltochter, die aus Oregon und Los Angeles angereist sind..