Beiträge von Katy

    Die Kathedrale:

    zu einem nächsten Aussichtspunkt:

    Lansam nähern wir uns wieder der Altstadt:

    und fahren zurück zum Schiff, um unsere Tochter dort abzusetzen.

    Mittlerweile ist es auch 13.30 Uhr und ihr reicht es an Eindrücken.

    Celina ist so nett und bringt uns noch ein Stück in die Baixa hinein und lässt uns an einem großen Platz in der Nähe der Rua Augusta und dem Elevador de Santa Justa aussteigen.

    Obwohl wir fast 4 Stunden unterwegs waren, bezahlen wir den vorher vereinbarten Preis von 180 Euro und geben Celina natürlich noch extra Trinkgeld.

    Nach einem Mittagessen in einer kleinen Gasse. In Lissabon scheint es zur Mittagszeit üblich zu sein, dass Menüs für einen günstigen festen Preis angeboten werden. Sie bestehen aus einem Getränk, einem Salat, einem Hauptgericht und einem Café. In unserem Fall haben wir 14 Euro bezahlt und das Essen war lecker, aber vor allem saßen wir im Schatten, konnten die Leute beobachten und die vielen Eindrücke erstmal sacken lassen.

    Unser nächster Plan bestand darin, nochmal zu Fuß auf einen der Aussichtspunkte zu gehen und dabei nach einem Laden Ausschau zu halten, der original portugiesische Fliesen verkauft, nicht die aus China, die man an jeder Ecke in einem der tausenden Souvenirshops erhält..

    Auf dem Weg begegnet uns so einiges..

    die darf natürlich auch nicht fehlen..

    Wir genießen noch einmal in Ruhe die Aussicht und machen uns dann wieder auf den Rückweg in die Baixa, durch die Rua Augusta zum

    Praça do Comércio

    Das Schiff macht aber pünktlich um kurz nach 09:00 Uhr fest und wir gehen kurze Zeit später von Bord.

    Um 09:30 Uhr haben wir bereits von zu Hause aus eine private TukTuk-Tour gebucht, die eigentlich 3 Stunden dauern sollte, es wurden dann allerdings fast 4 Stunden daraus.

    Vor dem Schiff standen bereits viele TukTuk Anbieter bereit, bei denen man spontan eine Tour buchen konnten. Es hat einige Minuten gedauert, bis wir unsere Celina gefunden haben. Mit Celina hatten wir bereits im Vorfeld netten Kontakt per whatsApp und sie war uns dann beim persönlichen Kennenlernen direkt sympathisch. Wir haben uns mit ihr kurz über die Einzelheiten ausgetauscht, sie hat abgefragt, was wir ungefähr sehen möchten und hat gesagt, sie könne auch kurzfristig auf Wünsche eingehen, wir sollen einfach sagen, wenn wir irgendwo länger bleiben möchten oder was auch immer.

    Wir wussten im Vorfeld, dass die Tour auf englisch sein würde. Es war aber meistens kein Problem, Celinas Ausführungen zu folgen. Auch unsere 13jährige Tochter hat das meiste verstanden.

    Los ging es direkt am Wasser entlang mit dem Ziel, uns den Torre de Belém noch einmal genauer von der Landseite anzuschauen. Die Fahrt aus der Stadt hinaus zog sich, aber wir hatten jetzt schon großen Spaß in diesem ruckeligen Gefährt zu sitzen, super vor der Sonne geschützt durch ein ordentliches Dach und mit Fahrtwind im Gesicht...

    Nach ca. 10 Minuten Fahrt gab es schon einen ersten kurzen Stop an einem der ältesten Konditoreien in Lissabon, wo wir die köstlichen Pasteis de Nata probieren konnten. Wir kannten sie ja schon vom Tag vorher, aber mussten feststellen, dass diese hier noch ein ganz kleines bisschen besser geschmeckt haben, also echt lecker!!

    Unsere Celina brauchte dazu erstmal noch eine Bica (Espresso)..kein Wunder..bei dem Verkehr und Gewusel, durch das sie uns später noch fahren würde :)

    Vorbei ging es am Militärmuseum von Lissabon

    Die Bilder sind nicht ganz so doll, aber ihr müsst euch dazu, mich in einem ruckeligen TukTuk bei voller Fahrt vorstellen. ^^

    Jetzt aber..

    Und weiter zum Denkmal der Entdeckungen mit Heinrich dem Seefahrer an der Spitze der 32 bedeutenden Persönlichkeiten..

    Wir kehren an dieser Stelle um und fahren zurück in die Stadt.

    Und hier geht es kreuz und quer....am Parlament vorbei..

    an der Kathedrale


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    und weiter zu einem ersten Aussichtspunkt

    Miradouro de Santa Luzia

    An einem weiteren Aussichtspunkt waren wir leider nicht erwünscht, weil dort eine Serie für Netflix gedreht wurde und sich die Filmleute sehr sehr wichtig vorkamen, den gesamten Platz zum Drehort erklärten und sämtliche Leute verscheuchten - na, ja..

    Also ging es durch die Stadt an Konsulaten vorbei, an hübschen Häuserfassaden..

    Es geht hier weiter mit meinem Reisebericht :)

    Kommt Ihr mit nach Lissabon?

    08.08. Lissabon, sonnig 28 Grad


    Heute wurde der

    Wecker auf 07:00 Uhr gestellt, wir wollten ja auf keinen Fall die Einfahrt nach Lissabon verpassen. Schnell ging es auf Deck 14, zunächst zur Außenalsterbar, dort gab es schon Kaffee aus dem Automaten, das musste für's Erste reichen. Einige Leute standen schon mit uns an der Reling und wir warteten gespannt bei angenehm frischen Temperaturen, einem strahlend blauen Morgenhimmel auf den Torre de Belém, der schließlich auch 1521 aus diesem Grund gebaut

    wurde - um Schiffe zu begrüßen und der als eines der wenigen Bauwerke das Erdbeben von 1755 überstanden hat.

    Wir lassen den Torre an uns vorbeiziehen und erblicken das Denkmal der Entdeckungen. Der 52 Meter hohe Bau aus Beton mit den Statuen aus Kalkstein der Sintra-Region wurde 1960 eröffnet

    Dann taucht im Dunst die Brücke des 24. April auf:

    Christo Rei blickt herab

    Sie ist übrigens nur 2 Meter kleiner, als ihr Vorbild in Rio de Janeiro und mit ihrem Bau wurde 1949 begonnen.

    Es geht unter der Brücke durch

    und wir kommen am Praça do Comércio vorbei.

    Das sieht von der Wasserseite einfach sensationell aus und wir freuen uns riesig auf den heutigen Tag heute

    Langsam nähern wir uns unserem Liegeplatz am Terminal de Passageiros, mitten in der Baixa und während unser Schiff festmacht, frühstücken wir im Anckelmannsplatz eine Kleinigkeit, denn wir haben heute noch viel vor...


    Hier muss heute ganz schön mit vereinten Kräften gezogen werden, um die Leinen auch anständig festzumachen...

    Gleich geht's weiter!!

    Ein Highlight für mich ist der Abstieg vom Platz der Kathedrale durch enge Gassen hinunter zur Unterstadt an den Fluss.

    Überraschende Ausblicke, urige Durchgänge, schmale Treppen - sowas mag ich :)

    Zurück am Fluss entscheiden wir uns spontan, noch auf einen Portwein in eines der vielen Cafés und Restaurants am Kai einzukehren.

    Super Entscheidung :) mit der Folge, dass wir seit diesem Tag jeden Abend auf dem Schiff einen Portwein getrunken haben :)

    Der Himmel war jetzt auch strahlend blau, so dass wir noch einige schöne Bilder von der Brücke machen konnten..

    Hier war es sehr schön und wir saßen eine ganze Weile dort.

    Zufrieden und kaputt sind wir dann zurück zum Parkplatz gelaufen, wo bereits ein Shuttle Bus bereit stand. Wir hatten Glück und mussten auch nicht mehr lange auf die Abfahrt warten. Der Rückweg dauerte etwas länger, weil der Strassenverkehr doch erheblich zugenommen hatte...vielleicht wollten die Portugiesen nach Leixeos zum Strand?

    Aufgefallen sind uns auf dem Weg die vielen Möglichkeiten zur sportlichen Betätigung und wie vielfältig sie auch genutzt werden.

    Wir erreichen das Hafenterminal:

    Und genießen die Ausfahrt:

    Am Abend darf mein Mann seinen selbst kreierten Gin abholen und dabei wird auch gleich mal eine Kostprobe genommen, was sich da alle Teilnehmer so zusammengebraut haben. Mein Mann hat auf jeden Fall Geschmack bewiesen und sein Gin darf gerne mit nach Hause ;) .

    Auf dem Pooldeck ist heute Abend Live Musik mit Christiaan und seiner Gitarre.

    Dort verbringen wir mit Decke und Pullover noch eine Stunde und hören zu. Schade, dass nicht mehr los ist, denn er singt und spielt wirklich gut und die Atmospäre draußen ist auch besonders.

    Morgen geht es nach Lissabon. An der Rezeption habe ich abends noch nachgefragt, ob mir jemand sagen könne, wann wir die Brücke des 24. Juli passieren. Zunächst Ratlosigkeit, aber dann war im Backoffice zum Glück eine Offizierin und die sagte spontan "wenn der Kapitän mit der Geschwindigkeit wie geplant weiterfährt, sind wir morgen um 08:05 Uhr an der Brücke".

    Das ist doch mal eine konkrete Aussage :thumbup: - so mag ich das :)

    Also, dann sehen wir uns an der Brücke - allerdings nicht morgen um 08:05 Uhr, sondern wahrscheinlich erst am Montag :)

    Über eine ganz besonderen kleinen Park kommen wir zum Torre dos Clérigos.

    Der Park verläuft oberhalb der Dächer.

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    Wir lassen den Turm hinter uns und steuern die Kathedrale an. Auf dem Weg dorthin entschließen wir uns, noch das Rathaus auf dem Praca da Libertade mitzunehmen. Ein imposanter Platz empfängt uns.

    Nun aber weiter zur Kathedrale. Sie ist von dicken Wehrmauern rund um einen großen Platz gesäumt. Von hier aus hat man einen schönen Blick über Porto.

    Weiter geht's auf unserer Reise...wir lassen Spanien vorerst hinter uns und fahren weiter nach Portugal..

    Die Uhren durften wir heute Nacht um eine Stunde zurückstellen.

    07.08. Lexoes / Porto

    erst bedeckt, später sonnig; durchgehend warm

    Wir haben uns heute dafür entschieden, mit dem TUI-Shuttle nach Porto zu fahren.

    Für Porto haben wir uns im Vorfeld einige Punkte herausgesucht, die wir gerne besuchen wollten und anhand von Maps...me eine Route zusammengestellt.

    Das hat super geklappt.

    Also los ging es um kurz vor 10:00 Uhr mit dem Shuttle. Der Bus fährt ca. 35 Minuten und hält am Ufer des Douro am Alfandega Building.


    Von dort sind wir ca. 20 Minuten zu unserem ersten Ziel der Brücke Dom Luís I gelaufen. Wir haben uns dafür entschieden, zunächst auf der unteren Ebene über die Brücke auf die andere Seite des Flusses zu gehen. Dort angekommen sind wir an Weinhäusern vorbei am Flussufer bis zur Station der Seilbahn Teleférico de Gaia gegangen.

    Die Teleférico ist eine Luftseilbahn in Vila Nova de Gaia am Douro, der Porto gegenüberliegenden Stadt in Portugal. Sie verbindet den Cais de Gaia, die Uferpromenade am Douro, mit dem am Hochufer gelegenen Park Jardim do Morro.

    Wir mussten nicht anstehen und konnten direkt die Tickets kaufen und eine Gondel besteigen. Wir haben für eine einfache Fahrt für uns drei (2 Erwachsene und 1 Kind) 15,- Euro bezahlt). Die Fahrt war kurz und kurzweilig mit schönen Ausblicken. Oben angekommen haben wir einen kurzen Abstecher zu einem oberhalb gelegenen Garten mit Teich unternommen.

    Das hätten wir uns sparen können. Der Teich war ausgetrocknet, die Aussicht auch nicht anders als später von der Brücke und ein Gestank zum weglaufen, was wir dann auch schnellmöglichst getan haben.

    Über die obere Ebene der Brücke ging es dann hinein in die Unterstadt nach Porto und von dort zu unserer nächsten Station zum Bahnhof Sao Bento.

    Anschließend bummeln wir durch die Rua de Santa Catalina auf der Suche nach dem Café Majestic. Gefunden haben wir es auch und hätten hier auch gerne eine Pause gemacht, wenn es nicht geschlossen wäre..im Reiseführer stand das auch, aber da im Tagesprogramm von TUI dieses Café eindeutig mit "Kehren Sie auf einen Galao (Milchkaffee) ins Café Majestic mit Jugendstilausstattung von 1920 eine. Eine Augenweide!" beworben wurde, haben wir gedacht, dass es auch offen hat. Na, ja da hat TUI sich wohl nicht informiert, an welchem Wochentag wir in Porto sind ;) und so gibt es nur Bilder von außen:

    Die Rua de Santa Catalina ist schön zum schlendern, wenn alle Geschäfte geöffnet sind, bestimmt noch schöner.

    Wir landen aber kurze Zeit später doch noch in einem schönen Café mit leckeren Pasteis de Nata, die wir zum ersten Mal probieren und direkt nochmal nachordern. Sehr lecker! Es gibt eine offene Produktion und so können wir bei der Zubereitung zuschauen. Die Atmosphäre ist urban und jung, gemütlich und unkompliziert.

    Weiter geht es durch die Straße bis zur Abzweigung in die Rua Formosa, dort soll eines der attraktivisten Fotomotive Portos sein. Die Pérola de Bolhao. Ein Haus mit einer besonderen Fassade- natürlich mit Kacheln..

    hier ist es:

    Kann man mal mitnehmen..

    Gefühlt querbeet geht es weiter, nächstes Ziel ist die Buchhandlung Livraria Lello, die berühmte Buchhandlung in Porto, die wohl Frau Rowling als Inspiration für ihre Harry Potter Bücher diente, insbesondere die Treppe im Innern der Buchhandlung hat ziemliche Ähnlichkeit mit der in Hogwarts beschriebenen geschwungenen Zaubertreppe.

    Wieder ein Irrtum-hier dachten wir, sie wäre sonntags geschlossen. War sie aber nicht :P. An einen spontanen Ticketkauf war bei der großen Schlange an Menschen mit Ticket nicht zu denken und so blieb es auch hier bei einem kleinen Blick, den wir ins Innere erhaschen konnten. Ich glaube, es lohnt sich wirklich, dort mal hineinzugehen!

    06.08. La Coruna, sonnig und warm ca. 25 Grad

    Wenn man morgens aufwacht...und hat ein Riesenrad vor dem Balkon..

    ...dann freut man sich auf den Tag und ist gespannt, was er so an neuen Entdeckungen bereithält :)


    Um 10:25 Uhr ist Treffpunkt für unseren Ausflug "auf eigene Faust unterwegs in Santiago de Compostela".

    WOW! Was für ein Flair auf dem Platz vor der Kathedrale. Dutende Pilger kommen auf den Platz, applaudieren und freuen sich einfach nur, angekommen zu sein vor der Kathedrale in Santiago de Compostela.

    Es ist eine unglaubliche Geräuschkulisse.

    Wir lassen die Eindrücke kurz auf uns wirken und stellen uns dann in die wahnsinnig lange Schlange, um in die Kathedrale zu kommen. Der Eingang erfolgt nicht mehr über das Hauptportal, sondern man muss um die Kirche rum zu einem Seiteneingang.

    Wir arbeiten uns gaanzz langsam in der Schlange nach vorne und uns trennen jetzt noch ca. 20 Menschen vor dem Einlass...als plötzlich ein Ordner ein Hinweisschild als Aufsteller anbringt, der die Besucher informiert, dass nun die Kapazität der Kathedrale erschöpft ist und überhaupt von 13:00 - 16:00 Uhr eine geistliche Versammlung stattfindet und daher jetzt keiner mehr bis 16:00 Uhr in die Kathedrale hineinkommt 8|.

    Wie jetzt? Erstaunen in allen Gesichtern...ungläubiges Nachfragen beim Ordner in sämtlichen Weltsprachen, aber nützt allen nichts. Wiederkommen ab 16:00 Uhr. Nun gut, dass nützt uns jetzt nichts, Abfahrt unseres Busses ist um 15:15 Uhr- Pech gehabt.

    Was soll's. Wir umrunden also von außen dieses fantastische Bauwerk

    und lassen uns durch die mittelalterlichen Gassen treiben.

    Santiago .. ist auch abseits der Kathedrale eine beeindruckende Stadt und wir genießen es sehr, dass uns dieser Ausflug fast 5 Stunden Aufenthalt gewährt.

    So landen wir dann auch irgendwann in einem kleinen Café und müssen unbedingt den Mandelkuchen de Compostela probieren.

    Sehr lecker!!

    Neben uns sitzt ein deutsches, älteres Ehepaar mit Pilgerstöcken und Rucksäcken und wir kommen mit ihnen ins Gespräch. Sie erzählen uns, dass sie gerade den Pilgerweg von Porto gekommen sind, aber auch schon den Jakobsweg und andere Wege gegangen sind.

    Die Beiden sind sehr sympathisch, erzählen anschaulich von ihren Erfahrungen und wir nehmen viel mit aus dieser Unterhaltung.

    2. Seetag, 05.08.

    Das Wetter ist sonnig und warm mit auffrischendem Wind.

    Herrlich, so ein Platz auf der Liege und später auf dem Outdoor-Sofa in der Sonne mit Meerblick :)

    Um 14:30 Uhr ist wieder Volleyball in der Arena für meinen Mann angesagt und ich gehe ins Gym auf's Laufband.

    Dort bleibe ich allerdings nur eine halbe Stunde, da die Laufbänder sehr dicht beieinander stehen und neben mir jemand einen Hustenanfall nach dem nächsten bekommt.

    Irgendwie fühl ich mich nicht mehr wohl und beschließe, dann doch lieber auf Deck 6 im Walking Tempo das Schiff mehrmals zu umrunden.

    Um 17:00 Uhr...na klar...Shuffleboard!

    Mittagessen fällt wie immer aus, dafür gibt es dann ein leckeres Abendessen im Atlantik Mediterran.

    Um 21:00 Uhr hat mein Mann einen Gin-Workshop und ist ziemlich begeistert nach 1,5 Stunden wieder auf der Kabine. Wir beschließen, noch etwas Live Musik in der Waterkant Bar zu hören und lassen den Abend relaxt ausklingen.

    Die Waterkant Bar war abends auf dieser Reise für uns unsere "one-and-only"-Bar.

    Es gab tolle Live-Musik dort, egal ob es Christian mit der Gitarre war oder das Sea Strings Duo. Außerdem fanden wir es dort ganz gemütlich, angenehm von der Beleuchtung, nicht so groß und perfekt zum Kniffel spielen.

    Die Kellner dort waren auch sehr aufmerksam, sehr nett und die Getränke einfach großartig.

    Heute ist Freitag und somit geht es jetzt weiter mit meinem Reisebericht!

    Gesterm ist mir aufgefallen, dass ich bei all der Aufregung total vergessen habe, von unserem Anreisetag zu berichten.

    Bevor es also mit La Coruna weitergeht, ergänze ich meinen ersten Beitrag noch um den Anreisetag, denn Ordnung muss sein ;) , außerdem war er ungewollt spannend...

    Hiermit sage ich erstmal tschüß... und versuche euch spätestens am Freitag von einem Highlight unserer Reise zu berichten...

    In diesem Sinne und als kleiner Spoiler.."ich bin dann mal weg.."

    Viele Grüße Katy

    Ich habe noch eine Bitte an die erfahrenen RB-Schreiber unter euch:

    Da es mein erster Reisebericht ist, bin ich mir etwas unsicher, gerade was die Größe der Bilder betrifft....als bitte weist mich darauf hin, wenn sie zu groß sind oder ähnliches..