Beiträge von Katy

    Das Hafenbecken ist gesäumt von wunderschönen normannischen Häusern und vielen Restaurants und Cafés, die einfach ein tolles Flair versprühen.

    Es ist ein wunderschönes Fleckchen Erde (wie unsere Wiebke am Abend durch den Lautsprecher verkündet, wie allerdings jeder Hafen, den wir angelaufen haben :P , aber diesmal ist ihr wirklich ohne Widerworte zuzustimmen).

    Wir setzen uns in eines der Cafés und bestellen eine Gallette, ein Crêpe und Getränke. Lecker und einfach herrlich hier am Wasser zu sitzen.

    Viele Galerien finden sich ebenfalls hier und wir entdecken auch einige Künstler, die an der Kaimauer und in den Gassen Bilder malen.


    Dieses Steinhaus ist die Lieutenance. Sie war Teil der alten Befestigungsanlage von Honfleur. Es ist heute das einzige verbliebene Element der alten Stadtmauer, die Honfleur umgab und im 16. und 17. Jahrhundert verändert wurde. Hier war im Mittelalter das Stadttor, Porte de Caen.

    Dies ist die Holzkirche Sainte Catherine, reingehen lohnt sich unbedingt. Sie ist die größte Holzkirche Frankreichs.

    Wir verabschieden uns von Honfleur und fahren zurück nach Le Havre zur Mietwagenstation.

    Es hat von der Zeit her alles super geklappt. Wir hätten uns überall noch mehr Zeit lassen können, die Strecken sind wirklich nicht weit. Aber es hat uns so gereicht und so sind wir um 16.45 Uhr wieder zurück auf dem Schiff und haben bis zum Auslaufen noch Zeit für

    Pünktlich um 19.00 Uhr laufen wir aus und genießen wieder eine sehr schöne Ausfahrt. Wir werden von Le Havre mit einem Gruß verabschiedet und antworten mit einmal Schiffshorn.

    Unser nächstes Ziel heißt:

    Wir fahren wieder an Le Havre vorbei und über die Pont du Normandie. Sie ist mautpflichtig und kostet 5,60 Euro. Auf der Rückfahrt sah es übrigens der Automat noch nicht mal ein, uns Wechselgeld wieder zu geben. 6.00 Euro bezahlt, Schranke ging hoch, Geld gab es nicht zurück. Gans schön dreist!

    Von Le Havre sind es ca. 20 km bis nach Honfleur. Die Strecke ließ sich super fahren, einzig an der Brücke gab es etwas Stau.

    Nach einem Fail von mir mit einem Parkplatztipp aus Goo...Maps, der sich als Parkplatz mit 8 Plätzen herausstellte ^^^^ hatten wir mehr als Glück und fanden einen Parkplatz direkt im Ort an einer kleinen Holzkirche.

    Wir bummeln erst ein wenig durch kleine Geschäfte, kaufen in einem wunderhübschen Laden einige normannische Bisquits und steuern dann den alten Hafen an.

    Es ist wunderschön hier.

    Ich habe heute doch ein (oder zwei...) Foto heute abend für euch ;)

    Wer kommt mit nach Frankreich??

    Le Havre, 13.08., sonnige und heiß, 37 Grad

    Nun ja, schön liegt es sich hier nicht im Industriehafen....Wie gut, dass wir den ganzen Tag für hoffentlich schöne Aussichten verplant haben und daher früh aufstehen.

    Nach einem schnellen Frühstück draußen bei Gosch, bringen wir unserer Tochter ein Panini mit auf die Kabine. Der Schlafmangel durch lange Nächte im Teens-Club und mit ihrer Mädels-Clique macht sich langsam bemerkbar. Und da wir ja einen möglichst gut gelaunten Teenager dabei haben möchten, gönnen wir ihr die halbe Stunde mehr Schlaf.

    Um 09:00 Uhr gehts nämlich auch schon los.


    Wir haben bei Enterprise einen Mietwagen reserviert und laufen ca. 30 Minuten durch das Hafengelände, bis wir am Ausgang angekommen sind. Wir müssen einmal um das riesige Hafenbecken herum und das zieht sich.

    Es ist ca. 10.00 Uhr als wir das Auto ausgehändigt bekommen haben und losfahren können.

    Unser erstes Ziel des heutigen Tages ist Étretat und dort insbesondere die berühmten Kreidefelsen und der Kieselstrand.

    Es sind glaube ich zwischen 25 und 30 km und wir brauchen ca. 30 Minuten.

    Etretat ist letztlich ein kleines Dorf und im August durch die Ferien der Franzosen, Belgier und Engländer hoffnungslos überfüllt.

    Ein weiterer Grund für den Ansturm ist wohl auch die Tatsache, dass die Serie "Lupin" mit Omar Sy hier zum Teil gedreht wurde. Der Schriftsteller Maurice Leblanc machte die Küste in seinem 1905 erschienen Roman " Arsène Lupin" zu einem seiner Schauplätze.

    Aber auch viele Künstler haben die Kreidefelsen schon inspierirt. Monet ist nur einer von vielen.

    Wir haben echte Schwierigkeiten, einen Parkplatz zu finden und werden dann am Seitenstreifen eines großen Besucherparkplatzes fündig..

    (zunächst dachten wir, wir hätten unseren Tag doch andersherum planen sollen und am frühen Nachmittag hierher kommen, aber als wir ca. um 13.00 Uhr zu unserem Auto zurückkehren, ist die Parksituation noch viel dramatischer....also so gesehen, doch alles richtig gemacht).

    Weit ist es nicht ins Dorf und an den Strand und wir machen uns direkt an den Aufstieg zu einem Aussichtspunkt oberhalb der Klippen.

    Es ist sensationell!



    Im Ort selbst schauen wir uns noch ein wenig die schönen Häuser an, kaufen den obligatorischen Magneten, prüfen am Strand die Wassertemperatur (aber nur bis zu den Knien) und machen uns dann zurück zum Auto, wir haben ja noch was vor...

    Hallo Michi Dünung

    puh, mit dem Laden hast du mir „Hausaufgaben“ gegeben ;)

    Ich wusste keinen Namen mehr, keine Straße, nur noch einige Parameter. Und nun endlich bin ich fündig geworden und habe ihn gefunden :) :) yeah!

    Er heißt SILVA + FEIJÓO und ist in der Rua de São Nicolau. Gleich bei der Rua Augusta. Es ist ein Eckladen.

    Die Miradouros waren

    - Miradouro de Santa Luzia ( von dort konnte man das Schiff sehen)

    - Miradouro de Santa Catarina ( gesperrt wegen Netflix)

    - Miradouro da Graca ( von hier aus kann man die Brücke sehen)

    Viele Grüße Katy

    Bevor es mit Le Havre weitergeht, zeige ich euch noch einige Bilder vom Schiff. Ich habe nicht viele gemacht, da wir das Schiff schon kennen, aber einige Bereiche wie die Café Lounge sind neu gestaltet worden.

    Ich habe auch den Innenpool ohne viele Menschen erwischt und das zeige ich euch.

    Café Lounge


    Überdachter Innenpool

    Unverzicht Bar

    Die Seekarte


    Eventuell habe ich morgen kein Foto für euch ;) , die müssen von Le Havre noch sortiert werden...aber spätestens Freitag gehts weiter :thumbup:

    Viele Grüße Katy

    4. Seetag, 11.08., sonnig und ca. 24 Grad

    Heute starte ich den Tag mal nicht mit Kaffee, sondern um 08.15 Uhr mit Morgengymnastik im Kursraum. Ich genieße es, auf kurzem Weg schon morgens eine Runde Sport machen zu können und dann auch noch mit der Aussicht :)

    Die Sonne scheint, es ist warm und im Außenpool und auf der Laufstrecke ist auch schon ordentlich was los.

    Der Kurs macht Spaß und wir sehen auch noch Delfine :)

    Ein kurzer Exkurs zu den Modalitäten des Sportprogramms. Auffällig ist, dass die Anzahl der zuzahlungspflichtigen Kurse gestiegen ist, natürlich auf Kosten der Anzahl der "freien" Sportkurse.

    Ein Teil der Kurse ist in die Arena verlegt worden. Das war gut, denn dort konnten sich wesentlich mehr Leute anmelden als für die Kurse im Fitnessraum. Dort lag die Grenze glaube ich bei 10.

    Das Programm gibt es nicht mehr als Faltblatt, es liegt nur noch im Fitnessbereich aus und man muss es sich abfotografieren. Im jeweiligen Tagesprogramm erscheint nur ein Auszug.

    Die Anmeldefrist öffnete für alle Kurse bereits am Abend des Anreisetages, ab 19.00 Uhr. Man musste schnell sein, sehr viele Kurse waren innerhalb weniger Stunden ausgebucht.

    Dann blieb nur zu hoffen, dass doch der / die eine so fair und zuverlässig war, ggfs. die Reservierung zu stornieren, um anderen noch eine Chance einzuräumen.

    Dies nur so als Info am Rande.

    Zum Frühstücken entscheiden wir uns wieder für den Außenbereich hinter dem Anckelmannsplatz und haben Glück mit einem Tisch im Schatten.

    Nach einer Lesestunde auf dem Balkon spiele ich wieder den "Groupie" und schaue meinem Mann mit einem Cocktail in der Hand beim Volleyball spielen zu

    Um 16.00 Uhr gibt's Kuchen, dazu eine Runde Quixx und um 17.00 Uhr, na klar, Shuffleboard.

    Ihr seht, der Tag ist klar strukturiert ;) , aber es blieb auch noch genug Zeit, um einfach dazusitzen und vor sich hin zu schauen (frei nach Pippi Langstrumpf)

    Das Abendessen genießen wir dort, wo wir auch schon zum Frühstück und am Nachmittag saßen. Der Abend wird mit einem weiteren wundervollen Sonnenuntergang eingeläutet und wir sitzen lange draußen mit zwei sehr netten Menschen, die wir auf dieser Reise kennenlernen durften..

    Jetzt wird's kitschig:

    Wir preisen den neuentdeckten Portwein an und freuen uns, dass wir es so gut haben.

    Irgendwann wird es uns zu kalt und der Abend klingt in der Unverzichtbar aus.

    Mein Mann verabschiedet sich und guckt nochmal beim Black Jack vorbei (auch eines der Dinge, die er auf dem Schiff ganz gerne tut- am Black Jack Turnier teilnehmen).

    Es sit Vollmond und eine tolle Atmospähre. So etwas kann ein Foto nur schlecht einfangen, aber ich habe es trotzdem versucht.

    Morgen geht es nach Le Havre. Wir haben einen Mietwagen gebucht, daher geht es morgen nochmal früh raus den Federn und mit diesem Bild im Kopf sind wir dann auch schlafen gegangen.

    Hallo liebe Katy …super, dass du einen Bericht eurer diesjährigen Reise schreibst :thumbup:… die wir dann endlich/hoffentlich im kommenden Jahr machen. Denn eigentlich wollten wir doch diese Reise bereits 2020 bzw. dann 2021 zusammen machen…nur dieses kleine fiese Virus hat alle Pläne geändert. :(

    Aber umso besser, dass ich nun eine tolle Vorbereitung von dir bekomme :S

    Liebe Grüße…auch an die Familie,

    Astrid (und Ralf)

    Huhu liebe Astrid, Sopur,

    ich freue mich, dass du auch mitliest :)

    Ihr könnt euch wirklich auf eine tolle Reise freuen! Ich drücke euch alle Daumen, dass es nächstes Jahr endlich klappt!

    Aber noch schöner wärs gewesen, wir hätten die Reise tatsächlich zusammen machen können! Na ja, nun hab ich vorgelegt und du kannst schon mal schauen, was euch erwartet :)

    Und irgendwann sind wir nochmal zusammen auf einem Schiff :) :thumbup:

    Liebe Grüße Katy

    Schon wieder Besuch auf der Kabine...

    Wir brauchen erstmal ein Getränk und eine kurze Auszeit im Pool, bevor es um 18:00 Uhr wieder heißt "Leinen los".

    Es war ein sehr schöner Tag, den wir ohne Erwartungen haben auf uns zukommen lassen. Umso erfreuter waren wir über die vielen schönen Details und Momente, die uns diese Stadt beschert hat.

    Unsere Ausfahrt wird von Zuschauern begleitet und von Felsenspringern - seht Ihr sie auf den Fotos?

    Wir winken den Segelbooten und Motorbooten, die vor der Hafeneinfahrt wegen uns warten mussten

    Tschüß Bilbao

    Morgen erwartet uns wieder ein Seetag :)

    5 Seetage auf dieser Reise sind klasse - und dann sind sie auch noch hervorragend verteilt. Und was ich auch so schön finde, wir reißen richtig Seemeilen ab. Dieses unterwegs sein, das macht für mich auch Kreuzfahrt aus.

    Ihr merkt, ich bin begeistert von der Route :)

    Viele Grüße Katy

    Wir schlendern hier ein bißchen herum, aber da Schatten hier nicht zu finden ist und es langsam doch richtig ungemütlich wird, beschließen wir zurück über Einkaufsstraßen in die Altstadt zu bummeln.


    Wir queren wieder die Plaza Moyua und entdecken, was wir bereits fühlen:

    Der Weg in die Altstadt ist toll, die Einkaufsstrassen sind breite Boulevards mit Geschäften, die man so kennt und nicht kennt, auf jeden Fall ist die Auswahl riesig und wir treffen einige von der Crew, die sich in bekannten Sportgeschäften tummeln.

    Die Altstadt ist erreicht und wir landen da, wo wir hinwollten....auf einem großen Platz, der von Arkaden mit Restaurants gesäumt ist. Hier sitzt man toll im Schatten und wir werden natürlich auch mit einer Pintxos-Bar fündig.

    Dazu gesellt sich noch ein Viertelliter Sangria, das muss jetzt einfach sein..

    Am liebsten würden wir hier noch ewig sitzen bleiben. Aber wir wissen ja, dass wir noch eine gewisse Strecke zurück zum Schiff zurückzulegen haben und machen uns irgendwann leider wieder auf den Weg.

    Zum Glück ist die nächste U-Bahn Station nur 160 meter weit entfernt und wir lassen uns dann 25 Minuten entspannt zurück fahren.

    Die nächstgelegene Haltestelle zum Hafen liegt ca. in der Hälfte des Weges zwischen Schiff und Schwebefähre, so dass wir jetzt noch ca. 20-25 Minuten zurück zum Hafenterminal laufen.


    Bilbao hat uns total positiv überrascht.

    So, nochmal um eine Ecke und dann sehen wir sie, unser erstes Ziel des Tages..


    Die Tickets zieht man am Automaten. Ein einfaches Ticket kostet 50 cent und dann kann es auch schon losgehen. Die Fähre ist schnell gefüllt und legt direkt ab.

    Auf der anderen Seite haben wir den Plan, mit dem Aufzug nach oben zu fahren und zurück über die Brücke zu laufen. Das klappt leider nicht, da zur Zeit nur ein Aufzug in Betrieb ist und ratet mal...das ist natürlich der auf der anderen Seite!

    Also geht es auch zürück an das andere Ufer mit der Fähre.

    Hier gibt es zwischen den Häusern einen kleinen Park, einen kleinen Supermarkt und so machen wir spotan eine erste Getränkepause, es ist echt heiß!

    Ein Blick auf das Handy zeigt uns, dass eine U-Bahn Station nicht weit entfernt ist und so machen wir uns auf den Weg durch ein sehr gepflegtes Wohnviertel. Wir laufen ca. 15 Minuten, bis wir an der Station ankommen.

    DIe Nummer der Linie habe ich mir leider nicht gemerkt.

    Von hier aus fahren wir ca. eine halbe Stunde und steigen am Plaza Moyua aus. Ein sehr schöner Platz, wir werden ihn später nocheinmal überqueren.

    Von hier ist es nur noch eine Straße bis zum Guggenheim Museum. Auch hier jede Menge schöner Häuserfassaden, nette Bars und Cafés.

    So, Leinen festgemacht..wir sind da!

    10.08. Bilbao, sonnig und heiß 38 Grad

    Mit Bilbao haben wir uns bei der Planung schwergetan. In unseren Köpfen geisterte die Vorstellung, Bilbao sei nicht reizvoll, eine Industriestadt, außer dem Guggenheim-Museum hatten wir auch keine Verbindung oder eine Idee, die uns zu Bilbao eingefallen wäre.

    Beim recherchieren zu Hause haben wir dann folgenden Plan geschmiedet:

    Vom Schiff zu Fuß zur Schwebefähre, von da aus zum Guggenheim Museum und dann Pintxos essen. Pintxos essen war eigentlich das Wichtigste- für mich jedenfalls ;), ich hab sie so richtig mal vor einigen Jahren bei einem Wochenende in Valencia kennengelernt...und wir hatten zum Teil richtig Spaß beim essen und anderen beim essen der Teile zuzuschauen-aber das nur am Rande ^^

    Bilbao erwartet uns also:

    Ich bin schon früh wach und schaue mir das Einlaufen in den Hafen an. Die Hafeneinfahrt ist ziemlich schmal, das führt am Abend beim Auslaufen dazu, dass die kleinen Motor- und Segelboote warten müssen, bis unser dickes Kreuzfahrtschiff raus ist aus dem Hafen, damit sie hineinfahren dürfen.

    Es gab sozusagen einen kleinen Feierabend Stau.

    Gegen 10:00 Uhr verlassen wir das Schiff und machen uns auf zur Schwebefähre "Puente Colgante Vizcaya". Sie ist die älteste Schwebefähre der Welt und verbindet die Ortschaften Portugalete und Getxo miteinander. Sie befindet sich etwas außerhalb von Bilbao.

    Der Weg vom Schiff zur Fähre ließ sich gut laufen, es gab einige schöne Häuser aus der Blütezeit Bilbaos zu bewundern, einen kleinen Stadtstrand und der Weg führte die ganze Zeit am Wasser entlang. Allerdings zog er sich ziemlich und wir haben auch ca. 1 Stunde gebraucht mit zügigem Schritt.

    Schön, oder??

    Die erste Überraschung dieses Tages...

    3. Seetag, 09.08., sonnig, aber sehr windig, ca. 26 Grad.

    Kaum zu glauben, wir haben mit Lissabon schon den südlichsten Punkt unserer Reise erreicht und so machen wir uns quasi schon wieder auf den Rückweg nach Bremerhaven. Aber das dauert zum Glück noch ein bisschen, da noch einige Seemeilen vor uns liegen :). Entsprechend gut gelaunt blicken wir auf das Meer um uns herum und freuen uns nach 3 Hafentagen auf einen entspannten Seetag!

    Die Nacht fällt dann auch noch eine Stunde kürzer aus, da die Uhren wieder vorgestellt werden.

    Wir beschließen also, heute etwas später aufzustehen und nach dem obligatorischen Kaffee auf dem Balkon

    sitzen wir gemütlich draußen hinter Gosch zum Frühstück.

    Wir hatten übrigens fast immer Glück, draußen einen Tisch zu bekommen.

    Es weht ein heftiger frischer Wind heute und die Liegen auf dem Pooldeck unter der Überdachung und im Innenbereich sind quasi vollständig belegt.

    Daher ist auch Deck 14 keine Option.

    Also haben wir uns schnell eine Decke geschnappt und uns auf einer Liege am Pool niedergelassen. Nach einer Runde im Whirlpool war mir dann aber auf der Liege echt zu kalt und ich hab mich für den Balkon entschieden.

    Und wieder hat sich herausgestellt, dieser Balkon war für diese Reise ein Hauptgewinn. Windgeschützt habe ich hier bestimmt zwei Stunden lesend in der Sonne verbracht.

    Um 15:30 Uhr wird es mir einfach zu warm, zu langweilig und außerdem gibt's Kaffeestunde im Anckelmannsplatz, bzw. draußen hinter Gosch.

    Hierfür lass ich jedes Mittagessen ausfallen ;)

    Shuffleboard ist heute bei dem Wind eine Herausforderung...und auch der Puck ist unberechenbar und macht zeitweise was er will.

    Hier ist es übrigens auch immer sehr frisch und windig und ohne Jacke geht gar nichts. Gespielt wurde immer auf der Backbordseite. Hier war mehr Platz als auf der Steuerbordseite.

    Nur mal so zur Anschauung:

    Abendessen gab es bei Gosch und an der Wok-Station.

    Um 19:30 Uhr haben wir uns mal auf Wunsch unserer Tochter am Bingo spielen beteiligt, gewonnen haben wir allerdings heute nur an Erfahrung.

    Der Abend klingt aus, Ihr ahnt es schon, erst auf dem Balkon, um einen herrlichen Sonnenuntergang zu beobachten und hinterher in der Waterkant-Bar, wieder mit Christiaan und seiner Gitarre (das doppelte "a" ist übrigens kein Schreibfehler ;) ).

    Morgen erwartet uns Bilbao...

    bleibt dran, wahrscheinlich geht es schon heute abend weiter :)


    Viele Grüße Katy

    So ganz langsam reicht es für heute und wir machen uns auf durch kleine Gassen zurück zum Schiff zu gehen. Und haben dabei tatsächlich noch Glück und finden einen Laden, der portugiesische Fliesen verkauft. Hurra, für 23 Euro gehört uns kurze Zeit später eine und dann geht es auch wirklich auf direktem Weg ...

    So viel Zeit bleibt auch gar nicht mehr bis zum Auslaufen..

    Also besorgen wir uns einen Drink und eine Waffel von der Eisbar und ab geht es nochmal kurz auf eine Liege, bevor wir schon wieder gucken müssen, ob wir auch zurück unter der Brücke drunter durch passen..

    Jep, passt!!

    Tschüss Lissabon..

    Heute passt alles zusammen..

    Bei der Poolparty wollten wir nur kurz vorbeischauen..aber...es war das Motto "80iger Jahre" und die Stimmung großartig, selbst unsere Kreuzfahrtdirektorin hatte offensichtlich Spaß und so haben wir das Pooldeck quasi mit abgeschlossen :)


    Der Kapitän shakt höchstpersönlich.

    xxxAdminxxx gelöscht


    Mit diesem Foto schließe ich passenderweise das Wochenende ab und freue mich nach einem entspannten Seetag, weiter von Bilbao zu berichten...

    Grüße Katy