Nach der Anstrengung Gestern ist für Heute Entspannung angesagt - wir sind mit der Männlichen-Gondel hochgefahren und zur Kleine Scheidegg gelaufen - eigentlich wollten wir weiterlaufen bis Eigergletscher - aber der Regen der laut wetterbericht abends kommen sollte war Mittags schon da - kurz bevor wir am Kleinen Scheidegg ankamen - und im Regen weiterlaufen wollten wir auch nicht
Dieses Jahr ist alles anders - unseren Betriebsausflug nach Wien nächste Woche ist auch storniert worden _ Hotel hat storniert / Eurowings nicht (Flug für 7 Personen) - Eurowings bietet im Moment nur kostenlose Umbuchung an - da wir bereits von April auf Oktober umgebucht hatten möchte ich jedoch stornieren - Flugzeiten haben sich inzwischen auch um mehrere Stunden verschoben.
Ich hoffe die Lage beruhigt sich bald wieder - Januar 2021 möchten wir Skifahren in Riederalp
Die USA Reise könnt Ihr bestimmt nachholen - irgendwann
Es war unheimlich anstrengend ( ca. 18 Km / Aufstieg insgesamt ca. 600 Meter / Abstieg ca. 750 Meter) - normalerweise machen wir am Anfang kleinere Wanderungen um uns an die Höhenluft zu gewöhnen - aber die Wettervorhersagen waren für die folgende Tage nicht so gut - deswegen haben wir die Highlights vorgezogen.
Zum Glück hatten die Wetterprofis nicht immer Recht - so schlimm wie vorhergesagt ist es nicht geworden
Aber für die Glecksteinhütte hat es Wettertechnisch nicht mehr gereicht - also müssen wir nochmal hin nach Grindelwald! - Ist aber nicht schlimm - uns hat es dort sehr gut gefallen
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noch ca. 500 Meter bis zum Bahnhof (Berg hoch ) , Jutta kann nicht mehr und wird immer langsamer - ich sprinte los weil es schon fast 18.00 Uhr ist und komme wenige Minuten vor 18.00 Uhr oben an (laut meine Uhr 17.58) - der letzte Zug (laut Fahrplan 17.53 Uhr Abfahrt) steht noch im Bahnhof - ich sprechen den Zugführer an - und er wartet auf Jutta die 2 Minuten später angelaufen kommt - wenn wir den Zug verpasst hätten wäre es auch nicht so schlimm gewesen - dort oben ist ein Hotel - wir hatten nur keine Anziehsachen mit - hätten wir aber auch überlebt .
Zum Glück haben auch Züge in der Schweiz manchmal wenige Minuten Verspätung
Ziel ist jetzt endlich fast in Sicht - von der Schynige Platte fährt eine alte Zahnradbahn runter - leider haben wir den Fahrplan nicht mit - wir wissen nicht genau wann der letzte Zug runterfährt
So langsam geht uns die Puste aus - 18 Km im Hochgebirge sind doch ganz schön viel für den 2en Tag - dabei wollten wir es eigentlich nach den anstrengenden Wochen die hinter uns lagen etwas ruhiger angehen lassen .
Endlich ist unser Etappenziel für die Mittagspause in Sicht! Hier gibt es was zu trinken und Mittagessen - bevor es weitergeht Richtung Schynige Platte - ganz schön anstrengend