Ja, das ist bestimmt auch möglich. Musst du dann einfach mal an der Fotostation nachfragen.
Beiträge von kreuzfahrtfan69
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Unser Tag in der Altstadt
Die Altstadt von Tallinn ist eine der am besten erhaltenen mittelalterlichen Städte Europas und gehört seit 1997 zum UNESCO Kulturerbe.
Wir starteten an der Lehmpforte, wo es neben dem Blumenmarkt auch eine Aussichtsplattform mit kleiner Gartenanlage zu sehen gab. Auf der Suche nach einer Toilette landeten wir zunächst bei MC Donald's. Die Toiletten hier, wie auch alle weiteren, die wir in den folgenden Städten aufsuchen waren verschlossen und konnten nur durch einen Code geöffnet werden, der auf dem Kassenbon oder Eintrittskarte vermerkt war.
Nach einer kleinen Stärkung liefen wir durch die Geschäftsstrasse, vorbei an den schönen alten Lagerhäusern der Hansezeit bis zum Rathausplatz. Fotos folgen.
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Pünktlich zum Ausflugsbeginn um 10 Uhr, kam die Sonne heraus. Es versprach wieder ein schöner Tag zu werden. Der Bus wartete direkt am Hafen und wir ergatterten einen guten Platz am oberen Deck. Wir blieben zunächst für eine komplette Rundfahrt sitzen und stiegen dann 1 Stunde später am Lehmtor in der Unterstadt aus, um von dort die Altstadt zu Fuß zu erkunden.
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Tallinn, 04.09.23
Der Tag begann für mich wieder mit meiner Morgen runde über das Sportdeck und einem grandiosen Sonnenaufgang.
Beim Frühstück konnten wir dann das Einlaufen in den Hafen beobachten. Für Tallinn hatten wir uns, wie schon zuvor in Visby, für den Hop on Hop off Ausflug entschieden, da man auf diese Art einen guten ersten Überblick erhält und es für meinen Mann eine gute Möglichkeit war einiges von der Stadt und den Sehenswürdigkeiten zu sehen, ohne viel laufen zu müssen.
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Abendprogramm
Nach dem Abendessen im Büffetrestaurant und einem kurzen Bummel durch die Bordshops gingen wir in die Schaubühne, wo die Lesung Wilde Wellen auf dem Programm stand. Es wurden mehrere Kurzgeschichten mit der Thematik Schiffs Erlebnisse im Sturm vorgetragen. Zum Glück hatten wir die ganze Reise über ruhige See.
An Deck liefen in der Zwischenzeit die Vorbereitungen für die White Party, die um 21 Uhr beginnen sollte. Da wir ziemlich müde und erschöpft von dem schönen Tag in Visby waren, schauten wir nur kurz vorbei und gingen dann schlafen. Stimmung und Musik war aber sehr gut und das Schokoladenbuffet sah auch sehr lecker aus

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Himmel_und_Meer Ja das Wetter spielt wirklich Eine entscheidende Rolle. Bei Regen und trübem Himmel wären die Eindrücke bestimmt andere geworden und ich wäre auch nicht so lange herumgelaufen.
Ich wünsche euch für nächstes Mal einen sonnigen Landtag und viel Spaß.
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Wieder zurück auf dem Schiff erwartete uns wieder ein lieber Gruß unseres Housekeeping Teams Marigold und Adi. Die beiden waren einfach nur spitze, immer freundlich und zuvorkommend. Immer ein nettes Wort, wenn wir uns auf dem Gang gegegneten.
Und dann wurde es auch schon bald Zeit zum Ablegen. Für den Abend stand zunächst eine Lesung und dann die White Party auf dem Programm. Doch davon werde ich morgen berichten.
Für heute erstmal danke fürs Lesen und eine gute Nacht.
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Dann wurde es auch schon Zeit meinen Mann im Café abzuholen und wir schlenderten, vorbei an den schönen kleinen Häusern, zurück zur Haltestelle.
Visby wird auch die Stadt der Rosen und Ruinen genannt. Man fühlt sich wirklich in vergangene Zeiten zurück versetzt und mir hat es sehr gut gefallen. Allerdings ist die Stadt nichts für Geh behinderte bzw. Rollstuhl oder Rollator Fahrer. Ich denke selbst mit Kinderwagen würde es stellenweise schwierig.
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Von dort aus gelangte ich über den belebten Marktplatz, vorbei an der Katarinen Ruine zur Tallinner Domkirche.
Da dort eine Veranstaltung war, konnte ich die Kirche von innen nicht besichtigen sondern erklomm direkt die steile Treppe zum Kirchberg. Von oben wurde ich mit einem phantastischen Blick über die Dächer Visbys und die Ostsee belohnt.
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Noch war es sehr ruhig im Ort, Geschäfte und Cafés und Restaurants noch alle geschlossen. Mag sein, dass es daran lag das es Sonntag war. Nachdem wir uns durch die engen steilen Kopfpflastergassen nach unten vorgearbeitet hatten, fanden wir dann doch noch ein schönes Café mit einem idyllischen Hinterhof in der Nähe der Ruinen. Mein Mann wollte aufgrund seiner Gehschwierigkeiten vorerst nicht weiter laufen, so dass ich mich alleine auf die weitere Erkundung des Örtchen begab.
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Diese kann ich aber nur bedingt empfehlen. Der Bus war ziemlich alt und der Fahrer hatte es offensichtlich sehr eilig die Tour hinter sich zu bringen, denn er raste in einem Tempo über die Insel, dass fast alle Fotos verwackelten und wir uns gut festhalten und des öfteren den Kopf unter den Bäumen einziehen mussten
Auch hielt er, bis an den Grotten, nirgends an.