Genau das ist auch unser Ding. Schön essen gehen, ins Atlantik oder auch Mal ins Steakhouse und dann auf zur Außenalster. Und den letzten Drink immer auf den Balkon. Einfach herrlich.
Beiträge von Jeanny
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sciliar Bordkarten sind auch in der Wallet gespeichert und werden Montag auch ausgedruckt. Wir wollen am 12.9. auf jeden Fall nochmal ins Städtchen und ansonsten sind wir Fan der Außenalster, allerdings nur im Nichtraucherbereich.

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Lutz@ Sehr schön, langsam wird es doch und es finden sich ein paar Mitreisende. Fliegt ihr auch ab Frankfurt?
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Schnibbelfritze das ist aber komisch. Oder hast du das Vip1 Paket? Bei mir wurden die Ausflüge 1:00 Uhr erst freischaltet.
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Bei uns auch. Massage statt Early Check in. Tischreservierung auch für die Feiertage und Ausflüge.
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Das Ankern ist auch festgelegt. In Prinzip schon, nur nicht in der Fahrrinne. Man soll immer einige Meter von Schilf wegbleiben (Naturschutz). Aber das BunBo hat Stabanker, diese sind fest, nicht zum Werfen. Diese müssen um den Untergrund und man benötigt eine Wassertiefe von ca. 1-1,5 Meter, damit diese auch halten. Tiefer darf es nicht sein. Somit kommt nur die Ufernähe in Frage.
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Jaki1 wir waren bis jetzt immer nur zu zweit. Vorher abstimmen wer was macht! Mein Mann immer vorn, wegen den Steuer und ich hinten. Wenn wir einmal in der Schleuse sind, ist der Rest Kinderspiel. Man bekommt aber vorher alles erklärt und sieht es auf den Hilfe Videos. Beide sind wir Mitte/Ende Fünfzig und das schafft man prima. Das Schleusen ist immer wieder ein Abenteuer und andere Hobby Kapitäne helfen immer gern, sei es mit Ratschlägen oder helfende Hand.
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Nicky75 es war immer der gleiche Anbieter. Immer ein BunBo und da gibt es nur einen. Die Charterstation sind rund um Berlin verteilt. Ich glaube 5 oder 6 Stück. Wir hatten uns bewusst für diesen Anbieter entschieden, eben wegen der Größe des Bootes, warmen Wasser, Gasherd und -kühlschrank, Kaminofen (haben wir nie gebraucht). Und natürlich Preis Leistungsverhältnis. Es gibt günstigere Boote, aber dann macht man Abstriche. Einfach Mal "Wilde -Heimat" Boote googlen, dann weißt du was ich meine.

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paddelmichi , na klar kannst du gern machen. Ich freue mich auf deine Fotos.

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Ruhrpottkind wir kommen teils auch an unsere Grenzen, gerade in den Schleusen. Da muss das Boot gehalten werden, wegen der Strömung des ein-oder ausfließenden Wassers. Festmachen geht nicht, wegen den wechseln Höhenunterschied. Allerdings müssen immer zwei Erwachsene als Besatzung sein. Und die Boote gibt es auch Rollstuhlgerecht, also barrierefrei. Dann funktioniert es wohl auch. Außerdem gibt es auch Fahrtgebiete ohne Schleusen. Aber uns gefällt zum Lychen die Umgebung so gut.
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Für mich gestaltet sich das reinkommen und das rauskommen relativ schwierig. Ich bin leider nicht mehr so gelenkig wie vor 20 Jahren
die Leiter hat fünf Stufen und reinspringen möchte ich nicht. Das heißt für mich auf die Knie und langsam reinsteigen. Raus ähnlich. Leiter packen, hochziehen und oben ist links ein Haltegriff auf den Boden, ansonsten rechts das Seil/Tau. Ich ziehe mich damit hoch und raus, ohne zu knien. Ist aber alles eine Frage der Technik, welche dann täglich besser klappt. Waren bei den letzten Urlaub täglich mehrmals im Wasser. -
Es gibt eine Navi App mit Zugangscode, schon wegen der Wassertiefe. Man sollte nicht auf Grund laufen. Dazu eine DIN A 3 Gewässerkarte und auch ein Tablet mit Gewässerkarte ist auf den Boot. Man kann sich nicht verirren. Zur großen Müritz darf man nicht, auch nicht direkt nach Berlin rein. Es gibt vorgeschlagene Routen, je nach Dauer des Urlaubs. Das ist wirklich alles sehr gut beschrieben. Dabei kann nichts schief gehen.
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Tina28 ist ein etwas längerer RB geworden.
Habe fertig. -
So, das war mein allererster Reisebericht. Ich hoffe es war nicht ganz so langatmig. Wenn ihr Fragen habt, her damit. In zwei Jahren soll der vierte BunBo Urlaub folgen. Da wir beide noch voll in Berufsleben stehen und wahnsinnig gern mit der MS 1-6 unterwegs sind, bremsen uns die gesetzlichen Urlaubstage leider aus. Im September geht es ins Mittelmeer mit der MS 5.
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Im Juni dieses Jahr waren wir zum dritten Mal mit den Hausboot unterwegs. Dieses Mal ganz entspannt. Die erste Nacht direkt im See, da wo auch die Charterstation ist. Probefahrt hatten wir uns gespart. Mittlerweile klappt das richtig gut mit Fahren, Ankern, Anlegen (naja) und Ablegen.Wir wollten es wirklich ganz, ganz ruhig angehen. Das musste ich meinen Mann versprechen. Nur eine Schleuse um nach Fürstenberg zu kommen. Wir ankerten in einer ruhigen Bucht.