der Bus kostet jetzt 2,40 USD pro Strecke und Person. 10 USD kostet die Tageskarte für mehrfache Fahrten. Aruba bietet wirklich nicht viel, der Teil der Eagle Beach an welchem wir 2012 waren ist ruhiger und auch jetzt noch, wir sind auf dem Rückweg daran vorbei gefahren . Als Tipp für das nächste mal: zwischen Eagle Beach und Palm Beach ist ca 2 km nichts anderes als Strand. Momentan - wer weiss wie es in ein paar Jahren aussieht. Aruba ist halt die Glückspielinsel der Amerikaner und es ist gut, dass sie auf der nächsten Transatlantik ab Jamaika nicht angefahren wird.
bei uns war es gar nicht windig. Das wird im November aber eventuell anders sein, da ist das Ende der Regenzeit. Bei den YS Wasserfällen gibt es Umkleideräume und Toiletten, es ist alles sehr gepflegt und sauber. Die Treppen nach oben sind nicht übermäßig viele, man schafft das gut. Ich hatte zu der Zeit eine Knochenentzündung in zwei Zehen und habe es geschafft. Gebadet habe ich im untersten Pool, da geht eine Treppe rein und ein Wachmann hilft auch noch. Da sind auch Bänke und Tische, wir haben unsere Sachen dort abgelegt und hatten sie auch im Blickfeld. Duschen sind mir jetzt keine aufgefallen, vielleicht gibt es eine beim Naturpool bei den Liegen. aber das Wasser ist kristallklares, da geht es auch mal ohne Dusche. Nach dem Ausflug war ja noch die Bootsfahrt und wir sind erst am späten Nachmittag zurückgekommen, da haben wir nichts mehr unternommen.
Eigentlich wäre es schön wenn Kapitän Remko Fehr die Abschiedsfahrt der Mein Schiff 1 macht. Er hatte doch geschrieben, dass er zwischendurch l für TC als Kapitän fahren wird. Aber wahrscheinlich nimmt ihn sein neuer Beruf als Lotse sehr in Anspruch.
ihr hättet mal sehen sollen wie mein Mann die Ohren eingezogen hat, als ich in meinen Gedanken mit ihm plauderte . Er konnte froh sein, dass er meine Badetasche nicht um die Ohren bekommen hat . Aber am Abend war alles wieder gut , sag's ja: 30 Jahre Krieg und Frieden
@Kadi0205 da fallt mir bestimmt noch ein Lied für unseren Chor ein .
Da wir letztes mal in Barbados am Strand waren, wollten wir eine Rundfahrt machen. Wir suchten uns folgenden Ausflug aus: Inselrundfahrt und Strandaufenthalt Barbados entspannt genießen. Ihre Fahrt führt zunächst durch Bridgetown, vorbei an der Statue von Lord Nelson und den Parlamentsgebäuden. Auf Ihrem Weg werden Sie etliche glanzvolle Häuser an der so genannten Goldküste von Barbados sehen. Anschließend geht es zum Strand von Bathsheba, der an der Ostküste der Insel liegt. Bei Wind sind hier viele Surfer aktiv. Danach fahren Sie zur St.-John's-Kathedrale, wo Sie ebenfalls einen Stopp einlegen. Ihr Weg führt weiter durch die Natur, durch Zuckerrohrfelder und kleine verschlafene Dörfchen. Sie erreichen dann ein Restaurant an der Südküste, wo ein leichtes Mittagessen und der Strand auf Sie warten. Lassen Sie die Seele baumeln, bevor es zurück zum Schiff geht.
Wir haben bei dem Ausflug zwar einige schöne Seiten der Insel gesehen, aber das Mittagessen mit dem Strandaufenthalt war chaotisch. Wir wurden zum Essen zu einem Hotel gebracht, aber statt ins schöne Strandrestaurant wurden wir seitwärts zu Campingtischen und klapprigen Stühlen (auf eine Betonplatte) gelotst. Bei den Getränken und dem kleinen Büffet gab es lange Schlangen und lange Wartezeiten. Da mit dem Mittagessen auch der Strandaufenthalt verknüpft war und uns insgesamt nur 1 Stunde gewährt wurde, blieb für das Baden nicht viel Zeit. Außerdem war der Wellengang sehr hoch. Auf der Rückfahrt zum Schiff sahen wir, dass am dortigen Strand keinerlei Wellen waren und ich habe mich schon geärgert, das man uns nicht dort baden hat lassen. Den Ausflug können wir nicht unbedingt empfehlen.
Und jetzt machen wir uns auf den Atlantik zu überqueren. Da mein Mann nicht mehr gerne lange Strecken fliegt, nahmen wir die Gelegenheit war für den Rückweg nach Europa gleich auf dem Schiff zu bleiben.
Viele Seetage lagen vor uns, aber vorerst waren wir noch in Karibischen Gefilden, Aruba und Barbados standen auf dem Programm bevor er über den großen Teich nach Madeira ging.
ich verbrachte am Seetag wieder Zeit in der Cafe Lounge
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am folgenden Morgen legten wir in Aruba an. Wir wollten an die Eagle Beach, wo wir schon 5 Jahre vorher einen schönen Strandtag verbracht hatten. Bei der Ankunft fragten wir uns ob das wirklich Aruba ist. Wir hatten Oranjestad als ruhigen Hafen in Erinnerung, gut damals war Sonntag. Aber wir konnten uns weder an die großen Parkplatzflächen, noch an das Industriegelände erinnern. 2012 waren wir auch das einzige Schiff im Hafen, dieses mal waren es mehr. Es hatte sich in den 5 Jahren viel verändert. Na denn, so ist es halt. Wir liefen los um zur Busstation zu kommen, die (früher) direkt gegenüber bei einem kleinen Markt war. Wir blieben einen Moment stehen um uns zu orientieren und schon hatte ein Taxifahrer meinen Mann in den Klauen dem er erzählte er fährt uns für 5 USD an die Eagle Beach und schneller als ich gucken konnten saßen wir im Taxi, wir dachten er fährt los, und weg war er. Er kam dann kurz wieder, erklärte er müsse noch andere Gäste mitnehmen und wieder war er weg. Mein Kopf hatte inzwischen folgende Farbe und im Geiste hielt ich eine Rede: ich habe doch gesagt wir fahren mit dem Bus, wieso lässt du dich von dem Gangster einfangen......... . Mein Göga weiß nach 30 Jahren wann ich eine Rede in Gedanken halte und traute sich nicht mich anzusehen . Ich machte dann klar, dass ich aussteige und in dem Moment kam der Taxifahrer mit einem Pärchen die auch an die Eagle Beach wollten und endlich ging es los. Ich wurde stutzig, da er nicht die Küstenstraße zum Eagle Beach entlang fuhr, das wären eh nur ca. 3km gewesen, sondern auf eine der inneren Straßen. Ich fragte ihn wo er hin will und bekam eine blumenreiche Erklärung über besseren Weg usw. Nach 15 Minuten sagte ich ihm wir müssten doch schon lange da sein - er: ich bringe sie an einen speziellen Platz. Das war dann ein Restaurant an der Palm Beach, zwischen den Hotelhochhäusern, mit amerikanischen Flair a la Las Vegas. Außerdem verlangte er jetzt von jedem 10 Dollar, er hätte nie von 5 gesprochen. Natürlich wurden wir schon von seinem "Freund" erwartet, der uns gleich teure Liegen usw. vermieten wollte. Ich war inzwischen noch mehr und lief in Richtung Eagle Beach, da die aber zu weit weg war, suchten wir uns ein Plätzen ganz am Rande des Hotelbereiches und ließen uns bei einer Apartmentanlage nieder. Da war dann wenigstens Ruhe und wir konnten in Ruhe schwimmen. Wir hatten sogar Glück und niemand kam um Geld für die Liegen zu verlangen. Später kam so ein Wind auf, dass wir beschlossen zum Schiff zurückzukehren. Wir gingen an die Straße und siehe da, nach ein paar Minuten kam der Bus. Jetzt bekam ich doch noch meine Fahrt die Küstenstraße entlang, vorbei an "unserem" Plätzchen an der Eagle Beach und zum Schiff.
Also falls ihr nach Aruba kommt, passt auf! Es hat sich viel geändert.
nach dem Plantschen im Wasser waren wir alle hungrig und der Bus brachte uns zur Anlegestelle am Black River wo sich auch das Restaurant befindet. Es gab Jamaikanische Küche, Säfte, Bier und Sonstiges. Es war erstaunlich gut organisiert, kein Gedränge am Büffet.
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Es war ein wunderschöner Tag und heute ist auch eigentlich die Kreuzfahrt Mittelamerika zu Ende, da wir aber an Bord bleiben geht es nach einem Seetag wieder weiter mit Aruba
Wie ihr an den Bildern seht ist die ganze Plantage sehr idyllisch, das Haus der Familie haben wir jedoch nicht gesehen, das Gelände ist doch sehr groß. Die Wasserfälle wurden 1992 für die Öffentlichkeit zugängig gemacht. Die Besitzerfamilie betreibt neben Rinderzucht auch ein Gestüt. Sie haben eine schöne Webseite: ....ysfalls.c.. (denkt euch den Rest mit ww..)
Bei den Pools mit den langen Lianen sind Seile mit denen man wie Tarzan durch die Lüfte schwingen kann. Ich habe es lieber nicht ausprobiert weil ich bestimmt gerade hängen geblieben wäre und dann wenn ich ins Wasser geplumpst wäre, wäre der danach leer gewesen
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und hier ist auch eine der Futterstationen für Kolibris, die auf dem ganzen Gelände verteilt waren. Momentan werden in diesem Bereich auch schöne Holzbungalows für Gäste zum Übernachten gebaut.
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es war sehr schön dort und ich habe es sehr genossen in den kühlen Pools zu schwimmen, die richtige Erfrischung bei den hohen Temperaturen. Leider mussten wir weiter, aber der zweite Teil des Ausflugs war auch ein Erlebnis, mit Crocodile Dundee....
Heute üben wir im Chor ein paar lieder von Bob Marley, er war ja nun wirklich ein waschechter Jamaikaner auch wenn sein Vater ein Britischer Offizier war. Wie wärs mit: Could you be loved?
mmiiimmimmi, räusper, krächz auf geht's:
Could you be loved and be loved? Could you be loved and be loved?
Don't let them fool ya Or even try to school ya! Oh, no! We've got a mind of our own So go to hell if what you're thinking is not right! Love would never leave us alone Ay, in the darkness there must come out to light
Could you be loved and be loved? Could you be loved, wo now! - and be loved?
na, ihr habt ja schon geübt - geht doch
In Jamaika nimmt man es mit der ehelichen Treue usw. nicht so genau. Wenn eine Frau gefragt wird wie viele Kinder sie hat, kommt dann die Frage hinterher: von wie vielen Männern 8o. Also lautet die Antwort t 5 (oder mehr) sind es meist auch so viele Männer . Das ist da ganz normal. Bob Marley hatte neben seinen ehelichen auch einige anerkannte uneheliche und nach seinem Tod meldeten sich noch ein paar, die hat seine Frau dann aber nicht mehr "anerkannt".
So, aber jetzt zu unserem Ausflug in Montego Bay. Wir hatten über Tui Cruise gebucht.
Bootsafari auf dem Black River und YS-Wasserfälle In Berührung mit Jamaikas Natur. Auf dem Weg durch das grüne Inselinnere in Richtung YS-Wasserfälle legen Sie zunächst einen Fotostopp in Belmont ein, bevor Sie Ihren Bus gegen einen Traktor tauschen. Nach einer kurzen Traktorfahrt erreichen Sie die Wasserfälle. Genießen Sie eine ca. 1,5-stündige Abkühlung beispielsweise in einem der Wasserbecken. Nach Weiterfahrt und einem jamaikanischen Mittagessen werden Sie an den längsten Fluss der Insel gefahren und beginnen mit Ihrer ca. 1-stündigen Bootsafari (offene Boote) durch das von Mangroven gesäumte Sumpfgebiet. Mit etwas Glück können Sie einige der heimischen Tierarten, u.a. sogar Krokodile entdecken.
Am Morgen fuhren wir los Richtung YS-Wasserfälle. Die Mein Schiff ist Montags in Montego Bay und eigentlich sind da die YS-Wasserfälle geschlossen, aber TC hat mit der Besitzerfamilie einen Vertrag gemacht und wir hatten den Vorteil die einzige Gruppe zu sein .
Montag Morgen Einfahrt in den Hafen von Montego Bay
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und jetzt muss ich kurz den Computer reparieren, irgendwie habe ich es geschafft die Buchstabenhinterlegung auf der Tastatur zu verschieben , das ausbessern ist echt m[hsam
ich hoffe dass ich dir jetzt den richtigen Preis angebe (das verlixte Gedächtnis) 30 USD, aber wir waren zu viert und er hat auf uns gewartet. Vom Schiff zur hintersten Ecke am Strand waren es 10 ganz gemütliche Minuten. Ihr lauft über den Steg der zwischen Anlegemole und Hafengebäude ist und vor dem Gebäude geht eine kleine Treppe zum Weg der nach ein paar Metern am Strand endet, es ist ganz einfach zu finden und die Mein Schiff war auch das einzige Schiff im Hafen, deswegen war viel Platz .
Ich kann jetzt gar nicht mehr sagen ob Kapitän Jens Trojer bereits in La Romana das Steuer übernommen hat oder erst in Montego Bay. Auf jeden Fall verabschiedete sich Kapitän Greilich in seinen wohlverdienten Urlaub. Beide Kapitäne haben wir als sehr sympathisch und nett erlebt.
Auf Jamaika waren wir schon sehr gespannt, da es eine der Karibikinseln ist die wir nicht kannten. Die älteren unter uns werden ja noch die Songs von Harry Belafonte kennen:
Island in the Sun
This is my island in the sun Where my people have toiled since time begun I may sail on many a sea Her shores will always be home to me
Oh, island in the sun Willed to me by my father's hand All my days I will sing in praise Of your forest, waters, Your shining sand
tralalala............. ihr könnt es euch begleitend zum Reisebericht über Jamaika ja auf YouTube anhören, und dann aber auch gleich den Bannana Boat Song.
Die Jamaikaner haben ihn für sich gepachtet und auch unsere Reiseleiterin in Montego Bay, die seit Jahren auf Jamaika lebt erzählte er wäre auf Jamaika geboren. Aber das ist ein weitverbreiteter Irrtum. Er ist in Harlem (Manhattan) geboren. Sein Vater stammte von Martinique und die Mutter aus Jamaika. 1935 ging die Mutter mit den Kindern nach Jamaika, aber 1939 kamen sie zurück nach New York. Er wurde 1950 mit seinem Banana Boat Song berühmt und ab 1954 auch als Schauspieler. Ich liebe seine Lieder und schätze ihn auch sehr als Mensch und Schauspieler.
Aber kommen wir zu Ocho Rios, hier waren die Dunn's River Falls unser Ziel und nach der Ankunft am frühen Morgen sind wir vor 9 Uhr zum Taxistand um vor den Massen anzukommen, was auch gut funktioniert hat.
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Am Mittag sind wir dann zum gegenüberliegenden Strand marschiert und haben und in der Karibischen Sonne und im Schatten geaalt . Wir hatten sogar einen Getränke Service, einer der Strandboys hat uns gut versorgt . Ich hatte zwar den Eindruck er hat das Bier in der Brauerei abgezapft, aber in Jamaika geht alles eine Spur gemütlicher, auch das Laufen - Ya-man, no problem
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So und jetzt alle im Chor fleißig mitsingen: Oh Island in the Sun,.......... -- @ebenezer nicht so falsch singen , @Kalina lauter.... , @Lemar Knut singt total falsch er muss noch üben damit er den Song in Jamaika beherrscht. So, klingt ja schon ganz gut mit allen
unsere Tour ist noch nicht fertig , da wir erst in Montego Bay zugestiegen sind, kommen noch Ocho Rios und Montego Bay . Der Strandtag in Bayahibe war schön, wir sind sonst auf der Isla Catalina gewesen die ja auch traumhaft ist .
Aber am folgenden Tag kamen wir nach La Romana - Wechseltag.
Bis jetzt kannten wir La Romana nur von Ab- und Anreisen, dieses mal hatten wir Zeit etwas zu unternehmen und fuhren nach Bayahibe an den Strand um wieder einmal das Karibische Meer zu genießen. Gegen 10 Uhr gingen wir zu den Taxiständen und hatten Glück, zwei andere Paare wollten auch nach Bayahibe und so teilten wir uns ein Taxi.
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So gefällt es uns, auf einer gemütlichen Liege mit einem Drink in der Hand, den Tag genießen und zwischendurch ein paar Runden schwimmen .
Wir hatten abgemacht dass unser Taxifahrer uns um 16 Uhr zurück bringt, aber wahrscheinlich hatte er eine lohnendere Fahrt gefunden , oder keine Lust mehr. Es war aber kein Problem, Kollegen versuchten ihn zu erreichen, da er sich nicht meldete, machte ein anderer das Geschäft . Als wir zurück kamen waren schon die ersten Bleichgesichter an Bord , die sich in den nächsten Tagen eine rote Hautfarbe zulegten .
am 30. März kamen wir morgens in Santo Domingo an. Wir beschlossen mit dem Shuttle Bus zur Altstadt zu fahren. Das was ich darüber gelesen hatte, ließ mich viel erwarten und ehrlich gesagt waren wir aber sehr enttäuscht. Cartagena war viel schöner. Man sieht die Armut stark, es wird zwar auch einiges renoviert, aber irgendwie sprang der Funke bei uns nicht über.
ich denke Steuerbord ist auf jeden Fall gut, da werdet ihr euren Balkon genießen können. Wir testen im März eine Junior Suite und werden dann wahrscheinlich für immer "verdorben" sein für Balkonkabinen 8o. Da freue ich mich jetzt schon auf Knuts Bericht!!
wir hatten Steuerbord die Kabine 7038 mit dem etwas größerem Balkon. Wir sind gar nicht aufs Sonnendeck gegangen, das war uns zu voll. Mit der Sonne war es gut ausgeglichen, wir haben nicht gebruzelt :D. Es war eigentlich immer angenehm. Und wir haben schöne Sonnenuntergänge gehabt.
wir freuen uns sicher auf die MS 5. Und wenn der Service nicht funktioniert werde ich trotzdem lieb sein, noch lieber als sonst, dann wird es "etwas fauleren" oft unheimlich 8o.
Das Tessin lieben wir auch sehr, da mein Mann Aargauer ist und ich eine Bayerische "Papierli Schwyzerin" bin, kennen wir es natürlich. Wir haben zwanzig Jahre im Baselbiet gewohnt und da sind wir oft nach Lugano gefahren. Dann habe ich meinen Mann "überredet" dass wir in meine Heimat nach Bayern (Oberpfalz = Ostbayern)ziehen, und jetzt ist das Tessin schon weiter weg. Vielleicht klappt es wieder mal.
Wir sind dann mit dem Taxi wieder zum Hafen gefahren (10 USD) und ich nahm mir noch Zeit um den kleinen Zoo genau zu besichtigen. Der Taxifahrer war wieder ein sehr netter Kolumbianer, der sich gefreut hat mit uns zu plaudern, da ich etwas Spanisch spreche war es möglich. Überhaupt waren die Menschen überall auffallend herzlich.
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beim Gehege der Rehe ist der Eingang zu einer künstlichen "Bergbaugrube", dort kann man sich über die verschiedenen Smaragde und deren Abbau informieren, leider sind sie abgesichert hinter Glas, sonst hätte ich sie mitgenommen
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Der Kleine war inzwischen in der anderen Ecke des Cafes und hat die Einkaufstaschen der Touristen begutachtet, er hat erst aufgehört als er ein Plätzchen bekam
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Es war ein schöner Tag und Cartagena war für uns die schönste Stadt der Reise Mitteamerika. Ich wäre gerne 2 Tage geblieben. Am folgenden Seetag konnten wir die Erlebnisse verarbeiten und wir haben es uns auf dem Balkon gemütlich gemacht. Zwischendurch ein Rundgang durchs Schiff, ein leckerer Latte Macchiato in der Cafe Lounge und etwas cocktailieren in der Waterkant Bar .
Cartagena war eine der Hauptfestungen der Spanier auf dem amerikanischen Kontinent und in den alten Piratenfilmen war der Gouverneur oder Vizekönig immer der Böse und die Piraten die Guten, welche eine hübsche Senorita vor dem Bösen retteten, d.h. Erol Flynn flog wie Tarzan an einem Seil vom Schiff, erkletterte die Festung und raubte säbelschwingend das Mädel, welches ihm sofort in Liebe verfiel :D.
Uns erwarteten aber keine Piraten, sondern der Lotse
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Die Stadt machte von Anfang an einen positiven Eindruck. Das Hafengelände ist sehr sauber, mit Blumenbeeten und der Weg zum Ausgang in die Stadt führt nicht nur durch einen Touristenladen, sondern auch durch einen kleinen Zoo mit einheimischen Tieren, der mich fasziniert hat.
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zum Zoo komme ich später noch einmal zurück, jetzt fahren wir zur Festung (in der Hoffnung, dass Erol Flynn auch da ist ). Am Ausgang befinden sich viele Taxis und natürlich wollen sie einen nicht nur in die Stadt fahren sondern auch Rundfahrten verkaufen. Wir haben uns aber entschlossen die Altstadt zu Fuß zu erkunden.
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In Cartagena wird momentan sehr viel renoviert, vor allem ein kleines Viertel namens "Getsemani" vor der Altstadt, dass sich zu einem Künstlerviertel entwickelt.
So jetzt muss ich Pause machen, der Frisör wartet .