das ist die Station Al Ghubaiba die @annchristin beschrieben hat, ja sie ist in Bur Dubai, der Stadteil Deira ist gegenüber auf der anderen Seite des Creeks. Aber die Fähre ab Hafen Port Rashid haben wir noch nicht entdeckt, obwohl auf der Karte die Nummer 43 die Richtige sein sollte. Vielleicht ist es auch eine Station der Wassertaxis.
Das nächste mal werde ihn auf jeden Fall besuchen , wobei ich denke dass der Mamzar Beach Club mein Favorit bleiben wird, einfach weil ich es persönlich ruhiger mag. Aber ich lass mich überraschen.
es ist Joe's Cafe, das 3rd Avenue Cafe ist ein paar Meter weiter hinten und ist exclusiver. Tagsüber ist es kein Problem Platz zu finden, abends sollte man reservieren. Alkohol gibt es in der Dubai Mall keinen. Aber gegenüber im Souk Al Bahar haben sie in den Restaurants Alkohol und auch Happy Hour, einige sind mit Terrasse und Blick auf die Wasserspiele.
In Dubai gibt es ein neues Stadtviertel mit Strand: La Mer
LG Tibby
Text ist aus "Visit Dubai"
La Mer bietet jede Menge Sonne, Strand und Outdoor-Spaß in Dubai. Der neueste Beach-Hotspot von Dubai heißt La Mer und vereint das Beste aus Stadt und Strand. Mit seinen großzügigen Freiflächen, palmengesäumten Boulevards, Graffitis und lässigem Strandflair verleiht das Areal dem Vorstadtviertel Jumeirah 1 ein völlig neues Gesicht.
La Mer grenzt an einen fast 2,5 Kilometer langen Sandstrand und liegt in unmittelbarer Nähe zu einigen der bedeutendsten modernen Wahrzeichen der Stadt wie etwa dem Etihad Museum und dem Dubai Water Canal. Ob Sie gut essen gehen, sich sportlich betätigen oder einfach nur entspannen wollen − diese neue Destination bietet alles, was das Herz begehrt.
Die Sandküste La Mer umfasst eine Fläche von mehr als 1,2 Quadratkilometern teilweise neu gewonnenes Land. Zwischen Pearl Jumeirah und dem aufstrebenden Jumeirah-Bay-Komplex gelegen, erstreckt es sich von Jumeirah 1 bis ans Meer und bietet eine fabelhafte Aussicht auf die Skyline der Stadt und den Arabischen Golf.
Den gesamten Text findet ihr auf der Seite von Visit Dubai.
die Fähre am Hafen habe ich auch gesucht, aber keine gefunden. Der Hafen hat sich ja in den letzten Jahren so verändert, vor allem vergrößert, vor 5 Jahren war er noch klein und Überschaubar und man musste mit dem Taxi nicht so weite Umwege machen. Der Dunst und die Luftfeuchtigkeit beeinträchtigen die Sicht schon oft, je heißer es wird umso mehr.
An der Fähre in Al Ghubaiba habe ich noch die Tafel fotografiert.
dass ihr müde wart kann ich vollkommen nachvollziehen. Ich bin froh dass wir tagsüber fliegen und später auch ohne Stress an Bord gehen konnten. Wenn man auf die Ferienzeiten angewiesen ist, kann man da nicht groß wählen.
Bis dann, wer weiß, vielleicht kreuzen sich unsere Wege wieder einmal .
Noch kurz zum Rückflug mit Emirates, da wir Business Class gebucht hatten, wurden wir am Hafen Terminal pünktlich vom Chauffeur Dienst abgeholt und zum separaten Check In Bereich, der nur für Business und First Class Gäste von Emirates ist, gebracht. Es ging ruck zuck und wir machten uns auf den Weg in die Lounge von Concours A. Diese ist oberhalb der Gates und erstreckt sich über die gesamte Länge vom Bereich A. Man kann direkt von der Lounge in das Flugzeug einsteigen. Die Sitzbereiche an den Gates sind Ledersessel mit Holztischen zu 2-er oder 4-er Gruppen und an jedem Gate gibt es einen Restaurant/Buffetbereich. Allerdings hat alles sehr unpersönlich gewirkt, das Personal war "frostig", auch die Mitarbeiterinnen von Emirates bei der Eingangskontrolle waren nicht freundlich, eher überheblich. Das gesamte Angebot entsprach nicht dem was man immer in der Werbung sieht, in der neuen Lounge im Concours B soll es besser und die Lounge auch gemütlicher sein.
Der Service auf dem Rückflug mit der A380-800 war gut, allerdings war das Essen teilweise wieder fürchterlich. Es gab Rinderroulade mit Knödel , was mein Mann natürlich bestellte (selber Schuld) und nach dem ersten Bissen liegen ließ . Wie kommt die arabische Catering Firma auf die Idee auf einen Flug nach Deutschland deutsche Küche nachzumachen?, Was auch kräftig "in die Hosen ging". Mein arabisches Gericht war dagegen gut, nicht sehr gut, aber essbar. Die arabische Schokolade zum Abschluss zum abgewöhnen :wacko: . Dafür hat der Champagner geschmeckt, der kommt ja auch aus Frankreich . Die Sitze waren bequem, die Liegeposition musste ich natürlich auch ausprobieren. Die kleine Minibar beim Sitz enthält Wasser und Saft. Dann haben wir natürlich die Bar besucht, zur Freude des Stewards, dem furchtbar langweilig war. Auch da hatte ich mir etwas anderes vorgestellt, größer, mehr Platz und heller.
Wie Emirates zu der Bezeichnung beste Airlines der Welt kommt ist für mich ein Rätsel. Die vielen Nachtflüge in Economy die ich schon mit ihnen ab München hatte, waren jedesmal nicht so toll. Minimalster Service, nach dem Abendessen gibt es nichts mehr, keine Getränke und vor Ankunft auch kein Frühstück, nicht mal Kaffee. Und in der Bordküche ist auch keiner zu finden. Wenn man klingelt kommt ewig niemand und dann eine verschlafene, grantige Flugbegleiterin, die solche Störungen als persönliche Beleidigung empfindet. Ach wie schön waren noch die Nachtflüge mit LH nach Dubai, aber die wurde ja von EK ab München vom Markt verdrängt. Erst haben sie spottbillige Flugtickets verkauft, LH damit die Passagiere weggeschnappt und nachdem es für LH nicht mehr rentierte und sie die Strecke aufgaben, die Preise kräftig angezogen. Aber so ist das Business .
Die Flüge mit Emirates tagsüber sind ok, da gibt es nichts zu meckern.
@Kati22, Singapore Airlines ist für mich immer noch die beste Fluggesellschaft der Welt und auch in Premium Economy werdet ihr verwöhnt werden. Die Kopfhörer sind groß, nicht so wie die kleinen Dinger auf den Mittelstrecken, ich weiß nicht ob es Sinn macht welche zu kaufen, außer es sind Adapter für die verschiedenen Airlines dabei. Die Nachttäschen sind exklusiv, da ist alles drin was man braucht, so wie du es aufgeführt hast. Die 380-800 liegt ganz ruhig in der Luft und sind leise. Freut euch auf den Flug!
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der Kellner der ihn geschmückt hat strahlte bis zu den Ohren als ich ihn lobte. Als wir zurück in die Kabine kamen, war auch da eine Überraschung vorbereitet
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Wir verbrachten den letzten Tag an Bord und waren nebenbei mit Cocktaillieren beschäftigt, wie @vinofra immer so schön ausdrückt , ein leckeres Abendessen, ein Bummel übers Schiff dann zogen wir uns auf den Balkon zurück.
Anscheinend waren Emiratis an diesem Abend auf das Schiff eingeladen, den wir sahen sie von unserem Balkon aus
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Am nächsten Morgen füllte sich das Schiff mit den Anreisenden, wir wurden erst um 13.30 Uhr abgeholt und konnten aber alle Einrichtungen noch nutzen. Und ich konnte die liebe @tosufi noch kennen lernen, bei @monika & Stefan hat es leider nicht geklappt, aber es gab auch einige Flugverspätungen.
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Und wieder war eine schöne Kreuzfahrt zu Ende, wobei mir die Tage auf dem Meer ehrlich zu kurz waren, da das Schiff ja 3 Tage in Dubai lag, Salalah würde da noch gut reinpassen. Mich wundert auch immer dass einige Kreuzfahrten am Montag beginnen und enden, was für Familien oft ein Problem ist.
Die Mein Schiff 5 ist ein schönes Schiff, das Hanami hat mir gefallen aber ich brauche es nicht. Am besten wäre eine Bar (natürlich inkl.) oder ein Restaurant (auch inkl.) mit Zugang nach draußen. Wenn der Platz unbedingt für ein zuzahlpflichtiges Restaurant genutzt werden muss, dann sollte TC wenigstens wieder die Cafe Lounge dort einplanen, an der Rezeption finde ich es sehr unpassend und dann noch ohne Fenster, das geht gar nicht .
So meine lieben, ich bin wieder zurück und komme nun zum Ende des Reiseberichtes, damit ich diese Woche noch mit dem Neuen über meine Rundreise durch den Oman beginnen kann .
Endlich kam nach dem Aufenthalt in Muscat ein Seetag, ich liebe Seetage - aufs Meer schauen, die Seele baumeln lassen, ach das ist so schön . Morgens gingen wir wieder in die X-Lounge zum Frühstücken und Dank @ebenezer kenne ich jetzt "Egg Benedict" und habe dieses fleißig gegessen. Danach, so gegen 09.30 Uhr, gingen wir auf das Sonnendeck und was mussten wir feststellen: alle Schattenplätze waren durch Handtücher reserviert. Toll .
Glücklicherweise erhaschten wir noch zwei Plätze im vorderen Bereich, wo wir zumindest einige Zeit Schatten hatten. Ich schaue ja zu gerne aufs Wasser, egal ob Weiher, Fluß, See oder Meer und so lag ich auch hier und ließ die Weite des Meeres und das Glitzern der Sonnenstrahlen, die aufs Wasser treffen auf mich wirken und ich wurde dafür belohnt . Eine größere Gruppe Delphine kam auf das Schiff zu und vergnügte sich in den Wellen. Ich zückte das Smartphone um endlich mal die Video Funktion auszuprobieren und machte einige Aufnahmen. Glücklich strahlend über diese Erlebnis und dass ich jetzt auch noch Aufnahmen davon habe sah ich sie durch. Äh..... da war Wasser mit Wellen, am oberen oder unteren Rand war mal der Teil einer Flosse zu sehen, ansonsten viel Himmel und Wasser. .., dabei hatte ich doch immer auf de Delphine gehalten , na ja durch das Sonnenlicht hatte ich auch nicht gesehen was ich aufnahm . Egal, dieses Erlebnis werde ich nicht vergessen, Langsam wurde es aber doch zu heiß und wir gingen.
Am Nachmittag musste ich aus Erschöpfung vom Nichts tun, eine kleine Augenpflege einlegen , mein Mann saß derweil auf dem Balkon. Ein regelmäßiges "Platsch" ließ mich wieder wach werden und mein GöGa kam da auch schon rein gerannt, Delphine ..., ich war wie der Blitz auf dem Balkon, natürlich mit dem Handy in der Hand und dieses Mal klappte es, ich hatte sogar Delphine auf den Aufnahmen und nicht nur Himmel und Wasser . Einige begleiteten uns, machten Saltos in der Luft, oder sprangen aus der Welle in die nächste und wenn sie im Wasser aufkamen hörte man das laute "Platsch". Sie haben sich noch lange in den Bugwellen vergnügt, die seitlich wegrollten und wir konnten ihnen zusehen.
Das war mein schönstes Seetag Erlebnis, und wenn ich wüsste wie man Videos einstellt, könnte ich es euch zeigen .
In der X- Lounge war es zeitweise ganz leer, macht nix, da blieb mehr Champagner für mich übrig .
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Abends gab es dann wieder einen schönen Sonnenuntergang, den wir von unserem Lieblingstisch zusehen konnten. Da wir jeweils eine gute Flasche Rotwein zum Abendessen bestellen, konnten wir an der Rezeption auch den Tisch reservieren.
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Abu Dhabi - übersetzt der Vater der Gazelle
Eigentlich wird es im arabischen Abu Zabi ausgesprochen, aber jeder im Orient versteht was wir meinen wenn wir Abu Dhabi sagen. Es ist das größte Emirat und stellt den Präsidenten der VAE und ist auch die Hauptstadt der VAE.
Am Morgen legten wir im Hafen an und hatten sogar eine gute Aussicht auf den Louvre
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nach einem leckeren Cappuccino, ging es mit dem Taxi zurück, vor dem Hafeneingang ist ja der große Markt und wir holten uns auf dem Dattelmarkt noch 1 kg Datteln und die mit Schokolade und Mandel (die bei uns immer so schnell verschwinden, ich habe ja die Katzen in Verdacht) und am Nachmittag fuhren wir zur Moschee, aber erst mussten wir in der Außenalster Bar unseren Flüssigkeitshaushalt normalisieren.
Die Sheikh Zayeed Moschee, das meist fotografierte Bauwerk in Abu Dhabi
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Abu Dhabi verändert sich genauso rasant wie Dubai, seit 10 Jahren komme ich regelmäßig in die VAE und bei jeden Aufenthalt staune ich wieder über Neues.
wir mussten heute das Programm umstellen und sind erst morgen Vormittag im Bastakiya Viertel. Die Bilder kann man auf jeden Fall dort in der Galerie Kaufen, ich versuche euch heute noch den Namen zu senden, ansonsten morgen früh. Wenn ihr durch das Bastakiya Viertel spaziert und die beiden Hände (aus Gips) an einem Fenster seht die ein Buch (auch aus Gips) halten, dann müsst ihr nur in die Seitenstrasse gegenüber 2-3 m reingehen, dort ist die Galerie mit einem Cafe im Innenhof und den verschiedenen Ausstellungsräumen.
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Der Oman ist für mich immer noch ein ganz spezielles Land und um etwas mehr als nur Muscat zu sehen, hatte ich den Ganztagesausflug: Küste und Berge per Jeep gebucht. Voller freudiger Erwartung waren wir pünktlich in der Schaubar mussten aber doch noch 45 Minuten warten, da die Einreisekontrollen länger als geplant dauerten. Endlich konnten wir vom Schiff und wurden dem Jeep Nr. 10 zugeteilt, dessen junger Fahrer uns freundlich begrüßte. Und dann warteten wir wieder, bis die endlose "Schlange" von Jeeps durch weitere Kontrollen war. Um 8.30 Uhr sollte es losgehen und um 10 Uhr waren wir dann endlich aus dem Hafen raus. Auf dem Programm stand der Fischmarkt in Barkha, die Oase Nakhl mit der Festung und Geländefahrten durch die Berge und ausgetrockneten Flussbetten. Im Wadi Bani Awf war das Picknick geplant.
Die Strecken im Oman sind sehr weit und wir fuhren schon fast zwei Stunden bis nach Barkha, dort angekommen empfing uns nicht nur die brütende Mittagshitze, sondern auch ein penetranter Gestank. der einheimische Reiseleiter gab ein paar Erklärungen, die der Begleiter von TC ins deutsche übersetzte und dann konnten wir den gegenüberliegenden Fischmarkt besuchen. Meiner Meinung nach könnte TC sich diesen Stop sparen, der Fischmarkt ist klein, dreckig und wirklich nicht sehenswert, dafür so lange zu fahren war vergeudete Zeit.
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mehr gab der Ort nicht her. Wir fuhren nun zur Oase Nakhl mit seiner großen Festung. Sie ist in den vergangenen Jahrhunderten immer wieder umgebaut und erweitert worden und hat 6 Wehrtürme. Die ganze Anlage ist 3400 qm groß. Unser Reiseleiter hat sich in der Zwischenzeit als äußerst "zurückhaltend" mit Erklärungen erwiesen und der Begleiter von TC versuchte das Beste daraus zu machen.
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die Festung ist wirklich sehenswert und ich hätte auch gerne die Oase besichtigt, was aber nicht im Plan war.
Weiter ging es wieder eine längere Strecke zum Wadi Bani Awf, der sehr schön liegt, leider war der Picknickbereich durch mehrere Schulklassen belagert. Dafür kann TC nichts und wir machten das Beste daraus, die Kinder waren sehr freundlich und nett. Die Katze hat sich über das Thunfischsandwich gefreut
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Inzwischen war es 14 Uhr und es stand noch die Geländefahrt durch das Gebirge und ausgetrocknete Flussbetten auf dem Programm. wir fuhren dann auch auf der Autobahn durch das Gebirge und dann bogen die Fahrer ab in ein ausgetrocknetes Flussbett, wo man noch die Reste der letzten Überschwemmung in den Bäumen sehen konnte.
Am Ende des Wadis hieß es aussteigen und der Reiseleiter erklärte, dass man jetzt 2 km durch das Wadi laufen würde. Es war 15 Uhr und die Temperatur lag bei 37 Grad, ich langte mir echt an den Kopf und fragte mich wer so etwas organisiert, wenn schon, dann hätte das der erste Programmpunkt sein müssen, bei noch niedrigeren Temperaturen. Wir entschlossen uns nicht mitzugehen und warteten mit einigen anderen auf die Rückkehr der Gruppe.
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Auf der Rückfahrt blieb dann tatsächlich ein Jeep im Kies stecken . Nach diesem Erlebnis fuhren wir zurück nach Muscat wo noch ein Fotostop an der Sultan-Qaboos-Moschee und am Palast eingelegt wurde, dann war es schon kurz vor 19 Uhr und wir wurden zum Schiff gebracht.
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Für uns war der Ausflug nicht ganz das was wir erwartet hatten, vor allem der Reiseleiter hat uns enttäuscht. Das die Erklärungen in Englisch sind, wäre kein Problem, wenn es da mal Erklärungen gegeben hätte. Der Reisebegleiter von TC hat mir leid getan, er hat versucht das ganze zu retten indem er den Reiseleiter immer wieder ausfragte (wenn er nicht schon verschwunden war) und uns dann informierte.
Aber zum Oman werde ich euch in kurzer Zeit mehr und ausführlicher berichten können, da ich mich heute auf den Weg zu einer Rundreise mache. Mal sehen, vielleicht habe ich Zeit mich zwischendurch zu melden.
Eines muss ich noch erzählen: mein Mann macht gerne Scherze und zeigte ein paar Schwimmern, die wieder an Bord kamen, folgende Bilder von komischen Fischen die am Boot vorbeigeschwommen sind
ienstag Abend um 22 Uhr legte das Schiff dann ab und wir fuhren Richtung Khasab, wo wir bei Dagmar einen ganztägigen Dhowausflug gebucht hatten.
Pünktlich um 09.30 Uhr wurden wir abgeholt und Dagmar zeigte uns erst noch das kleine Städtchen Khasab bevor es auf die Dhow ging. Es war ein schöner Tag für uns und wir haben viele Delfine gesehen. Das Mittagessen war lecker und die Badestopps wurden von vielen genutzt. Wir können den Ausflug sehr empfehlen.