Beiträge von Hannah

    Liebe Mitfahrer*innen,

    weiß jemand von Euch, wie die Formalitäten für die Einreise in die USA in Bayonne ablaufen? Wir sind bis jetzt nur über Flughäfen eingereist und einmal in Miami, wobei es sich um eine Wiedereinreise handelte. Werden bei Einreise auch die Fingerabdrücke gescannt etc.? Wie organisiert TC das bei der Vielzahl der Passagiere?

    Im Endeffekt interessiert mich natürlich am meisten, wann wir als Individualtouristen oder gebuchten Ausflug das Schiff verlassen dürfen. Was haltet Ihr für realistisch?

    Beste Grüße aus dem verregneten Düsseldorf

    Hannah

    P.S. Wir sind jetzt unter fünf Wochen bis zur Abfahrt. Das Reisefieber steigt.

    Mir persönlich hat der Aperol Sprizz bei TUI Cruises auch vor Umstellung nicht geschmeckt, auch nicht in der Diamantbar und auch dann nicht, wenn er statt mit Wein mit Sekt gemacht wurde. Das ist aber ein persönliches Empfinden. Dann trinke ich eben den Champagner und keinen Aperol Sprizz.

    Gleichwohl empfinde ich es als ein Ärgernis, wenn ich Getränke erhalte, die aus billig Nachahmern gemixt wurden statt aus den beworbenen Markengetränken. Ich habe durchaus Verständnis dafür, wenn eine Umstellung erfolgt und im Grundpaket zukünftig nur noch Nachahmer-Produkte enthalten sind. Für mich ist es dann aber genauso notwendig, dass man (gegen Zuzahlung) das Markenprodukt bekommen kann. Das muss dann allerdings auch so kommuniziert werden.

    Diese Trennung ist mir duchaus aus Hotelanlagen bekannt. Dort wird es auch akzeptiert und jeder kann sich entscheiden, ob er den Aufpreis möchte oder ob es ihm das inkludierte Angebot ausreicht.

    Bei AIDA hat man in der Vergangenheit mit billigerem Sekt/Prosecco experimentiert und diesen in den Aperol Sprizz geschüttet. Das hat dazu geführt, dass der Aperol Sprizz nicht mehr geschmeckt hat, obwohl der Original-Aperol verwendet wurde. Davon ist man bei AIDA zum Glück wieder abgerückt.

    Wir werden uns im August überraschen lassen, was es auf der MS1 zu trinken gibt. Der Wein aus der Weinkarte wird sicher noch erhältlich sein ebenso wie der Hendricks Gin. Beides gab es ohnehin schon bisher nur mit Aufpreis. Erst wenn auch hier gespart wird, würde ich meine zukünftigen Buchungsentscheidungen überdenken.

    Stresst Euch nicht schon im Vorfeld. Die ICE sind derzeit wegen der günstigen Sparpreise sehr voll. Das gilt auch und gerade für die erste Klasse. Daher ist eine Sitzplatzreservierung unbedingt zu empfehlen. Außerdem sollte möglichst eine Direktverbindung ohne Umsteigen gewählt werden. Muss man umsteigen, dann sollte die Umsteigezeit großzügig geplant werden. Bei uns haben neulich auf dem Weg nach Kiel 40 min nicht gereicht. Daher sollte immer noch eine Alternative möglich sein, was an den großen Umsteigekreuzen regelmäßig der Fall ist. Außerdem sollte der Ankunftspuffer in Hamburg groß genug sein. Der fortgeschrittene Nachmittag erscheint mir zu Spät. Dann steht einer halbwegs entspannten Anreise nichts entgegen.

    Ich empfehle ein Taxi vom Hotel direkt zum Schiff. Ein Kilometer mit Koffern plus Handgepäck kann sich schon sehr ziehen. Außerdem muss man ja auch noch zum Fähranleger.

    Liegt das Hotel in der Nähe vom ZOB bzw. Hauptbahnhof, kommt der TC Shuttle auch in Betracht.

    Es gibt auch in diesem Jahr eine Transatlantiktour. Dort werden bereits Tipps für individuelle Ausflüge zumindest für einige Destinationen ausgetauscht. Vielleicht hilft das weiter.

    Anknüpfend an die bisherige Diskussion wegen der buchbaren Pakete: Heute sind weder die ganz große Freiheit noch das Gourmetpaket Plus in der App reservierbar. Sind diese Pakete tatsächlich schon ausgebucht oder tritt auch hier eine künstliche Verknappung ein, um den Absatz zu steigern? Gibt es hierzu Erfahrungswerte von anderen Reisen?

    Auch ich danke für den Hinweis. Ich habe heute auch ESTA erledigt und es hat viel länger gedauert als in den letzten Jahren vorher. Meine Befürchtungen stiegen schon, aber tatsächlich erlaubt man uns zumindest bis zum Einreisekontrolleur vorzustoßen. So langsam fange ich dann tatsächlich an, an eine Durchführung der Reise zu glauben. Das Essen ist jedenfalls schon einmal in Form eines Paketes gesichert und die Ausflugsbuchung ist auch schon angelaufen. Jetzt heißt es Daumen drücken, damit Corona uns nicht wieder einen Strich durch die Pläne macht.

    Ich habe bei Uber für ein XL eine Preisschätzung von 66 $ erhalten. Tut Euch zusammen und bestellt rechtzeitig vor. Dann wird das schon klappen. Miami ist wegen Größe nicht vergleichbar. Da hatten wir auch Schwierigkeiten. Es hat dann aber geklappt.

    P.S. Wir bieten eine Mitfahrgelegenheit zum Radisson Wallstreet sowie am 10.09. zum JFK ab Radisson zum Singaporeflug am Abend.

    Der Elbstrand war mir persönlich viel zu stark. Auch musste ich feststellen, dass es in der Diamantbar keinen Mai Tai gibt. Das empfand ich als erstaunlich, denn eine Bar weiter (ohne Aufpreis) war dieser im Angebot. Ich habe trotzdem überlebt ;) .

    Eine mögliche sehr gute Buchungslage für diese Reise ist für mich durchaus nachvollziehbar. Hier kommen mehrere Faktoren zusammen. Zum einen ist die Reise 2021 ausgefallen und es wurde eine Umbuchung mit einem Rabatt angeboten. Da haben sicherlich einige Passagiere die Gelegenheit genutzt und aus der Not eine Tugend gemacht, wie wir im Übrigen auch. Hinzu kommen Reisende, die sich in diesem Jahr erst zu dieser Reise entschlossen haben, es treffen also im Prinzip zwei Generationen aufeinander. Zum anderen bietet AIDA eine vergleichbare Strecke nicht mehr an. Die Alternativen sind daher zumindest, was die üblichen Verdächtigen angeht, gering. Auch das trägt zu einer erhöhten Auslastung bei.

    Für mich persönlich ist diese Transatlantik zudem ein Kindheitstraum, seit ich Filme, Serien etc. über Auswanderung gesehen habe. Der Gedanke, von Hamburg aus nach New York zu fahren, übt für mich eine besondere Faszination aus. Wenn es anderen auch so geht, so kann man sicher speziell bei dieser Reise nicht von einem Ladenhüter sprechen. Anders ist es sicherlich bei der Rückreise aus der Karibik nach Europa. Dort sind sehr viele Seetage am Stück und die Fantasie wird auch nicht so sehr angeregt. Gleichwohl probieren wir auch diese Route in Zukunft noch einmal aus.

    Wenn und soweit TC einen Shuttle vom HBF anbietet, konnte man vor Corona die Koffer vorab abgeben. Zu Coronazeiten muss man seinen Koffer selbst mit zum Bus nehmen. Die Strecke sollte man nicht unterschätzen.

    Koffer können bei der Gepäckaufbewahrung oder in den Schließfächern am HBF untergebracht werden (beides gegen Gebühr).

    Wir werden entweder in der Lounge im HBF abwarten oder zum Jungfernstieg fahren und dort im Alsterpavillon oder einem anderen Lokal die Zeit verbringen. Das hängt auch von der konkreten EIncheckzeit ab.