Beiträge von Hannah

    In unserem Fall glaube ich nicht an die örtlichen Behörden. Auf der Homepage von TC steht doch, dass TC sich aufgrund der vielen Seetage unter Abwägungen der Risiken zu der Testpflicht entschieden hat. Es wäre doch einfach gewesen, hier auf Behörden zu verweisen. Für mich liest es sich wie ein Alleingang von TC und die hier veröffentliche Antwort auf eine Standardantwort ohne Beachtung der besonderen Situation.

    Wir werden die Gegebenheiten jedoch allenfalls mit viel Aufwand ändern können. Also müssen wir auf das Beste hoffen und insbesondere darauf, dass Klarity genügend Kapazitäten vorhält.

    Hallo! Mein Mann und ich sind auch dabei. Wir waren schon mehrfach in Dubai, aber die Suezkanal-Durchquerung stand schon lange auf unserer Liste. Highlight ist sicherlich Petra, wobei ich noch nicht weiß, ob ich das mit meiner angeschlagenen Konstitution überhaupt schaffe. Bis dahin ist es ja noch viel Zeit.

    Beste Grüße aus Düsseldorf

    Hannah

    Ich für meinen Teil habe mich schon über die Einschränkungen der GGF Anfang Januar auf der MS4 geärgert. Es gab die ganze Woche kein Chianinarind. Das Filet vom Pommernrind ist hiermit nicht vergleichbar, also gab es für mich keine annehmbare Alternative. Das bedeutete für mich eine erhebliche Einschränkung des gebuchten GGF Paketes.

    Außerdem war gefühlt jeder zweite Wein nicht vorhanden. Hier haben wir jedoch immer noch Alternativen gefunden. Zudem war während der erste Tage der Pommery Rosé ausgegangen. Auch hierzu gab es für mich keine Alternative, die sich mit meinem Magen vertragen hat.

    Schließlich war auch das Ty Nant Wasser nicht vorhanden. Hier konnten wir auf San Pellegrino ausweichen.

    Seit 2003 (meiner ersten richtigen Kreuzfahrt) habe ich beobachtet, dass der Druck auf Gäste zur Trinkgeldgabe immer größer wurde bzw. man, um sich etwas schnelleren Service zu erkaufen, mit Trinkgeld sehr viel weiter gekommen ist.

    Wir geben durchaus Trinkgeld und das auch an den Bars. Daher macht es mir nicht so viel aus. Den Nebeneffekt, dass ich dann schneller gefragt werde, ob ich etwas nachbestellen möchte, nehme ich gern mit.

    Nicht witzig finde ich jedoch die Kellner in den Restaurants, wie ich sie insbesondere bei AC aber auch schon bei TC getroffen habe, die immer wieder betont haben, wie ihr Name lautet. Das habe ich zuerst nicht verstanden. Später ist mir klargeworden, dass mit diesem Verhalten dafür gesorgt werden sollte, dass auf dem abschließenden Trinkgeldumschlag auch der richtige Name steht.

    Im Marktrestaurant bei AC kann man sehr gut beobachten, wer Trinkgeld gegeben hat und auch, ob dieses in namhafter Höhe erfolgt ist. Lohnt es sich für die Kellner, stehen gern drei Kellner um den Tisch herum, während andere (unbekannte Gäste) nicht einmal Wasser erhalten. In diesen Fällen gibt es bei mir aus Prinzip kein Trinkgeld mehr.

    Bei AC habe ich dann auch bemerkt, wann wir selbst zu viel Trinkgeld gegeben haben. Dann fingen die Kellner (vor Corona) an, meinem Mann zur Verabschiedung die Hand zu schütteln.

    Dreistes Einfordern wie bei dem hier beschriebenen Zettel mit dem Smiley wäre für mich ein Grund zur Beschwerde. Da hört der Spaß dann auf.

    Bei AC waren wir auf einer Kurztour von Kiel nach Hamburg. Die Nightflybar war voll und das Unterhaltungsprogramm sehr gut. Die Kellner waren völlig überfordert. Gleichwohl haben ein paar Dollar zu Beginn des Abends daüfr gesorgt, dass wir tatsächlich keine Probleme mit dem Getränkenachschub hatten. Das Trinkgeld zum Schluss gab es natürlich dann noch als Dreingabe. Den selben Effekt erzielt man im Übrigen auch dann, wenn man das Trinkgeld nur am Schluss gibt, weil die Kellner dann am nächsten Tag die Passagiere wiedererkennen und mehr Trinkgeld erhoffen.

    Abschließend kann ich jedoch nur feststellen, dass ich denke, dass im zuzahlungsfreien Bereich ohnehin nicht sehr viel Trinkgeld gegeben wird. Ich glaube, die Äußerungen hier im Forum sind da nicht repräsentativ. Früher war es bei AC ausdrücklich erwünscht, dass das Trinkgeld erst hinterher gegeben wird (im Umschlag). Eine solche Ansage habe ich lange nicht mehr vernommen.

    Ich habe nun auch einmal einen Blick in die Schilderungen von TC zum Einreiseformular geworfen. Danach muss man angeben, ob man Arzneimittel mit sich führt.

    Was sind Arzneimittel in diesem Zusammenhang? Alles, also auch Ibuprofen oder Aspirin, oder nur verschreibungspflichtige Arzneimittel?

    Hat die Angabe von Arzneimitteln zur Folge, dass bei Einreise eine gesonderte Befragung erfolgt?

    Wir haben auch immer 1-Dollarscheine dabei. Für eine einfache Getränkelieferung erscheint uns das als Trinkgeld ausreichend, zumal man auch mehrere der Scheine abgeben kann. Unser Bankinstitut stellt uns die Geldnoten in der gewünschten Stückelung problemlos zur Verfügung.

    Seit unserer USA-Reise kennt TC meine sämtlichen Vornamen und schreibt mich dann auch so an. Drei Vornamen (ohne Bindestrich) und zwei relativ lange Nachnamen mit Bindestrich führt immer zur Verwirrung bei den freundlichen Kellner, die jemanden gern mit Namen ansprechen müssen und nicht wissen, welches der richtige ist.

    Allerdings habe ich auch schon (zumindest in Europa) nur den ersten Vornamen angegeben und konnte ohne Probleme fliegen und damit die Erfahrungen der Mitschreibenden bestätigen.

    Bei uns war das Fleisch limitiert und pro Runde für jeden nur ein Stück vorgesehen. Wir hatten offensichtlich Glück und nette Tisch-Teiler. Aber in der Tat kann man da sicherlich auch Pech haben.

    gina h : Danke für den ehrlichen Bericht. Wir haben es genau so empfunden. Die Beilagen waren kalt und man war an die vorgegebene Reihenfolge gebunden. Meine ausgelassenen Gänge hat dann mein Mann gegessen. Wir werden das Erlebnis auch nicht mehr buchen.

    Als schon mein ganzes erinnerbares Leben von Reisekrankheit Geplagte kann ich aus eigener Erfahrung sagen, dass viele Seereisen der Krankheit vorbeugen. Als Kind war mir schon nach fünf Kilometern Autofahrt bis zum Erbrechen übel. Inzwischen wird mir nur noch ab Windstärke 8/9 schlecht. Vorher ist mir höchstens unwohl.

    Mir helfen dann Vomex A - Tabletten. Die haben jedoch den Nachteil, dass man müde wird. Auch hilft es, nicht auf einen Computerbildschirm zu schauen und zu arbeiten. Ich habe festgestellt, dass mir davon bei Seegang auch sehr schlecht wird.

    Bei AIDA war es früher so, dass man auch an der Rezeption (pflanzliche?) Tabletten gegen Reiseübelkeit kostenfrei bekommen hat. Einigen Passagieren hat das wohl auch geholfen. Ob das heute noch so ist und wie es bei TC ist, kann ich nicht sagen.