Beiträge von Cree

    Danke andreaO

    Ja die Seine hatten wir auch schon länger auf unserer Wunschliste und das zu Recht, denn jeder Tag hat uns gefallen und neues entdecken lassen.

    Was uns auch aufgefallen ist, es gibt bei weitem noch nicht so viele parallel fahrende Flusskreuzfahrtschiffe, wie auf der Donau, Mosel oder Rhein. Natürlich schränkt dass andererseits auch die Auswahl an Anbietern ein. ;)
    LG Gudrun

    Liebe Sonja Seefahrer6168

    Ein herzliches <3 Dankeschön für diesen schönen und emotionalen Reisebericht. Es hat mich für dich und alle Mitreisenden sehr gefreut, dass ihr bei so tollem Wetter euer Grönlandabenteuer erleben konntet.

    Grönland, ist einfach „ Gewaltig“.:love::love::love:

    Dir wünsche ich jetzt, zusammen mit deinem Lieblingsmenschen, weiterhin viele schöne Reisen.

    LG Gudrun

    Danke liebe Marina Tosehama

    Ja das Wetter ist bei jeder Reise ein wichtiger Faktor. Ich habe bereits gestern, einen ersten Blick auf mögliche Hotels in Paris geworfen ;), auch wenn sich das Zeitfenster für einen Städtetrip erst noch ergeben wird.

    An dieser Stelle möchte ich mich bei allen bedanken, die mir durch Text und/oder Likes auf dieser Reise gefolgt sind. :)

    Liebe Iris meerweh57 ich hoffe du stehst jetzt wieder mit festen Füßen an Land.:*

    LG Gudrun

    Danke für eure Zeilen Tina28  uschisiggi  Ursula52  bina.63  Brummson  bluekat  Gabi46  keseburg

    Ja auch für uns war es eine gute Erfahrung so eine Reise mit einem Busreiseveranstalter zu unternehmen. Es hat tatsächlich den Vorteil der bequemen Anreise. Wir werden die nächsten Flusskreuzfahrten, dank Tefra Kofferversand;) wieder mit Eigenanreise beplanen, solange wir noch fit genug dafür sind. Warum? Da haben wir eine größere Auswahl was die Schiffe betrifft.

    Wir kennen jetzt drei Reedereien auf dem Fluss. Arosa, Phoenix und CroisiEurope. Wird also Zeit auch mal Viva auszuprobieren ^^

    Aber zuerst geht es in 53 Tagen auf die MS Artania ins Mittelmeer.8)

    LG Gudrun

    Fazit

    Die MS Renoir wurde 1999 gebaut und 2018 renoviert. Mit maximal 105 Passagieren und 30 Crewmitgliedern, gehört sie dazu den kleineren Flusskreuzfahrtschiffen.

    Unsere Kabine 12 qm, auf dem Hauptdeck hatte 3 große Fenster. Für 1 Woche genug Stauraum, das Bad ist klein (wirkt auf den Bildern größer). Wir haben gut geschlafen und die Klimaanlage hat sich gut regeln lassen. Es gibt eine Glasflasche mit Wasser, welche man sich im Salon jederzeit am Automaten wieder auffüllen kann. Kabinenservice fand in der Zeit von 08:30 -10:30, einmal täglich statt. (Die Servicekräfte waren zusätzlich in der Küche tätig).

    Das Bordleben findet auf dem Oberdeck statt. Dort befinden sich auch die Kabinen mit französischen Balkon.

    Im Salon lässt es sich gut sitzen, es gibt eine kleine Getränkekarte. Da vermisst man teilweise seine Lieblingsgetränke. Wir haben uns arrangiert.

    Jeden Tag gibt es einen anderen Cocktail mit und ohne Alkohol, da haben wir so manche neu Kreation entdeckt.

    Tagsüber lief während der Flusspassagen ein Band mit Hinweisen, was man am Ufer alles sehen kann. Nicht immer passte das Timing. Auch lief Musik, die abenteuerlichste Mischung, auf Funk/Pop folgte Walzer usw. Leider wurde tagsüber diese Musik auch oben auf das Sonnendeck geschaltet. Für uns einer der wenigen Negativpunkte auf dem Schiff.

    15 Minuten vor dem Abendessen gab es immer eine kurze Information über das Programm des Folgetages. Ansonsten konnte man das Programm und die Menükarten im Fernseher auf der Kabine abrufen, oder am Bildschirm vor der Rezeption.

    Abends hat der Gästebetreuer unterhalten mit Quiz und Tanz, mit einem Tanzrätsel usw. Dabei legte er regelmäßig selbst los,unterstützt von den Bardamen. In Honfleur kam ein Gastkünstler an Bord, der eine gute Mischung von Pop bis Chansons zum Tanzen präsentierte. Am letzten Abend in Paris gab es dann noch eine kleine Kabarett-Show von Gastkünstlern.

    Wir haben fast alles geschwänzt und unsere Abende auf dem Sonnendeck genossen. In den Gesprächen mit den Mitreisenden aber erfahren, dass es vielen gut gefallen hat.

    Das Essen ist auf der Hochsee und auf den Flüssen immer ein wichtiger Punkt. Die MS Renoir unterscheidet sich hier deutlich. Angefangen beim guten aber doch übersichtlichen Frühstücksbüfett. Alles von guter Qualität, Abwechslung bei Wurst,Käse und Obst. Es gibt neben den Äpfeln und Co. an einem Tag frische Ananas, am nächsten Melone etc. Beim Käse und der Wurst verhält es sich ähnlich. Eben nicht alles am gleichen Tag. Eierspeisen bestellt man bei den Servicekräften. Kaffee gibt es auf dem Tisch oder am Automaten. Brot gibt es unterschiedliches, aber nicht in unzähligen Varianten. Alles halt etwas überschaubarer.

    Beim Mittag und Abendessen gibt es ein drei bis vier Gänge Menü. Keine Auswahl! Möchte man etwas nicht, gibt man seinen Wunsch an der Rezeption bekannt. Statt z.B. Fisch, bekommt man dann die gleiche Zubereitung mit Fleisch oder Omelette. Die Menüs spiegeln die französischen Küche wieder. Von Hausmannskost bis hin zu den feineren Rezepten. Es war gut bis sehr gut und uns hat die Menüauswahl für eine Frankreich Reise sehr zugesagt. Generell gingen die Servicekräfte beim Nachtisch mit einem Tablett voller Espresso Tassen umher. Getränke konnte man jederzeit nachbestellen und beim Wein (8 verschiedene Sorten zur Auswahl) wurden die geöffneten Flaschen im Weinkühler belassen, die Rotweinflasche auf dem Tisch. So konnte man sich jederzeit nachschenken.

    Die Servicekräfte kamen aus den unterschiedlichsten europäischen Ländern, waren nett und gut eingespielt.

    Im Vergleich mit Phoenix ggf. auch Viva und co. würde ich die MS Renoir nicht als Hotelkettenschiff bezeichnen, sondern eher mit einem kleinen Boutique Hotel vergleichen. Nicht immer der normierte Standard, dafür eine ungezwungene Atmosphäre.

    Nicht jedem würde ich deshalb eine Reise mit diesem Schiff empfehlen, aber für uns hat es gepasst und wir würden für eine Frankreichroute auch wieder ein „5 Anker“ Schiff von CroisiEurope buchen. Wir konnten einen kleinen Blick in die MS Botticelli werfen, ein „ 4 Anker Schiff“ mit älterem Mobiliar und engeren Kabinen.

    Die An- und Abreise war wirklich sehr bequem. Dadurch, dass das Schiff von unterschiedlichen Busreiseveranstaltern gebucht war, wurden die Ausflüge, wie von mir vermutet, immer parallel durchgeführt. Da geht der Kleingruppencharakter ganz schnell verloren. Geschuldet ist dies natürlich auch den Liegezeiten.

    Bei CroisiEurope sind die Ausflüge bereits im Reisepreis enthalten und die Liegeplätze z.T. auch darauf abgestimmt. Das sollte man beachten, wenn man lieber individuell unterwegs sein möchte.

    Die Route hat uns sehr gut gefallen. Die Liegeplätze in Paris, Rouen und Honfleur waren optimal auch für individuelle Unternehmungen. Es gibt auf der Seine 12 Schleusen. Mit dem Wetter hatten wir auch Glück.

    Es war eine schöne Reise !

    LG Gudrun

    Ja liebe Marina Tosehama

    Jeder Tag, ein neuer Streckenrekord für mich und in Paris nochmal 2000 Schritte mehr als am Vortag.

    Stock und Hocker wurden nicht gebraucht, aber einen Lift auf dem Schiff habe ich sehr vermisst. Die Muskulatur hat in meinem persönlichen Trainingslager gut zu tun gehabt und hätte sich zwischendurch über einen Ruhetag sehr gefreut. Die letzten zwei Tage haben das Bein/Knie doch gut anschwellen lassen. Metro in Paris bedeutet halt auch so einiges an Treppensteigen, das hat mich nicht wirklich gelockt;). Heute gab es nochmal Laufstrecken-Nachschlag und morgen ist dann mal Ruhetag.:)

    Auch wenn ich gerne noch viel mehr gelaufen wäre, die Generalprobe ist gelungen und bereits auf dieser Reise habe ich mehr Kilometer/Schritte geschafft als vor der Operation.

    LG Gudrun

    Auch den Wunsch nach einem Spaziergang entlang der Seine konnten wir noch realisieren.

    Ein paar Jogger und nachdem die Gastronomie wohl erst am Abend öffnet, waren wir hier fast alleine.

    An vielen liebevollen Hausbooten entlang


    Ach und „mein“ Fotomotiv schlechthin :love: warum nur ^^


    Und hier wurde kurzerhand direkt in der Seine ein Schwimmbad installiert


    und der Kreis unseres Rundganges schließt sich, wir sind zurück am Schiff, heute das erstenmal im Päckchen, zusammen mit der MS Boticelli.


    Sollten wir mal wieder nach Paris kommen, dann werden wir viele Wege abseits der Touristenströme suchen. 8)
    Paris ist eine tolle Stadt.

    LG Gudrun

    Der Plan war, weiter ins Viertel zwischen dem Eifelturm und dem Invalidenpalast zu stromern um uns das ein oder Niere Jugendstilgebäude anzusehen. Da fehlte mir leider die nötige Laufkondition und somit wurde der Eifelturm unser Wendepunkt.

    Der Bereich unter dem Eifelturm war mit Plexiglas abgesperrt, also keine Blickachse hinauf zum Place du Trodadero

    Und hier die Eintrittspreise


    Das Bild musste jetzt auch noch sein.;)


    LG Gudrun