Beiträge von Cree
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Wir waren 2019 mit der Amera unterwegs. Das Schiff hat noch Bereiche die von der Inneneinrichtung nicht modernisiert wurden, also wenn du ein komplettes modernes Schiffsdesigne haben möchtest, findest du es auf der Amera nicht. Die Kabineneinrichtung wurde erneuert, die Bäder nicht.
Für uns hat es gepasst, die Kabine war ohne Mängel. Wir entscheiden nach Route und Schiffsgrösse und ich liebe umlaufende Prommenadendecks. Beim Essen kommt es in der Feinwürze auf den jeweiligen Koch an, aber von gut bis sehr gut ist alles geboten. Es darf einen nicht stören, dass in allen Restaurants, das gleiche Essen angeboten wird ( bis auf das Pichlers).
Und wie die jeweilige Atmosphäre einer Reise ist, hängt tatsächlich auch etwas von den Mitreisenden ab, kann also auch unterschiedlich sein.
Das Bordprogramm nutzen wir selten. Die Lektorin, welche uns begleitet hat, war um Klassen besser als bei TUI erlebte. Aber auch das hängt von der jeweiligen Person ab.
Auf unserer Fahrt war am Abend ein sehr gutes Duo an Bord, welche super Barmusik gespielt haben und die Bar‘s wurden täglich durchgewechselt. Wir sind also immer mitgewandert.
Geschmäcker und Erwartungen sind so verschieden, ich denke man muss es selber ausprobieren.
LG Gudrun
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Danke für die Porto Bilder Siegrid uschisiggi
Ich finde es auch sehr entspannend wenn man wiederholt an schöne Orte kommt.
Und die Windprognosen für die Azoren bessern sich, auch wenn derzeit noch ein kleiner Wirbel westlich davon unterwegs ist. Ihr habt dann in zwei Tagen wohl windtechnisch brauchbares Wetter. Die Amera hat sich in St John‘s auf Neufundland vor Fiona versteckt, da hat es einiges programmtechnisch durcheinander gewirbelt.
Also eine schöne Weiterreise mit zwei entspannten Seetagen.

LG Gudrun
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seenixe Hallo Heidi,
Ja die Abba Show ist eine der wenigen, welche ich auch gerne mal besuchen würde. Bisher war ich an diesen Tagen immer zu müde vom Tagesprogramm. Aber das kann ja noch was werden
in Zukunft.Und die Aus- und Einfahrt von Stockholm müssen auch umbedingt auf die Liste.
LG Gudrun
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Auch ich sage Danke Marita Tina28 und diese Stadt ist bereits seit längerem auf meiner Wunschliste. Dein Reisebericht zeigt , zu recht.
LG Gudrun
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Was für ein SonnenuntergangNur gut, das ich schon gegessen habe, sonst ……….
Lasst es euch gut gehen, liebe Siegrid uschisiggi
LG Gudrun
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Danke Marita Urlaubsgirl
Ja das wäre nett gewesen, auf‘s Schiff dürfen Besucher derzeit coronabedingt immer noch nicht.
So sah es aus, wir lagen in zweiter Reihe, man hat also von der Asara nur das Vorder- und Hinterteil gesehen.

LG Gudrun
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Danke euch für eure Kommentare und es freut mich das euch der Reisebericht gefallen hat. andreaO bluekat Seefahrer6168 uschisiggi
Und ja Siegrid, wir haben noch 4 Seereisen vor uns, für zwei gibt es hier ja schon einen Rollcall. Im November starten wir nach unendlich langen 3 Jahren endlich wieder mit der Hochsee. Es geht mit der MS Amera auf die Kanarenreise, im März mit Hurtigruten ab Hamburg bis zum Nordkap, und dann noch die zwei bereits eingestellten Reisen mit der Artania ab Triest bis Bremerhaven und unsere gemeinsame Grönlandreise mit der Amadea

Nachdem ich während der C Viruserkrankung schon Zweifel bekommen hatte, meinte eine Freundin, genau richtig, das ich schon so viel gebucht habe, so gerne wie ich auf Schiffen bin sollte ich mir das nicht verderben lassen.
Also die Vorfreude auf die nächste Reise steigt.
LG Gudrun
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Das tut mir sehr leid, dass es für deine Mama diese Folgen hat. Hoffentlich bessert es sich mit der Zeit. Ich hoffe ihr könnt die Donau irgendwann in Zukunft nachholen und idealerweise zusammen mit deiner Mutter.

LG Gudrun
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Fazit
Die Asara hat uns sehr gut gefallen. Interessant für mich war, wie stark die Stimmung unter der Crew doch das Gesamtbild mit beeinflusst.
Die Serviceleute haben alle ineinandergegriffen, und wenn es mal bei einem eng wurde, haben andere unterstützt. Es gab viele neue Mitarbeiter, gerade im Restaurantbereich, diese wurden von den alten Hasen sehr gut angelernt. Nur bei den Einschiffungs- und Gala - Abendessen brauchten sie 1,5 Stunden. Ansonsten haben sie es immer in einer Stunde geschafft. Nachdem uns die Nudeln immer zu weich waren, haben wir mittags das Light Lunch nur zweimal genutzt. Die Gerichte waren immer gut und sehr schön präsentiert. Ein sehr gut gab es nur einmal. Im Gegensatz zum Koch der Aurelia gab es hier wieder die gewohnten Portionsgrößen, und meine Waage war heute Morgen richtig beleidigt, mir nicht ein dickes Plus an Kilos anzeigen zu können.
Das Restaurant hat mir optisch gut gefallen, aber es gibt Tischanordnungen, welche schon sehr beengt sind. Wir waren bis auf die ersten drei Tage immer alleine an unserem 6 er Tisch gesessen.
Die Kabinen sind sehr gut durchdacht und mit ausreichend Stauraum versehen. Die Koffer passten ohne Probleme unter das Bett. Unser Kabinensteward war supernett und gründlich.
Ich bin keinem einzigen schlecht gelaunten Mitarbeiter über den Weg gelaufen.
Nachdem doch sehr viel von der Schiffsführung abhängt, kann man Phoenix Flussschiffe nicht automatisch alle gleich beurteilen.
Die Asara buchen wir gerne wieder für eine nächste Reise.
Die Route hat mir sehr gut gefallen, trotz der durch das Niedrigwasser verursachten Änderungen. Die Mosel ist wirklich etwas für Weinliebhaber.
Die Donau bleibt trotzdem mein Favorit, ich finde die Flusslandschaften auf der Donau auch abwechslungsreicher. Aber vielleicht hat das auch etwas mit „Erster Liebe“ oder so zu tun und ich bin da nicht mehr so objektiv.
Die Kreuzfahrtleiterin hat einen sehr guten Job gemacht. Sie erzählt definitiv auch mal die Story von toten Gaul, aber immer im Bemühen, dass es den Passagieren gut dabei geht. Also die Steigerung von flüssigem Sonnenschein…….
Und nach dem Heimkommen gab es noch ein unschönes Reisesouvenier. Beide Coronapositiv, mein GöGa war nach einer Woche wieder fit ich brauchte 2 1/2 Wochen dafür. Auf dem Schiff waren von Anfang an viele erkältete Mitreisende ohne Maske unterwegs.
Danke an 73Simone , hatte ich Wiesbaden geografisch doch mal kurz textlich an den Main gelegt

Und danke an euch alle für die vielen Likes, hat wirklich Spaß gemacht

LG Gudrun
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Tag der Abreise
Ich bin durch das Anlegermanöver in Koblenz wach geworden. Ein letztes Frühstück und pünktlich startete unser Bus zum Hauptbahnhof von Frankfurt.
Es gab insgesamt drei Busse, einer hat sogar in Mainz gehalten und dort Mitreisende rausgelassen. Dieser fuhr dann zum Hafen in Frankfurt, wo die Autofahrer ihre Wägen übergeben bekommen haben. Zwei Reisegruppen wurden direkt in Koblenz von ihren Reiseveranstaltern abgeholt. Phoenix und die Kreuzfahrtleiterin haben es wirklich gut organisiert.
Wir hatten noch eine Stunde Wartezeit am Bahnhof, bis unser Zug ging.
Es war eine ruhige, entspannte Fahrt und wir haben uns sehr gefreut, pünktlich anzukommen.
Nun ist diese Reise zuende.
Der letzte Blick auf Koblenz, vor dem Verlassen der Kabine
Fazit folgt
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Andernach war ja der Ausweichliegeplatz für uns, bis in Koblenz ein Steiger freigeworden ist.
Am Vormittag schlenderten wir durch die Altstadt, von einem Stadtmauertor zum nächsten und kreuz und quer, heute war Müllabfuhrtag. Hat mir gut gefallen.
Der Mariendom passte gar nicht ganz auf das Bild, er hat mir von innen auch sehr gut gefallen
Zurück an‘s Rheinufer ging es wieder durch eines der Stadttore.
Auf dem Schiff, gähnende Leere auf dem Sonnendeck, es war schon richtig heiß und der Nachmittag hat noch gar nicht begonnen.
Heute sind so einige gar nicht vom Schiff runter, und die Koblenzausflügler kamen sehr erschöpft zurück.
Morgen heißt es sehr früh aufstehen, ab 05:30 gibt es Frühstück.
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Rüdesheim ohne Drosselgasse!
Das Foto der Drosselgasse fehlt nicht nur aufgrund der ganzen Menschen, für mich war ein Blick ausreichend. Und ich zeige euch lieber die Bilder eines netten Ortes, wo mehr als Overtourismus Platz hat.
Los geht es mit einem Bild von unserem Essplatz im Restaurant
Nach unserer Rückkehr auf die Asara bin ich an der Rezeption auf den Kapitän gestoßen.
Ich hatte gerade vor dem betreten des Schiffes ein Foto von der Wasserlinie der Asara gemacht. Normalerweise, liegen die unteren Fenster auf Höhe der Wasserlinie und es ist vom braunen Anstrich nichts zu sehen.
Darauf angesprochen erzählte uns der Kapitän ein paar Beispiele, was sie derzeit alles weniger an Bord haben. 30 Tonnen Wasser statt den sonst üblichen 150 Tonnen. Augenzwinkernd meinte er, er würde nicht mehr duschen. Weniger Sprit und Schmieröle usw..
Darauf noch meine Frage ob er hier überhaupt wenden könne. Nein, er fährt ein Stück rückwärts und dann mal sehen, wenn es dort nicht klappt, würde er sich mit der Strömung bis zu einer geeigneten Stelle treiben lassen.
Ich konnte heute beobachten, wie ein kleines Tankschiff an uns festmachte, es wird also immer mal wieder nachgetankt.
Vor dem heutigen Galaabendessen gab es aktuelle Informationen
Wir fahren nach Andernach, dort bleiben wir bis zum Donnerstag 02:00 Uhr Morgens.
Dann geht es nach Koblenz zur Ausschiffung. Der Transferbus nach Frankfurt startet um 07:30 und braucht ca. 1 1/2 bis 2 Stunden. Unser Zug geht kurz vor 11:00 Uhr.
Morgen in Andernach gibt es Vormittags einen Ausflug zum kalten Geysir und ab 14:00 Uhr starten die Ausflüge nach Koblenz. Wer individuell nach Koblenz will, kann die gleichen Busse ohne Anmeldung nutzen, es gäbe genug Platz.
Nachdem es heute schon sehr heiß war in Rüdesheim und wir sowieso zukünftig nochmal an Koblenz vorbeikommen werden, belassen wir es morgen bei einer Stadterkundung von Andernach und am Nachmittag werden dann in aller Ruhe die Koffer gepackt.
Kapitänsabschied haben wir wieder geschwänzt und ich habe wieder keine Fotos vom Essen gemacht.

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Kurze Routeninfo, welche am Morgen durchgesagt wurde.
Wir fahren heute Abend von Rüdesheim nach Andernach, wo wir morgen dann liegen werden. Derzeit wird noch ein Steiger gesucht, bei dem wir Ausschiffen können. Busse für den Frankfurttransfer sind bereits von Phoenix gebucht.
Hier gibt es viele Schiffe auf dem Rhein, welche gerade hohe Not haben Anlegestellen zu finden.
Unser Pool ist auch schon wasserlos um den Tiefgang zu verringern.
Der heutige Tag begann sehr früh, Frühstück ab 06:30, stand doch nach Aussage der Kreuzfahrtleiterin, die schönste Flusspassage dieser Reise auf dem Programm, welche wir ca. 08:00 Uhr morgens erreichen.
Schön war sie, ob es die schönste dieser Reise war, bleibt jedem selbst überlassen.
Los ging es mit der Loreley, da fehlt mir mal wieder das Empfinden für diesen so Besonderen Ort

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Treis-Karden
Ich verzichte für diesen Tag auf die Vergangenheitsform und habe meine Aufzeichnungen kopiert, dass gibt den Ablauf dieses Tages besser wieder.
Heute Morgen haben wir in Treis angelegt, gegenüber von Karden. Dies war also der Ersatz für Winningen.
Wir erfuhren, dass der Ort im Krieg durch einen Bombenangriff stark zerstört wurde. Es wurde ein Ausflug mit Planwagenfahrt in die Weinberge mit Weinprobe angeboten.
Vorgewarnt, dass es hier wohl kein zweites Bernkastel geben wird, haben wir eine kleine Runde durch den Ort gedreht.
Die Kirche hat mir gut gefallen, es muss nicht immer der große Pomp sein.
Während des Mittagessens haben wir abgelegt Richtung Koblenz.
Der Himmel ist heute regengrau und gerade eben sind auch ein paar sparsame Tropfen gefallen.
Die Kreuzfahrtleiterin, meinte heute sie würden so dringend auf Regen hoffen, denn die Flüsse hätten immer weniger Wasser und sie würde derzeit noch auf Informationen von der Reederei warten, was unsere Route betrifft. Ok, meinte sie jetzt das Ersatzprogramm für St. Goarshausen oder blüht uns da noch mehr?

Mal abwarten ob wir es von Koblenz auf den Rhein schaffen.
Aktuell haben wir jetzt 2 Stunden gebraucht um eine Schleuse zu passieren, wir kriechen gerade. Wird wohl mal endlich ein gemütlicher Kabinennachmittag.
Kann man mal den Schiffsarchitekten beibringen, dass sie die Klimaanlage nicht immer direkt in Richtung Bett blasen lassen?
Ich habe immer zwei Wäscheklammern im Reisegepäck, aber so habe ich sie noch nie eingesetzt.
Meine Ersatzkissenhülle für‘s Reisekissen dient jetzt einem guten Zweck. Klappt super, jetzt ist nur noch das Fußende im Dauerzug

Wie war das mit ruhigen Kabinennachmittag

Ab 15:30 war High Tea angesagt, ach nö ich liege gerade so gut.
Dann kommt die Durchsage, dass es ab 16:00 Uhr die Info zur Ersatzroute gibt und man schnell Foto vom vorbereiteten Büffet machen soll.
Oh Mann, den Turbo eingeschaltet und ab in die Lounge
So jetzt ist die Katze aus dem Sack….
Wir fahren heute an Koblenz vorbei und legen von 22:00 -06:00 Uhr in Boppard an. Ab 08:00 Uhr morgen früh beginnt dann die Passage mit der Loreley. Von 12:00 bis 18:00 Uhr liegen wir dann in Rüdesheim, von dort starten die Ausflüge „Loreley“ und „ Musik und Wein „
Also folgende Varianten wurden erwähnt:
Weiter nach Mainz und ggf. dort Ausschiffen
Zurück nach Koblenz und dort Ausschiffen
Frankfurt ist derzeit seeeeeehr unwahrscheinlich
Wir würden dann mit Bussen zum Frankfurter Bahnhof gebracht, damit jeder seinen gebuchten Zug erreichen kann
Lassen wir es auf uns zukommen, es braucht wohl mal wieder einen Grund für eine zweite Reise ggf. Mit Koblenz und Mainz

Heute Abend musste die Restaurantcrew auf uns warten. Wenn wir schon nicht in Koblenz anlegen, wollten sich die meisten Mitreisenden das „Deutsche Eck“ nicht entgehen lassen.
Abendstimmung auf den Weg nach Boppard
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Hier die Bilder unseres Abendspazierganges durch Bernkastel.
Die Tagestouristen waren abgereist und die vielen Lokale und Restaurants waren trotzdem gut besucht. Ein wirklich schönes Örtchen, mit vielen Fachwerk-und Steinhäusern. Es gab hier auch eine gesunde Mischung von Läden und wenig Leerstand. Natürlich waren viele Weinlokale und Geschäfte vorhanden. Aber um 19:00Uhr Abends sind die Läden geschlossen, das schont den Geldbeutel.
Als wir zum Schiff zurückkehrten, startete gerade der Ausflugsrundgang mit zwei Gruppen.
Noch weiter über die Brücke nach Kues , da musste ich heute darauf verzichten. Ihr wisst ja, Knie und Zeh
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Heute waren wir bei den letzten zum Frühstücken. Um 11 Uhr gibt es den bayerischen Frühschoppen ohne uns.
Und hier noch die Bilder unseres ach so idyllischen Liegeplatzes im Hafen Trier

Heute ist es mir auf dem schattenlosen Sonnendeck zu heiss, wir haben es uns vorne in der Panoramalounge gemütlich gemacht. Die Strecke ist ein Revival von vor zwei Tagen, ja wir fahren seit 12:00 Uhr auf der Mosel zurück und erreichen so ca. 18:30 Bernkastel - Kues.
An diesem Abend war das Fußballfinale der Frauen, genau zur Essenszeit. Da gab es doch ein wenig Gejammer.
Um 12:00 Uhr hat sich dann der Hoteldirektor über die Lautsprecheranlage gemeldet. Sie haben auf vielfachen Wunsch umgeplant.
Die Gäste des kleinen Spezialitätenrestaurants werden auf den nächsten Tag vertröstet, das bleibt geschlossen. Angeblich zu geringe Nachfrage. Also diese Story vom Toten Gaul glaubt ja keiner, man hätte doch eigentlich bis 14:00 Uhr Zeit zu reservieren gehabt. Sie haben schlicht nicht genug Personal in der Küche und im Service um das folgende Ersatzprogramm zu stemmen.
Für alle Fussballfan‘s gibt es in der Lounge die Übertragung und ein kaltes Büfett mit Fingerfood, Anmeldung erforderlich. Der Hoteldirektor gibt für jedes deutsche Tor „Einen“ aus. Da war im Hintergrund das Gejohle deutlich zu hören.
Auch wenn ich kein Fußballfan bin, finde ich es klasse, wie spontan auf die Wünsche reagiert wurde, heißt es doch so einiges an Mehraufwand für die Crew und Küche.
Und als es soweit war, bin ich dann mal kurz für Recherchezwecke in die Panoramalounge abgebogen. Es gab seitlich noch weitere Bildschirme, auch dort saßen Mitreisende.
Und ich konnte es kaum glauben, wir legten in Bernkastel neben einem TUI Schiff an. Hab den Namen vergessen, hatte aber nachgeforscht, kamen wohl über den englischen Markt.
Ich startete meine Flusskreuzfahrtkarriere mit Arosa und erst dann folgte TUI. Derzeit gibt es auf dem deutschen Markt immer noch dein Comeback der TUI Schiffe auf dem Fluss.