12.07. Donnerstag Flussfahrt und Vidin ab 15:30 - 19:00
In der Nacht durchqueren wir die das „ Eiserne Tor“ , im Tagesprogramm sind die Uhrzeiten genannt.
Wir schlafen und heben uns dies für die Rückfahrt bei Tageslicht auf
Erst einmal werden die Handys wieder aus dem Flugmodus geholt, wir haben Serbien verlassen und sind somit wieder im EU Roaming.
Das Netz wechselt je nach Flussbiegung. Stromabwärts ist recht Bulgarien und links Rumänien
Die Strecke bis Vidin sind wir auf dem Sonnendeck, anfangs ist es noch sehr dunstig
Viel Natur, aber auch Industrie
Und Strandbäder werden gut besucht
Der rumänische Uferbereich ist durch Deiche höher gelegen
Jetzt geht es aber erstmal zum Mittagessen
Das ist die Widin-Calafat Brücke, welche Bulgarien mit Rumänien verbindet, eine von zwei. Sie gehört zum paneuropäischen Verkehrskorridor. Interessante Geschichte, wen es interessiert kann bei Wikiped….. nachlesen
Vorbei an der Festung Baba Vida ( welche man auch zu Fuß vom Anleger in Vidin aus besichtigen kann)
Für Vidin verweise ich auch wieder auf Wikiped…
Wir haben uns gegen den Ausflug nach Belogradschik entschieden
2016 haben wir eine 10 tägige Landrundreise durch Bulgarien gemacht, wir hatten also keine Berührungsängste und der bulgarische „Chick“ der kleineren Städte war uns sehr vertraut
Meinem GöGa viel als erstes der Spruch unserer damaligen Reiseleiterin ein „ Die Russen waren unsere Brüder, denn Freunde kann man sich aussuchen“
Vidin ist eine der ältesten Städte Bulgariens und es wäre sehr lohnenswert hier eine professionelle Stadtführung anzubieten.
Wir holen uns in der Touristeninformation einen Flyer in englischer Sprache und haben eine Kartenkopie dabei, welche auf dem Schiff von Mirko zur Verfügung gestellt wurde.
Los geht‘s, ach ja lange vermisst, das buckelige bulgarische
Gehsteigpflaster
Pasvantoglu-Moschee