Beiträge von Cree

    Zuerst geht es auf einer Art Prommenade an der Donau entlang, wir staunen, was sich hier wohl einst für ein zum Teil mondänes Leben angespielt haben muss

    Das Theater Vladimir Trendafilov

    Die Kunstgalerie Nikola Petrov

    Und weiter geht es

    Wir biegen zur Synagoge ab

    Hier dürft ihr leider nicht mit reinkommen

    Und dieses Schmuckstück aus dem 14. Jahrhundert, St. Petka

    Im Garten habe ich eine ältere Bulgarin beim Blumengiesen entdeckt, also nichts wie hin zu ihr, in der Hoffnunf, das sie den Kirchenschlüssel hat. So war es, voller Stolz hat sie uns die Kirche aufgeschlossen und es war alles bestens erhalten. Einfach beeindruckend!

    Danach orientierten wir uns Richtung Stadtkern

    12.07. Donnerstag Flussfahrt und Vidin ab 15:30 - 19:00

    In der Nacht durchqueren wir die das „ Eiserne Tor“ , im Tagesprogramm sind die Uhrzeiten genannt.

    Wir schlafen und heben uns dies für die Rückfahrt bei Tageslicht auf

    Erst einmal werden die Handys wieder aus dem Flugmodus geholt, wir haben Serbien verlassen und sind somit wieder im EU Roaming.

    Das Netz wechselt je nach Flussbiegung. Stromabwärts ist recht Bulgarien und links Rumänien

    Die Strecke bis Vidin sind wir auf dem Sonnendeck, anfangs ist es noch sehr dunstig

    Viel Natur, aber auch Industrie



    Und Strandbäder werden gut besucht

    Der rumänische Uferbereich ist durch Deiche höher gelegen

    Jetzt geht es aber erstmal zum Mittagessen


    Das ist die Widin-Calafat Brücke, welche Bulgarien mit Rumänien verbindet, eine von zwei. Sie gehört zum paneuropäischen Verkehrskorridor. Interessante Geschichte, wen es interessiert kann bei Wikiped….. nachlesen

    Vorbei an der Festung Baba Vida ( welche man auch zu Fuß vom Anleger in Vidin aus besichtigen kann)


    Für Vidin verweise ich auch wieder auf Wikiped…

    Wir haben uns gegen den Ausflug nach Belogradschik entschieden

    2016 haben wir eine 10 tägige Landrundreise durch Bulgarien gemacht, wir hatten also keine Berührungsängste und der bulgarische „Chick“ der kleineren Städte war uns sehr vertraut

    Meinem GöGa viel als erstes der Spruch unserer damaligen Reiseleiterin ein „ Die Russen waren unsere Brüder, denn Freunde kann man sich aussuchen“

    Vidin ist eine der ältesten Städte Bulgariens und es wäre sehr lohnenswert hier eine professionelle Stadtführung anzubieten.

    Wir holen uns in der Touristeninformation einen Flyer in englischer Sprache und haben eine Kartenkopie dabei, welche auf dem Schiff von Mirko zur Verfügung gestellt wurde.

    Los geht‘s, ach ja lange vermisst, das buckelige bulgarische

    Gehsteigpflaster

    Pasvantoglu-Moschee

    Wir gehen Richtung Bus und weiter geht die Stadtrundfahrt

    Hier müsst ihr leider draußen bleiben

    Bei sehr warmen Temperaturen kommen wir zurück zum Schiff

    Vor uns liegt ein Dreier- Bündel

    Gegenüber werden gerade die Tische für Mittags eingedeckt

    Den Nachmittag verbringen wir am Sonnendeck

    Um 16:30 gibt es in der Lounge einen Gastauftritt zweier serbischer Künstler mit traditionellen Liedern

    Und um 21:00 Uhr gibt es vom Kreuzfahrtleiter von eine Bildpräsentation

    „Bulgarien und Rumänien, zwei große Unbekannte in der EU

    Ein langer Tag voller Eindrücke geht zu Ende.

    11.07 Mittwoch, Belgrad 05:30 - 18:30

    Wir liegen am Saveufer


    Direkt unterhalb der Festung Kalemegdan, welche über einen langen Treppenweg in ca. 15-20 Minuten zu erreichen wäre.

    Es wird empfohlen Dinar zu tauschen

    Heute werden zwei Ausflüge angeboten, welche sich auch kombinieren lassen

    Vormittags: Belgrad Stadtrundfahrt

    Nachmittags: Landschaftsfahrt nach Topola

    Wir starten zur Stadtrundfahrt und beginnen mit der Festung

    Die Siegessäule

    Der Ausblick von oben

    Dann geht es in die Stadt

    Kleine Kaffepause

    Und weiter geht es

    Vukovar 16:00 - 21:30

    Seit heute kommen wir in einer ganz anderen Welt von Donau - Anrainerländern an. Hier begegnet uns spürbar die Geschichte und die Entwicklung der letzten Jahrzehnte. Nicht nur optisch erleben wir die Neuerungen der Länder welche zur europäischen Union gehören, sondern auch getrennt davon, Serbien und Moldavien welche noch darauf warten. Es gibt noch so viel zu tun. Es geht nicht mehr nur um touristische Highlight‘s sondern darum, auch einen neuen Teil von Europa kennen zu lernen.

    Wir hätten auch an einem Ausflug nach Osijek teilnehmen können. Touristisch sicherlich auch sehr interessant.

    Wir starten unseren Rundgang durch Vukovar.


    Wasserturm von Vukovar Baujahr 1968

    Mahnmal des Kroatienkrieges 1991 bis 1995

    Vukovar war eines der stärksten umkämpften Gebiete.

    Die Einschusslöcher des Kroatienkrieges machen uns betroffen.

    Dieser Ort bereitet uns aus zeitpolitischer Sicht auf Belgrad vor.

    10.Juli Dienstag, Mohacs 9:00 Uhr Ungarisch-kroatische Grenze/technischer Stopp; Kein individueller Landgang möglich

    Um 11:00 Uhr startet eine Bildpräsentation vom Kreuzfahrtleiter

    „ Die Donau-Von der Quelle übers Donaudelta bis zum Schwarzen Meer“

    Und trotzdem finden wir die Zeit auf dem Sonnendeck für die ersten Eindrücke der Donau jenseits von Budapest.

    Am Abend warteten wir mit einem Degistiv oben auf dem Sonnendeck auf die Abfahrt. Ab Budapest begann für uns Neuland, Donau abwärts bis ins Donaudelta.

    Der Kapitän fuhr noch eine Ehrenrunde an allen beleuchteten Sehenswürdigkeiten vorbei.

    Nein wir fahren nicht am Ars Electronica in Linz vorbei, sondern am Palast der Künste in Budapest

    09.07 Montag, Budapest 14:00-22:30

    Frühstücken und die ersten Ausblicke auf dem Sonnendeck genießen.

    Danach in die Panoramalounge.

    Dort informiert der Kreuzfahrtleiter bei einer Bildpräsentation über Vukovar/Osijek bis Rousse. Hier werden die Ausflüge vorgestellt und darüber hinaus gibt es noch Tipps für individuelle Erkundungen und Informationen über Land und Leute, Orte, Gesellschaft……

    Mag manchen zu viel gewesen sein. Ich fand es einfach Klasse! Man konnte sich auch noch umfassendes Lesematerialien ausleihen, was wir auch gerne genutzt haben.

    Wieder ein kurzer Lunch und danach.

    Immer wieder ein Highlight, die Fahrt unter den beeindruckenden Brücken von Budapest, vorbei am Parlament und der Burg bis zu unserem Liegeplatz.

    08.07. Sonntag Wien 12:00-23:00

    Nach dem Frühstück lassen wir auf dem Sonnendeck die Flusslandschaft an uns vorbei ziehen.


    Mittags nehmen wir im Panoramalounge das Light Lunch zu uns. Schnell und unkompliziert, genau richtig für uns.

    In Wien waren wir schon mehrmals,deshalb geht es heute nicht auf historische Spuren sondern in die Moderne.

    Unser Ziel ist das Gelände der Wirtschaftsuniversität von Wien. Von unserem Liegeplatz am Handelskai ist es fussläufig erreichbar, Richtung Messe Wien.



    Am Sonntag ist wenig Betrieb und somit ideal für den Fotografen. Uns gefällt es sehr gut.

    Von Passau bis ins Donaudelta vom 07.07.-23.07.2018

    Es gibt bereits sehr viele Reiseberichte von der Strecke Passau bis Budapest, aber wenige die bis ins Donaudelta führen. Auch wenn es kein aktueller Reisebericht ist, starte ich diesen Bericht unserer Reise, da sich die Städte und die Natur ja nicht so schnell verändern. Ich schreibe diesen Bericht aus der Erinnerung, also fallen viele kleine Tagesdetails weg.

    Wir haben uns für eine 16 tägige Route bis zum Kilometer Null entschieden. Viele 14 tägige Routen haben in Tulcea ihren Wendepunkt.

    Startpunkt ist Passau. Wir reisen wie immer einen Tag früher mit der Bahn an. Die Stadt ist mir bestens bekannt, hier ein paar Fotoimpressionen.


    O7.07. Samstag Passau Abfahrt 15:30


    Neugierig auf das Schiff sind wir pünktlich zur Einschiffung in Passau/Lindau.

    Mit uns reist der Kreuzfahrtleiter Mirko Scheffe, welcher vielen durch das Fernsehformat „Verrückt nach Fluss“ bekannt sein wird.

    Es beginnt mit dem üblichen Prozedere der Einschiffung. Unsere Kabine auf dem Saturndeck gefällt uns sehr gut.


    Kurz beim Kaffe und Kuchen vorbei und rauf auf‘s Sonnendeck für die Abfahrt.

    Vor der ersten Schleuse in Jochenstein, ist der Pflichttermin in der Lounge für das Thema „Sicherheit an Bord“ und „Leben an Bord“.

    Unsere festen Sitzplätze im Restaurant befinden sich an einem runden 6er Tisch am Fenster.

    Wir nutzen die Zeit bis zum Essen um unsere Koffer auszupacken.

    Nach dem ersten leckeren Abendessen geht es nochmal auf das Sonnendeck.

    Ganz herzlichen Dank Maulwurf für deinen tollen Reisebericht und dein ausführliches Fazit.

    Wir bevorzugen auf Flüssen auch den Sommer und das Sonnendeck. Auch wir flüchten vor den Alleinunterhaltern ||

    Wir waren auch schon im Winter auf der Donau unterwegs, das war aber diversen Ausstellungen in Wien und Linz geschuldet.

    VIVA werde ich definitiv im Blick behalten, auch weil sie teilweise andere Häfen anlaufen als z.B. Phoenix.

    Und Danke für die Bilder vom Hotel Weißer Hase, schön das es ein weiteres Hotel in Passau gibt, welches nicht mehr so altbacken möbliert ist und einen sehr guten Preis bietet. Und der Weg vom Bahnhof ist ja auch ideal für Kofferroller, da gibt es kein Kopfsteinpflaster ;).

    Jetzt wünsche ich dir noch ein gutes Ankommen im Alltag!

    LG Gudrun

    Bine24

    Oh da habe ich mich etwas missverständlich ausgedrückt. Jeder kann einen Abend im Pichlers reservieren, egal welchen Status oder Kabine er hat, das ist für alle inclusive.

    Für die Goldstatus Gäste war an diesem Abend das Restaurant exklusiv nur für diese geöffnet. Andere Gäste konnten an diesem Tag nicht reservieren.

    Hattet ihr etwa eine extra Einladung nur für Silbergäste ?

    VG Gudrun

    Hallo Uli Uli22

    Du hast ja schon einiges selber genannt, was auch im Katalog beschrieben wird.

    Ich kenne den Silberstatus. „Einschiffungsvorteil in deutschen Häfen“, aber wesentlich länger braucht man als „Normalo“ auch nicht. Die GoldService Gäste durften direkt an der Rezeption einchecken, wir anderen in der Atlantik Lounge. Auf der Kabine findest du dann obligatorisch die Flasche Sekt und ein zusätzliches Präsent. Also diesmal war es eine Badetasche und MusikCD, wir hatten schon mal einen Briefbeschwerer mit Albatros Motiv und ein Sitzpolster für unterwegs. Alles Sachen, die du auch im Bordshop kaufen kannst. Die Cocktailstunde war bei uns für Gold und Silberstatus zusammengelegt, es gab auf der Amera aber im Pichlers Restaurant einen Abend nur für die Gäste mit Goldstatus. Dieses wurde nicht allgemein kommuniziert, gut möglich, dass es noch sonstige „ Nice tu have“ gab, welche man ggf. nur durch Zufall mitbekommen hat.

    Ich konnte einmal beobachten, das am Morgen auch für ein Frühstück, Lebensmittel Richtung Goldlounge getragen wurden. Es scheint also nicht nur Getränke dort zu geben.

    Du findest in meinem letzten Reisebericht Bilder einer Juniorsuite und ein Fori hat auch kurz erwähnt, das er in einer solchen bereits gereist sei und sie super fand. Vielleicht meldet er sich ja auch noch zu Wort.

    Hier der Link Post 62 u. 63 ( ich hoffe das ist so erlaubt und funktioniert) Administrator

    Ansonsten findest du ihn unter den Phoenix Reiseberichten MS Amera Sonnige Aussichten……

    Cree
    12. Dezember 2022 um 19:23

    LG Gudrun

    bluekat

    Nespresso Kaffemaschinen gibt es nicht auf allen Kabinen, ist glaube ich auch auf den einzelnen Schiffen unterschiedlich. Wir hatten auf der Amera einmal „Außen“Promenadendeck und „Balkon“ Apollodeck ohne Nespressokaffemaschinen. Es steht bei den Kabinenbeschreibungen, ob es in der Kabine eine Kaffeemaschine gibt oder nicht.