Fazit
Die MS Anesha hat uns gut gefallen, der Service war sehr gut und das Essen haben wir auch in guter Erinnerung. Ob aktuell, nach der Pandemie, wieder Gastkünstler an Bord auftreten, bei den langen Touren, ist mir nicht bekannt.
Auf dieser Route war es möglich einige Städte individuell zu besuchen.
Achtet auf die Routenführung, es gibt Schiffe, die lassen an manchen Orten nur die Ausflügler von Bord und nehmen diese an einem anderen Anleger wieder auf. Als Beispiel die Route der Ariane, dort wird auf der Rückfahrt kurz in Belgrad angelegt und von hier startet der Ausflug nach Novi Sad. Das Schiff fährt weiter und legt in Novi Sad nur kurz an um die Ausflügler wieder an Bord zu nehmen.
Aktuell fahren zwei Phoenix Schwesternschiffe der Anesha den Kurs bis zum Kilometer „Null“ ; die Anna Katherina und die Annika
Viva Cruise startet z.B. ab Wien 2023 eine Tour bis Tulcea, ggf. auch eine Alternative . Es lohnt sich immer Veranstalter zu vergleichen. Dabei sollte man nicht nur die Schiffe im Blick haben, sondern auch die Routenführung, Liegezeiten und Ausflugsprogramme.
Bei den von Phoenix eingesetzten Schiffen lohnt sich ein Blick in die Technischen Daten bei der Schiffsbeschreibung, für alle die auf den Hotelbetrieb (Servicepersonal und Küche)von SeaChefs wert legen.
Nicht bei allen Schiffen wird dieser von SeaChefs betrieben.
Zum Schluss danke ich allen Leser*innen für das Interesse an diesem Reisebericht.
LG Gudrun 