Ergänzung für die Radfahrer… es gibt mehrere Radverleiher im Ort, auch mit guten E Bikes.
Vorn am Cruiseterminal wurden bei uns im Juli 2024 auch Fahrräder vermietet, aber das waren mehr so Klappermöhren.
Beiträge von Sowieso
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Cool. Danke TC



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War der Grill Bestandteil der Hausausstattung?
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aber von Pro auf Pur müsste gehen
NEIN.
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Tag 10: - Heraklion - 18.04.2025
Heute war nun schon der Abreisetag. Allerdings hatten wir erstmalig einen späten Flug erwischt und so noch viel Zeit. Unser Hand- und Übernachtungsgepäck verstauten wir in der Abtanzbar, das war ja das reinste Kofferlager.
Den Vormittag genossen wir bei nochmals schönstem Wetter bei einem ausgedehnten Spaziergang durch die schöne, uns schon bekannte Altstadt von Heraklion und den Weg zur Festung. Auch wurden noch einige Souvenirs gekauft. Unterwegs gab es noch diverse schöne Blicke:
Zurück an Bord wurde sich noch einmal vorbeugend verpflegt und dann in der Abtanzbar umgezogen - jetzt weiß ich, warum man diesen dunklen Raum wählt. Das war ja die reinste Sammelumkleide!
Unser Flug war für 18 Uhr terminiert, Abholzeit um 15:25. Tja - und nun wurde es zum Ende doch noch stressig. Der Flug ging zurück nun mit Eurowings, hier konnte ich drei Tage vorher kostenlos Sitzplätze in einer Reihe für uns reservieren.Zunächst wurden drei Flüge um 15:25 nach HH und DUS in die Shuttlebusse sortiert. Unsere Koffer fanden wir fix in der Halle und das Nachtgepäck wurde untergebracht. Dann wurde es aber schon chaotisch, welcher Flug wann in welchen Bus durfte, obwohl sich die Mitarbeiter wirklich bemüht haben. Durch viel Glück standen wir auf einmal vorne in der richtigen Schlange und waren mit die ersten am Flughafen. Das Chaos in dem völlig überlasteten alten Flughafengebäude kannten wir schon, darauf waren wir eingestellt. Eigentlich.
Im Bus wurden uns die Schalter 13 und 14 genannt. Also haben sich da auch fast alle brav angestellt und schlängelten sich einmal durchs Gebäude. Ich wusste noch vom letzten Mal, dass man sich auf diese Auskunft nicht verlassen kann und hatte Recht, auch Schalter 11 und 12 hatten auf. Hier stand natürlich nur eine Handvoll Leute. Und wir dann auch. Was für ein Glück, erst mit dem Bus, dann mit dem Schalter - dachte ich zumindest.
Wir standen. Und standen. Alle Schlangen wurden kürzer. Unsere nicht. Wir lernten unsere Vor- und Hintermänner kennen und trösteten uns damit, dass es ja egal ist, wo man auf den Flug wartet. Also irgendwas war faul. Wir hatten wohl die Schlange mit den Problemfällen und / oder die falsche Person an der Abfertigung sitzen. Kurz vor der Boarding-Zeit kamen wir dann als Vorletzte (!!!) auch mal dran. Die Bordkarte hatte ich ja schon in der wallet - und verneinte daher die Frage ob ich zusätzlich noch einen Ausdruck haben möchte. Böser Fehler!
Wir waren ja nun schon im Stress - und dann sowas. Mann und Kind kamen mit der Bordkarte in der Wallet durch die Kontrolle, ich nicht. Immer wieder versucht, keine Chance. Irgendwann hat mich die Dame dann so durchgewunken. Mittlerweile wurde es zeitlich eng an der Security. Aber dann war auch das geschafft. Wir waren in dem nicht klimatisierten Gebäude völlig durch. Immerhin, wir waren jetzt so spät dran, dass wir uns nicht mehr über die kaum ausreichenden Sitzkapazitäten aufregen mussten. Schnell noch drei Flaschen Wasser gekauft - je Flasche 0,70 €. Und das am Flughafen. Wie man sich über Kleinigkeiten freuen kann.
Der Rückflug selbst war fast pünktlich und obwohl auch beim Hinflug mit Sun Express alles in Ordnung war hat man hier bei Eurowings doch eine bessere Qualität gemerkt.
Durch die Zeitverschiebung landeten wir 20:30 in Düsseldorf, warteten recht lange auf die Koffer. Mit dem Taxi ging es diesmal nicht rasant, sondern ganz entspannt mit netten Gesprächen zum Auto auf dem Hotelparkplatz zurück und dann über die leere Autobahn zurück nach Hause.
SCHÖN war`s!!!! Fazit folgt! -
Das ist doch einfach mal so rausgehauen, ohne jeglichen Beleg. Warte doch erstmal ab.
Wenn man die Gebühren plus zusätzliche Aufschläge draufhauen würde, wären Reisen ins östliche MM insgesamt bei den hochpreisigen Reisen wie in Skandinavien und die Buchungen würden sich z. B. teilweise ins westliche MM verlagern. Unausgelastete Schiffe braucht keine Reederei.
Freu dich doch erstmal über die unkomplizierte Abwicklung. -
Santorini - Fortsetzung -
Zurück im Bus wurden wir ein paar Orte weiter wieder abgesetzt um eine kurze Wanderung an der Küste nach Firostani zu machen. Laut komoot war es ein knapper Kilometer und damit ein Spaziergang, aber die Sonne brannte auch um diese Jahreszeit schon gewaltig, so dass wir nach Schatten suchten. Ein älterer Herr hatte auch ernsthafte Kreislaufprobleme, hat es aber letztendlich bewältigt. Schön war es auch hier. Weiter ging es mit dem Bus zum höchstgelegenen Ort der Insel, Pygros, wo wir auf eigene Faust zum Aussichtspunkt nach ganz oben gehen konnten. Das war in dem Gassengewirr nicht so einfach. Der Ausblick über die Insel war schon schön:
Dann fuhren wir zurück zum Schiff. Insgesamt war der Ausflug gut, wir haben schöne Eindrücke von Santorini bekommen.
Tja und nun folgt das, was man nicht wahrhaben will - der Urlaub geht dem Ende entgegen! Es hilft ja nichts. Erst nochmal die abendliche Sonne genießen:
Dann die Pflichtübung:
Der letzte Abend endete mit einem Besuch im Gosch und ein paar Getränken im Bereich der Poolbar.
Aber keine Sorge, ich bin noch nicht am Ende, es folgt ja noch Heraklion!
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Tag 9: - Santorini - 17.04.2025
Endlich! War doch diese Insel zusammen mit Rhodos buchungsentscheidend für uns. Und dann dieses Gezittere wegen der Erdbeben, ob wir überhaupt an Land können.... doch der Reihe nach. Der Tag begann mit Ausschlafen, einem letzten Frühschwimmen und einem entspannten Frühstück.
Gebucht hatten wir ursprünglich die Wanderung entlang der Küste. Einige Wochen vorher wurde diese jedoch aufgrund der tektonischen Bewegungen gecancelt. Der alte Hafen und die Seilbahn waren auch noch gesperrt. Interessante Landschaftsausflüge waren natürlich längst ausgebucht. Kurz liebäugelten wir mit einer Biketour. Die Aussicht, vom neuen Hafen weg zwischen allen Ausflugsbussen kilometerlang die Serpentinen hoch zu radeln, hielt uns dann doch davon ab.
Es wurde - mangels Alternativen - der Ausflug "Santorins Postkartenmotive". Unser Tender ging erst um 12:45. Übrigens - wir waren das einzige Schiff! Erst abends kam noch eins dazu und unsere Busse sammelten dann deren Gäste für Abendtouren ein.
Zunächst fuhren wir ca. 45 Minuten gefühlt kreuz und quer durch das Hinterland um zu DEM HIGHLIGHT der Insel zu kommen - Oia. Unser junger einheimischer Führer sprach ausschließlich englisch. Ich sag mal, Verstehensquote 70% bei mir. In der Stadt hatten wir leider nur ca. 1 Stunde Aufenthalt, aber die Fotomotive sind einfach genial. Es war auch überhaupt nicht voll, die Saison begann gerade erst, viele Einheimische waren noch dabei, ihre Häuser aufzuhübschen. Wir hatten den Eindruck, dass die Händler sich sehr über uns gefreut haben. Nach dem Winter und den Wochen der Erdbeben muss es sich wie eine Art Lockdown angefühlt haben, aus dem man sich nun wieder befreit.
Alle Aufnahmen sind wirklich sensationell. Diese Farben! Und diese Treppen! Wir haben bei 20 Grad schon geschnauft, wie das die Massen im Sommer bei 40 Grad machen, ist mir ein Rätsel.
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Nachtrag Kusadasi
Als wir mittags zurück an Bord kamen um uns frisch zu machen, streikte erneut unser Türschloss. Diesmal dauerte die Reparatur etwas länger, da es mit Batterien wechseln wohl nicht getan war. Es wurde die ganze Einheit ausgetauscht. Währenddessen hatten wir ein knappe Stunde Tag der offenen Tür.
Tag 8 - Rhodos - 16.04.2025
Heute wird es sportlich. Wir buchen ganz gern die Radausflüge über TC, und hier wollten wir dann alle mal aktiv werden. Leider kann ich daher kaum mit Fotos dienen, nur berichten. Das Wetter war genau richtig, Sonne und angenehme 20 Grad.
Glück hatten wir mit den Startzeiten:
Mein Mann hatte die längere und anstrengendere Abenteuerfahrt gebucht und durfte bereits um 08:50 starten. Mama und Sohn hatten die gemäßigtere Entdeckertour gebucht und haben die teenagerfreundliche Startzeit von 10:00 bekommen. Vorweg kann ich sagen, es war ja ganz nett, aber wir hatten schon schönere Touren.
Unser Guide war freundlich, aber auch unerfahren und kannte auch Rhodos noch nicht. Das kann passieren, schließlich kam die 4 ja aus dem Orient und aus der Werft, da muss man halt nach GPS fahren. Bis wir aber überhaupt mal losgekommen sind, hat es schon ewig gedauert. Da ja nun alle anderen Touren, vor allem die vielen E-Bike Gruppen, schon on the road waren, mussten wir das Restesammelsurium an Helmen ausprobieren. Das waren natürlich die Helme, die die anderen vorher aussortiert hatten, weil irgendwas drückte, nicht passte, Gurte verdreht, was weiß ich. Irgendwann sind wir dann mal los. Nach 10 Minuten Irrungen mit der Route (hier lang - ne hier lang - ne zurück, da lang) waren wir in der Innenstadt angekommen. Dann hieß es, wir machen jetzt 1 Std. Altstadtpause. Äh, nein??? Wir sind doch noch nicht mal warm? Wir waren dann alle dafür, den Stadtstopp ausfallen zu lassen um am Nachmittag nochmal individuell in die Stadt zu gehen.
Dann können wir dann ja jetzt mal los. Zuerst ging es im Schneckentempo hoch zur Akropolis. Wegen lokaler Bestimmungen darf der Guide keine Erläuterungen dazu abgeben. Wir hatten 10 Minuten Aufenthalt zum gucken, das war sportlich, wenn man einmal schnell drumrumlaufen wollte. Leider war die Akropolis eingerüstet und von daher nicht schön anzusehen. Aber seht selbst:
Och nö, Datei zu groß, aber Ihr verpasst nichts. Also zeige ich euch die Aussicht von dort oben. Am Horizont erkennt man die MS 4.
Der folgende Hauptteil der Tour war gut zu fahren. Auf und ab auf Nebenstraßen, durch (z. T. auch heruntergekommene) Wohnviertel bis wir am laaaaaaangen Hotelstrand herauskamen. Hier war ein Strandaufenthalt geplant. Die Hotels hier waren riesige, aber auch recht noble Bettenburgen (aber die Touristen dort lästern bestimmt auch über unsere schwimmenden Hotels), aber der Strand war toll.
Also, unser Guide war ja neu und wir fuhren weiter und weiter und weiter und der Sandstrand wurde ein Kiesstrand und die Bebauung immer weniger und wir fuhren auf einmal berghoch an einer Küstenstraße und dann wieder runter... gaaaaaaanz am Ende des Strandes war dann unsere Pause. Der Guide hatte extra für uns recherchiert, wo Toiletten und Umkleideräume wären und ist deshalb mit uns so weit raus gefahren.
Guter Gedanke, aber die Toiletten und Räume waren geschlossen, der Strand barfuß nicht begehbar. Wir sind zwar mal mit den Füßen rein, aber das war schon schmerzhaft dorthin zu gelangen. Es reicht aber für malerische Fotos. Seht Ihr am Horizont die MS 4? Wir waren also kurz vor dem Hafengelände. Insgesamt hatte die Tour 25 km mit 270 hm.
Göga erzählte, er wäre auf seiner Tour nicht die Küstenstraße gefahren, sondern direkt an der Promenade und hätte mittig am weißen schönen Sandstrand die Pause gehabt. Mit funktionierenden Toiletten.
Zurück an Bord - ihr ahnt es schon - ging es direkt ins Tag und Nacht. Einmal frisch machen und dann folgte ein Altstadtspaziergang. Sowas Schönes! Also hier würde ich gern nochmal herkommen zum bummeln und auch gern in einem Lokal einkehren. Leider hatte ich kein Handy für Bilder mitgenommen, aber wer die Altstadt von Rhodos kennt, weiß wie schön hier alles ist. Zu unserem Glück hatten wir auch nur eine zweistellige Summe Bargeld mit genommen, denn die Verlockungen waren schon groß. Unter anderem bin ich nun um 3 Gürtel reicher.
Uns gegenüber lag übrigens ein Schiffchen für Gutverdiener: die Emerald Azzurra. Sehr chick. Der Kapitän erzählte, er durfte tagsüber mal drüben zu Besuch sein - und wir hätten ja das schönere Schiff.
Nach dem pünktlichen (!) Ablegen um 19 Uhr gingen wir ins Anckelmanns zum Abendessen, denn wir hatten noch ein strammes Abendprogramm. Zunächst um 21:30 ins Theater zur Crew-Show, danach zum Shantysingen. Ich liebe es! Wobei es besser in den nördlichen Touren passt. Es war trotzdem wieder so schön.
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Spasseshalber habe ich versucht, das Online-Checkin für die Abfahrt am 13.07.2025 auszufüllen. Man kann den Button anklicken, alles ausfüllen und absenden, ..., aber dann merkt das System, dass das noch gar nicht geht ...
... wie sagte der moderne Lateiner: "Working in progess!" 
Also ich habe zwar keine Kachel für den online Check in, wir fahren erst am 12.10. Aber versteckt unter Tagesprogramm, Tag 1 erste Aktivität ausgewählt, dann nach unten gescrollt, habe ich den Check In gefunden und konnte ihn auch schon erledigen. Steht jetzt im Reiseplan.
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Schön. Vielleicht können wir uns trotzdem austauschen. Wir sind in den 50ern, habe diverse Kreuzfahrten hinter uns. Flug ab Frankfurt.
Wir waren noch nie in der Karibik und ich bin noch ziemlich ratlos, was wir in welchen Häfen machen. Am liebsten ziehen wir auf eigene Faust los und erkunden Natur und Orte. Strandliegen und private Ausflüge eher nein. Gern auch Radausflüge über TC.
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Weißt du noch in etwa wie lange der Fußweg vom Hafen zur Metro in Athen war?
erinnerst du dich noch, was die gekostet hat?
Ich schätze 30 Minuten strammen Schrittes, wir lagen aber auch ganz hinten im Hafen (war letztes Mal anders). Kann man aber schon machen.
Zu den Kosten schaue ich nochmal nach, ich denke ich habe die Bordrechnung noch.
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Zwergnase evtl. Äußere ich mich da im Fazit zu.
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Kusadasi Fortsetzung:
Es war ein gelungener, empfehlenswerter Ausflug. Zurück an Bord waren wir pünktlich - das Bild ist kurz vor 13 Uhr entstanden:
Der Junior hat den Vormittag mit Ausschlafen und Nutzung des leeren Pools verbracht. Nach einem gemeinsamen Essen im Tag und Nacht brachen wir dann alle nochmal zu Fuß auf, Ziel sollte die vorgelagerte Halbinsel sein:
Leider war die Festungsanlage nicht zugänglich, trotzdem war es ein schöner Spaziergang. Abschließend sind wir noch einmal durch die Fußgängerzone gelaufen, hier gab es natürlich viele Bekleidungsgeschäfte. Auf Shopping hatte bei uns niemand Lust, ich sah aber viele Crewmitglieder in den Geschäften. Positiv war, wir sind nicht aufdringlich angesprochen worden. Zurück zum Schiff haben wir eine Nebenstraße gewählt - hui. Viele baufällige Gebäude. Was wir von Kusadasi gesehen haben war jedoch überwiegend ansprechend.
Und schon war es Abend, Ablegen schon um 18 Uhr - der nicht genutzte Schlepper hat für uns ein schönes Ballett aufgeführt, kann man hier ja leider nicht sehen. Der Tag endete entspannt im Atlantik.
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Kusadasi /Ephesos Fortsetzung
Durch einen Tipp hier aus dem Forum habe ich bewusst die Tour mit den Terrassenhäusern gebucht. Hier durften wir in eigenem Tempo hindurch. In der Hochsaison wäre es sicher ein Gedränge geworden, da man sich auf einem vorgegebenen Weg bewegen muss. Für diesen Teil der Tour sollte man aber gut Treppen steigen können, das Ganze liegt eh am Hang und man arbeitet sich von unten nach oben - zudem führt der angelegte Weg häufig oberhalb der Ausgrabungsstätte, so dass man quasi von Brücken in die Häuser von oben reinschaut. Ich war sehr beeindruckt. Die tollen Mosaike und die Einblicke in früheres Leben, wirklich ein Erlebnis. Ich lasse mal Bilder sprechen und versuche mich auf 10 zu beschränken....
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Tag 7: Kusadasi 15.04.2025
Heute war Wecker stellen angesagt, wir hatten den TC-Ausflug "Ephesos mit Terrassenhäusern" gebucht, Dauer 08:45 bis 12:45. Wenn ich mir auch geschichtlich nichts merken kann, für halbausgegrabene antike Stätten und Einblicke in frühes Leben interessiere ich mich schon. Und hier handelt es sich immerhin um die Stätte eines der 7 Weltwunder!
Unser Bus fuhr pünktlich los und der einheimische Führer sprach gutes Deutsch und erzählte während der 45-minütigen Busfahrt einiges über die Gegend um Kusadasi. Am Einlass zur riesigen Stätte "Ephesos" staute es sich kurz, da nicht jeder ein Ticket bekam, sondern der Führer für jeden der durch das Drehkreuz wollte neu seinen qr-code auf dem Handy scannen lassen musste. Irgendwie ist diese ganze papierlose Tendenz noch nicht so völlig durchdacht. Es war ja noch Vorsaison und früh am Morgen - ich möchte das hier nicht zur Hauptreisezeit erleben.
Innerhalb der riesigen antiken Ausgrabungsstätte wurden wir gut von Punkt zu Punkt geleitet. Es waren diverse andere Touristen da, aber es war noch nicht überfüllt. So habe ich doch eine Reihe Fotos ohne erkennbare Personen für euch machen können:
Hier sehen wir antike Toiletten, für die höhergestellten Herren. Vorweg wurde der kalte Marmor durch Sitzungen von Sklaven angewärmt. Dann hielten die Herren ihre Sitzung - dicht an dicht und blieben dort auch eine Weile - es wurde dort auch politisches besprochen. Die Sklaven hielten dann zwei Körbchen bereit, eines davon mit flachen runden Steinen. Man reinigte sich dann mit so einem Stein und die gebrauchten wurden im zweiten Körbchen eingesammelt. Wer genau hinsieht, erkennt vorne im Fußraum eine Rinne, dort floss sauberes Wasser zum Hände und Steine waschen hindurch.
Wirklich beeindruckend, wie detailreich einiges erhalten werden konnte:
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Soweit ich weiß, hat nur TC den 25m Pool. Für mich sehr wichtig. Würde mich schon interessieren, ob da eine andere Reederei mithalten kann.