Hier kommen noch ein paar Informationen zu einigen weiteren Neuerungen an Bord der Mein Schiff 7.
In den öffentlichen Bereichen lassen sich jetzt viele Türen kontaktlos öffnen.
Bei der Mein Schiff 1 hatte ich mich gewundert, dass lediglich bei einigen öffentlichen Herrentoiletten die Türen bei Betätigung der Desinfektionsmittelspender kontaktlos geöffnet werden konnten, dies bei anderen jedoch nicht vorgesehen war.
Die Desi-Türöffner-Kombi gibt es nun auf der 7 weiterhin, aber auch stets die neuen Türöffner, die so - oder so ähnlich - aussehen.
Die Mein Schiff 7 hat auch ein Tattoo-Studio und zwar dort, wo auf den Schwestern der Barber-Shop ist.
Auf der derzeitigen 1 war es dort provisorisch auch schon mal untergebracht, als der benachbarte ehemalige Heinemann-Shop zum neuen Tattoo-Studio umgebaut wurde. Damals wurde dieser Bereich allerdings mit dem Tresen und weiteren Aufstellern abgegrenzt. Auf der 7 war jetzt die ganze Seite vollkommen offen. Beim Vorbeigehen wirkte das auf mich jedesmal wie ein Tätowieren auf offener Straße.
Die vielleicht größte Veränderung ist die Überdachung des kleinen Pools.
Nein, nicht dieser kleine Pool.
Obwohl, der auch.
Jedenfalls meine ich diesen hier.
Somit verfügt die 7 jetzt neben dem großen Außenpool auch über einen richtigen Innenpool.
Das hat in der Folge Auswirkungen auf die Nachbarschaft.
Die Handtuchausgabe ist nun innen, die Eisbar bleibt vollständig außen. Der Bereich der Unverzichtbar ist dagegen nun geteilt. Der größte Teil der Bar und der Sitzplätze sind außen, der jeweils kleinere Teil innen. Der Bosporus-Grill ist nun ein abgeschlossener gläserner Bereich. Davor führt eine zusätzliche Treppe auf Deck 14.