hallo, wenn mann nicht den gleichen weg zurückgeht, sondern zur linke seite, an einem shop vorbei, kommt man auf eine befestigte strasse ,die auch zum ort und zum Schiff zurückführt. eine unglaublich schöner weg zurück. auf halber strecke eine einheimische kneipe mit einem unfassbaren ausblick und kühlen getränken !
Der Tipp kommt leider zu spät. Aber immerhin haben wir jetzt einen Grund, um nochmal nach Dominica zu reisen.
Viele Grüße GranCan (Andree) Der am liebsten sofort aufbrechen würde.
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Eigentlich hatten wir für heute den Ausflug "Auf der Suche nach Walen und Delfinen" gebucht aber leider ist Karen irgendetwas vom Frühstück nicht bekommen. Mit Magenproblemen auf einem Katamaran auf das offene Meer fahren halten wir dann doch nicht für so eine gute Idee und sagen den Ausflug ab. "Die Wale und Delfine sind ins Wasser gefallen". So sitzen wir nach dem Frühstück ein wenig auf unserem Balkon und genießen die Aussicht auf Roseau, die Hauptstadt von Dominica.
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Besonders faszinierend dabei ist die Verkabelung für die Stromversorgung der Häuser. Bei dem Anblick muss jeder Elektriker aus Deutschland starke Nerven haben.
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und wir müssen erkennen, dass wir schon höher sind als wir dachten. Außerdem müssen wir feststellen, das es hier von kleinen Echsen aller Art nur so wimmelt.
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Nach einer gefühlten Ewigkeit erreichen wir den Gipfel. Wie wir später erfahren, heißt er "Morne Bruce" und ist ca. 200 Meter hoch und hier steht auch das "Morne Bruce Cross".
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Und hier oben befindet sich auch eine Wettergrenze. Während wir hier im leichten Nieselregen stehen, ist es nur ein wenig weiter im Inselinneren am Regnen
Na Ja, so gekonnt ist mir das nicht gelungen. Ist ein wenig unscharf geworden. Als ich dann endlich das richtige Objektiv drauf hatten, waren sie verschwunden und sind auch nicht mehr aufgetaucht.
Sonnenaufgang: 6:06, Sonnenuntergang: 18:15 Wetter: Leichte Bewölkung mit einer frischen Briese und 28 Grad
Als wir aufstehen, ist weit am Horizont Land zu sehen. Sollte das schon St. Lucia sein? Die Insel sollten wir doch erst mittags passieren. Beim Frühstück können wir dann beobachten, dass die Insel immer näher kommt und ein Hafen vor uns auftaucht. Plötzlich kommt die Erkenntnis: Das ist Bridgtown auf Barbados, wo wir gestern um 23:00 abgelegt haben.
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Später erfahren wir dann, dass ein Mitreisender bei Dunkelheit auf seinem Balkon gestürzt ist und sich einen Schulterbruch zugezogen hat. Der Bruch konnte an Bord nicht behandelt werden und so mussten wir umkehren. Der Patient wurde dann auf Barbados in ein Krankenhaus überführt, dort aber so gut behandelt, dass er in St. Kitts wieder an Bord kam, um seine Reise fortzusetzen. Um 10:00 Uhr hatten wir dann unser Forentreffen und wieder waren viel nette Leute dabei und zur unserer Überraschung mussten wir feststellen, dass unsere neuen Nachbarn ebenfalls Forenmitglieder sind.
So verbrachten wir zusammen einen schönen und gesprächsreifen Vormittag. Durch die Rückkehr nach Barbados verschob sich nun natürlich auch die Vorbeifahrt an St. Lucia auf den Nachmittag wo auch das Eisskulpturen-Schnitzen auf dem Programm stand. In der Ferne war St. Lucia und der "Gros Piton" bereits zu erkennen
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Bei den "Pitons" handelt es sich um zwei erkaltete Vulkankerne. Der große "Gros Piton" ist 770 Meter und der kleine "Petit Piton" ist 743 Meter hoch. Das Gebiet in dem die "Pitons" stehen, ist seit 2004 UNESCO-Weltnaturerbe. Und während wir die Insel in diesem abendlichen Licht bewundern
Ich hatte in diesem Jahr die Nordkaribik Tour mit der AIDA bella gemacht. Aber so entspannend wie die Touren mit Mein Schiff 1 + 2 in der Südkaribik waren diese bei weitem nicht.
Da wir noch nicht zurück auf das Schiff wollen, machen wir uns auf den Weg um noch etwas die Stadt "Bridgetown" zu erkunden. Bereits nach wenigen Gehminuten steigt uns ein "unglaublicher" Duft in die Nase und wir erreichen einen Fischmarkt. Aber nach frischen Fisch riecht es hier eindeutig nicht.
Weiter geht es vorbei ein kleinen und urigen Läden
bis zur 1827 gebauten "St. Marys Church" und dem dazugehörigen Friedhof,
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wo auch das Nelson-Denkmal steht.
Eingeweiht wurde es 1813 und ist damit fast 30 Jahre älter ist als die Nelson-Säule in London. Hier befindet sich auch der der alte Hafen von Bridgtown
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Ein Stückchen weiter kommen wir dann zum "James Fort", eine alte Festung die 1670 erbaut wurde um den Hafen zu schützen. Heute sind dort nur noch eine Gedenktafel,
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und kurz darauf schüttet es, wie aus Eimern. Wir legen einen kurzen Sprint hin und erreichen patschnass das Terminalgebäude, wo wir uns noch ein wenig umsehen und darauf warten, dass der Regen aufhört.
Der Schauer ist fast so schnell vorbei, wie er gekommen ist und wir begeben uns zur Bushaltestelle für den Hafenshuttle. Während wir warten, bestaunen wir die "Azura", ein Kreuzfahrtschiff der P&O Reederei.
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Für uns ist das Schiff eine Nummer zu groß. Wir fühlen uns doch mehr zu unserer "Mein Schiff 1" hingezogen. Das Wetter hat sich inzwischen leider völlig geändert und es folgt ein schauer nach dem anderen und wir sind froh, wieder an Bord zu sein.
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Für die neuen Passagiere, die heut an Bord kommen, ist das natürlich nicht unbedingt der beste Start in den Urlaub. Neben den neuen Passagieren ist auch ein neuer Kapitän an Bord gekommen. Unser bisheriger Kapitän "Todd Burgman" hat seinen Urlaub angetreten und dafür ist jetzt wieder Kapitän "Rolf Johannes Noack" an Bord, den wir schon auf unserer letzten Reise kennengelernt haben. Am Abend bieten uns die Regenwolken zusammen mit der Sonne dann noch eine besonderes Schauspiel.
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Neue Passagier bedeutet auch wieder, dass eine Seenotrettungsübung stattfindet. Um 21:15 Uhr ist es dann auch so weit. Wir begeben uns zu unserer Sammelstation und an den müden Gesichtern können wir gleich erkennen, wer heute neu an Bord gekommen ist. Leider läuft es heute nicht ganz so rund, wie beim ersten mal. Es sind etliche "Meckerer" und "Besserwisser" dabei und wir beobachten sogar, wie sich einige bei erstbester Gelegenheit "verdrücken". Danach lassen wir wieder in der Aussicht Bar den Tag ausklingen und freuen uns auf einen ruhigen Seetag und auf das zweiten Forentreffen dieser Reise.
Die Befürchtung hatte ich auch, war dann aber überhaupt nicht so. Vielleicht auch durch die großen Bullaugen. War auf jeden Fall ganz nett sowas mal mitgemacht zu haben.
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und auch deutlich kühler, als am Vortag. Heute wollen wir "abtauchen". Wir haben nämlich den Ausflug "Panorama U-Boot" (BGI03V) gebucht und so begeben wir uns nach dem Frühstück in die Vinothek, wo um 8:25 Uhr der Sammelpunkt ist. Die Anfahrt zum U-Boot Stützpunk gestaltet sich allerding schon etwas kurios. Da unser Schiff im Containerhafen festgemacht hat und dieser nicht zu Fuß durchquert werden darf, geht es erst mit dem Hafenshuttle zum Terminal. Die Fahrt dauert mal gerade 1 Minute. Danach geht es durch das Terminal und rein in den nächsten Bus. Der braucht dann gerade mal 5 Minuten zum U-Boot Stützpunkt. Dort angekommen, gibt es eine kurze Einweisung
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Nach gut einer Stunde ist alles vorbei und wir tauchen wieder auf. Oben angekommen wartet schon der Katamaran mit der nächsten Reisegruppe. Nachdem wir alle die Plätze getauscht haben, können wir zusehen, wie das U-Boot wieder in der Tiefe des Meeres verschwindet.
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Jetzt gibt es für alle erst einmal einen leckeren Rumpunsch. So habe ich jedenfalls gedacht. Der kommt allerdings aus einem 2-Liter Plastikkanister und genau so schmeckt er auch. Nee, das war nichts! Auf der Rückfahrt zum Stützpunkt können wir dann sehen, wie klein doch unser Schiff gegenüber den "großen" amerikanischen Schiffen wirkt.
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Am Stützpunkt angekommen geht es wieder in den Bus und zurück zum Hafenterminal. Auf der Fahrt dorthin bekommen wir dann jeder noch eine Urkunde, dass wir an einer U-Bootfahrt teilgenommen haben. Die Fahrt war ja ganz nett und man hat auch einiges zu sehen bekommen aber wir sind uns einig, wir würden den Ausflug nicht noch einmal buchen. Gerade auch, weil er mit 85,- Euro nicht wirklich günstig ist.