Schon Mittags meldet sich Gabriel von der Quinta da Bouça d‘Arques, dem Landgut in dem wir die nächsten drei Tage verbringen. Sollten wir Unterstützung bei der Anreise benötigen, einfach Bescheid sagen. Den Code für das Tor bekommen wir vorab und wir mögen Bitte Bescheid geben, wann in etwa er mit uns rechnen kann. Das können wir ihm nach dem Besuch beim Bom Jesus recht zuverlässig sagen: gegen 17:00 sollten wir da sein. Da wir wissen, dass das Gut fernab vom Schuss in einem Weinberg liegt und keinen Selbstbedienungs-Kühlschrank hat, decken wir uns in einem Supermarkt mit Wein, Bier und ein paar Chips ein.
Die Auffahrt hoch
(die hier von der anderen Seite fotografiert ist, also runter), den Wagen abgestellt und schon nimmt uns Gabriel Mega freundlich mit einem Glas Portwein in Empfang und versorgt uns mit Restaurant- und Ausflugstipps. Bevor er uns unsere Master Suite „Winehouse“ (man könnte meinen, uns eilt ein Ruf voraus ….) zeigt, zeigt er uns den Pool
weist auf den zum Landgut gehörenden 40.000 qm großen Wald hin, durch den Wanderwege führen und bringt uns dann ins Winehouse
Unser Ausblick nach links von der Terrasse
auf der gerade mein Mann sitzt, also kein Foto davon für Euch.
Wir richten uns schnell ein und brechen bald zum Abendessen auf, das Crepes von heute Mittag ist schon lange verdaut. Wir fahren 2,3 Dörfer weiter zu einem der empfohlenen Restaurants und finden in der Nähe einen Parkplatz. Nur hat das aufgrund familiärer Umstände heute zu, wie uns der Zettel an der Tür verrät. Okay, macht nix also zurück zum Auto und feststellen, das ein mieser kleiner Metallstab den Wagen um seine Unfallfreiheit gebracht und eine Macke unten am Stossfänger hinterlassen hat. Blöd, aber wir haben ohne Selbstbeteiligung gemietet, also kein Drama!
Den nächsten Parkplatz suche ich aber vorher mit Argusaugen ab, bevor ich drauf fahre. Der ist wieder so 2,3 Dörfer weiter und liegt am Meer
Meine Schwester behauptet ab jetzt, dass wir gar nicht in Portugal sind! Das wäre Holland! Eindeutig!