Beiträge von KeMa1964

    Pele , ja festlich gekleidete Menschen (ganz in weiß) haben wir gesehen.

    In die Kirche rein gucken wollten wir dann doch nicht.

    Auf Fakarava waren wir an einem Sonntag. Es war ganz wunderbar, morgens in die Kirche zu schauen (die Türen blieben während des Gottesdienstes geöffnet). Dem lebendigen Gesang zu lauschen hat richtig Spaß gemacht.

    Wie lange hat Eure An-/Abreise denn in Summe gedauert? Oder hab ich das jetzt überlesen KeMa1964 :/? Ich meine besonders die erste Etappe. Sorry aber mit diesen Flughafenkürzeln bin ich nicht so vertraut:saint:.

    Und kannst Du evtl. noch detaillierter was zu den Nebenkosten auf Schiff und an Land sagen? Essen/Trinken (alkoholisch+nicht alkoholisch). Da hab ich auch überhaupt keine Vorstellung.

    Was hat denn der Mietwagen gekostet?

    Unser Flug Paris-Los Angeles-Papeete (20 Std) ging mittags, so dass wir am Vorabend Hamburg-Paris geflogen sind mit Übernachtung im Ibis Airport. Die Anreise haben wir gut gewuppt. Zurück in einem Rutsch waren wir nach Ankunft zuhause richtig platt. Wir mussten um 10:00 aus dem Zimmer, den Tag irgendwie rumkriegen, um 23:45 Abflug samstags, Ankunft Montagmorgen Paris um 8:30 Uhr, Weiterflug nach Hamburg um 12:45 Uhr, 14:20 in Hamburg, Koffer hatten wir um 15:15 = 16:15 Uhr zuhause.....

    Auf dem Schiff gab es gratis zu den Mahlzeiten 1 Fl. Wein für 6 Pers. + Wasser gratis. Wein haben wir nicht extra bestellt, wir hatten meist 1-2 Gläser jeder, weil nicht immer alle am Tisch Weintrinker waren. Cocktailpreise ca. 12,00 Euro außerhalb Happy Hour. Wir hatten an Bord keine weiteren Nebenkosten. Das ist ja auch individuell. Snacks wurden auch angeboten. Auf Preise, da nicht genutzt, haben wir nicht geguckt. An Land hatte man außer Souvenirs keine Ausgaben. Oder mal ne Kokosnuss für ca. 2 EUR.

    Mietwagen via Guesthouse 60 Euro pro Tag

    Mietwagen Moorea 107 Euro

    KeMa1964 Tolle Fotos:!:

    Danke, dass du einen RB schreibst. :) Ich habe mir auf youT.... Videos einer Reise mit der Aranui 5 angesehen. Dort war von ziemlich viel Wellengang die Rede und das die Hälfte der Passagiere seekrank gewesen ist. Wie war das bei euch?

    Liebe Anke, Schiffsbewegung hatten wir immer. Auch mal etwas mehr Seegang. Am heftigsten war die letzte Nacht. Es gab extra eine Durchsage von Kapitän mit Hinweis auf unruhige Nacht. Da hat es auch wirklich mega geschaukelt. Unsere Koffer waren ja schon gepackt, also musste ich die Holzbügel aus dem Schrank nehmen, da diese gnadenlos hin- und hergerauscht waren....^^ Uns hat es nichts ausgemacht, von anderen Passagieren ist uns nichts zu Ohren gekommen.

    Fortsetzung:

    Am Abend kann man in Papeete reichlich und preiswert bei den Roulottes/Food Trucks nähe Hafen essen. Eine bestellte Portion reichte tatsächlich für 2 Personen. Wie wir hörten, war die Auswahl an Trucks vor Corona größer. Jetzt recht ausgedünnt, was auch der Stimmung/Atmosphäre u.M. nach abträglich ist.

    Nach der Schiffsreise hatten wir noch drei Übernachtungen im selben Guesthouse. Einen Tag haben wir auf Moorea verbracht (45 Min mit der Fähre) und sind dort mit dem Mietwagen einmal um die Insel (ca. 60 km). GöGa war etwas unpässlich. Daher sind wir kurzfristig von E-Bikes auf PKW umgestiegen, was im Nachhinein gut war, da wir somit nicht so auf die Uhr schauen mussten und mehr Zeit am Strand hatten. Und ein Kofferraum ist dann doch auch recht praktisch….

    Abschließend sind wir noch nach Tahiti Iti gefahren, der kleinen Halbinsel. Dort fand gerade eine Etappe der jedes Jahr im August stattfindenden Surfweltmeisterschaften statt. Boote fahren mit den Schaulustigen raus, um das Spektakel möglichst nah miterleben zu können. Wir hatten allerdings einen Tag mit nicht wirklich spektakulären Wellen erwischt. Hat trotzdem Spaß gemacht.


    Mit einem Abstecher zum Plateau de Taravao hatten wir noch einen tollen Blick auf die Hauptinsel sowie einen ruhigen Aufenthalt in schöner Natur.

    Keine Frage, 2-3 Tage weniger Tahiti hätten auch gereicht. Aber die Flugpreise schwankten doch ein wenig um unseren KF-Termin herum und andere Flugzeiten mit kürzerem Aufenthalt auf Tahiti hätten uns 2.000 Euro mehr gekostet.

    Geflogen sind wir HAM-CDG-HAM mit Air France (Eco). CDG-LAX-PPT und retour mit Air Tahiti Nui in der Business Class, wo wir sehr zufrieden mit Service und Verpflegung waren. Da wir von dem französischen Bordprogramm wussten, haben wir unsere Tablets im Vorwege mit Filmen versorgt. Der Tankstopp mit damit verbundener Immigration in LA war dahingehend sehr willkommen, dass wir uns nach 9 Stunden Flug 2,5 Stunden die Beine vertreten konnten. Anschließend weitere 8 Stunden Flug nach Tahiti.

    Vielen Dank fürs Lesen. Vielleicht kommt ja noch jemand auf den Geschmack.

    Bitte um Nachsicht, dass ich nicht, wie zahlreiche andere Foris hier (die ich dafür sehr bewundere!!!) eine perfekte/geübte Berichteschreiberin bin…. Gerne fragen bei Bedarf.

    LG
    Kerstin

    Fortsetzung:

    VOR- UND NACHPROGRAMM

    Vor der Schiffsreise hatten wir 6 Übernachtungen in Papeete in einem Guesthouse, ruhig gelegen, 10 Min Fußweg zur Waterfront. Da wir spätabends angekommen sind, war der erste Tag „zum Ankommen/Akklimatisieren. Check-in Sonntag 22:30 Uhr - check-out: Samstag 7:30 Uhr

    Dann hatten wir eine Tages-Jeepsafari gebucht durch das Papenoo Valley, welches entstanden ist durch den Einsturz eines Vulkankraters), also einmal rein ins Landesinnere und quer über die Insel, auf der anderen Seite wieder raus. Diesen Ausflug können wir absolut empfehlen. Kleine Gruppe (1 Wagen/8 Pers.), sehr informativ/authentisch.


    3 Tage Mietwagen, wo wir ausgiebig und in aller Ruhe die Insel erkundet haben.

    Fortsetzung:

    Sehr emotional war eine besondere Veranstaltung für alle Passagiere, die auf dieser Reise etwas zu feiern hatten: Wir waren sechs Paare, die einen besonderen Hochzeitstag zum Anlass für diese Reise hatten und die für einen Nachmittag eine sehr schöne Einladung bekamen. Es wurde für uns gesungen, Cocktails und Kuchen wurden serviert und es wurde eine kleine polynesische Zeremonie vollzogen. Wir bekamen alle eine Muschelkette, die mit dem Partner/Partnerin getauscht wurde, um auf diese Weise symbolisch das Eheversprechen zu verlängern.

    Fortsetzung:

    Wir hatten uns für eine Kabine ohne Balkon (wäre auf einer normalen KF für uns nicht vorstellbar) und mit leicht eingeschränkter Sicht entschieden. Das haben wir auch nicht bereut. Wir waren wirklich nur zum Schlafen in der Kabine. Die freie Zeit an Bord konnte man immer und ohne Probleme freie Tische/Stühle und Liegen finden. Es gab keine lästigen Liegenreservierer. Das Pooldeck war meist sehr sparsam besetzt.

    Hier stammt die Deko noch von Vorabendparty:

    Jeden Abend zwischen 18:00 und 19:00 Uhr war Happy Hour mit leckeren Cocktails und immer einen „Cocktail of the day“. Mittags und abends gab es im Restaurant immer ein 3-Gängemenü plus passende Weine. Das Essen fanden wir ausnahmslos sehr gut. Buffet nur morgens.

    Fortsetzung:

    Die Ausflüge waren sehr gut organisiert. Am Vortag gab es immer eine entsprechende Infostunde. Es gab drei Gruppen. Eine französischsprachige Gruppe plus Guide, einen Guide für die englischsprachige Gruppe und für uns gut 20 deutschsprachige Gäste gab es einen eigenen deutschen Guide, der übrigens auf Tahiti lebt. Unsere deutsche Gruppe war immer etwas separat, z.B auch als erstes von Bord gegangen/gestartet. Spätestens mittags haben sich alle Ausflügler beim Essen wiedergetroffen. Auf den Inseln gab es (an den Tagen mit Ganztagsausflügen) sehr schmackhaftes landestypisches Essen von den einheimischen Frauen zubereitet.

    Auf Bora Bora zum Abschluss der Reise haben wir eine dreistündige Lagunentour gemacht mit Schwimm-/Schnorchelstopps. Organisiert war außerdem für alle ein BBQ auf einer extra für uns für den ganzen Tag angemieteten Privatinsel (Motu Tapu). Dort konnten wir natürlich auch schwimmen und schnorcheln. Regelmäßiger Barge-Shuttle-Service vom Motu Tapu zum Schiff bzw. Schiff zur Insel Bora Bora, wo es auch ein Ausflugsangebot gab.

    Fortsetzung:

    Inseleindrücke:

    MAKATEA

    Wir liegen vor UA POU:


    Bis auf Bora Bora waren alle Ausflüge inklusive. Die Ausschiffung teils mit der Barge. Faszinierend war immer das Beobachten des eigentlichen Geschäfts der Aranui, nämlich der Lösch- und Ladevorgang. In den Containern befinden sich dann u.a. auch mal ein Kühlschrank oder eine 2x2 m Matratze, eben viele Dinge für den täglichen Gebrauch, aber auch Stückgut, wie z.B. ein kleines Motorboot. Alle zwei Wochen das Highlight für Groß und Klein.

    Vor einigen Jahren fasziniert von einer Reportage über die ARANUI 5 im TV, konnte in diesem Jahr anlässlich unserer Silberhochzeit ein Haken auf der „Bucket List“ gesetzt werden. Zusammengefasst: Unsere Erwartungen wurden mehr als erfüllt und wir können diese besondere Kreuzfahrt absolut empfehlen. 230 Passagiere können mitfahren, auf unserer Reise waren es ca. 170. Wir haben acht Inseln besucht (davon 2 ganz kleine an einem Tag) + Bora Bora als Extra für die Passagiere.

    Was uns fasziniert hat, ist die Kombination aus Fracht- und Passagierschiff. Die Aranui 5 versorgt die kleinen Marquesas-Inseln mit Waren. Man erlebt Kultur und Tradition fernab von jeglichem Tourismus.

    Aranui 5 vor UA POU

    Tiki-Hersteller auf einem Markt

    Tanzvorführung auf NUKU HIVA

    Inseleindrücke

    NUKU HIVA