Ihr fahrt doch auch nach Lengerich für den Test, oder? Wisst ihr schon, wann ihr etwa dort seid? Wir werden wohl am späten Vormittag den Abstrich machen lassen.
Jetzt sind auch für den Rückflug Essen/Getränke, Sitzplätze und zusätzliche kg für das Gepäck buchbar.
Nach Angabe der Buchungsnummer von TC und dem Nachnamen des Gastes kommt ein Hinweis, dass eine Weiterleitung erfolgt ist (Objekt moved to here). Folgt dem Link und wählt die Seite mit der Sitzplatzreservierung neu aus. Dann erscheint ein Banner mit den beiden Flügen zum Online-Check-In. Bei diesen Flügen steht die Buchungsnummer von TUIfly. Mit dieser Buchungsnummer und dem Gastnamen kommt ihr dann zu Buchung der Zusatzleistungen.
Inzwischen sind wir nach 700 km über die Autobahn wieder zuhause.
Fazit:
Ein Urlaub im Allgäu lohnt sich auf alle Fälle. Es gibt so viel zu sehen und die Berge sind toll.
Wir werden bestimmt irgendwann wiederkommen.
Unsere Ferienwohnung hat uns gut gefallen, nur die Lage war etwas abseits. Es gab für uns zu wenig Infrastruktur Drumherum.
Die Corona-Einschränkungen waren nicht anders als zuhause. Jedoch waren viele nicht so auf Abstand halten konditioniert wie wir. Aber wir hatten ja eine Woche auf der Mein Schiff 2 geübt.
Allen, die mitgelesen haben, gebührt unser Dank, insbesondere für die Likes und dir Kommentare.
In Augsburg wollten wir uns die Fuggerei anschauen. Die Fuggerei ist die älteste bestehende Sozialsiedlung auf der Welt. Sie wurde 1521 von Jakob Fugger gestiftet.
Auf dem Weg zur Fuggerei kamen wir am Rathaus vorbei. Auf dem großen Platz vor dem Rathaus wurden einige Fahrgeschäfte betrieben.
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An den Türen gibt es einen Klingelzug. Man erzählt sich, dass die Griffe der Klingelzüge individuell gestaltet waren, damit man im Dunkeln seine eigene Tür findet.
Durch die Einbahnregelung mussten wir nun natürlich einen anderen Weg zurück nehmen. Da hatten wir zwei Wege zur Auswahl, allerdings gingen beide Wege oberhalb der Klamm zurück zum Eingang.
Für die 3 km brauchten wir 1,5 Stunden, die 140 Meter nach oben und 150 Meter wieder hinab waren für uns untrainierte sehr anstrengend.
Zwischendurch gab es immer mal wieder schöne Blicke auf die Klamm und in das Gelände.
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Zum Glück gab es dort ein kaltes Getränk. Bis zum Auto sind wir dann etwa eine halbe Stunde gelaufen. Inzwischen war es schon nach 16 Uhr, so dass wir beschlossen, direkt wieder zurück nach Oy-Mittelberg zu fahren.
Unterwegs haben wir dann in einem kleinen Hotel-Restaurant noch sehr gut und lecker gegessen.
Der letzte Urlaubstag im Allgäu - so schnell geht eine Woche vorbei
Für heute stand bei uns die Partnachklamm auf dem Urlaubs-Programm. Die Partnachklamm erreicht man zu Fuß vom Skisprungzentrum in Garmisch-Partenkirchen aus. Wir haben dort den letzten Parkplatz ergattert. Feste Schuhe angezogen und es konnte losgehen.
Der Weg führt durch das Skisprungzentrum und dann entlang der Partnach bis zum Eingang an der Klamm.
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Derzeit ist die Partnachklamm nur von Tal zu Berg zu begehen, es gilt die coronabedingte Einbahnregelung. Das Ticket kostet pro Person 6 Euro. Auf dem Weg muss man eine Maske tragen. Die Klamm ist etwa 800 Meter lang und steigt auf der Strecke etwa 80 Meter an.
Eine Runde durch Tirol oder zum Forentreffen in ganz kleinem Kreis
Heute hatten wir do etwas wie einen Entspannungstag, leider kein Seetag
Über den Oberjochpass und durch das Tannheimer Tal sind wir in Richtung Weißenbach am Lech gefahren, dann weiter bis Elmen und hinter Elmen über den Berg in Richtung Imst. Unser Ziel war ein Hotel in Sautens. Auf dem Weg sind die Fotos entstanden.
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In Imst hätten ihr auf die B171 fahren sollen, doch einmal falsch abgebogen und das Navi hatte eine alternative Route parat. Nun ging es über Straßen, die mehr Wirtschaftswege waren.
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Es ging dann weiter oberhalb des Inns, durch kleine Dörfchen, über schmale Sträßchen im dichten Wald bis wir dann doch in Sautens ankamen. Sehr schön zu fahren, doch etwa 20 Minuten länger.
In Sautens waren wir mit Petra R. Petra und Detlef verabredet. Beide waren dort im Urlaub und für uns war der Weg recht kurz bis dahin.
Gemeinsam sind wir dann nach einer klaren Erfrischung mit der Acherkogelbahn auf den Acherkogel gefahren. Von der Bergstation aus war es ein kurzer Weg zur Almhütte.