Beiträge von letthesunshine

    Fazit:

    Vorweg uns hat diese Reise sehr viel Spaß gemacht und wir haben sie sehr genossen, auch
    wenn wir in diesem Falle mit Aida reisen mussten. Wir wollten diese Route unbedingt machen und
    haben lange Zeit gewartet, ob TUI diese Route fährt. Als aber dann Asien dazu kam, haben wir uns entschieden,
    Aida auszuprobieren und wir haben es nicht bereut.

    + Aida

    neueres Schiff, kaum Fahrgeräusche (wir hatten allerdings auch sehr ruhige See) und das Anlegen haben wir oft verschlafen

    optisch sehr schön, sehr modern - genau unser Geschmack

    mehr Liegefläche an Bord und meines Erachtens auch mehr Liegen vorhanden

    Auswahl der Speisen im Buffetrestaurant größer und besser als im Anckelsmann


    - Aida

    Buffet Restaurants, Auswahl zwar enorm, Essen auch sehr gut, aber eben kein Atlantik

    Getränke während der Essenszeit unmöglich: lauwarmer Weißwein und Wasser, der auf dem Tisch bereitsteht und
    die Getränke aus den Automaten teilweise vom Mischungsverhältnis katastrophal eingestellt

    Liegenbesetzer und keine Kontrolle



    Wir haben für uns festgestellt, das TUI mit ihrem Konzept immer noch unser absoluter Favorit ist: wir lieben das Atlantik

    Abends gemütlich beisammen sitzen, leckeres Essen, gekühlte Getränke und auch das Bedient werden haben wir immer sehr genossen. Bei Aida war eigentlich immer jemanden unterwegs zum Buffet, was ich sehr bedauere. Wir waren meistens nach 30 Minuten fertig und aufgrund der schlechten Luft, dann auch gegangen. Das verstehe ich nicht unter einem gemütlichen Abendessen. Mittags ist das in Ordnung, aber nicht Abends. Ich möchte jetzt allerdings nicht wieder eine Diskussion zu Buffet und Atlantik anfangen. Dies ist unsere ganz persönliche Einstellung. Unsere Befürchtung, dass wir ständig nach einem Tisch suchen müssen, hat sich nicht bestätigt. Manchmal war es schwierig, aber das ist auf der MS auch schon mal. Und wir hatten auch nur sehr wenige, die wegen der freien Getränke sitzen geblieben sind. Aber das kann natürlich auch an der unterschiedlichen Gästestruktur im Vergleich zum Mittelmeer oder Kanaren liegen. Doch dies ist nur eine Vermutung.

    Unsere zweite Befürchtung, dass wir den ganzen Tag mit Animation und Musik beschallt werden, hat sich auch nicht bewahrheitet.
    Es war alles sehr angenehm, ein wenig Musik finde ich auch nett. Auf dieser Reise hatten wir eine super Poolparty, da kann MS wirklich
    nicht mithalten - doch ein Oktoberfest als Mottoparty brauche ich definitiv nicht. Aber alles persönliches Gusto.

    So nun warten wir auf unsere nächste Kreuzfahrt mit TUI, welche steht noch in den Sternen - wir renovieren erst einmal: neues Bad und das komplette Obergeschoß. Ich hoffe, dann bleibt noch etwas Geld über für die nächste Reise.
    Aber falls es noch einmal eine Route gibt, die TUI nicht anbietet, dann würden wir auch wieder Aida buchen.

    Ich hoffe, unsere Reise hat euch gefallen.

    Liebe Grüße
    Ute

    5. Seetag

    sonnig, 25°

    Wie auch schon die anderen Seetage, war es ein wunderschöner, erholsamer Tag auf See.
    Wir hatten auch noch einmal sehr viel Glück mit dem Wetter, denn es war eigentlich eine Schlechtwetterfront für die Strecke bis New York angesagt. Da wir jedoch einen sehr kundenfreundlichen Kapitän hatten, der extra für die Sonnenanbeter extrem langsam durch die Sonne schipperte, sodass wir noch fast den ganzen Tag die Sonne genießen konnten. Erst gegen Abend zogen die ersten Regenwolken auf und nun gab er Gas. Leider reichte die Nacht dann auch nicht aus, das "Zokeln" aufzuholen und so kamen wir mit einer Verspätung von einer Stunde in New York an.


    Abreise:

    Da unser Kapitän schon vorher angekündigt hatte, dass das Wetter bei unserer Ankunft in New York mehr als bescheiden ausfallen würde - Dauerregen und 15° :mistwetter: - hatten wir uns gegen den bis dato bestehenden Plan, morgens um 6.00 Uhr das Vorbeifahren an der Freiheitsstatue vom Balkon aus zu bestaunen, entschieden. Immerhin waren wir ja schon 2mal dran vorbeigefahren, also was soll´s. Als wir dann aber morgens nach dem Aufwachen, den Vorhang zur Seite schoben, wurden wir von dem tollen Anblick der Freiheitsstatue überrascht. Was für ein Zufall :freude:


    Durch die Verspätung (es lagen noch 5 weitere Schiffe in New York) ging das Ausschiffen sehr zäh von statten, aber wir hatten ja genug Zeit, denn unser Flieger ging erst um 16.20 Uhr von Newark. Auch hier hat wieder alles toll geklappt, obwohl mir doch die Zollkontrollen der Amerikaner langsam auf die Nerven gingen. Sicherheit hin oder her: wir mussten in Miami und dann noch einmal in New York komplett durch den Zoll einreisen. Sehr mühselig, aber Sicherheit geht nun mal vor.

    Zurück hatten wir einen Nachtflug, der auch nur 6 1/2 Stunden dauerte. Wir mussten sogar noch auf einem Parkplatz (nennt sich wohl wirklich so) in Newark warten, damit wir auch erst um 6.00 Uhr als erste Maschine in Düsseldorf landeten.

    Der Flug wäre auch sehr angenehm gewesen, wenn wir nicht wieder Reisende vor uns gehabt hätten, die direkt nach dem Start ihre Lehnen komplett nach hinten stellen mussten. Also das ist ein Thema, mit dem ich nicht klar komme. Wenn man die Lehnen zum schlafen (es ist ja auch ein Nachtflug) verstellt, kann ich das gut verstehen, aber sonst......... Ich finde dies mehr als egoistisch, denn Platz hatte ich so gut wie keinen mehr. Mein Mann mag schon gar nicht mehr fliegen, weil ihn das so stört und es unserer Meinung nach immer häufiger vorkommt selbst bei Kurzstrecken.

    Aber wir werden uns nicht unsere gute Laune verderben lassen, denn es war eine rundherum gelungene und wunderschöne Reise.

    9. Oktober: Baltimore/Washington

    sonnig, 22°


    So jetzt kommt mein persönlicher Höhepunkt: Washington
    Schon mal vorab, mir hat Washington am besten gefallen, viele alte Gebäude, sehr sauber und ist schon ein tolles Erlebnis vor dem weißen Haus zustehen.

    Los ging es morgens mit dem Bus, 1 Stunden Fahrtzeit bis Washington ohne Staus, spätnachmittags zurück in der rushhour dann 1 1/2 Stunden, allerdings sehr angenehm zu fahren, da es sogar WLAN im Bus gab und ich somit mal länger Zeit hatte, mit meiner zu Hause gebliebenen Tochter zu kommunizieren.

    Zuerst ging es zum Capitol mit Innenbesichtigung - man erfuhr sehr viel über die amerikanische Geschichte, da wir auch eine Deutsche als Reiseführerin hatten, gab es keine Verständigungsprobleme und man verstand dann auch die Feinheiten. Finde ich bei diesen Führungen immer sehr angenehm, da man doch schon mal in englisch etwas überhört.

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    Zu Fuß ging es dann zum Union Station, hier hatten wir rund 45 Minuten zur freien Verfügung, also genug Zeit zum Mittagessen - wie so oft hier natürlich fast food........

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    Nächster Halt war dann das weiße Haus. Leider hatte in der Woche zuvor jemand versucht, Barack zu besuchen, deshalb waren die Sicherheitsvorkehrungen nochmals erhöht worden und es gab eine weitere Sicherheitslinie und zusätzliche Sperrungen. Aber auch so, konnte man alles gut sehen. Wir hatten Glück und der Präsident war sogar zu Hause.

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    Bis zu unserem nächsten Punkt der Stadtbesichtigung dem Arlington Friedhof, fand eine Stadtrundfahrt durch Washington statt. Ich wäre noch gerne mehrmals ausgestiegen, was natürlich zeitlich nicht möglich war. Schade, schade, schade.... So am Arlington Friedhof angekommen, stellen wir fest, dass hier doch eine Menge los war zu mindestens für einen Friedhof. Also diese Besichtigung war schon eine der besonderen Art, ob man sie wirklich braucht - ich bin mir da nicht so sicher, aber irgendwie war es auch interessant, es erlebt zu haben. Um es kurz zu machen, es fanden mehrere Beerdigungen zu dieser Zeit statt, und wir fanden es alle sehr befremdlich, dass hunderte von Touris über den Friedhof laufen oder sogar mit einer Bimmelbahn fahren, während andere trauern. Die Reiseleiterin wurde daraufhin angesprochen, aber sie meinte, dass die Amerikaner damit kein Problem hätten. Nun wir besuchten dann noch das Grab John F. Kennedy, seiner Frau und seiner Kinder - aber so richtig Begeisterung kam bei mir nicht auf, obwohl der Friedhof sehr schön gelegen ist und man einen Traumblick auf Washington hat. Was mir auch in Erinnerung blieb ist die Tatsache, dass wenn man hier bei uns zu Kriegsgräbern geht, diese 50 Jahre und älter sind, diese hier aber viele noch sehr aktuell. USA eben.


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    xxx Admin (Erkennbare Personen) xxx

    Danach ging es leider wieder zurück zum Schiff, ich wäre gerne noch etwas geblieben

    6. Oktober: Port Canaveral

    sonnig, 28°

    Hier hatten wir uns für einen Bootsausflug auf dem Banana River entschieden, da unsere Tochter unbedingt Delfine in freier Wildbahn erleben wollte. Außerdem wurden uns natürlich unter Vorbehalt Seekühe, Pelikane, Kormorane, Fischadler und Alligatoren versprochen. Nun die Ausbeute war mehr als mager, nur vereinzelt ein paar Delfine, keine Seekühe und Alligatoren, dafür aber reichlich Fischreiher, Pelikane und andere nette Vögel. Insgesamt war dieser Ausflug nicht besonders aufregend, es sei denn man wäre Immobilienmakler. Die Häuser, die es am Banana River zu bewundern gab, waren schon sehr interessant und viele zu verkaufen, da die NASA vor Jahren ihre Projekte aus Kostengründen eingestampft haben und somit viele Häuser leer standen. Übrigens als wir zum Schiff zurückfuhren, haben wir dann doch noch eine kleine Seekuh gesehen, die gemütlich durchs Hafenbecken schwamm.

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    4. Seetag

    sonnig, 26°

    alles wie gehabt: ruhiger und erholsamer Tag auf See



    8. Oktober: Norfolk

    sonnig, 26°


    Kleines, wirklich sehr nettes und ruhiges Hafenstädtchen.
    Heute war noch einmal Shopping-Time angesagt, denn mitten im Centrum gab es eine große Mall, für alle kleinen und großen Dinge, die wir in New York nicht bekommen oder vergessen hatten. Aber vorher wurde noch die Stadt besichtigt:
    im Hafen lag die USS Wisconsin - ein Schlachtschiff aus dem 2. Weltkrieg, ein paar nette alte Gebäude, ansonsten gab es aber nicht viel zu besichtigen.

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    5. Oktober: Miami

    xxx Admin (Erkennbare Personen) xxx

    sonnig, 32 °

    Miami - für meinen Mann ein großes Highlight: es ging in die Everglades. Mit dem Bus fuhren wir zu einem Nationalpark, dann mit dem Propellerboot durch die Sümpfe, wobei es ein wirkliches Erlebnis war, auch wenn die Alligatoren sich doch meistens vor den sehr lauten Propellerbooten verkrochen - doch 2 haben wir dann doch gesehen. Ist schon ein komisches Gefühl, wenn man weiß, dass man nur noch Wasser unter sich hat und für einen "Untergang" die Alligatoren startbereit in den Mangroven hocken. :-) Bin halt ein kleine Angstbüchse....Danach gab es noch eine Reptilienshow mit ausgewachsen Alligatoren und das obligatorische Foto mit einem kleinen Alligator (denke er war betäubt :) ). Mein Part war dann eher der des Fotografens. Ich glaube, meine Lieblingstiere werden es nicht.

    So der 2. Teil des Tages gehörte dann auch eher meiner Tochter und mir. Ab ging es mit dem Taxi nach Miami Beach zum Ocean Drive. Es ist wie man es von Bildern und Fernsehen kennt, die Inliner und schönen Menschen, die ihre Body dort zur Schau stellen - aber wirklich sehenswert. Meinem Mann haben die Tabledance Damen, die mittags schon in den Restaurants tanzten am besten gefallen und vor der Tür dann die Ferraris. Absolut klischeehaft, aber uns hat es gefallen. Besonders schön waren auch die tollen Artdeco Häuser. Danach ging es dann wieder mit dem Taxi nach Downtown. Insgesamt muss man sagen, hat uns Miami super gefallen.


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    Hallo,

    wir waren auch schon einmal die Woche nach dem Rennen mit der MS in Monaco, war sehr interessant
    bei den Abräumarbeiten zu zuschauen und auch ein besonderes Feeling als Formel1 Fan über die noch
    vorhandene Strecke zu laufen. Allerdings haben wir auch mit dem Schiff vor Monaco geankert und nicht
    in Villefranche. Obwohl Villefranche ein nettes kleines Städtchen ist.

    Liebe Grüße
    Ute

    2. und 3. Seetag

    sonnig, 28°

    Nun wofür sind die Seetage da: zum relaxen, was sonst? So sah unser Tagesplan auch aus, morgens ein wenig Sport für meine Tochter und meinen Mann (ich bin eine faule Backe..) Sonnenschein und ein gutes Buch an Deck für mich, lecker essen und nachmittags den Schatten auf unserem Balkon geniesen.

    Und nun kommt es wieder das allzeit beliebte Thema: das Liegenreservieren.
    Ich habe schon eine Menge erlebt und finde zwischenzeitlich die Verfahrensweise bei TUI ganz gut, doch was hier am 2. Seetag abging, war echt eine Unverschämtheit. Wir gingen gut gelaunt um 8.40 Uhr nach dem Frühstück an Deck 12, um die angenehmen Temperaturen zu genießen und was sahen wir da: alle wirklich alle Liegen waren leer (nur vereinzelt ein paar Persönchen), aber dafür schön mit den gelb-weißen Einheitshandtüchern von AIDA belegt. Ich habe echt gedacht, mich trifft der Schag. Wir haben dann mit Müh und Not noch 2 Liegen gefunden, mein Mann schaute in die Röhre (aber er liegt sowieso nicht gerne in der Sonne).Was soll man dazu noch sagen?

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    4. Oktober: Nassau, Bahamas

    sonnig, 31 °

    Wir hatten eigentlich nichts konkretes für die Bahamas geplant, Nassau auf jeden Fall und so fuhren wir morgens an einen Strand und nach dem Mittagessen erkundeten wir Nassau. Vor dem Schiff standen Sammeltaxen, die uns für 3 $ pro Person zum Strand am Atlantis Hotel brachten. Man hatte die Wahl zwischen dem kostenpflichtigen des Hotels oder dem freiem direkt daneben. Wir haben uns für die "Billigvariante" entschieden. Der Strandabschnitt war riesig und sehr schön, allerdings nicht mit den Stränden, die wir in der Karibik kennengelernt haben, zu vergleichen. Aber dies ist "meckern" auf hohem Niveau. Meine Tochter hat sich dann noch einen langgehegten Wunsch erfüllt, Jetski fahren. Was für ein Spaß! Zurück ging es dann auch wieder mit den Sammeltaxen, die schön brav wieder auf die Urlauber warteten. Also alles ganz easy. Nach einer Dusche und einer kleinen Stärkung am Buffet zogen wir dann los. Mittlerweile war es doch sehr heiß und vor allem sehr schwül geworden, sodass das Besichtigen von Nassau nicht mehr richtig viel Spaß machte. Aber man verpasst auch nicht viel, ist doch sehr auf Touristen ausgerichtet. Nachdem dann auch unsere Tochter kein freies WLAN Netz gefunden hatte, ging es zurück zum Schiff in gekühlte Räume. Ja, die Klimaanlagen sind auch so ein Thema in Amerika. Man wird ständig extremen Temperaturschwankungen ausgesetzt, draußen heiß und in allen Geschäften, Cafés und Räumen super kalt eingestellte Klimaanlagen. So blieb es natürlich nicht aus, dass sich mein Mann auch direkt erkältete.

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    1. Oktober: Hamilton, Bermuda

    wechselhaft 29 °

    Leider hatten wir einen Tag vorher erfahren, dass unser Schnorchelausflug aufgrund Nichterreichen der Mindestanzahl nicht stattfindet. Wir wurden auf einen anderen Ausflug umgebucht, der allerdings nachmittags stattfinden sollte. Unsere Planungen waren jedoch morgens schnorcheln, nachmittags nach Hamilton. Gut nun wurde eben umgeplant, dann eben umgedreht - was soll´s dachten wir. Nun es sollte nicht unser Tag werden: wir zogen nach dem Frühstück mit der Hafeninfo (sieht ähnlich wie bei TUI aus, auch mit einem Stadtplan von Hamilton) zu Fuß Richtung Hamilton los. Dachten wir, leider war der Plan sehr verwirrend, denn wir schafften es nicht aus dem Hafengebiet nach Hamilton. Jaja, ich höre euch schon alle lachen, doch wir waren nicht die Einzigen, die mit dem Plan durch den Hafen irrten. Mein Mann, meinte dann etwas von schlechter Planung (mein Part) und leider muss ich ihm Recht geben. Da wir zeitlich ja etwas begrenzt waren, sind wir dann zum Schiff zurück und haben dann festgestellt - als wir auf Deck 12 standen - dass das Hafengebiet eine Landzunge ist und somit Hamilton eine ganze Ecke weg war. Taxi wäre also von Nöten gewesen und ja auch wirklich kein Problem. Also fiel der Besuch im Hamilton leider aus.

    Doch leider ging unser verkorkster Tag noch weiter, denn zwischenzeitlich wechselte das Wetter von sonnig auf Wolken mit drohendem Regen. Als wir unseren Catamaran bestiegen, sah es schon ziemlich bedrohlich aus. Die Segler brachten uns dann auch in eine kleine Bucht,die nicht vorgesehen war, mit der Anmerkung, dass man bei diesem Wetter wenigstens hier ein wenig sehen würde. Meine Tochter ist dann auch noch ins Wasser, allerdings war die Ausbeute mehr als beschaulich: ein paar Fische und ein paar kleine Korallen. Langsam wurde es ungemütlich auf dem Catamaran, die Stimmung der Gäste war mittlerweile drastisch gesunken und auch das Wetter wurde immer schlechter. Erste Beschwerden wiegelte die Aida Mitarbeiterin noch lapidar ab und bot uns an, noch an die andere geplante Stelle zu fahren. Diese befand sich allerdings mitten auf dem Meer und war meiner Meinung jetzt bei den Wetterverhältnissen unzumutbar. 2 mutige Männer sind dann noch kurz ins Wasser und erzählten später, dass es aufgrund der Strömung sehr schwierig war, wieder zum Boot zurück zu kommen. Mittlerweile war das Unwetter über uns hereingebrochen und wir fuhren schnellstens zur Luna zurück. Anstatt 3 1/2 Stunden hat unser Ausflug nur 2 Stunden gedauert, aber ich hätte auch nicht länger unterwegs sein wollen. Als wir dann vollkommen durchnässt wieder auf dem Schiff waren, haben wir erst einmal eine heiße Dusche gebraucht.

    kleine Anmerkung: wir haben uns dann mit der Hälfte der Truppe beschwert und auch kulanter Weise von Aida die Hälfte des Ausfluges ersetzt bekommen

    Fazit unserer Tochter: wären wir morgens zum Schnorcheln wie geplant, hätten wir noch tolles Wetter gehabt. Die Logik der Jugend :)

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    1. Seetag:

    Erst einmal herzlichen Dank an unser Lieblingsreisebüro Pooldeck, die uns diese tolle
    Balkonkabine empfohlen haben. Sie war erste Klasse, gefühlt größer als auf der mein Schiff,
    da das Klappsofa vor der Balkontür stand und man auch im aufgeklappten Zustand noch
    umherlaufen konnte. Auch ohne über das Bett zu klettern, kam man auf den Balkon, der
    bestimmt doppelt so groß war wie die anderen Balkonkabinen auf den höheren Decks.
    Ablageflächen gab es genügend, Bad ähnlich wie bei MS. Betten waren mir persönlich zu hart, jedoch bin ich auf die Idee gekommen, an der Rezeption zu fragen, ob sie eine Auflage
    für mich hätten. Kein Problem, ein paar Stunden später hatte ich meine weiche Matraze. Aber auch
    das Schlafsofa war für einen Erwachsenen geeignet.

    Natürlich haben wir uns erst einmal von den 4 1/2 Tagen Sightseeing erholt. Liegen gab es
    genügend. Wir haben meistens am Bug gelegen, da dort ein wenig Fahrtwind war und die Luft bedeutend besser als am Pool. Wir hatten die ganze Reise eine sehr ruhige See, fast keinen Wind. Dazu kommt auch noch, dass die Aidaluna ein neues Schiff ist und somit auch sehr ruhig im Vergleich zur MS1 und 2. Wir haben fast nichts vom Anlegen morgens im Hafen gemerkt.
    So der erste Tag verging mit sehr viel Relaxen, lecker Essen und tollen Cocktails.

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    So nachdem ich monatelang alle möglichen Leute verrückt gemacht habe, nun als
    Entschädigung mein Reisebericht und unser persönliches Fazit zu Aida:

    Am 24. September ging es los Düsseldorf - Newark mit der Lufthansa. Das erste
    wirklich Positive war unser Flug mit Lufthansa. Gut in Economy ist es immer noch sehr
    beengt, aber es war auszuhalten, doch dafür war der Service wirklich tiptop. Gutes
    "Flugzeugessen" und mehr als reichlich Getränke: Wein, Sekt, Alkohol und natürlich kalte
    Erfrischungsgetränke. Der Wein wurde während des Essens sogar nachgeschenkt und nach
    dem Essen gab es sogar einen Aperitif (Baileys auf Eis, Cognac)

    In New York gelandet sind wir relativ (40 Minuten) durch den Zoll, Gepäckband und ab zum
    Taxi, dass uns zu unserem Hotel ins Zentrum von Manhattan brachte. Alles sehr reibungslos,
    ich hatte mir mal wieder viel zu viele Gedanken vorher gemacht. Unser Hotel lag super
    günstig genau zwischen Times Square und Central Park. Von der Lage her 1A.
    Natürlich zogen wir direkt nach Abstellen der Koffer los, wir (mein Mann, unsere 23 jährige
    Tochter und ich) waren einfach zu neugierig .......

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    Insgesamt hatten wir 3 Tage New York bevor wir am Samstag auf die Aidaluna umzogen,
    die dann Montag Mittag ablegte. Man kann sagen, New York ist eine tolle Stadt und es war
    super interessant mal alles in Natura zu sehen, aber unsere Stadt wird es nicht werden.
    Mir persönlich ist sie einfach zu laut, zu schmutzig und auch zu voll....... Wenn ihr jetzt denkt, ach die sind schon in die Jahre gekommen (kann schon gut sein), doch auch unserer noch jungen Tochter war es ein wenig too much.

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    so nachher geht es hoffentlich weiter, muss nun erstmal etwas kochen und bügeln :)

    Liebe Grüße
    Ute

    Hallo Ullybaer,

    ich muss Beate Recht geben, wenn man Lust hat, sich im Urlaub mal schick zu machen, dann sollte
    man es auch machen. Wenn wir zu Hause essen gehen, dann ziehe ich mich auch schicker an und
    genau so handhaben wir es auf dem Schiff. Wofür hat man sonst die schönen Klamotten. Das lange
    Abendkleid ist allerdings doch ein bisschen zu viel, außer an Silvester, da waren viele in Gala. Fand
    ich auch klasse, endlich mal ein Cocktailkleid Silvester tragen zu können und dass ohne zu frieren. :thumbsup:

    Liebe Grüße
    Ute

    Hallo Nicole,

    wir waren schon mehrfach auf der MS1 und 2 in einer Balkonkabine mit Ausziehcouch.
    Sie wird jeden Morgen wieder zusammengebaut, damit man sie tagsüber als Couch nutzen
    kann. Zur Nacht hin wird sie dann wieder als Bett vorbereitet.

    Ich hoffe, ich konnte dir helfen.
    Liebe Grüße
    Ute

    Hallo waesserchen,

    vielen Dank für deinen tollen Tipp mit dieser Seite. Die Kabine ist wirklich
    super, aber was für mich noch viel wichtiger ist, es gibt einen Reisebericht
    von unserer nächsten Reise nach Nordamerika. Sehr ausführlich und lang,
    da weiß ich was ich am Wochenende zu tun habe..........

    Liebe Grüße
    Ute

    Wir sind ab Samstag im Urlaub,
    unsere Mitarbeiterin Gabi77 hält solange die Stellung

    Wünsche euch einen super tollen und erholsamen Urlaub. :thumbsup:

    Da es bei uns noch ein paar Punkte bzgl. des Karibikurlaubes zu klären gibt, wir auf den
    Flexpreisen warten wollen oder vielleicht sogar noch auf ein Angebot der Woche,
    wird es wahrscheinlich doch noch was dauern - auch wenn ich am liebsten sofort
    buchen würde. Aber ihr hört auf jeden Fall von uns.........

    Erholt euch gut
    liebe Grüße
    Ute