22.8. Dürnstein
Frühstück gab es, so wie jeden weiteren Tag, von 7 bis 9 Uhr.
Marmelade und Butter stand auf dem Tisch.
Ebenso Kaffee ( in nicht ganz so schönen Plastikthermokannen). Tee musste man bestellen.
Brötchen, süße Teilchen und Obst konnte man sich selbst holen; man durfte aber nicht selbst zugreifen, sondern es wurde auf den Teller gelegt. Die Frühstückskarte war umfangreich und man konnte alles ordern von Eierspeisen über Wurst und Käse, zu Fisch- und Obstteller.
An die Körnerfreunde wurde auch gedacht.
Die Restaurantcrew bestand überwiegend aus unerfahrenen jungen Leuten, von denen einige nur wenige deutsche Vokabeln beherrschten. Sie gaben sich große Mühe, alles richtig zu machen. Im Laufe der 10 Tage konnte man auch die Fortschritte sehen. Aber es lief doch etwas holprig beim Bestellen und Bringen.
Unser Ausflug "Stift Göttweig" startete um 9.30 Uhr. Mit dem Bus ging es nach Göttweig. Im Bus gelten die Hygieneregeln von Phoenix, darauf wurde täglich vom Kreuzfahrtleiter Fausto hingewiesen. Somit bestand Maskenpflicht (medizinische oder FFP2) für alle Insassen. Eigentlich - denn es gab immer wieder Mitreisende, die diese unter der Nase oder gar nicht trugen.
Die Führung im Stift war informativ. Leider war in der Stiftskirche gerade Gottesdienst. Aber nach der Führung blieb noch etwas Zeit für einen Blick ins Innere. Aber das darf ich euch ja nicht zeigen.
Zurück auf dem Schiff gab es bereits wieder Mittagsessen. Aus bereits benannten Gründen dauerte ein Mittag- bzw. Abendessen ca. 2 Stunden, bis alle Gänge aufgetragen waren.
Da jeweils um 16 Uhr wieder Kaffeezeit war, hat man gefühlt ständig gegessen.
Gegen 12.30 Uhr legten wir in Dürnsteinab und der A-Silver machte sich auf den Weg nach Wien.