Der Morgen begann mit einer ähnlich spektakulären Fjordeinfahrt.
Dann zum Frühstück – wieder eine frisches Omelette für alle. (Für einen - MIT ALLEM)
„Mit der Flåmbahn nach Vatnahalsen“ stand dann auf dem TUI Ausflugsprogramm.
Nicht selbst organisiert, da ich gelesen hatte, dass für individuell Reisende nur wenig Wagen zur Verfügung stehen.
Dann kurze Panik – unsere kleine Gruppe wurde auf zwei unterschiedliche Zeiten aufgeteilt.
Mist, aber nun nicht mehr zu ändern.
Am Zug angekommen – wirklich nahezu alle Wagen reserviert. Gut ab nach vorn zu unserem.
Das Geleit zum richtigen Wagen war etwas unorganisiert. Keiner wusste die Gruppennummer. Aber alles wird gut.
Fensterplätzen in Fahrtrichtung Rechts. Welches wird wohl die „bessere“ Seite sein? Wie sich rausstellt egal – der Zug fährt mal links mal rechts im Tal.
Zu Fuß wär´s auch gegangen...
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Kurzer Stopp am Wasserfall. Echt schön hier!
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Weiter geht’s zu unserer Endstation. Waffeln warten. Upps da haben wir zu viel aus dem Fenster geschaut und nicht auf die Erklärungen gehört.
Denn unser Sohn: „ÄHHHHHHHH, Papa pass auf die Sahne ist sauer.“ Also nur mit Marmelade, legger.
Nun aber raus und die Gegend erkunden.
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Runter bis zum See. Gerne würden wir noch weiter, aber der Zug zurück kommt gleich.
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Und siehe da, er bringt auch den Rest unserer Gruppe…
Warten bis er aus Myrdal zurück ist, einsteigen und wieder retour. Sitzen wieder Rechts, um diesmal die andere Talseite zu bewundern.
Nochmal ein Stopp am Wasserfall. Noch schöner – da nicht alle Gäste mehr aussteigen.
Noch ein bisschen durch Flåm und dann zieht es uns an den Pool.
Immer mal wieder fallen Heuballen mit den Buchstaben: „NO CRUISELINER!“ auf.
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Der Tourismus stößt also an seine Grenzen. Im Fjord ist eine zweite Liegeplatzmöglichkeit geschaffen worden und das freut nicht alle.
17:00 Uhr Austern- und Lachs-Buffet, das hatte ich im letzten Jahr verpasst.
Also ran! Brav anstellen, bloß - die meisten wollen nur den Lachs und ich doch nur ne Auster…
Nun gut also Auster und Lachs.
Meinem Dad die Austern schmackhaft gemacht (obwohl ich´s wusste…) – Kurzes Räuspern und zack hatte ich seine restlichen Zwei auch auf meinem Teller.
Atlantik am Abend, natürlich wieder nicht zum BINGO geschafft. Und danach die Show: Rock the Boat.