Wir sind heute ganz relaxt in den Tag gestartet mit einem sehr ruhigen Frühstück im Tag und Nacht
Danach das Prozedere des Face checks von Großbritannien: alle einmal im Klanghaus mit Pass und Bordkarte an den örtlichen Behörden vorbei.
Ging aber sehr zügig mit diesmal äußerst netten Beamten 
Direkt am Schiff stehen nette Damen und Herren des Tourismus Büros bereit und verteilen Stadtpläne, geben Tipps und beantworten Fragen.
sehr zuvorkommend und auch hier ausgesprochen freundlich
( Bild vom Balkon - die Mitarbeiter findet man im oder meistens vor dem weißen Container.)
Ein paar Schritte weiter - außerhalb des wirklich winzigen Hafengeländes findet man örtliche Touranbieter, Taxen etc.
( Bild ist vom Nachmittag, daher hatten einige Anbieter bereits geschlossen)
Eine mehrstündige Tour nach Inverness Aufenthalt dort und Fahrt zurück wurde zum Beispiel für 20 Pfund pro Erwachsenen angeboten.
Auch andere Ausflüge waren ab dort möglich, leider habe ich völlig ein Foto vergessen, da ich zwei älteren Damen noch beim Übersetzen der Angebote behilflich war.
Jedoch mein Tipp: hier lieber nicht zu spät kommen, der letzte Trip nach Inverness ging gegen 11:00 los. Startete so alles zwischen 08:00 und 11:00 Uhr.
Wir begnügen uns mit dem Plan der netten Begrüßungsdamen und zogen per Pedes los.
Vorbei am Natal Garden.
Die HMS Natal war ein Panzerkreuzer der Warrior Klasse der Royal Navy, der 1905 vom Stapel lief und 1915 durch eine Munitionskammerexplosion im Cromarty Firth sank. Benannt war sie nach der Kolonie Natal in Südafrika.
Am Nachmittag des 30. Dezembers 1915 ereignete sich gegen 15:20 Uhr auf der zusammen mit ihrem Geschwader vor Cromarty (Schottland) liegenden Natal ohne Vorwarnung einer Serie schwerer Explosionen, die den Kreuzer innerhalb von fünf Minuten zum Kentern und Sinken brachte. Ein Teil der Besatzungsmitglieder, die sich aus dem Wrack retten konnten, starb im Wasser des Firth of Cromarty an Unterkühlung oder Erschöpfung. 387 Überlebende, davon 14 Offiziere, konnten gerettet werden. Die genaue Anzahl der Opfer ist immer noch umstritten, die Schätzungen bewegen sich zwischen 390 und 421 Toten, zu denen auch der Kommandant, seine Ehefrau, zehn weitere Frauen und Kinder und zwei Dockarbeiter gehörten. Soweit die Opfer geborgen werden konnten, setzte man sie auf den Friedhöfen von Invergordon (Rosskeen Churchyard) und Cromarty (Gaelic Chapel Graveyard) bei.
Weiter ging es noch ein Stück am Wasser entlang mit Blick auf Ölplattformen außer Betrieb
Im Hintergrund lässt sich noch eine Viking erkennen. Leider habe ich den Namen nicht mehr präsent.
Und ein schöner Blick zurück zu unserem Schiff ....