Beiträge von goli

    Die anderen Becken sind von Menschenhand "verschönert" worden und kosten Eintritt.


    Degenfisch mit Banane und Maracuja-Sauce, eine Spezialität auf Madeira. Das ist dieser "hübsche" Fisch, den ich in der Markthalle fotografiert habe. Der Fisch war lecker, die Fruchtkomponenten hatten was, aber beim nächsten mal lieber pur.

    Das nächste Ziel ist der Teleferico Achadas da Cruz. Auf dem Weg dorthin schöne Ausblicke auf Porto Moniz.

    Leider schon wieder eine Woche vorbeigerauscht, in der ich es nicht geschafft habe, weiterzuschreiben. Wir befinden uns immer noch auf der Küstenstraße Richtung Porto Moniz.

    Die Attraktion dieses Örtchens sind die beiden Naturschwimmbecken, in die immer wieder frisches Meerwasser hineingespült wird, die ansonsten aber vor der recht starken Brandung geschützt sind.

    Es gibt auf der einen Seite des Ortes die naturbelassenen Becken, der Eintritt ist frei.


    stelle gerade fest, dass mein Text wohl nicht gespeichert wurde.

    Vom Süden machten wir uns auf in den Norden nach Sao Vicente. Auch hier entschieden wir uns für die alte Bergstraße. Die neue Straße führt durch viele Tunnel schnell ans Ziel, aber wir wollten ja was sehen. Und das hat sich wirklich gelohnt, seht selbst.

    In Sao Vicente wollten wir eigentlich die Höhlen besichtigen. Mit Blick auf die Uhr und das noch vor uns liegende Programm haben wir jedoch darauf verzichtet. Dies auch mit Blick darauf, dass wir unseren Mietwagen, anders als bei Buchung angegeben, bereits um 18:00 statt um 19:00 Uhr zurückgeben mussten :cursing:

    Weiter ging es zum Mirador Cabo Girao. Auf dem Weg die erste Herausforderung für unser Auto. Wir haben uns für die alte Küstenstraße entschieden....sehr steil und kurvig, wie gut, dass mein Mann solche Straßen liebt, es sollten noch einige folgen.

    Am Mirador erwarteten uns wunderschöne Ausblicke:

    Weiter ging es vom Süden in den Norden der Insel. Auch hier entschieden wir uns für die alte Straße durch die Berge und nicht die "neue" Tunnelstrecke. Dass die Entscheidung war genau richtig war, seht ihr hier:

    Anschließend haben wir noch einen kurzen Abstecher in die Markthalle gemacht. Ganz schön, aber insgesamt hatte ich mehr davon erwartet. Da haben wir schon deutlich interessantere und größere Markthallen gesehen.

    Die Degenfische sind eine Spezialität auf Madeira. Später sollten wir sie auch auf dem Teller haben 8o

    Durch die Altstadt Funchals ging es zur Autovermietung. Leider habe ich keine Fotos ohne erkennbaren Gesichter. Da ich diesen Reisebericht nicht geplant hatte, habe ich natürlich auch beim fotografieren nicht darauf geachtet.

    Unser erstes Ziel war Camara de Lobos, ein wirklich schönes kleines Fischerdörfchen.

    An einer Hauswand gab es eine Vielzahl von Bildern. Wenn man genau hinsieht, bemerkt man, dass die Bilder aus alten Dosen gestaltet wurden.

    Guten Morgen meine Lieben,

    sorry, dass ich euch so lange auf die Fortsetzung habe warten lassen. Ich hoffe, ihr habt noch Interesse daran, wie es weitergeht. Wir nähern uns jetzt auch mit Riesenschritten unserem persönlichen Reisehighlight. Aber zunächst noch

    06.03.2022 - Seetag

    Wir hatten einen Mix aus Sonne und Wolken und leider auch viel Wind. Nach einem entspannten Frühstück im Außenbereich des Yachtclub-Restaurants haben wir nach einem sonnigen, windgeschützten Plätzchen gesucht. Gefunden haben wir dies

    Leider lag die Cabana irgendwann im Schatten und mit dem Wind wurde es ungemütlich. Wir beschlossen, auf die Kabine zu gehen, dort sollte es auf der Terrasse windgeschützt sein. In unserer Kabine erwartete uns dies:

    Hier ließ es sich gut aushalten :)

    Abends waren wir im Casa Nova. Die Kellner auch hier sehr freundlich, die Speisen waren schön angerichtet, geschmacklich hat es uns nicht so sehr überzeugt, wie im French Kiss, aber das ist "stöhnen" auf hohem Niveau.

    Cremige Parmesansuppe mit Kräutercroutons

    Rindercarpaccio

    Safran Risotto mit gebratenen Jacobsmuscheln (als Vorspeisenportion)

    Brasato - geschmorte Rinderhesse mit Barolosauce und cremiger Polenta

    Danach wie üblich noch Cocktails in der Beachbar bei fetziger Livemusik

    Gleich geht´s weiter

    Im Ocean´s hatte man anlässlich meines Geburtstages den Tisch schön dekoriert. Etwas Schade fand ich, dass niemand mal persönlich gratuliert hat.

    Leider waren wir vom Mittagessen noch so satt, dass wir nur noch Vor- und Hauptspeise bestellt haben.

    Tartar vom Lachs an geröstetem Vollkornbrot mit Honig-Senf-Dill-Sauce

    Bouillabaisse des Nordens - Allerlei aus Nord- und Ostsee sowie Sauce Rouille

    Gegrillte Garnelen auf Balsamico-Senf-Curry-Linsen im Kokossud

    Labskaus à la Nova

    Anschließend noch ein Dessert in flüssiger Form an der Lanai Bar

    Zurück auf der Kabine erwartete mich noch ein Glückwunsch von Aida

    sowie Geschenke von meinem Schatz (ein Reisegutschein für unseren Urlaub im September, das Ziel darf ich mir aussuchen :P )

    und ein Geschenk von meinen lieben Kollegen mit einem Zuschuss zur nächsten Reise


    So ging ein wunderschöner Geburtstag zu Ende. Morgen ist Seetag und wir können ausschlafen. Gute Nacht :sleeping:

    So langsam meldete sich ein Hüngerchen. In Ayacata mit der berühmten Casa Meló bekam man kein Bein auf die Erde, geschweige denn einen Parkplatz. Kurze Zeit später entdeckten wir jedoch mitten in der Einsamkeit ein Restaurant mit tollem Ausblick. Wir ergatterten einen schönen windgeschützten Sonnenplatz und ließen es uns gut gehen. Leider habe ich vom Restaurant kein Foto ohne Menschen.


    gegrillter Fisch

    Kaninchen

    und zum Abschluss ein Barraquito :P

    Gut gesättigt ging es weiter. San Bartolome de Tirajana hat uns nicht zum Anhalten animiert. Der Mirador las Tirajanas etwas außerhalb des Ortes war jedoch wieder sehr schön.

    Auf dem Weg nach Tejeda hatten wir uns auf wunderschöne Ausblicke auf tolle Landschaften gefreut...leider wurde das Wetter immer schlechter, nur noch Nebel, rechts und links der Straße nichts mehr zu sehen. Oh Petrus, das war so gemein von dir ;( .

    In Tejeda angekommen hatte er ein Einsehen, der Nebel lichtete sich und ab und zu war sogar blauer Himmel zu sehen.

    Wir sind durch diesen wunderschönen Ort gebummelt, leider lud das Wetter nicht dazu ein, sich in eines der vielen Straßencafés oder Restaurants zu setzen. Tejeda ist berühmt für seine Mandelbäume, in nicht Corona-Zeiten gibt es im Frühjahr ein großes Mandelblütenfest, das muss wirklich toll sein. Dem entsprechend gibt es eine Vielzahl von Bäckereien / Cafés, die leckere süße Produkte aus Mandeln anbieten. Da wir aber nicht so für Süßes sind, haben wir uns unseren Appetit für später aufgehoben.

    Eigentlich wollten wir nun zum Pico de las Nieves und zum Roque Nublo fahren. Da die Berge jedoch immer noch völlig im Nebel hingen, haben wir darauf vezichtet und haben uns auf den Weg Richtung San Bartolome de Tirajana gemacht.