Danke liebe sabische73
Dein RB war super
Vielen Dank. Du weißt eine Reise zu verkaufen
Hat Spaß gemacht. Schade das es schon wieder vorbei ist,
Many thanks
. Vielleicht hätte vorher einen Rabatt für die nächste Reise raushandeln sollen .. ![]()
Danke liebe sabische73
Dein RB war super
Vielen Dank. Du weißt eine Reise zu verkaufen
Hat Spaß gemacht. Schade das es schon wieder vorbei ist,
Many thanks
. Vielleicht hätte vorher einen Rabatt für die nächste Reise raushandeln sollen .. ![]()
Danke liebe sabische73 für diesen unterhaltsamen und informativen Bericht.
Du scheinst ein „Händchen“ fürs Schreiben zu haben … es kam locker, lustig und doch mit reichlich Input rüber
ich hab deine Reiserlebnisse jedenfalls virtuell genossen.
Lieben Dank und Gruss von
Marina
Dankeschön
. Ja, wenn ich mal im Flow bin, bin ich kaum zu bremsen
.
Liebe sabische73
vielen Dank für deinen wunderschönen Reisebericht. Ich kann deine Begeisterung für die Transtour sehr gut verstehen und freue mich jetzt schon sehr auf unsere nächste in 2026. Das Café in Lissabon muss ich mir unbedingt merken.
Wo du gerade so im Flow bist, hol doch die anderen Touren auch wieder hoch
LG Susanne
Das Café in Lissabon war echt toll. Allerdings muss man da wohl Glück haben, einen Tisch zu bekommen. Nach uns standen die Leute in einer langen Schlange.
Hätte ich ausreichend Notizen, würde ich für die anderen drei Reisen sogar einen Bericht schreiben. Aber ich habe erst bei der Transatlantik angefangen, mir jeden Abend selbst ins Handy zu quatschen, was wir den Tag über so gemacht haben. Macht übrigens sehr viel Spaß, sich das später wieder anzuhören
. .
Muesi - dankeschön
. Freut mich, dass ich schöne Erinnerungen geweckt habe. Mir ging’s beim Schreiben selbst so
. Ich vermute, das wird ebenfalls nicht meine letzte Transreise gewesen sein.
Kaline - ich danke dir, durch deine NY-Reiseberichte bin ich erst auf die Idee gekommen
. Und ja, ich stimme zu, auch ich bin zuvor definitiv nicht so erholt vom Schiff gegangen.
Nordfriesin - und wie ich mich gebeamt gefühlt habe
. Ist auch für einen selbst eine schöne Erinnerung. Wenn ich irgendwann mal mit grauer Dauerwelle im Schaukelstuhl sitze, kann ich mich an meinem Reisebericht erfreuen und wieder innerlich beamen
.
paddelmichi - upsi, danke für den Hinweis. Ist schon geändert
. Ja, die gleiche Reise und doch so unterschiedlich. Das ist so schön an so einer Kreuzfahrt. Man hat das Grundgerüst und kann dann den Rest dann nach Belieben selbst gestalten. Immerhin die Poolparty mit seinem Highlight auf High Heels haben wir gleich erlebt
.
herzo1958 - vielen Dank auch dir, dass du mich begleitet hast. Es war mir eine Freude
.
Bumblebee – ihr seid dann quasi in die Zeitverschiebung rein gefahren und von „kalt“ nach „warm“. Ich hoffe, es war mehr Licht als Schatten ..? .. und wünsche auch dir noch viele schöne Reisen
.
Fazit:
Die Reise war einmalig, einfach ein Traum. So vielseitig, so entschleunigend. Absolut empfehlenswert.
Manches würden wir anders machen, z.B. wie bereits erwähnt schon ab La Romana an Bord gehen, auf Dominica den „anspruchsvollen“ Ausflug mit Petra buchen, bei nicht-TUI-Ausflügen neben der Kopie des Reisepasses auch das Original des Personalausweises mit an Land nehmen, in Porto vielleicht doch auf eigene Faust losziehen und vor allem im Cucimare keine 4 Gänge bestellen
.
Den Rest würden wir haargenau so wieder tun, wie wir es gemacht haben.
Uns kam die Reise viel länger vor als 2 ½ Wochen, trotzdem hätte sie gerne länger dauern können. Die vielen Seetage haben ihren Zweck mehr als erfüllt und uns wirklich entschleunigt. Mir war ja vorher schon fast klar, dass uns das gefällt.
Dass uns das Konzept der Mein Schiff gefällt, hat sich wieder bestätigt. Das Geld für die Balkonkabine war gut investiert bei den vielen Seetagen, wir haben ihn sehr oft genutzt und sehr genossen. Es wird wohl beim nächsten Mal wieder Balkon werden.
Und wenn endlich irgendwann das Beamen erfunden ist, entfällt auch die nervige An- und Abreise, dann ist alles rundum perfekt
.
… the End …
Mittwoch – 9. Seetag
Der letzte Tag ist gekommen. Ätzend auf jeder Reise und wir hatten wie immer nicht die beste Laune am Kofferpacktag.
Auf unseren ersten beiden Reisen haben ja wenigstens noch die Kataloge über den Abschiedsschmerz hinweggeholfen. Man konnte da immer so schön drin blättern und sich ausmalen, welche Reisen man so machen würde, wenn man es sich denn leisten könnte. Das fehlt mir schon. Online ist das einfach nicht dasselbe und macht nur halb so viel Freude.
Den Tag haben wir mit einem Vortrag über Königin Victoria (der Lektor hat es wirklich drauf), Koffer packen und essen verbracht. Das Wetter war wie unsere Laune – nicht gut. 12°C bei einer Windgeschwindigkeit von 47 Knoten, man brauchte gar nicht vor die Türe gehen. Aber die Sonne hat sich bemüht, immerhin.
Den letzten Abend haben wir wie immer SkipBo spielend in der Schaubar verbracht und uns gefragt, was der Bahn morgen wieder einfällt. Gott sei Dank war der Streik erst für den übernächsten Tag angekündigt, da würde die Waschmaschine schon längst laufen.
Mein Reisebericht ist schon wieder fast vorbei, das ging jetzt doch schnell. Da kommen auch die Erinnerungen an unsere erste Kreuzfahrt hoch. 12 Nächte Mittelmeer („dann lohnt sich der Stress mit der Fliegerei wenigstens“) auf der alten Mein Schiff 2 (später Mein Schiff Herz). Außenkabine mit Sichtbehinderung auf Deck 4. Die Klimaanlage hat gezogen und geklappert, eine Art Putzkammer hatten wir gegenüber und die Treppe zum Personalbereich war hinter einer Tür rechts neben der Kabine. Das alles hat uns damals Null gestört, wir waren so stolz auf unsere erste Kreuzfahrt
. Als Kind im Frotteeschlafanzug vor dem TV beim Traumschiff damals hat man ja noch gelernt, so was machen nur die Schönen und Reichen
. Es war eine supertolle Reise damals, an die ich unheimlich gerne zurückdenke.
Ich schweife schon wieder ab …
.
Dienstag – 8. Seetag
Den vorletzten Seetag haben wir noch mal genutzt, um Sport zu machen. Der Gatte war danach auf einem Vortrag des Lektors über den Ärmelkanal und ich saß lange in der TUI-Bar und habe gelesen. Da das Wetter nicht gut war (11° / viel Wind), waren die Innenbereiche des Schiffes sehr voll und wir haben uns recht bald in die Kabine zurückgezogen und gelesen. Alles in allem haben wir den Tag recht chillig verbracht und leicht getrauert, dass die Reise so langsam zu Ende geht.
Mo 17.04.23 – La Coruna / Spanien
La Coruna, unser letzter Hafen.
Die Reise neigt sich langsam dem Ende zu, man kann und will es kaum glauben. Zwei Seetage noch, dann ist es wirklich vorbei. So eine Handvoll Häfen könnten wir schon noch anlaufen, finden wir
.
Nunja. La Coruna also. „Ich bin dann mal weg“, die letzten 10 km des Jakobswegs zu Fuß, das hatte ich mir gewünscht und ich war so froh, dass es zum Abschluss noch mal so ein schöner Ausflug war.
Das lag u.a. auch daran, dass wir nicht mit einer großen Gruppe unterwegs waren. Natürlich war der Bus voll, aber es konnte jeder sein eigenes Tempo laufen und wir haben uns nach vier Stunden zum Mittagssnack erst wieder gesehen. Perfekt, so mag ich das. Ich hatte mich zwar gewundert, dass wir pro Nase selbst nach den 20% Pro-Rabatt 82,- € zahlen mussten, aber das war mir bei Buchung eigentlich egal.
Okay, also mit vier (!!) Bussen wurden wir eine Stunde entfernt vom Schiff auf einem Parkplatz in einem Vorort bzw Dorf von Santiago de Compostela rausgelassen. Während der Fahrt hat eine englischspachige Guide irgendwas erklärt, was von der TUI-Begleitung übersetzt wurde. Das hat eine Viertelstunde gedauert und dann hieß es, „wir lassen sie jetzt in Stille die Landschaft genießen“ (= 45 Minuten über die Autobahn).
Die Guide lief voraus – also eigentlich ist sie mehr gerannt – und jeder konnte in seinem eigenen Tempo hinterherlaufen. Fand ich super. Verlaufen konnte man sich praktisch nicht, es war alles gut ausgeschildert. Das Wetter war mit 25° perfekt für die Wanderung, wir konnten uns Zeit lassen und waren einfach für uns.
Ich hatte mir den Weg auch viel voller vorgestellt, viel mehr Menschen. Man hat Mein Schiffler gesehen (erkennbar an den baumelnden Lanyards
), eine Jugendgruppe mit Bollerwagen, die eher zu einem Junggesellenabschied gepasst hätte, „echte“ Pilger .. es war alles dabei.
Fünf km lang war der Weg sehr schön, dann sind wir ca. drei km durch den nicht so tollen Stadtrand gelaufen und die letzten zwei km dann durch die Altstadt, was auch schön war. Und irgendwann war sie da – die Kathedrale. Richtig beeindruckend sah sie aus, sehr schön! Mein Mann war ganz begeistert
.
In irgendeinem Café haben wir dann was getrunken, weil wir dringend auf Toilette mussten und sind dann noch etwas um die Kathedrale herumgelaufen. Die TUI-Begleitung hatte uns schon vorgewarnt, dass wir nicht in die Kathedrale reinkommen würden, weil die Schlange da immer so lang wäre – da aber nur so 20 Leute anstanden, war das ja kein Thema.
Als sich dann alle am Treffpunkt versammelt hatten, sind wir in einen ganz tollen, gotischen Innenhof eines ganz tollen gotischen Hotels geführt worden zum Mittagssnack. Das muss mal ein Kreuzgang gewesen sein. Da standen lauter Bistrotische mit leckeren Snacks und es wurde Wein gereicht. Spätestens jetzt war uns klar, warum der Ausflug so teuer war… !
Inzwischen hatte es fast 30° und wir sind mit leichtem Schwips zum Bus zurückgelaufen und eine Stunde später waren wir ohne Stau wieder zurück auf der Mein Schiff.
Der Ausflug war richtig, richtig klasse. So ein schöner Abschluss der Reise, wir waren mehr als zufrieden
!
Nach der obligatorischen Dusche waren wir im Atlantik bei einem sehr netten Kellner beim Essen und haben uns dann beim Auslaufen den Grafen zum letzten Mal angehört. Ich bin leicht trübselig geworden dabei. Das bin ich immer, wenn der Graf zum letzten Mal singt.
Am Abend mussten wir die 80er Jahre Poolparty mit Schokoladenbuffet leider vorzeitig abbrechen, weil das Wetter schlecht wurde. Wind ohne Ende, man ist selbst breitbeinig stehend geschwankt … man hat gemerkt, wir nähern uns der Biskaya.
Einfach nur wunderschöne Eindrücke sabische73
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die ganze Reise war ein Traum und ich bin durch die Schreiberei gerade wieder mittendrin ![]()
Sonntag – Leixoes, Porto / Portugal
Hier wussten wir nicht so recht, welchen Ausflug wir buchen sollten und haben uns schlussendlich für „Braga und der Wallfahrtsort Bom Jesus do Monte“ entschieden. Rückblickend hätten wir wohl einfach eine kleine Stadtführung in Porto buchen und dann auf eigene Faust losziehen sollen, wobei der Ausflug okay war. War halt ein typischer TUI-Ausflug mit einem großen Bus voller Leute, was wir in diesem Urlaub bisher eigentlich erfolgreich vermieden hatten. Wahrscheinlich war es daher so ungewohnt.
Gleich am Anfang hat uns die Polizei angehalten und wollte vom Busfahrer irgendeine Bescheinigung, die er offenbar nicht hatte. Dadurch haben wir über eine halbe Stunde Zeit verloren und zur guten Laune der Mitreisenden hat das nicht gerade beigetragen.
Die sehr nette und sehr kompetente Reiseleiterin hatte leider keine Kopfhörer von Ihrem Chef bekommen und daher am Abend bestimmt keine Stimme mehr. Sie konnte sich mühen wie sie wollte – man hat sie halt in der großen Gruppe ganz schlecht verstanden (auch wenn man nicht fotografierend als Letzte hinterhergehechtet ist …), als sie uns durch Braga geführt hat, nettes, kleines Städtchen.
Inzwischen glaube ich auch, dass wir einfach nur irgendwie „besichtigungsmüde“ waren. Was für ein Luxusproblem …
Nach einem zeitlich bedingt sehr kurzen Abstecher zum Wallfahrtsort Bom Jesus do Monte und extrem wirren Angaben zu Treffpunkt und Zeit der Rückfahrt ging es dann wieder zurück zum Schiff.
Mit stop-and-go (mehr stop als go) schlichen wir mit dem Bus durch Porto, weil wegen irgendeines Marathons irgendwelche Straßen gesperrt waren. Wir standen glaube ich eine ganze Stunde im Stau und haben dann auch verspätet abgelegt. Im Vergleich zu St. Maarten saßen wir aber extrem entspannt im Bus. TUI-Ausflug = Schiff wartet.
Alles in allem war der Ausflug nicht schlecht. Es waren halt einfach zu viele Leute, wobei man das ja aber vorher weiß. Die Polizeikontrolle hätte ich jetzt nicht gebraucht und die Kopfhörer haben eindeutig gefehlt – zu beidem kann TUI aber wiederum nichts. Der Stau war dann schon Nebensache, ich hab in dieser Zeit einfach meine Bilder sortiert und ausgemistet.
Zurück auf dem Schiff und nach der Dusche waren wir in einem ziemlich ausgedünnten Atlantik beim Essen. Da noch so viele Ausflugsbusse gefehlt hatten, waren die Kellner ganz entspannt, und alles ging sehr zügig. Den Abend haben wir dann wie üblich in der Schaubar mit Cocktails und SkipBo ausklingen lassen.
Auf den kommenden Tag habe ich mich schon sehr gefreut - Santiago de Compostela
.
Hier aber nun die Bilder von Braga und Bom Jesus do Monte:
wow…tolle Fotos, liebe sabische73, ich liebe Lissabon
Wie macht man das mit dem Verwischen der Gesichter? Finde ich viel besser als wenn man irgendwas drüber malt…
Ich habe mir extra für diesen Reisebericht paint.net heruntergeladen. Das Bearbeiten der Fotos ist das, was bei dem Reisebericht die meiste Arbeit macht ..
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Du müsstest dann das Bild öffnen, auf Werkzeug - rechteckige Auswahl gehen, dann die Person "einrahmen", auf Effekte - Unschärfe und Weichzeichner - Radikaler Weichzeichner.
Vielleicht würde es auch anders/einfacher gehen, aber ich bin nicht so der Bildbearbeiter, also passt das für mich so
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Dein RB gefällt mir bis jetzt richtig gut
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Vielen Dank Dackelmutti
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Es macht auch richtig Freude, ihn zu schreiben. Seit Tagen schwelge ich in Erinnerungen an diesen schönen Urlaub
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