Beiträge von camirez

    09.11.17 Grand Turk 08:00-21:00

    Jetzt geht es endlich weiter, sorry das es etwas gedauert hat, aber ich hatte letzte Woche eine Weisheitszahn-OP. Gar nicht schön
    :/

    Nach einer ruhigen Nacht erreichten wir unseren vorletzten Hafen. Heute war das Wetter bedeckt und nicht sehr warm. Die Hafenanlage sah vom Schiff fast genauso aus wie Amber Cove, aber es stand tatsächlich Grand Turk am Eingang. ;)

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    Für mich ging es heute zum Ausflug "Auf dem Rücken der Pferde", meine Mutter hatte einen ähnlichen Ausflug schon mal gemacht. Wie immer das gleiche Prozedere, mit dem Guide vom Schiff und ab in den Bus. Wobei Bus war hier wohl etwas übertrieben. :S Es war eher ein Pritschenwagen mit Bänken. Gott sei Dank hatte ich ein Handtuch dabei, es wurde sehr kühl auf der Fahrt, von dem Mückenfrühstück ganz zu schweigen ohne Fensterscheiben. Mein Rücken fand die Stoßdämpfer auch nicht wirklich toll. ;(
    Leider präsentierte sich die Insel als sehr dreckig, überall lag Müll und auf der ganzen Insel gab es stinkende Miniseen. Ich weiß nicht ob die ganzen Schäden und die Wasserlöcher vom Hurrikan waren oder ob es dort immer so aussieht. ?( Es war auf alle Fälle nicht sehr einladend.


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    An der "Reitanlage" angekommen begrüßte uns erstmal ein Blick auf ein etwas in die Jahre gekommener Leuchtturm und alle wurden erstmal in den Souvenir-Shop geführt. :huh:

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    Dagegen sahen die Pferde und das Equipment sehr gepflegt aus. Jeder Teilnehmer bekam seine Reitkappe, auch wenn sie bei den Meisten nicht passten ^^ und rauf auf die Pferde. Für mich war das Aufsteigen von einem Podest sehr ungewohnt, aber die einheimischen Vierbeiner sind es nun mal so gewöhnt. Das sahen leider nicht alle Mitreisenden so. :cursing: Zwei Damen begannen sich jetzt aufzuspielen, dass sie so nicht aufsteigen würden, sie könnten reiten und hätten zu hause auch ein Pferd. Mein Kommentar in ihre Richtung, Glückwunsch! Ich hab fünf und kann mich trotzdem an die Anweisungen der Guides halten. Einfach unmöglich, was sich manche rausnehmen. Die beiden Damen haben auf ihren Ritt dann verzichtet. 8| Weil die Pferde nicht gut aussehen würden. Ich habe schon öfters mal im Urlaub Ausflüge mit Pferden gemacht, egal ob in der Türkei, Portugal, Senegal, oder sonst wo, aber so gut genährte und gepflegte Ausflugs-Pferde habe ich noch nirgends gesehen. :!:


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    Nachdem wir die Mäkeldamen jetzt loswaren, ging es zum Strand. Die Pferde waren super brav, auch mit den Reitanfängern die wir dabeihatten. Am Strand dachte ich, ich traue meinen Augen nicht so viel Müll lag dort. =O Es war wirklich erschreckend, was alles vom Meer angespült wird. Nach einer großen Runde ginge es wieder zum Stall und hier hieß es Sättel runter und Schwimmpads an. Die Reiter bekamen alle Schwimmringe. Sehr kleidsam, kann ich nur sagen :whistling: . Da nur die Hälfte der Pferde mit zum Schwimmen gingen, wurde der andere Teil der Teilnehmer mit einem Jeep zum Strand gefahren. Ich hatte nach kurzem Plausch mit einem der Guides ein sehr junges Pferd, dass noch nie mit Gästen zum Schwimmen war. 8| Na super ich war auch noch nie mit Pferd schwimmen, aber was solls.
    Unten am Strand ging es direkt in die Fluten und ich muss sagen, der Kleine war totbrav, er schwamm mit mir sogar vorne weg. :rolleyes: Das Gefühl war wirklich einmalig und total faszinierend. Ich wollte gar nicht raus aus dem Wasser. Jetzt hieß es Pferdetausch und zu meiner Überraschung, ich durfte nochmal mit, als Einzigste. :thumbsup: Der Kommentar vom Guide, reit mal vornweg als erste in Wasser mal sehen, ob er das macht. Auch das funktioniert tadellos. Vielleicht hätte ich noch Beritt nehmen sollen. ;)
    Leider sollte auch diese Runde ihr Ende finden und es ging wieder Richtung Stallungen. Die Pferde wurden an die Guides übergeben und anschl. konnten wir noch von den Guides gemachte Fotos im Souvenir-Shop kaufen. Hier fiel mir dann auf, dass meine Rückenschmerzen weg waren. Scheinbar hat meinem Körper was gefehlt. :thumbup: Ich würde diesen Ausflug jederzeit wieder machen. Als kleiner Tipp: Nehmt Wechselkleidung mit und zieht die Schuhe aus, wenn ihr mit den Pferden ins Wasser geht.


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    Mit 1 1/2 Stunde Verspätung kamen wir wieder am Schiff an und jetzt hieß es erstmal duschen. Scheinbar war das Meer auf der Inselseite ganz schön dreckig, meine Hose, die ich im Meer an hatte, die stank bis zum Himmel (und nicht nach Pferd). Anschließend gingen wir kurz was essen. Nach der Stärkung wollten wir noch einen entspannten Nachmittag am Pool der Hafenanlage verbringen. Leider machte uns hier das Wetter einen Strich durch die Rechnung, da es immer kühler wurde und es später noch anfing zu regnen. Damit flüchteten alle Gäste Richtung Schiff und es gab mal wieder beim Kuchen keinen Kaffee. Der war mal wieder aus. :evil:

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    Den Abend ließen wir gemütlich ausklingen und Morgen stand unser letzter Seetag auf dem Programm. Kaum zu glauben, dass die Reise schon zu Ende sein sollte. ;(

    FAZIT Grand Turk: Ich muss allerdings sagen, dass ich nicht nochmal nach Grand Turk müsste. Wenn dann würden wir nur in der Poolanlage bleiben. Von der Routenaufteilung fanden wir es auch nicht sehr glücklich, dass die Häfen mit eigenen Pools direkt hintereinader gelegt wurden. X/

    08.11.17 Amber Cove 10:00-20:00

    Jetzt bekan so langsam der Endspurt unseres Urlaubes. Kaum zu glauben, aber es war schon der 12.Tag unserer Reise und mir kam es überhaupt nicht so lange vor. Die Zeit verfliegt auf dem Schiff, aber auf der anderen Seite entschleunigt sie auch total. Das hatte ich bis jetzt bei keinem Urlaub wie bei diesem.
    Da wir heute wieder um 10:00 anlegen sollten, konnten wir erst gemütlich frühstücken und anschließend das Anlegen bestaunen. Leider war es noch etwas bewölkt, aber die Temperaturen waren angenehm warm. Wiedermal war Amber Cove eine Destination über die ich mich überhaput nicht informierte hatte :whistling: und daher war ich bei der Anfahrt sehr erstaunt wir grün alles war.


    Es gab sogar Rikschas für die gefühlt 10m vom Schiff zum Hafengebäude :D Überhaupt nichts für uns Marathonläufer ;)


    Als erstes machten wir einen Rundgang in dem künstlich angelegten Hafengelände. Vielen hätte dieses wahrscheinlich nicht gefallen, da man sich schon vorkam wie in einem Verknügungspark. Aber uns störte das nicht, wir waren im Urlaub und konnten mit dem "Kitsch" gut leben. Es gab wie immer die typischen Souvenir-Shops. Aber apropos Kitsch, die Weihnachtsdeko war schon teilweise etwas schräg

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    Für Amber Cove gab es von AIDA viele Ausflugsangebote. Von Kultur bis Aktion war alles dabei, aber wir entschieden uns für einen entspannten Tag in der Poolanlage des Hafens. Als wir dort ankamen war es noch sehr ruhig und kaum jemand da. Eine nette Dame erklärte uns, dass die Liegen und die Benutzung der ganzen Anlage kostenlos ist. Nur Schirme oder Strand-Poolhäuser kosten extra. (2015 waren die Liegen noch nicht kostenlos.) Da immer wieder ein paar Wolken vorbeizogen, verzichteten wir auf einen Schirm. Ich war gespannt, ob diese Liegen besser waren als in Nassau, da mein Rücken immer noch nicht wieder i.O. war. :/
    Die Pool war wirklich toll, man konnte einmal rundschwimmen, die zwei Rutschen nutzen (nichts für kleine Kinder, eher was für die kleingebliebenen Großen :D ) oder die Seilwinde über den ganz Poolkomplex ausprobieren. Selbstverständlich gab es auch Liegen am Strand, aber wir sind eher Poolmenschen. ^^

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    Man merkte schon, dass die ganze Anlage auf die großen "Ami-Schiffe" ausgelegt ist, da die paar AIDAs sich ziemlich verliefen in dem Gelände. Außerdem waren die armen Bediensteten etwas unterfordert mit den sparsamen Deutschen. Dem wollten wir doch Abhilfe verschaffen. :P Wir bestellten einen Cocktail für 2 Personen. Als der Kellner kam, standen wir mal wieder im Mittelpunkt der Aufmerksamtkeit 8| , da er auf seinem Tablett eher ein Pokal als Glas stehen hatte. =O Alle starrten auf die 2 mit dem Riesencocktail. :joke: Der Cocktail war super lecker und wir durften sogar unseren Pokal (aus Plastik samt Reagenzgläser) mitnehmen. :thumbsup:
    Wir haben ihn zu Hause direkt nachgemixt, hier das Foto. (Wer möchte, dem kann ich gerne das Rezept schicken) Wir haben ihn einfach mal "Amber Cove spezial" getauft.


    Alles in allem war dies ein sehr gelungener Tag auch wenn wir nicht sehr viel von Amber Cove gesehen haben. Allerdings haben uns einige Mitreisender erzählt, dass es auf den Ausflügen teils sehr chaotisch war, da es eine Baustelle gab und die ganzen Busse zu spät waren. Extra nach Amber Cove würden wir anhand der Schliderungen der Anderen nicht fahren, aber als Teil einer Kreuzfahrt gerne wieder.

    Am nächsten Tag steht Grand Turk als Ausweichhafen an der Reihe. Eigentlich sollte es bei der Buchung noch nach Samana (Tenderhafen) gehen. Ich wollte mir dort nach New York mal wieder einen kleinen Traum erfüllen. Für mich stand der Ausflug "Auf dem Rücken der Pferde" (Schwimmen im Meer) auf dem Plan. :D Ist ja nicht so, als würden zuhause nicht meine Eigenen warten, aber mit denen kann ich ja nicht im Meer schwimmen gehen. Ich war gespannt, was mein Rücken dazu sagt, da der immer noch zwickte.

    07.11.17 4.Seetag

    An unserem 4. Seetag haben wir Morgens erstmal ausgeschlafen und anschließend gemütlich draußen gefrühstückt. Gestern hatte ich mich scheinbar auf den Liegen in Nassau etwas verlegen und mein Rücken war total verspannt. Leider hatten wir heute vorab keinen Platz in der Wellness Oase gebucht und auf dem Schiff nachträglich ging nichts mehr, daher musste auch eine Massage ausfallen. Die Oase war komplett an alle Seetagen ausgebucht. :/
    Also nichts wie Tasche, Handtücher, etc. gepackt und rauf ans Deck und eine passende Liege suchen. Die war auch schnell gefunden. Allerdings war die sogenannte Handtuchpolizei sehr nervig. Wir hatten noch keine 10 Uhr und schon rannte Entertainmentmanager Martin mit dem Megaphone über das Deck. Pöbelte jeden an, der mal gerade nicht auf seiner Liege gelegen hat, ob dieser im Wasser oder auf dem Stillenörtchen war. :cursing: Jeder kennt das Thema mit der Liegenreserviererei, aber dann sollte sie besser mal um 11:00 kontrollieren, welche liegen dann immer noch frei sind. Da finde ich die Schilderungen von MeinSchiff viel besser, erst der Zettel auf der Liege und anschließend kann man seine Sachen an der Sammelstelle abholen.

    Wir räumten unsere Liegen so gegen 11:00, da wir um 11:30 den letzten Teil unseres Work-Shop-Pakets hatten. Die Kochschule
    Darauf waren wir sehr gespannt, da meine Mutter schon mal die Kochschule auf einer anderen AIDA mit Franz Schned mitgemacht und davon sehr begeistert war. Damals gab es ein 3-Gänge-Menü mit Rezepten und Vorführung der Zubereitung der einzelnen Komponenten. Dieses Menü gibt es heute noch bei uns und es funktioniert immer alles. :thumbsup: Seitdem liebe ich Creme Brulee *herz*

    Unser Workshop sollte im Buffalo stattfinden, was uns schon wunderte. :huh: Als wir dort ankamen, sahen wir um die Theke eng an eng Platzdecken liegen. Man stand dort wie die Ölsardinen und es war absolut ungemütlich. Um diese Theke standen wir mit 18 Personen. Mein Rücken war begeistert. ;( Diesesmal hatte das Ganze nichts mit einer Kochschule zu tun, sondern war nur eine Werbeveranstaltung für das Buffalo in dem verschiede Fleischsorten vorgestellt wurden. Man bekam von jedem Steak einen schmalen Streifen, der sofort kalt wurde, da die Klimaanlage mal wieder auf vollste Stärke gestellt war. Der Koch erklärte uns sehr ausführlich, dass das Filet das beste Stück ist. :huh: Ach nee, wär ich nicht drauf gekommen. :evil:

    Dieser Workshop war der absolute Reinfall, nach einer halben Stunde merkte man, dass die Teilnehmer auch alle nicht mehr auf der Stelle stehen konnten, aber sobald man sich etwas bewegte, rempelte man direkt den Nebenmann an. :thumbdown: Anschließen sind wir erstmal noch was Essen gegangen, wir brauchten Zuckernachschub für die Stimmung. :S Wenn man aus der Kochschule eine Fleischverkostung macht, sollte man das von Anfang an mitteilen und eine Alternative anbieten. Jetzt aber genug geärgert :saint:

    An dieser Stelle hätte ich das Workshop-Paket (90€p.P.) wirklich gerne in den Himmel gelobt, da es uns die Seetage eigentlich sehr versüßt hat. Aber da die Leistung der verschiedenen Workshops immer weiter abnahm, ist es wahrscheinlich doch besser, man pickt sich nur die Rosinen raus. Das absolute Highlight dieses Pakets war die "Tour de Bar". Wir hatten super viel Spass. Nochmal an dieser Stelle vielen Dank an Laszlo. :freude:
    Den Nachmittag verbrachten wir wieder gemütlich auf den Sonnenliegen. Der Abend war wie immer mit essen gehen und der Show im Theater gefüllt. Das Theater in der Diva hat mir sehr gut gefallen, da es über mehrere Decks ging und man immer die Wahl hatte direkt an der Bühne zusitzten oder das Ganze über viele Bildschirme zu verfolgen bsw. in einer der angrenzenden Bars. Allgemein sind mir die Shows in sehr guter Erinnerung geblieben.

    Wie ihr merkt, hatte ich an diesem Seetag kaum die Kamera in der Hand. Hier eins der wenigen Bilder. Am nächsten Tag stand AmberCove an. Für uns sollte das heißen, ab in den Pool und endlich mal wieder schwimmen, was ich auf der Diva sehr vermisst habe.


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    06.11.17 Nassau/Jamaika 10:00-20:00

    Heute stand Nassau auf dem Programm und ich muss gestehen, dass ich mich vorher überhaupt nicht über den Hafen informiert habe. Da wir erst um 10:00 anlegten, gingen wir erstmal gemütlich Frühstücken bis wir uns die Kamera schnappten und uns fertig für das Anlegen machten. Das Karibikfeeling hat uns hier direkt gepackt und das Atlantis wurde immer größer und ich staunte nicht schlecht.
    =O Es war Morgens schon schön warm, dass man endlich mal seine Strandkleidung auspacken konnte. Daheim versauert die ja meist im Schrank. ;)


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    In der heutigen Hafenbeschreibung wurde ausdrücklich darauf hingewiesen, dass es hier viele Taschendiebe gibt und das man seinen Reisepass besser auf dem Schiff lassen sollte. Man sollte allerdings eine Kopie des Ausweises oder ein Foto auf dem Handy haben, da beim Betreten und Verlassen des Hafengeländes kontrolliert würde. :!:
    Wir wollten heute auf eigen Faust los und uns die Stadt anschauen mit anschließendem Strandbesuch 8) . Also runter vom Schiff und ab ins Gewusel. Mit uns lagen noch 3 andere Schiffe in Nassau unter anderem die Oasis of the Seas. Man ist das ein riesen Kahn, da sah die Diva richtig schnuckelig aus. Im Hafengelände waren wahre Menschenmassen unterwegs und überall wollten Einheimische ihre Ausflüge verkaufen. Nicht wirklich was für uns also nichts wie weiter. Wir schlängelten uns schnell da durch, schnappten uns an der Info noch einen Plan und erkundetet erstmal die Umgebung.


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    Es gibt sehr viele Geschäfte aber auch mehrere Bereiche, die wie eine Markthalle aufgebaut waren. Es gab natürlich alles, was das Touristenherz begehrte. Allerdings sind die Preise nicht wirklich günstig, da die Amerikaner scheinbar zu jedem Preis zuschlafen. Da die Sonne von oben brannte, wollte ich unbedingt einen schönen Hut. Im Ortszentrum wurde ich nicht wirklich fündig. Entweder kratzen sie schon beim Aufsetzen oder sollten 30$ und mehr kosten. :huh:
    Nachdem wir einige Zeit unterwegs waren, sah es auf dem Plan so aus, als hätten wir die Hälfte der Strecke zum Atlantis schon zurückgelegt daher wollten wir kein Taxi mehr nehmen, sondern den Rest auch zu Fuß laufen. :S In einem etwas abseits gelegen Laden, fand ich endlich meinen Hut für 18$. Hier gab es eine Menge Plagiate, aber wir haben lieber die Finger davongelassen. Genauso sind wir nicht in die ganzen Hinterhofläden gegangen, die nur anhand von Schildern an großen Toren auf sich Aufmerksam machten. Wer geht bitte in diese Läden und lässt sich womöglich noch ausrauben? ?(8|


    Endlich hatten wir die Brück erreicht und es war verdammt warm. :whistling: Der Ausblick auf die Schiffe im Hafen war bombastisch und entschädigte für einiges. Beim nächsten Mal würde ich eher ein Taxi nehmen.

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    Auf der anderen Seite angekommen, suchten wir erstmal den Strand. Leider war die Karte aber auch die Beschilderung nicht sehr hilfreich. Auf einmal standen wir mitten im Bereich des Atlantis. Hier würde ich es auch aushalten. :P


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    Endlich hatten wir den Strand erreicht und sahen schon die ersten weiß/gelben Handtücher. Wir suchten uns ein etwas abgelegeneres Plätzchen und schon stand ein junger Herr vor mir und fragten, ob wir eine Liege und Schirm möchten. Ich vertröstet ihn erstmal auf später und erkundigte mich bei den anderen AIDAs was sie so bezahlt hatten. Für 2 Liegen und einen Schirm waren von 75$ bis 25$ alles dabei. Also war Handeln angesagt; meine Mutter tat schon wieder so als kenne sie micht nicht. :love: Kann ich gar nicht verstehen. :D Ich ging wieder zu dem Herren und bestellte 2Liegen + 1 Schirm, er wollte 60$ ?( . Meine Antwort, nein 25$. Er fragt, wo wir herkommen. Ich, Deutschland. Diskussion beendet. :thumbsup: Wir hatten unsere Liegen und Schirm und genossen einen tollen Nachmittag am Strand. Das Wasser war sehr angenehm und man konnte sogar kleine Fische beobachten. Da ich sonst nicht so der Meerschwimmer bin, heißt das Lob schon was. Ich war bestimmt 6mal im Wasser. :thumbsup: Es gab kühle Getränke zum kleinen Preis. Einfach Perfekt! (Die Liegen war etwas durchgelegen, aber ich hatte nichts anderes erwartet)



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    Aber auch diese Zeit neigte sich irgendwann dem Ende und da wir nicht wieder den ganzen Weg zurücklaufen wollten, gingen wir direkt hinter dem Strand zu den warteten Taxis. Wir mussten kurz warten, bis das Taxi voll war und schon ging es für 3$ pro Person zurück zum Schiff. Am Hafen erlebten wir die ersten Diskussionen, da einige Mitreisende weder eine Kopie noch sonstige Ausweisdokumente dabeihatten. Hier mussten AIDA Mitarbeiter zur Hilfe eilen. Wir konnten Gott sei Dank direkt an ihnen vor. :rolleyes:
    Nach einem leckeren Abendessen, genossen wir das Ablegen an Deck ganz entspannt mit einem Cocktail. Leider merkten wir jetzt, dass AIDA die Klimaanlagen aufdrehte, denn sobald man von draußen reinkam, bekam man einen kälte Schock. 8| Es war seit diesem Hafen nicht mehr möglich, abends ärmellos innerhalb des Schiffes zu sitzen. :thumbdown: Wir empfanden das als sehr störend bzw. die Temperaturen sollten noch ihre Konsequenzen für mich haben. ;(


    Unser Fazit für Nassau: Wir kommen gerne wieder, allerdings würden wir beim nächsten Mal einen Ausflug ins Atlantis machen. :thumbup:
    Am nächsten Tag erwartete uns der vorletzte Seetag mit Kochschule.

    05.11.17 Miami 08:00-20:00

    Nach einer ruhigen Nacht waren wir dank der Zeitverschiebung früh genug wach um das Anlegen in Miami zu verfolgen.


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    Das frühe Aufstehen hatte sich wirklich gelohnt und die Temperaturen waren ebenfalls schön warm. 8) Jetzt hieß es noch schnell frühstücken, da es danach mit dem Hop-on-Hop-off-Bus losgehen sollte (41 €). Wir waren der erste Bus, der losfuhr, allerdings hatte ich den Eindruck, dass jeder Bus, der noch irgendwie fahrtüchtig war auf die Straße geschickt wurde. Unser Guide machte zunächst einen lustigen Eindruck, aber der Bus war sehr abgeranzt. :S Leider konnte der Guide kein Deutsch und die Kopfhörer mit der Übersetzung funktionierten auch nicht mehr. X( Los ging mal wieder eine WILDE Fahrt zunächst Richtung Miami... Der Bus fuhr so schnell, dass wir kaum fotografieren konnten und alles in der Hälfte der Zeit abgefahren sind. :/


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    Nach den ersten Metern stellt sich heraus, dass es nicht schlimm war, dass der Guide kein Deutsch konnte, da er außer "Attention Tree, Attention Tree" sowieso nichts gesagt hat. :thumbdown: Durch den Hurrikan gab es noch eine Menge Schäden und die Palmen hingen sehr tief. Wir saßen Gott sei Dank auf der linken Seite. Einen Herr hat es leider erwischt und ihm hat eine Palme die Brille von der Nase gehauen. Der ein oder andere musste etwas schmunzeln über sein Gezeter. Als seine Frau dann meinte, Schatz guck mal, die lachen alle. War es um uns geschehen. :D


    Kurz bevor wir die Miami-Runde beendeten, kamen wir an einem Dress-for-Less-Laden vorbei, was einer älteren Dame einen leichten Freudenschrei entlockte. Ich fragte natürlich direkt nach, was dies für ein Laden wäre und sie erklärte mir, dass es sowas wie TK Maxx sei. 8o8o Da dies genau am Endpunkt aller Runde der HH-Busse (Bayside Market) ware, wußten wir was später noch auf dem Plan stand.
    Unser Bus fuhr direkt die nächste Runde "Miami Beach", wir waren ja schnell genug unterwegs. Darauf war ich wirklich gespannt, man hört vorher so viel von Miami-Beach etc....

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    Am Ocean Drive sind wir ausgestiegen um an den Strand zu gehen, davon war ich wirklich enttäuscht. Total überfüllt und dreckig. Es war leider Sonntag und so waren viele Einheimische am Strand. Überhaupt nicht so wie ich mir Miami vorgestellt hatte. Zum einmal kurz ins Wasser zum Abkühlen und in der Sonne trocknen hat es gereicht.

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    Danach sind wir den Ocean Dr. entlang geschlendert und sahen die Gäste vor riesigen Cocktails sitzen. =O An den Restaurants standen große Karten mit ihren Angeboten. Sobald man allerdings den Schritt verlangsamte, kamen Platzeinweiser mit Speisekarten auf einen zu und überfielen uns regelrecht. 8| Wir empfanden das als sehr unangenehm. Wir hätten uns gerne mal hingesetzt und was getrunken, aber das war wirklich to much.
    Daraufhin sind wir lieber wieder zur Bushaltestelle und zurück zum Bayside Market.
    Wir wollten schließlich noch shoppen und den letzten Bus zum Schiff bekommen. Abfahrt 17:00
    Im DFL-Laden gab es wirklich tolle Schnäppchen. (Jeder eine Calvin Klein Jeans für 20$) Jetzt schlenderten wir noch durch den Bayside Market, da laut Erinnerung meiner Mutter es dort Outlets gibt. Leider waren einige mittlerweile im Gegensatz zu 2015 nicht mehr da. Wir begnügten uns mit dem US-Polo-Laden. Wie gut das ich ein paar Kilo Luft in meinem Koffer hatte. :D 3 Polos für 18$, Bluse 10$....... ^^
    Mit vollen Tüten gingen zur Bushaltestelle, es war 16:45 prima noch eine viertel Stunde. Von wegen, Sonntags fährt das Shuttle nur bis 16:00 Uhr ;(

    Wir waren laufen nach NY mittlerweile gewohnt, das Essen will auch abtrainiert werden. Also über die Brücke den anderen folgend, über den Trampelpfad zurück zum Schiff. Der Weg dauerte ca. 20min, wenn ich mich recht erinnerte. Ihr könnt mich gerne verbessern. ;)
    Den Rest des Tages ließen wir gemütlich beim Abendessen und dem abschließenden Cocktail beim Ablegen ausklingen. Am nächsten Tag hieß es, willkommen in Nassau/Jamaika

    Miami Fazit: Die Stadt hat mich wirklich enttäuscht, zu sehen gab es nicht wirklich was, vielleicht waren wir auch an den falschen Ecken. Extra nach Miami würde ich nicht fahren, wenn es bei einer Kreuzfahrt dabei ist, müsste man sich was anderes überlegen.

    04.11.18 Port Canaveral 06:00-19:00

    Nach zwei entspannten Seetagen stand nun Port Canaveral auf unserem Routenplan. Die meisten AIDAs machten sich natürlich auf den Weg ins Kennedy Space Center. Allerdings wurde der Ausflug nur ganztägig angeboten daher habe ich ihn nicht gebucht. Meine Eltern waren 2015 auf diesem Ausflug und fanden ihn einfach zu lang. Auf anderen Routen gibt es diesen Ausflug halbtags, was glaube ich besser zu mir passt.
    Beim ersten Blick nach draußen, entdeckte ich Disney-Schiff 8o Ist bestimmt auch mal einen Besuch wert, aber ob einem bei einer Kreuzfahrt die ganzen Disneymotive nicht irgendwann auf die Nerven gehen?


    Nach dem Frühstück stand für mich der Ausflug "Fahrt mit dem Propellerboot durch Floridas Sümpfe" (59,99 €) an. Meine Mutter hatte einen ähnlichen Ausflug 2015 in Miami gemacht und wollte daher nicht mit. Wie immer, das gleiche Spiel einfinden am Treffpunkt, anmelden mit Kabinennummer und warten. Was soll ich sagen, es gab Personen, die hatten den Ablauf immer noch nicht gecheckt hatten und standen im Flur oder haben sich nicht angemeldet. :huh:
    Als endliche alle beisammen waren, ging es zu den Busen und ab in die Sümpfe. Im Bus gab es für jeden noch ein Klebearmband mit verschiedenen Symbolen drauf und einen Getränkegutschein, wir waren die Sonnengruppe. Passt :P Während der Fahrt gab es noch viele Infos über die Stadt, es gibt tatsächlich noch mehr als nur die Raumfahrt in Port Canaveral. :)
    8|8| Ich hatte vergessen mich mit Mückensprey einzusprühen und Stechmücken lieben mich doch so. :love: Na super. Für alle anderen vergesst es nicht und tragt am Besten lange Kleidung! Ich hatte wenigstens eine 3/4 lange Hose an und eine Jacke. Diese konnte man trotz Sonnenschein bei der rasanten Fahrt gut gebrauchen.
    An der Station angekommen, wurde unsere Gruppe direkt auf die Boote aufgeteilt und los ging die Fahrt. Ach und vergesst die Kopfhörer nicht aufzusetzen. :D Es wird laut


    Wenn ihr genau hinseht, könnt ihr den Aligator sehen. Leider wurde auf Grund des Hurrikans sehr viel Wasser in die Sümpfe gedrückt, dass sie noch mehr Stellen zum Verstecken hatten. Daher standen auch viele Palmen sehr tief im Wasser.


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    Die Fahrt war wirklich toll und wer es noch nicht gemacht hat, sollte es nacholen. Egal ob hier oder woanders in Florida. An der Station wieder angekommen gab es eine kleine Stärkung, frittierten Aligartor <X . Ich weiß, man soll alles mal probieren, aber es sah nicht sehr appetitlich aus. Ich habe mir lieber für meinen Gutschein die Cola geholt. Jetzt war der zweite Teil des Ausflugs dran. Eine Tierschau des hiesigen Tierheims. Es wurden nur Tiere gezeigt, welche mal als Haustier gehalten wurden. Frage: Warum halte ich mir ein Stinktier als Haustier. ?(
    Die Dame, gebürtig aus Berlin, machte die Vorstellung wirklich gut und für 5$ Spende konnte man noch Fotos mit den Tieren zusammen machen. Das habe ich mir gesparrt. Alles in allem kann ich den Ausflug empfehlen, wenn man sowas noch nicht gemacht hat. Anschließend ging es wieder zum Schiff, welches wir um 11:30 erreichten.


    Jetzt hieß es nichts wie auf die Kabine und umziehen, wir wollten jetzt noch zum Strand. Es war mittlerweile schon warm und die Sonne strahlte vom Himmel. AIDA bot ein Shuttle (Hin- & Rückfahrt) zum CoCoa Beach für 10€ pro Person an. Das funktionierte alles problemlos und was sahen meine Augen am Haltepunkt. 8o Shopping-Möglichkeiten!!! Nichs wie rein ins Geschäft. Es gab sehr schöne Strandkleider für kleines Geld (10$). Ganz in der Nähe gab es einen Surf-Laden, der 24 Stunden geöffnet hatte und dieser war wirklich groß. Dort gab es ganz tolle Bikinis, aber diese waren mir mit 75 $ etwas zu teuer. Nach erfolgreichem Shopping :thumbup: , die Laune war prächtig ging es auf kurzem Wege zum Strand.
    Von diesem wurde ich allerdings etwas enttäuscht. Überall lag Seetang, etc. herum, ich weiß an einem öffentlichen Strand ist das normal, aber ich bin halt Hotelstrände gewöhnt. Kurz habe ich mal das Wasser getestet, aber 8| war das kalt.


    Gegen späten Nachmittag sind wir wieder zum Schiff und haben uns im Außenbereich zu einem oder auch zwei schönen Stück Kuchen niedergelassen. Von hier konnten wir sogar das Space Center sehen.


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    Das Ablegen verfolgten wir während dem Abendessen, da wir uns um 21:00 zu Teil III unseres Workshop-Pakets trafen. Moet-Champagner-Tasting
    Dies fand in einem abgetrennten Bereich eines der Restaurants statt. In diesem waren 2 große runde Tische eingedeckt, sah aus wie bei einer Hochzeit. Naja uns hatte es nicht so gefallen. Das Pärchen und Marc durften natürlich auch nicht fehlen und vor dem ersten Glas hatten wir unseren Spaß. Der andere Tisch schaute schon wieder so komisch. :saint:
    Der nette Herr stellte sich vor, ich glaube es war der Chef der AIDA-Bar, da war doch was....lauwarmer Espresso.... :rolleyes: aber das später
    Auf einmal hörte er auf und meinte, dass mit der Musik im Hintergrund ginge gar nicht, die müsste aus, das dauerte eine viertel Stunde mit testen aller möglich Schalter. War schon sehr merkwürdig. Ende vom Lied, die Musik ging nicht aus. Endlich ging es los, wir bekamen 6 verschiedene Moet serviert, von Classic bis Rose Ice. Mir hat immer noch der Classic und Moet ice am besten geschmeckt. Ich fand es allerdings nicht sehr prickelnd, dass alles in das gleiche Glas geschüttet wurde. Das ist auf anderen Schiffen anders. Da verlor das ganze schon etwas an Stil. Aber wir hatten mächtig Spaß in unserer Truppe. :thumbsup:

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    Danach wurde sich noch etwas Unterhalten und ich konnte unseren Barchef noch auf das Thema Espresso ansprechen. Seine lapidare Aussage, ja die vergessen den Tassenwärmer anzumachen, das ist normal. 8| Wie bitte, normal... :pinch: Wir ließen das Thema lieber fallen, bis wir Laszlo wiedere sehen.
    Jetzt hieß es ab ins Bett, morgen stand Miami auf dem Programm

    02./03.11.17 2. & 3. Seetag

    Jetzt standen also 2 Seetage an auf unserem Weg nach Port Canaveral. Der Seegang hielt sich Gott sei Dank in Grenzen und die berühmten Beutel für die Treppenhäuser konnten im Schrank bleiben. Leider knarrte unsere Kabine sobald wir den Hafen verließen dauernd, sodass wir Nachts alle halbe Stunde wach wurden. :wacko:
    Morgends hatten wir die Nase gestrichen voll X( und gingen zur Rezeption und klagten unser Leid. Hier zeigt man sich sehr hilfsbereit und bot uns eine Schlafkabine an. ?( Äh wie Schlafkabine, soll ich dann abends mit Bademantel an der Rezeption vorbei, da diese Kabine direkt daneben war (5420). Antwort der Rezeption, wir könnten auch umziehen, wenn uns das nicht zu viel Arbeit wäre. Da wir von der schnelle Sorte waren, hatten wir den Umzug innerhalb von 20 Minuten erledigt und hatten eine ruhige Kabine. Wir erfuhren noch, dass sie öfters Probleme mit den Geräuschen der Kabine haben. Warum verteilt man dann solch eine Kabine, wenn man nicht ausgebucht ist? :evil:
    Des Rätsels Lösung erhielten wir im Laufe unserer Reise. Da, sobald man die Lüftung im Bad ausstellte, es dort sehr streng roch. Also Lüftung angelassen und Problem war behoben. Auch der Kleiderschrank hatte schon bessere Zeiten gesehen, der Einschubkorb war defekt. Aber da wir die Kabine sowieso meist nur zum Schlafen genutzt haben, konnte man anhand des Preises damit leben.

    Für beide Seetage hatten wir, wie vorher schon mal erwähnt, wieder Plätze in der Wellness Oase mit Massage gesichert. Diese haben sich wirklich gelohnt, da es draußen auf Grund des Windes recht frisch geworden wäre. Teilweise war das Dach auch geöffnet und wir konnten unser Sonnenbad genießen. Die Massagen war ebenfalls wieder OK.

    Am ersten der beiden Seetage stand ein weiterer Teil unsers Workshop-Pakets an. Der Cocktailworkshop in der Anytime-Bar. :D
    Wir trafen uns um 15:30 (Oh Gott schon um die Uhrzeit Alkohol 8| ) und hatten unseren Spaß schon vor dem ersten Drink, da wir unsere Bekannten trafen und man sich erstmal nach dem Befinden der Tour de Bar-Teilnehmer erkundigt wurde. Das Gelächter war groß nach den jeweiligen Geschichten der Tage nach der Tour de Bar. :freude:
    Direkt Plätze an der Theke gesucht, die Blicke der anderen Teilnehmer ignorierend, wir hatten nun mal auch ohne vorglühen unseren Spaß, den Zettel mit Rezepten inspizieren. Schon gings los, leider weiß ich den Namen des netten Barkeepers nicht mehr :huh: . Die ersten vier Personen sollten hinter die Theke und einen Cocktail ihrer Wahl mixen. Da wir alle 4 Cocktails machen wollten, entschieden sich meine Mutter und ich immer für einen anderen. Wir wussten ja nicht, ob die Zeit für alle 4 reichen würden bzw. wie das Mixen nach 3 Cocktails funktioniert. :P

    1. Cocktail Bloody Tear (weiße Schokolade, Rosmarinzweig, Ingwer, Kirschnektar, Cranberry, Gin) Ich hatte leider schon mal abgetrunken ;) Er schmeckte sehr gut


    2. Cocktail Scotch Lemonade (Himbeeren, Zucker, Limette, Scotch, Ginger Ale) Mir hat er nicht geschmeckt, schmeckte eindeutig zu viel nach Alkohol


    Danach waren die Anderen dran und man hatte den Eindruck, dass einige nur einen Cocktail mixen wollten. So schwer war es wirklich nicht, vor allem, wenn man vorher zugesehen hat. Es gab zu jedem Cocktail ein passendes hors d'oeuvres.


    Wir hatten unseren Spaß, scherzten vielen und Marc sorgte mit seinen einmaligen Kommentaren für beste Stimmung. Nun waren wir wieder an der Reihe und nahmen uns die beiden verbliebenden Cocktails von der Liste vor.

    3. Cocktail Zacapa Old Fashioned (Chocolate Bitter, Orange Bitter, Feigensirup, Rum) Ich mag doch keine Rum ;(


    4. Cocktail Profunda (Minzzweig, Rum, Malibu, Limettensaft, Guavensirup) schon wieder Rum :wacko:


    Naja 3 und 4 waren auch nicht mein Fall, aber gut es war lustig und man hatte doch eine Menge gelernt, was man für zu Hause mitnehmen konnte. Wir mixen jetzt viel öfter. :D
    Da wir doch recht zügig waren, durfte jeder noch Einen machen und ich nahm nochmal den Bloody Tear. 8) Die meisten Anderen verließen dann die Anytime Bar, aber wir verbrachten noch einen schönen späten Nachmittag bis es Zeit wurde zum Essen. Anschließend ließen wir den zweiten Seetag ruhig ausklingen.

    Unser insgesamt dritte Seetag verlief sehr ruhig, nachem wir endlich eine ruhige und erholsame Nacht hinter uns hatten, hätten wir zwar ausschlafen können, aber die liebe Zeitverschiebung weckte uns um 07:00. Aber kein Problem auf zum Frühstück und anschließend in die Oase auf die Sonnenliege. :thumbup: Wir wollten schließlich etwas Farbe mit heimbringen.
    Für Abends hatten wir einen Tisch im Surf & Turf reserviert, da ich unbedingt mal Surf & Turf essen wollte. Was soll ich sagen, es war top. Mir läuft immer noch das Wasser im Mund zusammen.


    Nach dem leckeren Essen gings nochmal in die AIDA-Bar, wobei ich sagen muss, die Live-Band war so laut, dass es nicht wirklich gemütlich war. Außerdem war unser Espresso nur lauwarm. Dass mussten wir unbedingt mal mit Laszlo abklären. :rolleyes: Damit gings ab ins Bett, am nächsten Tag sollten wir um 06:00 in Port Canaveral anlegen und für mich sollte es auf einen AIDA-Ausflug in die Sümpfe gehen. ^^

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da er nicht mehr verfügbar ist. 01.11.17 Hamilton (Bermuda) 09:00-17:00

    Heute ging es weiter in Hamilton/Bermuda ( @Isuledda99 ), der Anleger war allerdings der Royal Naval Dockyard im Nord/Westen der Insel.
    Ich muss gestehen, dass es mir zum Zeitpunkt unser Just-Aida-Buchung egal war, ob wir die Tour mit Bermuda oder Norfolk/Baltimore erhalten. Jetzt kann ich nur sagen, Bermuda war die tollste Insel auf der Reise, aber lest selbst...
    :thumbup:

    Nach einer Nacht mit weniger Seegang aber trotzdem knarrender Kabine, (wir haben alles versucht von Schranktüren auflassen oder nicht, etwas zwischen dir Türen legen, aber es wurde nicht besser) empfing uns strahlender Sonnenschein und warmen Temperaturen. 8) Heute wollten wir auf eigene Faust los und uns Hamilton anschauen sowie an den Strand. Nichts wie zum Frühstück, dank der Zeitschiebung waren wir wieder früh wach. Im Weite Welt gab es ein leckeren Omelette. Hier ein paar Fotos von unserem Ausblick am Frühstücksplatz



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    Das sah doch schon mal nach Urlaub aus. 8o Nochmal auf die Kabine, Reisepass, Kamera, Sonnencreme, Handtücher und los geht's.
    Als wir vom Schiff kamen, gab man uns direkt einen kleinen Plan von Bermuda.


    Der Plan war spitze, in diesem waren die alle Bus- und Fährverbindungen inkl. Fahrzeiten eingezeichnet. Zu jeder Stadt gab es einen extra Stadtplan. Wir entschlossen uns für 4$ pro Person mit der Fähre in 20 Minuten nach Hamilton zu fahren. Die Fahrt verlief problemlos vorbei an der Küstenlandschaft und wir konnten uns auf die Erkundung vom Hamilton machen. Auf dem Stadtplan war sogar ein Rundweg eingezeichnet. Erst am Meer entlang und anschließend rauf zum Fort. Kurze Anmerkung: Dieser Weg ist nichts für "Fußkranke", da es sehr steil wird und der Bürgersteig recht schmal ist. Aber die Aussicht hat sich gelohnt. Auf dem untern Teil des Fort kam man sich vor wie im Dschungel.

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    Weiter führte uns der Weg wieder bergab auf die Church Street, so viele Kirchen auf einem Haufen habe ich noch nie gesehen. Im Vergleich zu unseren anderen Inseln der Kreuzfahrt war es hier sehr sauber und ordentlich. Die Herren in Bermudashorts durften natürlich auch nicht fehlen, allerdings habe ich von ihnen keine Fotos gemacht. :P


    Jetzt wollten wir aber auch noch zum Strand. Nach vorheriger Recherche hatten wir uns für die Horseshoe Bay entschieden, die auch über AIDA als Ausflug angeboten wurde. Auf zum Abenteuer Busfahren in Bermuda. :D Im Busterminal sahen wir einen Bus mit der Aufschrift Horseshoe Bay, prima genau da wollten wir hin. Vor dem Bus hatte sich schon eine kleine Schlange von AIDAs gebildet. Alle wollten direkt bei der Fahrerin bezahlten, sie versuchte den uneinsichtigen Mitreisenden :whistling: zu erklären, dass man sich erst Chips am Schalter holen muss. Also Gehrtwende Marsch und ab zum Schalter bevor alle auf die Idee kommen und ich mich hintenanstellen muss. :P
    Dort erzählt ich, dass ich zur Horseshoe Bay möchte und anschl. wieder zum Royal Navy Dockyard. Dafür braucht man allerdings zwei verschieden Marken!!! Alle die nur die Marke für die Horseshoe Bay hatten, mussten von da aus wieder zurück nach Hamilton oder sich ein Taxi nehmen. (WICHTIG für alle, die auch auf eigene Faust mit dem Buss los wollen) Ich glaube, wir haben für 2 Personen für beide Marken 14$ bezahlt.
    Los ging die wilde Fahrt, die Betonung liegt hier auf WILD. Linksverkehr und noch eine rasende Busfahrerin, nichts für schwache Nerven. :joke: Aber lustig war es trotzdem
    Die Fahrt hatte sich wirklich gelohnt, wir kamen an dem schönsten Strand unserer Reise an, wenn man von den vielen weiß-gelben Handtüchern mal absieht ;) Der Weg zum Strand ist allerdings auch wieder nichts für Personen, die nicht gut zu Fuß sind. Diese sollten entweder mit dem Taxi oder einer AIDA-Tour zum Strand fahren lassen, diese hatten ihren Haltepunkt unten auf dem Parkplatz.


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    Da es um 16:30 hieß alle man an Bord, machten wir uns um 15:00 auf den Rückweg, wir wollten ja nicht zu spät sein. Oben an der Bushaltestelle angekommen, hieß es erstmal warten. Nach 20 Minuten kam endlich der Bus, die AIDA-Schlange war schon recht groß und einige kamen nicht mit, da der Bus voll war. Die Fahrt verlief wesentlich ruhiger und so konnten wir die Aussicht auf Bermuda genießen vorbei an tollen Hotel- und Golfanlagen. Im Bus war noch ein deutscher Auswanderer, der uns erzählt, dass die Saison eigentlich schon vorrüber sei und es nun ruhiger auf der Insel würde.
    An unserem Hafen wieder angekommen, schlenderten wir über die schöne Anlage, gingen noch in die zahlreichen Geschäfte in denen es alles gab, was der Souvenirjäger so braucht. Wir haben allerdings diesmal nichts geshoppt. :) Hier noch die Übersichtskarte vom Royal Naval Dockyard


    Pünktlich um 17:00 hieß es Bye, Bye Bermuda...
    Unser Bermuda Fazit lautet, gerne wieder. Den Ostteil der Insel haben wir ja noch nicht gesehen und der Strand könnte gar nicht besser sein. Wir würden auch wieder auf eigene Faust losziehen und keinen Ausflug buchen.
    Weiter geht es mit 2 Seetagen auf dem Weg nach Port Canaveral, die ich wahrscheinlich zusammen fassten werde.