Och Ihr Lieben, Danke, ich leite es an den Göttergatten weiter! Also ich selbst kriege ja kein scharfes Handyfoto hin, bin zu duselig. Mein Mann ist ja Fotograf, klar hat er eine Mega Canon (Mark irgendwas), er fotografiert im RAW Format und wandelt die Bilder dann in Lightroom in JGP um- da kann man noch sehr viel korrigieren und anpassen (irgendwas mit Weißabgleich), Kontrast, Details, Nachschärfen, Farbtemperatur usw.- ohne, dass die Qualität leidet. Ggf. kommt das "wie gemalt" aber durch die Verkleinerung? Es sind ja ursprünglich riesige Bilder, kann man eine halbe Wand mit tapezieren.
Susi66 das ist doch super, und wenn es für jemanden nützlich ist- sehr sehr gern! Nach genau sowas habe ich im Vorfeld der Reise gesucht, und habe auch mal einen Island Thread für Selbstfahrer im alten Forum gestartet, wo man realistische Erfahrungswerte von selbst gefahrenen Routen sammeln kann (vor allem Zeit ist ja bei einer KF sehr wichtig). Er ist aber (noch) nicht freigeschalten, zumindest habe ich ihn nicht entdeckt.
Also wenn mein Geschreibsel jemandem sogar hilft, dann freue ich mich so richtig
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Wir hatten auf dem Weg auch einen tollen Blick auf unser Schiff in voller Pracht. Zurück in Akureyri sind wir noch etwas am Pier spazieren gegangen, das Wetter war super, und wir wollten uns von Island einfach nicht trennen. Wir hatten aber noch Norwegen vor uns, und darauf freuten wir uns auch sehr!
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Bei der Ausfahrt aus Akureyri hat man übrigens gute Chancen Wale zu sehen. Und wir hatten Glück, gleich mehrere zu sehen, ein Foto gibt es leider nur weit entfernt von einer Flosse, es ging viel zu schnell und war absolute Glückssache überhaupt einen auf’s Bild zu kriegen. Aber die Ausfahrt war Landschaftlich auch so ein Traum!
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Wale, diese Landschaft, dieser Fjord, Seelenfrieden, in "Einsamkeit" auf dem eigenen Balkon! Das war ein ganz toller Abschied von Island. Aber für uns steht definitiv fest, nach diesem kurzen Flirt mit Island sind wir verliebt und wollen mehr sehen! Ich fange dann mal wieder von vorne mit der Planung unserer eigenen Rundreise an
Weiter ging es zum Pass Namaskard und den berühmten Schwefelfeldern. Eine absolut unwirkliche Landschaft, Endzeitstimmung, oder anderer Planet? So wunderschöne Farbspiele, dampfende und sprudelnde Schlammlöcher. Aber neben der Schönheit rauben einem auch die Gerüche alle Sinne
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Bereits bei der Anfahrt leicht die Nase gerümpft, aber vor Ort…wenn der Wind ungünstig wehte oder man zu nah war…Unbeschreibliche Geruchserlebnisse! Für alle Nachahmer- nimmt als Nasenschutz mehr mit als ein Taschentuch, ich hätte mir eine Gasmaske gewünscht
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Wieder auf dem Weg nach Akureyri musste natürlich auch der berühmteste Wasserfall Islands besichtigt werden, der Godafoss. Der Wasserfall der Götter. Der Sage nach entschied der damalige Herrscher Islands den Übertritt des Landes zum Christentum. Als Beweis für Ungültigkeit der alten Götter warf er ihre Bildnisse in den Wasserfall. Daher der Name! Absolut sehenswert! Man kann ihn von beiden Seiten besichtigen, wir entschieden uns für die linke Seite, hier war deutlich weniger los und man konnte (durch ein waghalsiges Steintreppchen) runter und recht nah dran.
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Danach ging es wieder zurück nach Akureyri, natürlich, mit Zwischenstops. Dennoch, die Gegend bietet so viel mehr zu Sehen und Erleben, unfassbar! Man braucht aber mehr Zeit!
Nebeninfos: In der Nacht auf dem Weg nach Akureyri haben wir den nördlichen Polarkreis überquert. Dunkelheit, Nacht, oh Gott Polarlichter??? Gibt’s hier nicht im Sommer, oder nur wenn wir schlafen, trotz Ausharren bis 1-2 Uhr, es wird nicht dunkel!
Immer noch Island, jetzt im Norden, andere Landschaft, andere Sehenswürdigkeiten! Aber nun fast am anderen Ende der Kontinentalspalte, die sich diagonal von Südwesten in den Nordosten der Insel zieht. Vulkanaktiv, logisch! Die Einfahrt führt durch einen Fjord, haben wir ehrlich einfach verpennt, aber die Ausfahrt würden genießen
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Unsere Tour dauerte ca. 7-8 Std. aber in einem sehr sehr entspannten Tempo, dieses Mal wolkig, aber ohne Regen! Wieder mit unzähligen Zwischenstops. In Island ist eben der Weg das Ziel
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Gegen 9 Uhr ging es wieder los vom Hafen aus mit dem Mietwagen. Dieses Mal entschieden wir uns erst an die entlegendsten Punkte der Tour zu fahren und uns zurück zum Hafen zu arbeiten. Zu groß die Angst zu spät zu kommen, denn am frühen Abend legte das Schiff wieder ab. Hatte aber auch den angenehmen Nebeneffekt- wir sind den Touribussen größtenteils entflohen.
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Unser erstes Ziel ist der See Myvatn, der große Mückensee (der Viertgrößte auf Island, aber nur 3-5m tief). Es gab unzählige Haltemöglichkeiten, wir entschieden uns für einen Stop im Osten (auf dem Weg zu anderen Haltepunkten- alle nah beieinander). Da fanden wir eine menschenleere schöne Ecke. Der See machte seinem Namen ganze Ehre, die Mücken waren einfach überall, aber zum Glück stechen sie nicht, sind einfach nur nervig. Auch hier hätte man allein mit dem See Umfahren und Besichtigen Stunden verbringen können.
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Der nächste Halt war Dimmuborgir (dunkle Burgen)- die schwarzen Lavafelder und Überreste eines Lavasees. Bizarre Lavaformationen über ca. 4 Quadratkilometer. Auch hier kann man immer wieder den Riss der Kontinentalplatten beobachten, teils in kleinen Spältchen am untersten Punkt noch mit sichtbarem Schnee. Sehr sehenswert!
Kito2601 was meinst Du mit "alles auf Englisch"? Die Buchung läuft über die Deutsche Seite (in unserem Fall ADAC, oder über Europcar direkt), das ist alles auf Deutsch. Erst vor Ort braucht's dann natürlich etwas Englisch. Musst den Führerschein vorzeigen, ein Formular unterschreiben (ist ja wegen Vorabbuchung schon alles vorausgefüllt), kriegst die Schlüssel und es kann losgehen. Klar, wenn man Schäden am Auto feststellt, geht man nochmal hin, damit es dokumentiert ist. Ansonsten bekommt man den Wagen vollgetankt und bringt ihn vollgetankt wieder zurück. Bei der Rückkehr wirft man den Autoschlüssel in den Briefkasten des Häuschens und das war's.
Die Mietdauer geht immer 24 Std. und wir haben für die Golfklasse 136€ bezahlt.
Kito2601 aber gern! Wir hatten in beiden Island-Häfen einen Mietwagen von Europcar- die Mietstationen sind jeweils direkt am Hafen. Beide Male hatten wir eine Golfklasse, für unsere gefahrenen Routen war es ausreichend und erlaubt (einige Neben- und alle Bergstraßen auf Island sind jedoch nur mit Allradfahrzeugen befahrbar, betraf uns aber nicht). Es ist dringend zu empfehlen, das Auto bereits von Deutschland aus zu buchen. Gebucht haben wir über die ADAC Seite, falls man Mitglied ist, gibt es einen Rabatt bei Europcar und man hat automatisch deutlich bessere Versicherungsleistungen und den Zweitfahrer mit drin.
Danach ging es über die Straße 35 in den Süden zum Kerid, dem Pseudokrater. So viele Farben, so schön! Kind 2. hat, wie bereits erwähnt, im Auto geschlafen, es war ja schon Nachmittag und die Eindrücke bis dahin überwältigend.
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Unser letztes angefahrenes Ziel an dem Tag war Seljalandsfoss. 1 Std. in die „falsche“ Richtung auf der 1, alle schon ziemlich fertig, aber es ist der Wasserfall, neben und hinter den man auch wirklich laufen kann/darf. Die einstimmige Meinung danach war: Es hat sich gelohnt! Ach ja, wir waren halt alle wieder etwas nass, von oben, von unten, von der Seite
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Auf dem Weg Richtung Reykjavik lag noch der Klassiker Selfoss, und nur paar Minuten von Reykjavik entfernt die Blaue Lagune, aber wir haben sie beide ausgelassen, wir waren nun alle übersättigt und müde, so viel gesehen! Die Fahrt Richtung Reykjavik auf der 1 war übrigens ganz „witzig“, da waren sogar beide Kinder leicht genervt. „Wir sind in 30 Minuten wieder auf dem Schiff, versprochen“…“Oh Gott ist das schön, wir müssen kurz halten, sorry Kinder, geht ganz schnell“ 5 Minuten gefahren…„Ohhhh mein Gott, ein kleines rotes Häuschen mitten im Nichts, drumrum nur grüne Berge, da müssen wir halten, sorry Kinder“…. usw.
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P.S. am nächsten Tag hätten wir noch bis 12.30 Uhr Zeit in Reykjavik (Stadt) gehabt, der Plan war so- aber wir waren kaputt und die Eindrücke vom Vortag wollten verdaut werden. Wir sind an Bord geblieben und haben das fast leere Schiff genossen. Und nachmittags gab es eine wohltuende Massage
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Außerdem stand die Polartaufe an, denn in der kommenden Nacht würden wir den Polarkreis überqueren.
P.P.S. Funfacts! Durch geothermale Aktivität versorgt sich Island zu 100% selbst mit Wärme und Energie!!! Es bleibt sogar etwas für Luxus übrig, so wird in der berühmten Blauen Lagune das überschüssige Warmwasser „entsorgt“. Und, der Knaller schlechthin, unter Reykjaviks Straßen gibt es Fußbodenheizung! Kein Scherz!
Zum Abschied aus Reykjavik noch die Mitternachtssonne für Euch:
Das erste Ziel war Pingvellir (oder auch Thingvellir) Nationalpark, unser erstes UNESCO Weltkulturerbe der Reise. Der Park ist riesig, man könnte sicher einen ganzen Tag hier verbringen und wandern bis die Füße glühen. Hier befindet man sich im/am Riss der Kontinentalplatten (eurasische und amerikanische), die jährlich um ca. 2cm weiter auseinander driften. Übrigens ist dieser Riss immer wieder auf der Insel zu beobachten. Sehr beeindruckend! Wir entschieden uns für einen Stop in der Nähe des kleinen Wasserfalls Öxaráfoss, und dann noch an der berühmten Silfra-Spalte. Übrigens, für alle Taucher/Schnorchler, ein absolut einmaliges Erlebnis! In der Silfra-Spalte taucht/schnorchelt man zwischen den Kontinenten im Gletscherwasser und die Sichtweite unter Wasser mit 100m+ wird wohl kaum zu topen sein. Dazu hatten wir nicht den Mumm und nicht die Zeit. Und durchnässt waren wir ja bereits, also ab ins Auto und Heizung an.
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Auf der Weiterfahrt noch hier und da ein Stop- irgendwo mitten im Nichts, eine atemberaubende Berglandschaft, eine Abzweigung nehmen und man ist da, keine Ahnung wo, aber es war unbeschreiblich schön (mal wieder, Island eben!)
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Unser nächstes Ziel war der Geysir - leider inzwischen inaktiv- bzw. besser gesagt der kleine Bruder Strokkur. Eigentlich geht Strokkur alle 10min hoch, bei uns war er aber hyperaktiv und so konnten wir sehr oft das Schauspiel betrachten. In der ganzen Gegend zischte und dampfte es, kochend heißes Wasser bahnte sich den Weg in kleinen Bächen zwischen brodelnden Schlammlöchern, und dazwischen fühlten sich verrückterweise schöne Pflänzchen wohl, absurd! Absurd ist das richtige Wort- genau das ist das Gefühl auf Island, wenn man sich bewusst wird, was hier die Natur alles geschaffen hat und immer noch neu schafft. Zig aktive Vulkane, die Insel aus Feuer und Eis, im wahrsten Sinne des Wortes! Aber ich schweife ab
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Schade, dass alles weiß in weiß ist, mit blauem Himmel wäre die Wirkung sicher spektakulärer, aber hey, wir waren da und haben's live gesehen, wovon wir schon so lange geträumt haben
Das nächste Ziel war Gullfoss, der goldene Wasserfall über zwei Ebenen. Golden, weil er im Sonnenlicht so aussieht, und wir hatten sogar mehrere Regenbogen zu bestaunen. Aber zuerst kam mit uns der Regen, und die unfreiwillige Mittagspause im Auto (ein Hoch auf Lunchpakete!) Da merkten wir auch, die Zeit rennt uns davon, und wir haben noch ein paar Stationen auf der Liste.
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Island ist unser Traumziel der Reise! Wir hatten einen Mietwagen, der direkt im Hafen für uns bereitstand, und das war die beste Entscheidung! Ich habe unzählige Stunden mit der Planung verbracht, was sollte man sehen, was schaffen wir? Mit den Kids und Papa Fotograf! Zig mal neu geplant, zig mal wieder verworfen, man will ja so viel wie möglich sehen, aber die Leistungsfähigkeit ist begrenzt- übrigens, die „Kleine“ hat Kerid im Auto verschlafen, so viel dazu. Am Ende wurde es doch eine 12 Std. Tour mit über 450km, und wir haben nicht alles geschafft. Die spontanen Stops und Abzweigungen waren zu verlockend, sie waren es aber absolut wert
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Das kleine weiße Runde auf dem Bild ist der Imagine Peace Tower von Yoko Ono. Er strahlt vom 09.10 (John Lennons Geburtstag) bis zum 08.12 (seinem Todestag) eine gigantische Lichtsäule in den Himmel.
Auf 8 Uhr war der Mietwagen bestellt, damit die Kids aber keinen Riesenstress haben (chronisch schlafbedürftig), sind sie da gerade frühstücken gegangen und wir sind zu Europcar und haben die Formalitäten erledigt. Um ca. 9.15 Uhr ging es dann tatsächlich los mit unserer Tour „Golden Circle“ aber individuell und doch ganz anders.
Dagl67 dankeschön, freut Euch, wirklich einmalig! Zu den Färöer hatten wir irgendwie keine greifbaren Vorstellungen, aber wir sind echt happy noch hingekommen zu sein. Dennoch, ich glaube alles hat seinen eigenen Reiz! Freut Euch auf alles was kommt!
1.Hafen: Runavik (Färöer-Inseln, Insel Eysturoy) 21.07.18
Zeit: Deutschland -1
Liegezeit: 7-19.30 Uhr
Sonnenaufgang 4.22 Uhr, Sonnenuntergang 22.41 Uhr
Wetter: bewölkt bis wolkig, 12-20°
Unser erster Hafen nach zwei Seetagen, unser überhaupt erster Hafen! Waaaahnsinn!
Ich denke, den vergisst man nie! Ein kleines verschlafenes Örtchen, dessen Bevölkerung wir durch unser Schiff verdoppelt haben. Das war für Runavik eine Prämiere, denn wir waren das größte Schiff, das je im Hafen angelegt hat. Aufgrund der politischen Ächtung (Walfang) europäischer Reedereien wird es wohl auch so bleiben, denn auch Tuicruises wird Färöer nicht wieder anlaufen.
Da wir für nachmittags einen Ausflug über Tuicruises gebucht haben, nutzten wir den Vormittag zum Erkunden des Städtchens. Hier sahen wir auch zum ersten Mal unser Schiff aus der Nähe und in voller Pracht von Außen- in Bremerhafen (unser Start) war es nicht möglich, da gingen wir wie in einen Flieger über eine Gangway an Bord.
An diesem Tag gab es ein Fest mit einem Markt im Hafen, ob zu unseren Ehren, darf berechtigt spekuliert werden, denn gefühlt war die ganze Stadt da und wir wurden unglaublich freundlich empfangen. Einheimische Fischer haben uns mit ihrem frischen Lachs in allen Variationen gratis verköstigt, es gab einen Markt mit Selbstgestricktem und Gebackenem, eine Jugendband hat auf der Bühne (schräg aber süß) für Unterhaltung gesorgt. Aufregung lag in der Luft und wir wurden genauso interessiert beäugt, wie wir die Einheimischen studiert haben
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Um 13 Uhr ging unser erster und einziger organisierte Ausflug der ganzen Reise los „Panoramablicke und Waffeln“. Hinterher fanden wir es schade, dass wir uns hier nicht doch ein Mietauto gebucht haben. An diesen Stop hatten wir im Vorfeld die wenigsten Erwartungen, und trauten uns nicht auf eigene Faust los zu düsen- absolut zu Unrecht! Die Landschaft ist wunderschön, die Menschen unglaublich freundlich und offen! Aber unser Ausflug war auch sehr schön, und wir bekamen viele Hintergrundinfos, die man als Selbstfahrer natürlich nicht bekommt. Wir fuhren zum ersten Fotostop nahe der Ortschaft Eidi, der Sage nach ein zu Basaltstein erstarrtes Ehepaar, die ersten Touristen der Färöer.
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Das Ziel des Ausflugs war das kleine Örtchen im Nordosten der Insel namens Gjógv. Hier hatten wir eine Stunde Aufenthalt und zu Beginn die Verköstigung mit Färöer Waffeln in einem kleinen Gasthaus. Die Waffeln sind nichts anderes als kleine Pfannkuchen, die traditionell mit Marmelade und etwas zwischen Sahne und sauerer Sahne gegessen werden. Wir haben ganz schnell gegessen, denn wir wollten die Gegend erkunden, und wir wären gern länger geblieben! Die Sonne schien auf ein Mal, die Temperaturen erreichten 20° und die Gegend war einzigartig. Es war ein zauberhaftes Örtchen mit kleinen Häuschen, wildem Bach (an dem einheimische Kids auf 10qm ruderten!), schroffen Felsen, Meeresbucht, wie in einer anderen Welt! Leider ging es nach 1 Std. wieder zurück in den Bus und zum Schiff, die Papageitaucher an den Felsen haben wir nicht mehr beobachten können
ich habe ja versprochen mich für die vielen Infos und Tipps mit einem Reisebericht zu revanchieren Hier kommt er nun, ich hoffe es klappt alles, vor allem mit den Bildern! Übrigens gar nicht mehr so einfach mit den Fotos, ich darf so vieles gar nicht zeigen, aber ich hoffe, Ihr bekommt dennoch einen guten Eindruck!
Es war unsere allererste Kreuzfahrt überhaupt, Mann&Frau (Ende 30/Anfang 40) und zwei Teens 12&17. Ich nehme es schon mal vorweg, es war das Beste, was wir je erlebt haben, und wir sind schon verhältnismäßig viel rumgekommen! Wir sind definitiv mit dem KF Virus infiziert, Ihr habt es ja prophezeit Und das Nordland...Island...ein absoluter Traum! Bevor ich mich jetzt ewig mit Schwärmerei aufhalte, lege ich doch einfach mal mit dem Bericht los, damit Ihr auch was davon habt!
Ich mache den Bericht allerdings etwas anders, ich schreibe erst über die Landtage, ich denke das ist es, was am meisten interessiert. Natürlich kommt am Ende auch noch was zum Schiff/Kreuzfahrt an sich Also, alle Mann an Bord (bzw. direkt wieder an Land ....
Ach Leute, der Bericht ist eigentlich fertig, und ich habe ihn schon Step by Step auf meiner (öffentlichen) Facebookseite veröffentlicht (heute kommt Alesund, also schon fast das Ende der Reise). In einem FB Forum ebenso. Leider hackt es hier an der Platform, wo die Bilder liegen. Von Facebook verlinken darf ich nicht, habe ich erfahren. Ich hoffe Google geht? Hat jemand Erfahrungen, habe bisher kein Feedback der Admins? Ich will sie ungern nochmal woanders extra hochladen müssen...
Suuuper Bericht und ganz tolle Bilder! Wir hatten für den Golden Circle nur einen Tag, und es hat geregnet- hätte aber eben auch schlimmer kommen können. Unsere Bilder sind auch weiß in weiß (Strokkur usw.), aber es ist eben Island! Ich lese gern weiter und ganz gespannt mit!
Uiiiii, ich lese sehr gern mit- wir kommen gerade von der MS3 Island & Norwegen zurück und planen evtl. nächstes Jahr schon eine Islandrundreise Wir haben uns schwer verliebt in diese Landschaften.
So, wir sind von der Reise zurück und ich kann jetzt Näheres zum Lunchpaket sagen. Lunchpakete kann man 24 Std. vor Abholung an der Rezeption bestellen. Es gibt 3 unterschiedliche Varianten in 3 Preisklassen. Wir hatten das günstigste mit 7,50 EUR und es war wirklich gut. Drin waren zwei Sandwiches (einer mit Käse und einer mit Schinken), Gemüsesticks + Salz/Pfeffer, Obst, ein Mars Riegel, ein Joghurt, ein Stück Kuchen und 0,5er Flasche Wasser (oder waren es sogar zwei?).
Ja, nun sind wir leider wieder alle zurück. Wir fanden die Reise einfach grandios! Und wir sind jetzt definitiv vom Kreuzfahrtvirus infiziert. Was hatten wir doch für ein Glück mit dem Wetter und dem Seegang! Island sind wir komplett verfallen, ich habe noch nie was Schöneres gesehen und wir planen schon unsere Rundreise evtl. sogar schon nächstes Jahr!