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Die Ferienwohnung liegt sage und schreibe 100 Meter vom Fluplatz entfernt, stört aber nicht. Der erste Flieger geht um 9:15 Uhr, es gibt eine Mittagspause und der letzte Flieger geht um glaube ich um 18:00 Uhr. Wir konnten die Koffer im Flur abstellen und sind erstmal den Schlüssel abholen gegangen und zum Strand.
Das Wahrzeichen »Café Pudding« von Wangerooge hatte zu
Das nenne ich Strand und Weite, genau die Dinge die am Festland einfach fehlen.
Am Strand wurde fleißig gearbeitet, man kann die Abbruchkante sehen. Oben ein wenig Strand, Abbruchkante und dann geht es ein paar Meter tiefer weiter.
Wie ich da runter kommen sollte war mir noch ein Rätsel.
Nun gut, erstmal zur Ferienwohnung.
Ach ja, es war nicht nur das Café Pudding geschlossen, sondern etliche weitere Restaurants, Cafés und auch der Lebensmittelladen
. Meine ehemalige Chefin gab uns zum Glück den Tipp vorher einen Tisch zu reservieren, was wir von Carolinensiel aus getan haben, ansonsten hätte unser Abendbrot aus Pralinen, Tomaten, Milch und Sekt bestanden (hatte sie für uns noch im Kühlschrank gelassen).
Ja, da fing die Liebe zu dieser Insel an
Bei der Ferienwohnung wusste ich was uns erwartet, eine hübsche kleine Wohnung. Für 2 Personen absolut perfekt, eigentliche Zielgruppe Gäste mit Hund, aber auch ohne Hund kann man sich sehr wohlfühlen (kein Hundehaar entdeckt).
Wir machten erstmal Pause und liefen später zum Restaurant Düne 17, wo es folgendes für uns gab
FISH & CHIPS
Durchaus solide und lecker. Besonderheit der Lokalität: eine recht große Gin-Karte (15 Sorten).
Heute hatte ich zum ersten Mal die 10 Km Marke geknackt und dem Fuß ging es trotzdem gut 
Was uns auffiehl, auf der Insel war es deutlich milder als auf dem Festland und die Wettervorhersage für die nächsten Tage waren top.
Bei Buchung hatte ich noch so meine Wetterzweifel, die sich zum Glück nicht bestätigt haben