6.6.2026 1. Seetag
Laut Programm: sonnig, 19 °C, Wind SE 17 km/h, Wasser 25 °C und Regenwahrscheinlichkeit 0 %
Optisch sieht es dann so aus.
So, dann will ich an der Stelle nochmal auf das Thema Namibia eingehen ...
Ich weiß nicht, wie ich es formulieren kann, ohne evtl. jemanden auf die Füße zu treten 🤔.
Ich schreibe jetzt einfach, wie ich denke 😇.
Im Vorfeld hat TC bereits einige Informationen zur Verfügung gestellt (inkl. Ausfüllhilfe), wir kamen an Bord und es gab weitere 3 Zettel zum Thema Einreise in Namibia inkl. aller Informationen (und mehr), die man benötigt und doch gab es Menschen, die sich zu wenig informiert gefühlt haben.
Ich habe mich mit einigen auf dem Schiff unterhalten und innerlich nur mit dem Kopf geschüttelt.
Mir war es z. B. völlig unklar, warum der Ausflugsschalter von 14:00–17:00 Uhr dermaßen belagert wurde (Gäste, die beim Ausfüllen Unterstützung benötigen, konnten sich in diese Schlange einreihen). Man bucht so eine Reise doch nicht erst 3 Tage vorher, also hat man sehr viel Zeit, diese 5 Fragen zu beantworten und 2 Dateien hochzuladen. Ja, die Seite ist nicht die stabilste, aber dann versucht man es halt ein paar Tage später noch einmal. Wenn ich nicht klarkomme, frage ich jemanden, der sich auskennt ... also zu Hause ... nicht erst an Bord.
In den 3 Zetteln stand ganz klar, wann die Einreisefenster in der App freigeschaltet werden und doch gab es Menschen, die diese Information angeblich nicht bekommen/gefunden haben. Wir mussten auch kurz schauen, aber die Einreisefenster standen unter Ausflüge. Da wir einen Ausflug gebucht hatten, habe ich das sofort nach der Freischaltung (17:00 Uhr) erledigt und auch die früheste Zeit (11:15 Uhr) bekommen. Es waren Städtenamen, wir hatten Budapest.
Das Thema Eigenverantwortung ist irgendwie abhandengekommen.
Weitere Ausführungen dann zu einem späteren Zeitpunkt 😉😇
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Auch heute schliefen wir aus, der Schraubenwassersound ist schuld, ich bin mir sicher 😇.
Das Wetter war herrlich, ein Sweater war dennoch nötig.
Nach dem Frühstück saßen wir etwas in der AAB und wie das bei Rauchern so ist, man kommt ins Gespräch. Ich glaube, eine gewisse Grundunzufriedenheit gehört zu den deutschen Urlaubern dazu ... es nervte mich bereits jetzt und wir waren noch nicht lange an Bord.
So Aussagen wie: Die ursprüngliche Reise (auch welche, die umgebucht hatten) wäre sicher viel besser gewesen ... die Aussage muss man nach 2 Tagen an Bord nicht unbedingt nachvollziehen können. Ok, ja, bei uns wäre es vom menschlichen Aspekt tatsächlich so gewesen ... wir vermissten Tuffi65 und sunlight und ihre Liebsten absolut 😘. Aber jetzt schon über eine Reise zu urteilen, die noch nicht mal richtig angefangen hatte 🤔.
Nächste Person: Ach, die Anreise war eine Katastrophe, dadurch sind wir in Kapstadt an Bord geblieben (die Ausführungen waren deutlich länger und ausführlicher 😉). Also haben Sie nichts von Kapstadt gesehen? Nein. Was machen Sie denn Schönes in Namibia? Ach, da bleiben wir auch an Bord, da habe ich Angst ... wir gehen erst in Europa wieder von Bord. Lasse ich mal so stehen 🙈.
Ich hörte mir den Vortrag von Martin Keil an: Walvis Bay und Namibia – Wüste trifft Ozean.
Ich fand ihn recht interessant ... hörte aber schon das Gemecker beim Rausgehen (der Lektor kann mit dem vorherigen nicht mithalten, das war ja schrecklich ... 🙄).
Wusstet ihr, dass das Durchschnittsalter in Afrika bei ca. 19 Jahren liegt?
An Bord war es jedenfalls deutlich älter: 60,74 Jahre. 🤣
Zum Mittagessen gingen wir in die Osteria – Pizza e Pasta.
Die Tomatensuppe war recht lecker.
Die Pizza war gut (etwas viel Käse), auch diese ist nicht die Best Pizza at Sea 😉
Was soll ich sagen, ich genoss danach die Zeit auf meinem Lieblingsplatz 🥰.
Einen schönen Sonnenuntergang gab es auch 🤩.
Abendessen gab es wieder im Atlantik und wir haben uns die Show »Leinen los – die Mein Schiff 6 stellt sich vor« angesehen. An dem Abend lernten wir durch Zufall ein Pärchen kennen ... wir wurden zusammengesetzt (Atlantik), da es recht voll war. Netter Zufall 😊.
Die Show war kurzweilig und gut. Die Frau Kapitän untermauerte meinen ersten Eindruck: humorvoll und freundlich.
Mit unseren neuen Schiffsbekannten gab es noch einen Absacker im Champagner Treff, wir testeten den 20.000-Meilen-Gin ... leider süffig. 😇